Jack Brooks – Monster Slayer – Ich bin nur der Klemptner! [DVD] – Review – DVD-PALACE ® Home Entertainment

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Ein Review von Carlito Brigante

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Das Herz eines Dämonen ergreift Besitz von Professor Crowley (Robert Englund). Er verwandelt sich in ein abscheuliches Monster und fortan fängt er Menschen, um sie zu seinen Gehilfen zu machen. Nur Jack Brooks (Trevor Matthews) kann die Menschen noch vor der Monster-Schwemme retten.


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Im Handel ab: 15.01.2009
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH
Originaltitel: Jack Brooks: Monster Slayer
Genre(s): Horror
Komödie
Regie: Jon Knautz
Darsteller: Trevor Matthews, Robert Englund, Rachel Skarsten, Daniel Kash
FSK: 16
Laufzeit: ca. 85 min
Audio: Deutsch: Dolby Digital 5.1 Deutsch: Dolby Digital 2.0 Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat: 16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ: 1 x DVD-9
Regionalcode: 2
Verpackung: Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Die Entstehung der Monster
  • Die Entstehung der Musik
  • Entfernte Szenen
  • Storyboard-Vergleich
  • Weltpremiere
  • Audiokommentar (nicht auf dem Cover erwähnt)
  • Kurzfilm “Teen Massacre”
  • Making Of “Teen Massacre”
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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revimg_bild-5658310 Die Schärfe ist gut und weist schlimmstenfalls kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Die Farben und der Kontrast wurden nachbearbeitet und sind recht kräftig bzw. niedrig, sehen aber auch weitgehend unnatürlich aus oder verschlucken auch schon mal Details in den vielen Nachtszenen. Größtes Ärgernis bleibt die Kompression, die durch deutliche Blockbildung in homogenen Flächen auf sich aufmerksam macht. Dafür ist das Bild frei von Artefakten jeglicher Art.

8von10-2401220  8 von 10 Punkten

revimg_ton-9535684 Der Ton liegt in Deutsch und Englisch, jeweils in DD 5.1, vor und zusätzlich noch als eine weitere deutsche DD 2.0-Fassung. Die deutsche DD 5.1-Version klingt leider zu frontlastig. Die hinteren Boxen werden vernachlässigt und verschenken so ihr Potential. Die OF dagegen klingt dagegen weitaus räumlicher und damit besser. Hier sind die Rears besser abgemischt und ertönen so lauter. Die darüber hinaus vorhandene DD 2.0-Version macht ihre Sache innerhalb ihrer Möglichkeiten gut und ist insgesamt damit mehr als solide. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

8von10-2401220  8 von 10 Punkten

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Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar (vom Regisseur, Produzenten, Komponisten und dem Hauptdarsteller), einem Making of (ca. 50 min), Bildern von der Weltpremiere in Sitges, Spanien (ca. 3 min), Storyboard-Vergleiche (ca. 11 min), fünf Entfernten Szenen (ges. ca. 16 min), Die Entstehung der Monster (ca. 16 min), Die Entstehung der Musik (ca. 13 min) sowie einem Originaltrailer. Alle Extras, außer dem AK, sind in Englisch mit optionalen Untertiteln. Die UK-DVD bietet noch zusätzlich einen Kurzfilm („Teen Massacre“) sowie ein dazu gehöriges Making of an.

8von10-2401220  8 von 10 Punkten

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Technisches Fazit:  8von10-2401220  8 von 10 Punkten

JACK BROOKS – MONSTER SLAYER (USA, 2008) ist eine Enttäuschung, denn der Film ist nicht halb so kurzweilig und witzig wie er gerne sein möchte. Zwar ist er ein halbwegs unterhaltsamer Monsterfilm, aber er verschenkt seine Ideen durch billige Gags. Die Sprüche sind nicht so witzig, wie vielleicht erhofft und es gibt praktisch keine wirklich erinnerungswürdige Szene. Hier stehen also einige wenige amüsante Szenen neben diversen, die nicht wirklich zünden wollen. Die dünne Story plätschert des Öfteren vor sich hin und die Gagdichte könnte, ja muss, einfach dichter sein. Allein Robert Englund macht eine annehmbare Figur, kommt aber nicht voll zur Geltung. Im Gegensatz zu den anderen Darstellern hinterlässt er aber wenigstens einen dauerhaften Eindruck. Hauptdarsteller Trevor Matthews bleibt dagegen die ganze Zeit blass und ist, mangels Charisma, unfähig dem Streifen Impulse zu verschaffen. So erweist sich der ganze Film voller verschenkter Möglichkeiten. Das durchaus vorhandene Potenzial der Geschichte wird einfach nie voll ausgeschöpft. Fun-Splatter sieht anders aus. Schade darum.