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 3528  Review zu: Wrong Turn 4 - Bloody Beginnings 10.02.2012
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Ein Review von Marcus Kampfert



Vor Jahren geschahen in einer entlegenen Klinik in den Wäldern Virginias entsetzliche Dinge. Offenbar wurden an erbkranken Patienten schreckliche Forschungsversuche unternommen. Als es schließlich zum Aufstand kam, richteten die Insassen der Anstalt ein Blutbad an, dem keiner entkam. Viele Jahre später starten ein paar Freunde zu einem feuchtfröhlichen Wochenendausflug in Virginias schneebedeckte Bergregion. Spaß und Ausgelassenheit finden jedoch plötzlich ein jähes Ende, als sie in einen heftigen Blizzard geraten, der sie von der Route abbringt. Schutz vor Wind, Eis und Kälte finden die jungen Leute ausgerechnet in der mittlerweile verlassenen Klinik von einst. Noch ahnen die Freunde nicht, dass sie so alleine gar nicht sind. Ihr Kommen blieb einigen der grässlich verunstalteten Patienten von damals nicht verborgen ...

Cover Wrong Turn 4 - Bloody Beginnings
Cover vergrößern




Im Handel ab:19.01.2012
Anbieter: Highlight Communications / Constantin Film
Genre(s): Horror
Regie:Declan O'Brien
Darsteller:Terra Vnesa, Dean Armstrong, Tenika Davis
FSK:18
Laufzeit:ca. 88 min
Audio:Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
  • Deleted Scenes
  • Lebensweisen der Kranken und Berüchtigten
  • Tagebuch des Regisseurs
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der HD-Transfer zeigt natürliche Farben, die teils leicht untersättigt wirken. Im Sanatorium erscheinen durch entsprechende Lichtverhältnisse viele Farben ins Grünliche verzerrt. Der Kontrastumfang ist gut, wenngleich aufgrund der wenigen Beleuchtung ab und an etwas mehr aufgezogen hätte werden dürfen, da doch viele kleine Feinheiten in dunklen Schatten verschwinden (ist wohl stilistisch auch so gewollt). Der Schwarzwert ist tief und erreicht meist Top-Werte, nur wenige Einstellungen zeigen einen Wert, der wie andere Farben ins Grünliche tendiert. Das alles sorgt für eine ansprechende Plastizität. Rauschen gibt es selten. Die Schärfe erreicht oft sehr gute Werte, die Durchzeichnung von Feinheiten gelingt bis in Totalen. Nur wenige Einstellungen sehen etwas weicher aus. Die Kompression macht sich durch Bending-Effekte (Blockmuster an Farbsäumen) bemerkbar, ansonsten gibt es keine Artefaktbildung.

Auch wenn die Werte bei Blockbuster-Produktionen alle nochmals besser sind, kann sich der Transfer gerade für einen B-Film auf jeden Fall sehen lassen und ist klar überdurchschnittlich!

Bewertung  9 von 10 Punkten




Während man den Bildtransfer doch loben muss, verdient sich die Vertonung leider keine Bestnoten. Obwohl es sich um einen Horrorfilm handelt, der normalerweise seine Handlung, insbesondere Schocks, tonal unterstützen sollte, bleibt dies hier weitestgehend aus. Umgebungsgeräusche und Score bleiben viel zu frontlastig, um die Gruselatmosphäre genügend zu tragen. Die Dynamikspitzen bei den Angriffen der „Monster“ sind eher zaghaft. Wirklich räumliche Momente gibt es nur sehr wenige, etwa zu Beginn im Schneesturm oder ab und an, wenn es um die Wiedergabe der Weite des Sanatoriums geht (Hall in großen Räumen). Da außer der Teenie-Gruppe und den „Monstern“ niemand im Sanatorium lebt und nur wenige Lichter oder Geräte funktionieren, gibt es auch nur selten mehr als Stille zu hören, sofern niemand redet – diese immerhin wird authentisch wiedergegeben.

