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 3792  Review zu: Wild Country 27.05.2007
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Ein Review von Marcus Kampfert



Nachdem Kelly Ann, ein Teenager aus Glasgow, ihr frisch geborenes Baby zur Adoption freigeben musste, beschließt sie mit Freunden zum Campen in die schottischen Highlands zu fahren. Unangemeldet stößt ihr Ex Lee zur Gruppe, um deren Beziehung wiederaufleben zu lassen. Als die Camper in den Ruinen einer alten Burg ein verlassenes Baby entdecken, ist ihnen alsbald ein blutrünstiges, werwolfähnliches Monster auf den Fersen. Schon bald realisiert die gejagte Gruppe, dass es nur einen Ausweg gibt: Den Tod der Bestie.

Cover Wild Country
Cover vergrößern




Im Handel ab:09.04.2007
Anbieter: Universum Film / Legend Films International
Originaltitel:Wild Country
Genre(s): Horror
Regie:Craig Strachan
Darsteller:Samantha Shields, Martin Compston, Peter Capaldi, Alan McHugh, Kevin Quinn, Nicola Muldoon, Jamie Quinn, Karen Fraser, Tracey Robertson, Jordan Young, Karen Coleman, Josh Irwin, Sarah Heaney
FSK:16
Laufzeit:ca. 70 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Menü mit Soundeffekten
  • Rinderwahnsinn: Das Geheimnis der toten Kuh
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Erfreulicherweise tut es die DVD dem Film nicht in allen Belangen gleich. So hat das Bild immerhin in Sachen Sauberkeit und Schärfe durchaus Schauwerte. Aufgrund der Verwendung von billigem HD-Material, das hier auf die geringe, wenn auch authentische Set-Beleuchtung reagiert, kann man nur bedingt von Konturentreue und erfolgreicher Abgrenzung des Geschehens in den Nachtszenen sprechen. Am Tage regieren Farbfilter, die der Handlung angepasst, nur Rottöne hervorheben, ansonsten aber für gewollte Tristesse sorgen. Erfreulich ist das Ausbleiben von Artefakten, wohingegen Rauschen besonders in dunklen Abschnitten deutlich sichtbar ist.

Für das günstige, nicht voll genutzte Ausgangsmaterial ist das Ergebnis gerade noch befriedigend. Knappe sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Legend Home spendiert den DVD-Fans gern und häufig einen deutschen DTS-Mix, der sich aber wie fast immer nur durch den höheren Ausgangspegel absetzt. Gäbe es das übereilte Finale und den Score nicht, so würde man meinen, es mit einem Stereotrack zu tun zu haben. Die Hintergrundgeräusche finden fast ausschließlich auf den Frontboxen statt, die Stimmen kleben am Center. Dynamik und Bassdruck bleiben außerhalb der genannten räumlichen Komponenten auf einem unbefriedigenden Niveau. Wer sich trösten mag, stellt im Original fest, dass hier auch keine bessere Leistung vollbracht wird, was entweder für einen schlechten Mix spricht oder dafür, dass das schmale Budget das Einbinden genretypischer, eigentlich unumgänglicher Suspense-Highlights einfach nicht erlaubte. Schmale fünf Punkte.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Gering budgetierte Filme werfen in der Regel allenfalls ein „Press Kit“ ab, dass mit Belanglosigkeiten gefüllt ist. Nicht so bei WILD COUNTRY. Hier gibt es ein fast 31 Minuten langes Making Of, das überwiegend aus kurzen Interviews mit Cast und Crew besteht. Zwar lassen sich dabei nur wenige Produktionsdetails heraushören, jedoch werden zumindest auch noch Anekdoten feilgeboten. Die Mini-Featurette „Rinderwahnsinn - Das Geheimnis der toten Kuh“ zeigt in rund sieben Minuten einen kommentierten Mitschnitt von den Dreharbeiten. Filmschüler aufgepasst, denn hier lernt man, wie man eine künstliche Kuh zum Explodieren bringt. Für Trailer reichte es dann aber doch nicht mehr.

