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 4134  Review zu: William Shakespeares Sommernachtstraum 05.08.2005
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Ein Review von Michael Holland



Ein Junge träumt das berühmte Shakespeare-Stück: Im alten Athen wackelt die Autorität. Hermia lehnt den vom Vater auserwählten Gatten rundweg ab, der Herzog unterstützt den Vater, die Herzogin aber stellt sich hinter Hermia. Demetrius, Papas Auserkorener, buhlt um Hermia, wird aber von Helena geliebt. Als sich Hermia und ihr Liebster in der nächsten Nacht im Wald treffen, verrät Helena dies Demetrius, um ihn für sich zu gewinnen. Zur selben Zeit studieren Handwerker im Wald ein Schauspiel ein. Und dann sind da noch die Elfen: Zwischen König Oberon und Königin Titania kriselt es. Der Schelm Oberon greift zu Zauberei und sorgt dafür, dass Titania sich in einen Handwerker mit Eselsohren verguckt. Bevor Oberons Gehilfe Puck Ordnung ins amouröse Chaos bringen kann, läuft noch so einiges schief ...

Cover William Shakespeares Sommernachtstraum
Cover vergrößern




Im Handel ab:11.08.2005
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / Epix Media AG
Originaltitel:A Midsommer Night's Dream
Genre(s): Romanze
Komödie
Klassiker
Regie:Adrian Noble
Darsteller:Lindsay Duncan, Alex Jennings, Desmond Barrit, Finbar Lynch, Osheen Jones, Monica Dolan, Emily Raymond, Ann Hasson, Gemma Aston
FSK:12
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:Letterbox (1.66:1)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • William Shakespeares SOMMERNACHTSTRAUM-Special
  • ‘Royal Shakespeare-Company’-Special
  • EPIX-Trailer-Show
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Um es kurz zu machen: Das Bild stellt eine ziemliche Enttäuschung dar. Auffällig ist, dass es in quasi jeder Hinsicht unter den schwierigen Lichtverhältnissen einer Bühne leidet. Diese wirken sich zunächst negativ auf den Kontrast aus, welcher zwar grundsätzlich ganz ordentliche Werte verzeichnet, aber auf Grund oftmals steiler Ausprägung trotzdem helle Flächen zum Überstrahlen bringt oder feine Einzelheiten schluckt. Außerdem könnte man an den zwar kräftigen, jedoch nie zu satten Farben eigentlich nix bemängeln - wenn sie denn nicht manchmal dezent zum Ausbluten tendieren würden. Hinzu gesellen sich teils Aliasing und flimmernd-leuchtende Kanten, die zu einem "Heiligenschein-Effekt" führen.

Das größte Ärgernis stellt allerdings permanent sichtbares, häufig sogar richtig starkes und leider nicht auf Hintergründe beschränktes Rauschen dar. Immerhin führt der offensichtliche Verzicht auf einen entsprechenden Filter zu einer fast jederzeit angenehmen Schärfe. Bei Nahaufnahmen gelingt es ihr tatsächlich, Details recht klar abzubilden und für gute Tiefe zu sorgen. Auch der Schwarzwert bietet keinen echten Grund zur Klage - ein etwas unruhiger Bildstand sowie in regelmäßigen Abständen sichtbare Dropouts dagegen schon.

Letztlich wären viereinhalb Punkte angemessen, welche der Shakespeare-Verehrer im Rezensenten galant aufrundet.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Da es sich um ein Bühnenstück handelt, ist die Codierung beider Spuren "nur" in Dolby Digital 2.0 Stereo logisch und verkraftbar. Umfassenden Raumklang hat schließlich niemand erwartet; zudem breitet sich die Musik trotzdem angenehm auf der gesamten Front aus. Manchmal gibt es sogar leichte Anflüge von Bass oder einzelne Effekte, zum Beispiel klappende Türen.

Als wichtigstes Kriterium der Bewertung muss dennoch die Dialogwiedergabe dienen. Im deutschen Track erfolgt sie zwar gut verständlich, aber generell zu dumpf und fast zwangsläufig leicht hallend. Schade, hier wäre mehr möglich gewesen! Die Stimmen des englischen Originals können sich ebenfalls nicht völlig vom genannten Nachteil lösen, klingen jedoch immerhin besser und realistischer.

Leider lässt sich der Ton während des Films nicht direkt wechseln, sondern muss umständlich über das Menü - inklusive Neustart - ausgewählt werden. Was daran liegen dürfte, dass man im englischen Sound mit deutschen Zwangsuntertiteln leben muss. Sollten diese Zeiten nicht langsam vorbei sein?!

Fazit: Insgesamt beileibe keine schlechte Akustik, aber in der wichtigsten Disziplin fehlerbehaftet, wofür es Abzüge und letztlich bloß solide vier Punkte gibt.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Hübsch animierte und soundunterlegte Menüs gewähren einen gelungenen Vorgeschmack auf das Hauptprogramm, zählen aber mittlerweile als Standard. Darüber hinaus stehen, neben dem deutschen und englischen Trailer, lediglich ein paar Informationen zur Royal Shakespeare Company sowie dem "Sommernachtstraum" an sich (insgesamt 13 Texttafeln) zur Ansicht bereit. Hat man dann eine weitere EPIX-Trailershow mit neun Titeln gesehen, bleiben als Bonus bloß noch deutsche Untertitel für den Hauptfilm übrig - siehe diesbezüglich auch den Abschnitt zum Ton.

Insgesamt also eine arg magere Ausstattung, für die es nur zwei Punkte gibt.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  4 von 10 Punkten


Über Shakespeares Stück, einen der ganz großen Komödien-Klassiker im wahrsten Sinne, muss wohl kein weiteres Wort verloren werden. Wer allerdings nur die 1999 entstandene Hollywood-Verfilmung kennt, hat das eigentliche Potenzial des Stoffes noch nicht vollkommen ausgelotet erlebt. So brillant der Cast - bestehend aus Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockheart, Christian Bale & Co. - sein mag, würgen doch alle ein wenig an der ungewohnten Sprache. Überflüssige Modernisierungen sowie eine pompöse Ausstattung, welche in ihrer Verschwendungssucht jegliche Emotion metaphorisch gesprochen erst dreimal in glitzernde Rüschenfolie packt und dann erschlägt, geben den Rest.

Ein Fehler, den die vorliegende Fassung nicht begeht. Hier agiert die sagenhaft talentierte Royal Shakespeare Company in sparsamen Kulissen oder direkt auf einer Bühne. Trotzdem wirkt das Ganze nie statisch oder langweilig, wie abgefilmtes Theater eben. Dafür sorgen interessante Kamerawinkel, nette Ideen (unter anderem Interaktion mit dem Zuschauer) und vereinzelte Effekte, zum Beispiel Überblenden. Auch die Rahmenhandlung des kleinen Jungen birgt partielle Auflockerungen. Abschließend noch ein Tipp: Obwohl die Synchronisation beeindruckend gut gelang, sei das englische Original dringend empfohlen. Erst dann entfalten die Schauspieler nämlich wirklich sämtliche Facetten ihres Könnens.

Angesichts all dessen erscheint es umso unverständlicher, wie wenig Sorgfalt der DVD-Auswertung zuteil wurde. Ordentlicher Ton, mäßiges Bild und kaum vorhandene Extras sind ganz einfach viel zu wenig!

Subjektive Filmwertung: 9 von 10 Irrungen und Wirrungen






© DVD-Palace Home Entertainment




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