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 8131  Review zu: Zombie Town 18.03.2006
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Ein Review von Michael Holland



Zuerst sind die guten Bürger von Zariah nur wenig begeistert, als die achtköpfige, komplett aus Damen rekrutierte Bikergang "Cycle Sluts" in ihrer 127-Seelen-Gemeinde Station macht und im Schlagschatten der Lagerfeuer die interne Rangfolge neu auskämpft.

Als jedoch noch am Abend des selben Tages einem im Orte wohnhaften Mad Scientist der aktuelle Menschenversuch entgleitet und fleischfressende lebende Tote dem nahegelegenen Minenschacht entstolpern, ist man froh um jedes Flintenweib Verstärkung.

Cover Zombie Town
Cover vergrößern




Im Handel ab:18.04.2006
Anbieter: Universum Film / Legend Films International
Originaltitel:Chopper Chicks in Zombietown
Genre(s): Horrorkomödie
Regie:Dan Hoskins
Darsteller:Jamie Rose, Catherine Carlen, Lycia Naff, Vicki Frederick, Kristina Loggia, Gretchen Palmer, Nina Sonja Peterson, Whitney Reis, Ed Gale, Don Calfa, Martha Quinn, Earl Boen, Billy Bob Thornton, Dave Adams, Lewis Arquette, Hal Sparks, Rob King, Mel Castelo, Tyrone Bowman, Kea Katz, Martin Brumer, Catherine Craft, David Knell, Craig Stark, Shon Greenblatt, John Casino, Tanner Brewer, Cameron Milzer, Gwil Richards, Kent Snyder Jr., Fredric LeBow, David Dohrmann, RaMona Fleetwood
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 87 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Gerade unter Berücksichtigung rigider Budgetbeschränkungen (billig, billiger, ZOMBIE TOWN) und des Filmalters (Produktionsjahr 1989) ist der relativ katastrophale 4:3-Transfer keine Überraschung. Nachfolgend eine Mängelliste: Das Bild rauscht so ungehemmt vor sich hin, dass es wahrlich keine Freude mehr ist. Zudem sieht es farblich teilweise dermaßen übersättigt aus, als wäre das zum Einsatz gekommene Master in den Schminktopf unserer hier agierenden Flintenweiber gefallen. Auch in Sachen Schärfe wird ein gerade mal durchschnittliches Ergebnis erzielt; vor allem auf längere Distanzen muss man mit deutlichen Einbrüchen und heftigem Verschwimmen leben, wodurch natürlich sämtliche Details flöten gehen. Klare Kanten geben sich sowieso niemals die Ehre, von angenehmer Plastizität kann man ebenfalls nur selten sprechen. Des Weiteren sind Verschmutzungen besonders anfangs eher die Regel denn eine Ausnahme.

Darüber hinaus schlägt sich der Kontrast zwar recht tapfer und durchzeichnet manche dunkle Szene ordentlich. Häufig wirkt alles aber auch viel zu hell, was logischerweise Auswirkungen auf den dann deutlich kraftlos-grauen Schwarzwert besitzt. Immerhin gewährt eine angenehm hohe Videobitrate (6,81 Mbps) kompressionsbedingten Artefakten bloß sehr vereinzelt Raum zur Entfaltung. Außer seltenem dezenten Flimmern oder leichten Nachziehern/Rucklern fällt diesbezüglich nichts aus dem optischen Rahmen.

Letztlich kann man von einem No Budget-Filmchen wie ZOMBIE TOWN ohne teure und wirtschaftlich damit sicher unsinnige Restauration kaum mehr erwarten. Deshalb schlägt die insgesamt irgendwo zwischen drei und vier Punkten liegende Wertung zum Positiven aus.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Formatbedingt haben die beiden Dolby Digital 2.0 Mono-Tracks nicht gerade viele Möglichkeiten, tonale Höhenflüge anzutreten. Immerhin dringen die Musikeinlagen recht kräftig und sogar mit leichten Bassanflügen aus den Frontboxen. Dabei hat das Original auf Grund etwas helleren Klangs und breiterer Verteilung im Hörraum leicht die Nase vorn. Effekte können dagegen kaum für Freude sorgen, da selbige fast nirgends auftreten. Falls doch, hinterlassen sie einen ziemlich dünnen akustischen Eindruck.

In Sachen Sprachwiedergabe punktet wiederum die deutsche Fassung. Hier wirken Stimmen relativ realistisch ins sonstige Geschehen eingebettet und weisen niemals Mängel bezüglich der Verständlichkeit auf. Erstaunlicherweise haben darüber hinaus die rekrutierten Synchronsprecher/innen nicht völlig vergessen, was sie über Rhethorik als Schüler einst lernten. Professionelle Vertonung hört sich zwar auf jeden Fall anders an, aber als totalen Reinfall muss man das Ergebnis ebenfalls nicht bezeichnen. Dagegen klingen Dialoge im Englischen fast immer etwas dumpf, hallen teils nach oder gehen schlicht unter. Schon dumm, wenn beim Dreh bloß ein Mikrofon aus dem "Selbstbausatz für Hobby-Techniker bis zwölf Jahre" zur Verfügung steht...

