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 4173  Review zu: Wolfman - Extended Director's Cut - Steelbook 29.09.2010
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Ein Review von Marcus Kampfert



Als sein Bruder Ben verschwindet, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) widerwillig auf den Landsitz seines Vaters (Anthony Hopkins) zurück. Mit Bens schöner Verlobten Gwen Conliffe (Emily Blunt) sucht Lawrence nach dem Vermissten. Dabei stößt er auf die Spur einer blutrünstigen Bestie, die in Vollmondnächten auf Menschenjagd geht. Auch ein Inspektor von Scotland Yard (Hugo Weaving) will die mysteriöse Mordserie aufklären. Doch Lawrence gibt die gefährliche Suche nicht auf. Je näher er der teuflischen Kreatur kommt, desto tiefer gerät er in einen Strudel aus Wahnsinn und Mordlust ...

Cover Wolfman - Extended Director's Cut - Steelbook
Cover vergrößern




Im Handel ab:05.08.2010
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:The Wolfman
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Joe Johnston
Darsteller:Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving, Geraldine Chaplin, Kiran Shah, Art Malik, Elizabeth Croft, Sam Hazeldine, Branko Tomovic, David Sterne, Michael Cronin
FSK:16
Laufzeit:ca. 119 min
Audio:Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Deutsch: DTS 5.1
Französisch: DTS 5.1
Italienisch: DTS 5.1
Spanisch: DTS 5.1
Japanisch: DTS 5.1
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Steelbook
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Kantonesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Alternative Enden
  • Unveröffentlichte / Erweiterte Szenen
  • Wiederkehr des Wolfman
  • Der Schöpfer des Untiers
  • Geheimnisse der Verwandlung
  • Der entfesselte Wolfman
  • BD Live
  • pocket BLU
  • U-Control
  • Meine Szenen
Zusatzinfos:
  • Wolfman

    Die Blu-ray enthält die Original-Kinofassung und den 17 Minuten längeren Extended Director's Cut.

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    Der Atmosphäre wegen und um die Zeitepoche realistisch darstellen zu können, wurden die Farben bewusst gedeckt gehalten und sind von teils geringer Sättigung, aber stets natürlich. Das insgesamt recht dunkel ausgesteuerte Bild bietet einen tiefen Schwarzwert, dessen Sättigung weitestgehend auch feine Details zumindest im Vordergrund zulässt. Auf Hintergründen hingegen verschwinden Feinheiten schon mal im Tiefschwarz, was aber durchaus gewollt ist (Stilmittel). Damit einhergehend sind die Bilder überwiegend plastisch, harte Kanten sorgen teils fast für eine dreidimensionale Wirkung (meist stehen Personen im Vordergrund beinahe aus dem Bild heraus). Die Gesamtschärfe ist hoch, Nahaufnahmen bieten sogar exzellente Werte, während im Hintergrund auch mal schwammigere Details sichtbar sind, was teils aber mit der Fokussierung der Kamera auf den Bildvordergrund zu tun hat. Das Filmgrain dient ebenfalls zur atmosphärischen Bildveredelung, stört jedoch nie den Sehgenuss. Artefakte und Rauschen sind praktisch nicht vorhanden.

    Rein technisch gesehen sind die mannigfaltigen Stilmittel durchaus störend, atmosphärisch gesehen hingegen perfekt umgesetzt und somit nur geringfügig wertungsmindernd!

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Der Soundtrack des Films lebt in erster Linie von der vehementen Dynamik und einem sehr weiträumigen Score. Dieser vermag die Rears auch außerhalb der Action zu bevölkern, die Hintergrundkulisse hingegen wurde meist auf die Front verlegt, dort immerhin mit Split-Signalen angereichert. Sobald es zu Action-Handlungen kommt, wird an der Dynamik-Kurbel mächtig gedreht. Die Sprünge geraten derart heftig, dass man geneigt ist, die Fernbedienung öfter als notwendig in die Hand zu nehmen, um Heimkino und Ohren nicht über zu strapazieren! Der Tiefenbass grollt dabei kräftig mit und sauber platzierte Split-Surrounds sorgen für tolles Boxenfutter. In den ruhigeren Momenten gerieten die Dialoge hingegen allerdings etwas zu leise, so dass man hier aufdrehen muss, während Action-Sequenzen wie erwähnt wieder zum Runter regeln motivieren. Hier wurde die Homogenität des Gesamtmixes zu Lasten einer effektbetonten Mischung leider aufgegeben – schade, denn ansonsten hätte es wohl zur Höchstwertung gereicht! Selbiges gilt auch für den Original-Mix im HD-Format, der zwar noch besser differenziert, aber die gleichen Schwankungen zwischen den Effekt- und Dialog-Pegeln hören lässt.

