Speichern von Informationen auf einer DVD

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DVD steht für Digital Versatile Disc, aber einige Quellen behaupten, dass das Akronym heutzutage nichts mehr bedeutet.

Eine DVD ist einer CD sehr ähnlich, hat aber eine viel größere Datenspeicherkapazität. Eine Standard-DVD enthält etwa 7-mal mehr Daten als eine CD. Diese enorme Speicherkapazität gibt der DVD genug Platz, um einen kompletten MPEG-2-codierten Film sowie viele andere zusätzliche Informationen aufzunehmen.

Der typische Inhalt einer DVD:

Bis zu 133 Minuten hochauflösendes Video im Kino- oder Vollbildformat mit 720 Punkten horizontaler Auflösung. Der Komprimierungsaspekt beträgt typischerweise 40:1 unter Verwendung der MPEG-2-Komprimierung.

Der Soundtrack wird in bis zu acht Sprachen mit 5.1-Kanal-Dolby-Digital-Surround-Sound präsentiert.Untertitel in bis zu 32 Sprachen.Eine DVD kann auch verwendet werden, um bis zu 8 Stunden Musik in CD-Qualität pro Seite zu speichern. Diese Form der Verwendung ist noch nicht sehr häufig.

DVDs haben den gleichen Durchmesser und die gleiche Dicke wie CDs und werden mit den gleichen Materialien und Herstellungsverfahren hergestellt. Wie bei einer CD sind die Informationen auf einer DVD in Form von kleinen Höhen und Tiefen (durch Stufen auf der Disc-Spur gebildet) kodiert.

Eine DVD besteht aus mehreren Kunststoffschichten, die insgesamt 1,2 Millimeter dick sind. Jede Schicht wird durch Spritzen von Polycarbonat-Kunststoff in Formen hergestellt. Dieser Prozess bildet eine Platte, die mikroskopische Schritte aufweist, die zu einer einzelnen, langen spiralförmigen Datenspur zusammengefasst sind.

Nachdem die Polycarbonatteile geformt wurden, wird eine sehr dünne reflektierende Schicht aufgetragen, die die gesamte Scheibe bedeckt. Hinter den inneren Schichten wird Aluminium verwendet, aber auf den äußeren Schichten wird eine halbreflektierende Goldschicht verwendet, die den Laser durch die äußere Schicht auf die inneren Schichten der Scheibe fokussieren lässt.

Nachdem alle Schichten gebildet wurden, wird eine Emailleschicht aufgetragen, die mit Infrarotlicht ausgehärtet wird. Bei einseitigen Discs kann eine Siebdruckmaske über die nicht lesbare Seite aufgetragen werden. Bei doppelseitigen Discs wird nur der mittlere Bereich der Disc gedruckt, in dem kein Lesen durchgeführt wird.

Zusammengefasste Schritte des grundlegenden Herstellungsprozesses für optische Discs:Vor – MasteringErste Phase des Prozesses, bei der die auf analogem oder digitalem Band aufgezeichneten Informationen auf ein spezielles

Medium (u-matic-Band) übertragen werden, wobei ein Gerät verwendet wird, das als Subcode-Editor/Prozessor bezeichnet wird. Zu diesem Zeitpunkt werden den bereits aufgezeichneten Daten zusätzliche Informationen wie Titel, Indizes, Zeit jedes Tracks usw. zugewiesen.

Mastering

Bei diesem Verfahren verwenden wir den LBR (Laser Beam Record), also den Laserstrahlrekorder. Ein spezieller Strahl höherer Leistung wird auf die ua mit Silber, Aluminium, elektrisch beschichtete photoresistive Oberfläche aufgebracht, um zu markieren oder einen metallischen Stempel zu formen.

Es ist einer der längsten und komplexesten Teile des gesamten Prozesses. Nach dieser Phase wird die Scheibe in ein chemisches Bad gebracht, um die dem Strahl ausgesetzten Bereiche zu entfernen. Über dieser letzten Photoresistschicht wird eine metallische Beschichtung, üblicherweise mit aufgedampftem Aluminium, aufgebracht.

Der elektronische Prozess der Aufnahme auf CD (Mastering) ist recht komplex. Um eine kurze Vorstellung zu haben, wird das analoge Signal, das in digitale Informationen umgewandelt wird, einem Prozess unterzogen, der als Quantisierung bezeichnet wird. Dieser Schritt ist in zwei Blöcke unterteilt: 1.

Abtastung; 2. Aufbewahrung. Audio-CDs werden mit 44,1 KHz gesampelt, während CD-ROM-Discs mit 48 KHz gesampelt werden und auf DVDs 96 KHz, gemäß einem speziellen Theorem (Nyquist). Nach diesem Vorgang werden die Informationen durch einen Prozess namens CRC kodiert, um die Fehlergrenzen beim Leseprozess zu reduzieren, und dann in Form von FRAMES (Informationsrahmen) nach einer vorher festgelegten Reihenfolge verteilt.

Am Ende werden alle Daten summiert und moduliert (EFM), so dass unter anderem die auf der Platte aufgezeichneten Informationen eine höhere Dichte aufweisen, der Takt erhöht und die Dauerspannungen in den Fotodetektoren reduziert werden. Um die Grundlage der

Fehlerkorrektur auf Diskette zu verstehen, müssen wir uns immer daran erinnern, dass auf der CD groteskerweise eine vorgefertigte mathematische Berechnung steht, eine Summe, bei der wir bereits das Endergebnis haben. Jede Zahl, die von diesem Konto verloren gegangen ist, kann (unter Einhaltung bestimmter Grenzen) wiederhergestellt werden. Wiederholen Sie einfach die Summe basierend auf dem Endergebnis.

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