Bewertung  4 von 10 Punkten




Extras existieren nahezu keine, was noch trauriger ist, wenn man die wunderbar trashigen Boni anderer Troma-Produktionen kennt. Im vorliegenden Fall wird die Käuferschaft - übrigens im Gegensatz zur prall ausgestatteten US-Veröffentlichung des Heulers - leider mit einer animierten sowie soundunterlegten Hauptauswahl, dem Original-Trailer, acht weiteren Vorschauclips zu Titeln aus dem Hause Legend und (immerhin) optionalen deutschen Untertiteln abgespeist.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  3 von 10 Punkten


Da es zumindest auf dem Cover der Leih-DVD (dessen Motiv stark nach "Einfach durch ein billiges Grafikprogramm gejagt" aussieht) explizit erwähnt wird, weisen wir auch gern noch mal darauf hin: Ja, der junge Billy Bob Thornton taucht kurz auf! Vermutlich war der Dreh für den guten Mann eine lehrreiche Hilfe im Sinne des Umgangs mit seinem späteren (Flinten-)Weib Angelina Jolie. Schließlich erwartet man von sämtlichen hier versammelten Mädels zwar nicht, dass sie sich in hautenge Stoffreste quetschen und unter Einsatz diverser Schießprügel wertvollen Artefakten nachjagen. Dafür scheint es so, als könnten sich die wenig holden Damen jeden Augenblick im Schritt kratzen, dabei großflächig auf den Boden spucken und dem nächstbesten Kerl eine Kugel genau zwischen seine gierig glotzenden Augen pflanzen, wenn er nicht gerade schnuckelig ausschaut, was ihn zum Lustobjekt machen würde. Nein, diesen CHOPPER CHICKS IN ZOMBIETOWN (so der auch in Deutschland besser bekannte Originaltitel unseres heutigen Review-Gegenstandes) möchte man(n) nur ungern live begegnen, vor allem, wenn es draußen bereits dunkel geworden ist.

Ähnliches gilt für den Film, welcher unsere gern mal geistige Luftblasen à la "Ihr seid 'Die Schlampen', verhaltet euch gefälligst so!" ablassenden Protagonistinnen auf das Publikum loslässt. Ein einziges Wort sagt alles: Troma. Wer damit jetzt nicht übermäßig viel anfangen kann, sei aufgeklärt, was ihn erwartet: Darstellerleistungen am Rande der strafbaren Arbeitsverweigerung. Einige Szenen voll billig-verklemmter Pseudo-Erotik. Dialoge, welche wahlweise unglaublich dämlich sind ("Was suchst du hier, Donny?" - "Na ja, dein Bike habe ich..." - "Psscccchhht!") oder mühsam Figuren charakterisieren wollen, deren persönlicher Hintergrund keinen Zuschauer interessiert. Umfassend bediente Klischees ("Für die Akten: Die Lesbe bin ich!"). Und natürlich dämliche Witzchen am laufenden Meter; mancher davon so schlecht, dass es dem Rezensenten Tränen der Qual ins beringte Auge trieb.

Dennoch verfügen Troma-Produktionen über einen seltsamen Reiz. Vielleicht resultiert dieser aus der konsequenten Verbindung von politischer Inkorrektheit (als erstes Opfer muss ein Kind dran glauben) und geradezu herzerweichend enthusiastisch umgesetztem Dilletantismus. Da wird für 14,82 Dollar mal eben ein komplettes Labor-Setting gebaut, welches dann natürlich entsprechend aussieht. Ebenso geschmacklich verfehlt wie genial daneben unter anderem auch die Idee, einen ganzen Bus voller blinder Waisen in der Zombiestadt stranden zu lassen. Freunde des... nun ja... robusteren Humors kommen also definitiv auf ihre Kosten, Trash-Fans wähnen sich sowieso im Paradies. Kleiner Wermutstropfen: Warum die FSK "Keine Jugendfreigabe" erteilte, ist nicht nachvollziehbar. Zwar darf man einige Splatter-Effekte bestaunen, doch ihre preiswerte Umsetzung sowie die - trotz Kettensägen-Sequenz - daraus folgende mangelnde Explizitheit hätte 16jährige sicher nicht wirklich desorientiert zurückgelassen. Verblüffend professionell wirkt allerdings der Feuerstunt (Abteilung "Was richtet eine Leuchtpistole mit Zombies an?").

Die gewohnte Filmwertung entfällt diesmal; Troma-Werke entziehen sich jedem Versuch einer ernsthaften qualitativen Einordnung. Hinsichtlich der deutschen DVD sei indes gesagt, dass selbige sicherlich keine bessere Technik bieten konnte - insofern dürfen die jeweils erzielten vier Punkte als maximal möglich angesehen werden. Dass man jedoch keinerlei filmspezifische Extras vorfindet (obwohl die gut gefüllte amerikanische Scheibe deren Existenz beweist), verärgert schon etwas.






© DVD-Palace Home Entertainment




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