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Zunächst darf zusätzliches Filmmaterial begutachtet werden. Es stehen dabei zwei alternative Enden (ca. 6 Minuten) sowie fünf unveröffentlichte und erweiterte Szenen (ca. 11 Minuten) in HD-Format zur Ansicht bereit. Gerade die alternativen Filmenden sind durchaus interessant.

    Es folgen vier Featurettes im SD-Format, die vorrangig die Effekte und Stunts beleuchten; es gibt aber auch weiterreichende Informationen über die Entstehung des Films. Der Beitrag „Wiederkehr des Wolfman“ (12:20) ist am ehesten mit einer allgemeinen Making Of-Featurette zu vergleichen und reißt viele Aspekte an. In „Der Schöpfer des Untiers“ (12:02) werden Effekte-Mann Rick Baker und seine Arbeit an WOLFMAN vorgestellt. „Geheimnisse der Verwandlung“ (15:15) zeigt die Entstehung von visuellen Effekten und nochmals das Make up. Schließlich geht es in „Der entfesselte Wolfman“ (08:45) noch um die Stunts.

    Das exklusive Universal-Feature „U-Control“ blendet Fakten und Videomaterial an geeigneten Stellen im laufenden Film ein. Bei WOLFMAN gibt es Informationen zur Legende und Überlieferung (englische Texte mit Illustrationen) sowie einen Video-Szenen-Vergleich mit dem Original des Films von 1941 (eingeblendete Filmszenen mit deutscher Untertitelung und Text-Erläuterungen in einem kleinen Fenster) in ausgewählten Sequenzen. Letzterer zeigt klar, dass der grundsätzliche Handlungsverlauf in etwa erhalten bleibt, aber auch entscheidende Unterschiede zwischen den Filmen bestehen (zum Beispiel die unterschiedliche Zeitepoche). Weiterhin gibt es auch Vergleiche zu anderen Monsterfilmen aus dem Hause Universal wie etwa AMERICAN WEREWOLF oder DER WERWOLF VON LONDON.

    Ein weiteres Universal-Feature – „Meine Szenen“ - erlaubt die interaktive Programmierung von Szenen/Kapiteln mit anschließender Abspielfunktion. Was auch immer dieses Feature für den Zuschauer bringen mag…

    Im BD-Live gibt es neben weiteren Informationen zu Universal-Titeln auf dem Internet-Portal noch die Möglichkeit den Originalfilm DER WOLFSMENSCH als Live-Stream anzusehen (nur O-Ton ohne optionale Untertitel). Die Qualität ist dabei von der Geschwindigkeit der Internetverbindung abhängig, aber schon bei einer 2 MBit-Leitung läuft das Bild überwiegend stabil und mit nur geringer Blockbildung. Somit erhält der Käufer also neben der Kinofassung und dem Director’s Cut von WOLFMAN noch einen weiteren Bonusfilm, denn der Live-Stream kann beliebig wiederholt werden!

    Das aufgespielte Material ist überwiegend informativ. Wirklich fehlen tun lediglich die inzwischen häufig anzutreffenden Audiokommentare und der Filmtrailer.

