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 4561  Review zu: Wolf Creek 25.04.2007
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Ein Review von Danny Walch



Kristy, Ben und Liz - drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik, bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrullige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Niemals wieder…

Cover Wolf Creek
Cover vergrößern




Im Handel ab:09.03.2007
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:Wolf Creek
Genre(s): Abenteuer
Horror
Thriller
Regie:Greg McLean
Darsteller:John Jarratt, Cassandra Magrath, Kestie Morassi, Nathan Phillips, Gordon Poole, Guy O'Donnell, Phil Stevenson, Geoff Revell, Andy McPhee, Aaron Sterns, Michael Moody, Andrew Reimer, Vicki Reimer, Isabella Reimer, David Rock, Jenny Starvall, Guy Petersen, Paul Curran, Christian McMillan, Sean Gannon, Aaron March, Eddie White, Geoffrey Yu, Amy Schapel, Teresa Palmer, Bow Vayne, Renee Chomel, Simone Duntone, John Henry Duncan, Chloe Gardner, Greg Sara, Renee Luna, Michael Soang, Niesha de Jong, Leesa Millhouse, Alex De Rosa, Darren Humphreys, Peter Alchin, Rory Walker, Jon Blaikie, Greg McLean
FSK:18
Laufzeit:ca. 95 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare
  • Bei den Dreharbeiten
  • Deleted Scenes
  • TV Spots
Zusatzinfos:
  • Wolf Creek

    - Die DVD hat ein Wendecover

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • WOLF CREEK wurde mit High Definition-Kameras gefilmt und dementsprechend sieht der anamorphe 1,78:1-Transfer auch aus. Das Bild ist durchweg sehr scharf mit klaren Konturen und schöner Detailzeichnung. Hier gibt es nur wenig Potenzial für Verbesserungen. Feinheiten in Gesichtern wie Poren oder Unreinheiten werden sehr gut herausgearbeitet. Die Kompression funktioniert tadellos, so dass nur selten überhaupt Rauschen zu sehen ist, von Blockartefakten ganz zu schweigen. Die wackelige Kameraführung erfordert ein in Bewegungen stabiles Bild ohne Nachzieher. Auch dies wird problemlos gewährleistet.

    Die Farben wurden der Atmosphäre des australischen Outback unterworfen und erstrahlen satt, jedoch mit starkem Braun-/Gelbeinschlag. Der Kontrast gibt die starke Sonneneinstrahlung durch eine dezente Steilheit wieder, welche nur selten zum Überstrahlen von hellen Flächen führt. In dunklen Szenen geht auch durch die Unterstützung des tiefen Schwarz dabei kein Detail verloren. Der Transfer präsentiert sich in einem blitzeblanken Zustand und enthält weder Schmutz noch analoge Defekte. Insgesamt ein Hammer-Bild, dem nur wenig zur Referenzklasse fehlt.

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Es gibt zwei Dolby Digital 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch (Vorsicht: fieser australischer Slang inklusive!). Hinzu kommt eine DTS-Variante der gelungenen, aber etwas steril wirkenden Synchronisation, welche nur unwesentliche Vorteile mit sich bringt. Da der Sound weitgehend „on stage“ aufgenommen wurde, darf man kein Soundgewitter erwarten. Auf der anderen Seite klingt das Original hörbar lebendiger, da bei der Isolation und Entfernung der Aussie-Dialoge auch ein Teil der Geräuschkulisse dran glauben musste, denn diese wirkt auf Deutsch deutlich leiser und manche feineren Effekte fehlen sogar komplett.

    Effekte sowie dynamische Umgebungsklänge sind durchaus vorhanden und werden zudem gut auf alle Kanäle verteilt. Jedoch treten sie in einer überschaubaren Anzahl auf, so dass sich der Großteil des Geschehens auf der Front abspielt. Auch der Bass bekommt nur recht selten etwas zu tun, bleibt aber immerhin nicht völlig außen vor. Meist wird er dann beansprucht, wenn die spartanische, metallisch-spröde Musik zum Einsatz kommt. Die Stimmen sind zu jeder Zeit klar verständlich.

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    WOLF CREEK wurde komplett deutsch untertitelt und das gilt nicht nur für den Hauptfilm an sich, sondern auch das Bonusmaterial inklusive dem Audiokommentar. Dieser wird von Regisseur Greg McLean, dem Produzenten Matt Hearn sowie den Darstellern Cassandra Magrath und Kestie Morassi gesprochen. Das Quartett befindet sich in guter Laune und plaudert recht locker über die Dreharbeiten zu den jeweiligen Szenen. Besonders die beiden Frauen sind sich für einige Lacher nie zu schade. Danach folgen der deutsche und englische Trailer, bevor das 50-minütige Making Of auf dem Plan steht. Dieses gibt dem Zuschauer einen interessanten Einblick in die Entstehung des Low-Budget-Projektes. Die größtenteils zu sehenden B-Roll-Mitschnitte werden von diversen Cremitgliedern im Off kommentiert. Anschließend folgen drei Deleted Scenes, welche in der US-Unrated-Fassung zu sehen sind. Die aus Continuitygründen vom Regisseur aus der Kinofassung gelöschte Sequenz „Liz steigt in den Schacht“ stellt hierbei die interessanteste dar. Den Abschluss bilden zwei TV Spots sowie eine Fotogalerie.

    Bewertung  5 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Mit WOLF CREEK legt der australische Regieneuling Greg McLean einen Teenieslasher vor, welcher mit beinharten Effekten aufwarten kann. Wer die zugegebenermaßen schleppende Einleitung sowie das Wolf Creek-Sightseeing übersteht, wird anschließend unweigerlich in einen wahren Albtraum des Schreckens hineingerissen. Die drei jungen Erwachsenen, welche den titelgebenden Vulkankrater besichtigen wollen, bleiben mit ihrem defekten Fahrzeug mitten im australischen Outback liegen. Ein scheinbar freundlicher Truckfahrer schleppt sie ab und bringt sie in sein Camp. Doch dann offenbart der Mann sein wahres Gesicht...

    Der Film lebt nicht nur durch die blutigen Effekte, sondern auch die tolle Atmosphäre. Mit dezenter Unterstützung durch optische Stilmittel und geschicktem Wackelkameraeinsatz, dessen glatter HD-Look so etwas wie Dokustimmung aufkommen lässt, erscheint die Ödnis der Wüste trotz der unendlichen Weite wie ein großes Verlies, aus welchem es für die Opfer kein Entkommen gibt. Nüchtern betrachtet aus Sicht des Slasher-Genrekenners bietet WOLF CREEK tatsächlich kaum etwas Neues, das etwas andere Setting täuscht jedoch geschickt darüber hinweg. Alles in allem kann man das kleine Low-Budget-Werk jedem Horror-Liebhaber trotz kleinerer Makel bedenkenlos ans Herz legen.

    Die DVD von Kinowelt offenbart in Sachen Technik nur bei der Synchro kleine Schwächen. Bild und O-Ton sind tadellos. Auch die Extras können für eine Single-Disk überzeugen.






    © DVD-Palace Home Entertainment




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