Für echtes Gruseln bietet der Soundtrack zu selten gutes Boxenfutter – schade eigentlich! Die Stimmenwiedergabe ist klar und sauber. Klanglich gefällt der Mix durch satte (seltene) Bässe, klare Mitten und Höhen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Es geht los mit 18 Minuten an Deleted Scenes, die aber weniger die gekürzten Splattereinlagen offerieren, sondern vielmehr einzelne Schnipsel, die dem Erzähltempo zum Opfer fielen. Das Ganze allerdings unkommentiert. Das anschließende Making Of gehört trotz nur 12 Minuten Laufzeit zu den besseren der Zunft, da mehr Wert auf Produktionsdetails und Statements, als auf Filmausschnitte gelegt wird. Die beiden folgenden Featurettes bieten eher allgemeinere Informationen rund um die Produktion (insg. 12 Minuten lang). Das Feature „Lebensweisen der Kranken und Berüchtigten“ (ca. 5 Minuten) berichtet über die Geschichte und die Empfindungen von Cast & Crew über den Drehort des realen Gebäudes, der Irrenanstalt in Brandon, in welcher der Film größtenteils realisiert wurde. Es folgt das Tagebuch des Regisseurs, im Original „Director’s DIE-ARY“ (ca. 7,5 Minuten), wo einfach mit einer Handkamera vom Regisseur am Set draufgehalten wird und vermeintlich Interessantes für die Nachwelt mit lustigen Kommentaren versehen festgehalten ist. Abschließend gibt es noch ein Musikvideo von 3 Minuten, das die Story des Films quasi musikuntermalt im Schnelldurchlauf wiedergibt und interessanterweise 2-3 Shots enthält, die im Film selbst geschnitten wurden (da haben die Zensoren wohl nicht aufgepasst). Die Trailershow mit Vorschauen auf das Verleiherprogramm darf natürlich nicht fehlen.

Eigentlich „nur“ eine Standardausstattung, die aber durchaus Sehenswertes und Informatives beinhaltet.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


WRONG TURN und kein Ende (oder „schon wieder falsch abgebogen“)… Immerhin verspricht man mit dem inzwischen vierten Teil der Filmreihe ein Prequel, das aufdecken soll, wo die kannibalische Inzestfamilie eigentlich herkommt bzw. ihren Ursprung hat. Die Vorgeschichte wird in einer Rückblende allerdings kaum länger angerissen, als sie auf dem Backcover oder aus der Pressemitteilung zu entnehmen ist. Nun ja, das Setting ist dann aber tatsächlich verändert, denn dieser Streifen spielt, anstatt wie bisher in den Backwoods, in einer alten Irrenanstalt, ansonsten aber bleibt alles wie gehabt: Eine unbedarfte, ahnungslose und freizügige Gruppe Spätpubertierender tappt in die Slasher-Falle, als sie aufgrund eines Schneesturms im Irrenhaus Zuflucht sucht, wo die sadistische Kannibalenfamilie bereits ihr Unwesen treibt. Es gibt wieder mal viel Gore und Sex – die Story wird kaum erweitert bzw. bleibt erneut zu Gunsten drastischer Gemetzel auf der Strecke! Das mag alles im atmosphärisch gelungenen Erstling noch funktioniert haben (der war auch noch nicht ganz so derbe), aber seitdem langweilt der immergleiche Filmablauf erheblich.

Selbst Gorehounds werden hier nicht mehr wirklich Spaß haben, denn wie schon bei Teil 2 und 3 wurden die Filme für ein deutsches Release massiv gekürzt – dieses Mal sind es sage und schreibe gleich 39 Schnitte, die den Film um dicke 6,5 Minuten erleichtern! Was übrig blieb, sind lediglich Andeutungen der heftigen Tötungsszenarien und Sexszenen. Letztere sind allerdings alles andere als geschmacklos oder zu hart für mündige Zuschauer, so dass ob dieser Tatsache vielerorts im Netz die Vermutung geäußert wird, dass auf eine amerikanische R-Rated-Fassung zurückgegriffen wurde, denn in den USA ist man ja bekanntermaßen prüde… Das verschärft die Kritik am Film und dem deutschen Release natürlich nochmals, was letztlich wohl dazu führen wird, dass Constantin auf diesem Flickwerk mehr oder minder sitzen bleibt, da die echten Fans wohl auf ausländische Uncut-Fassungen zurückgreifen werden. Wem allerdings eine ungeschnittene Fassung angesichts der angedeuteten Gore-Einlagen eh zu hart wäre, der kann sicherlich mit der vorliegenden Fassung leben, da sie zumindest so geschnitten ist, dass man die meisten Zensuren nur erahnen kann und nicht merklich irgendwelche Handlungen fehlen. Und die immerhin sehr gelungenen Außenaufnahmen der Schneelandschaften sind ja in jeder Fassung ohne Kürzungen vorhanden…

Interessant ist zuletzt noch, wie man mit einem für den Zuschauer unmerklichen Schnitt (einfach Verkürzung der Schlusssequenz durch Ausblenden) aus einem brutalen Ende ein Happy End machen kann und somit die Aussage des Films verändert, aber das werden ja auch nur Kenner der Unrated-Fassung erkennen…

Besser als der Film und dessen Schnittfassung gelang da schon die Blu-ray, die für ein B- oder sogar C-Movie recht ordentliche technische Eigenschaften hinsichtlich Bild und Ton zu bieten hat. Auch die Extras sind beinahe interessanter als der Film an sich und dürfen immerhin als „durchschnittlich“ durchgehen.




Blu-ray Player: Sony BDP-S350
AV-Receiver: Pioneer VSX 1014S
Plasma-TV: Panasonic TH-50PZ70E

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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