    Hinweis:
    Der Live-Stream des Originalfilms brach nach ca. 20 Minuten ab und ließ einen Sprung ins Hauptmenü des BD-Live folgen. Da dort von einem Kauf des Films die Rede ist, steht zu vermuten, dass es sich doch nicht um den kompletten Film im Live-Stream handelt, sondern lediglich um eine „Sneak Peak“…

    Bewertung  6 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Im Groben und Ganzen beruht WOLFMAN auf dem Horror-Klassiker DER WOLFSMENSCH (1941) und so verwundert es auch nicht, dass die Erzählweise und die Story an sich etwas altbacken rüberkommen, jedoch mit moderner Aufnahme- und Schnitttechnik aufgewertet wurden. Einer der visuell entscheidenden Unterschiede: Entgegen dem Werk von 1941 spielt das Remake nicht im London der 1930er Jahre, sondern im viktorianischen London einige Zeit früher. Obwohl es natürlich klasse, zeitgemäße Make up-Effekte und Splatter gibt, nutzt der Streifen diese nicht nur zur bloßen Effekthascherei, sondern integriert sie in die Erzählung als Darstellung der Bestialität im Gegensatz zur verletzlichen menschlichen Figur des ungewollt Verwandelten. Einige Splatter-Einlagen sind für eine 16er-Freigabe dennoch recht deftig ausgefallen. Effekte-Guru Rick Baker gestaltete das Werwolf-Make-up so nah wie möglich am Original, aber dennoch gruseliger - wahrscheinlich, um einen visuellen Bezug zum Original herzustellen und gleichzeitig diesem Ehrerbietung zu erweisen.

    In der Hauptrolle des „Remakes“ Benicio del Torro, ein Darsteller, der an sich schon etwas Animalisches hat und daher rein äußerlich schon perfekt in die Rolle des Werwolfes passt. Zudem ist er einer der guten gegenwärtigen Schauspieler, die in der Lage sind auch die Wandlung einer Figur glaubwürdig zu verkörpern. Anthony Hopkins als Gegenpart spielt seine Rolle ebenfalls gekonnt gut und hat sogar einen ungewohnt actionlastigen Auftritt (von CGI unterstützt). Die Sets und Effekte sind State-of-the-Art, wenngleich wieder mal einige der Hintergründe als CGI zu erkennen sind. Obwohl der Plot natürlich bekannt und somit oft vorhersehbar ist, ergeben sich doch einige gute Schock-Momente und ganz unspannend ist der Film auch nicht. Und doch fehlt am Ende das letzte Quäntchen, um den gefälligen Streifen zu einem echten Blockbuster, Klassiker oder Kultfilm werden zu lassen, wie es etwa das Original von 1941 ist. Die von vielen Kritikern bemängelten starken Logikbrüche und Drehbuchschwächen konnten indes nur ansatzweise nachempfunden werden. Es reicht immerhin zur angenehmen, unterhaltsamen und überwiegend gut in Szene gesetzten Popcorn-Unterhaltung, am besten wenn es spät ist und nur der Vollmond Licht ins Dunkel der Nacht bringt…

    Die Blu-ray zum Film, wahlweise im Standard-Blu-ray-Case oder ausstattungsgleich als Steelbook erhältlich, bietet eine gelungene Technik. Das Bild ist überwiegend scharf und in gut ausgeleuchteten Szenen plastisch, die Stimmung wird vom Farb- und Kontrastgerüst prima transportiert, wenngleich dadurch mitunter kleine Details im Hintergrund verloren gehen. Die Vertonung bietet eine tolle Raumkulisse und die richtige Gruselatmosphäre in lauten und leisen Momenten. Lediglich die Dialoge sind nicht ganz homogen im Gesamtmix integriert. Krawallhörern mögen es der leisen Momente zudem zu viele sein. Die Extras sind gemessen am mäßigen Kinoeinspiel (nur rund 330.000 Zuschauer in Deutschland) durchaus umfassend und bieten einen soliden Einblick in die Entstehung des atmosphärischen Gruselfilms.

    Der Film ist im Übrigen sowohl als Kinofassung wie auch als ungekürzter „Extended Director’s Cut“ (plus 17 Minuten) auf der Disc abgelegt. Die etwas hektische Kinofassung wurde in der längeren Fassung wieder um die ausführlichere Charaktereinführung und um einige weitere Einstellungen in den Wahn-Sequenzen ergänzt. Das meiste Material reichert also die erste Filmstunde an und enthält so gut wie keine zusätzlichen Effekte/Splatter-Momente.

    7 von 10 Punkten für ein effektives Werwolf-Spektakel






    © DVD-Palace Home Entertainment




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