Immerhin ist die DVD in einem Hochglanz-Überstülper oder -Schuber untergebracht.
Bei der Menüprogrammierung gab man bei Legend wie gewohnt fast alles. So zeigen Hauptmenü und Kapitelanwahl animierte, mit Szenenton unterlegte Fenster. Die restlichen Unterpunkte bieten zumindest noch eine abweichende Sounduntermalung.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Jedes Jahr bringt das Fantasy Film Fest (kurz „FFF“) massig neue Genrefilme hervor. So gibt es kleine Perlen, die nicht immer nur trashig sind, sondern auch eine gewisse inszenatorische Qualität mitbringen, dann wiederum – und dazu muss leider auch WILD COUNTRY gezählt werden – natürlich auch die unabwendbaren Schundstreifen, welche nicht mal das geringe Budget wert, auf die Zuschauer losgelassen werden.

Die Story beginnt mit Kelly Ann, die als Teenie ein Kind zur Welt bringt, welches ihr vom hiesigen verruchten Priester zur Adoption abgeschwatzt wird. Sichtlich betroffen muss sie sechs Wochen später mit drei weiteren Jugendlichen der Gemeinde einen Orientierungsmarsch durch die Einöde machen. Sie sollen binnen 24 Stunden ein ausgemachtes Ziel, an welchem der Priester sie wieder einsammelt, mit Hilfe einer skizzenähnlichen Karte erreichen. Unverhofft gesellt sich der Erzeuger des Kindes von Kelly Ann zur Truppe. Schon kurz nach dem Abmarsch treffen sie auf einen durchgeknallten Schäfer, der kurz nach Einbrechen der Dunkelheit von einer knurrenden Kreatur zerlegt wird. Bis hierhin stellt sich durch beide Vorfälle noch so etwas wie leichtes Unbehagen ein. Auch, dass sich die Bestie immer wieder durch funkelnde Augen und Gräserrascheln als nah der Jugendtruppe outet, kann noch als gewisses Spannungsmoment betrachtet werden. Doch dann passiert es: Nach nicht mal 20 Minuten wird das Vieh in seiner vollen Pracht gezeigt. Wer den Gesprächen der Teenies im Auto gelauscht hat, vermutet zunächst, dass es sich um Kannibalen oder Zombies handelt, da dort vom Menschen verzehrenden Sawny Bean-Clan die Rede war, doch die „Realität“ sieht noch grausiger aus. Zwar hat es das Monster auch auf die schmackhaften Vorzüge des Zweibeinerfleisches abgesehen, jedoch handelt es sich um ein vom FFF-Publikum liebevoll „Wer-Bär“ getauftes Fabelwesen, dass tatsächlich ein verwandelter Homo sapiens sein soll.

Und das war es dann mit jeglicher Realität, welche einem allerdings pseudomäßig aufgrund der folgenden Dialoge und Handlung weiterhin ernsthaft vorgegaukelt wird. Die Spannung ist ebenso raus, denn das Vieh sieht nicht im geringsten gruselig aus – nicht mal, wenn es den klischeehaft tölpeligen Jugendlichen die Eingeweide buchstäblich im Stück herausreißt. Der moralische Subplot um die Verwerflichkeit unehelicher Empfängnis wird dann mit einem Findel-Säugling, der sich ausgerechnet im Bau der Werwölfe oder Wer-Bären befindet, auf die Spitze getrieben. Durch wieder aufkeimende Muttergefühle aufgewühlt und erstarkt, nimmt es Kelly Ann fortan mit den Bestien (ja, es sind dann auf einmal mindestens zwei) allein auf und rettet sich schließlich an den Zielort des Orientierungslaufes (den sie im Übrigen jetzt ganz locker ohne Karte findet). Hier wartet dann die einzige kleine Überraschung des horriblen, abrupt beendeten Filmes, die man als Genrekenner jedoch auch schon erraten kann…

Wenn der Plot so daneben ist, blieben ja immerhin noch die Inszenierung, Effekte und die schauspielerischen Leistungen als Pluspunkte. Nun, wie man dem bisherigen Text nach vermuten darf, ist auch hier nicht viel Positives zu holen. Die Inszenierung ist mehr als hölzern, die Drehbuchlöcher werden höchstens mit der Tristesse der Handlungsorte und -zeiten kaschiert. Einige Effekte erreichen ein akzeptables Niveau, andere wiederum sind unterirdisch und von darstellerischen Qualitäten darf man bei den „echten“ Jugendlichen mangels Schauspielerfahrung einfach nicht reden. Irgendwie ist der Streifen letztendlich nicht mal mehr trashig, da er sich und seine Geschichte dafür viel zu ernst nimmt.

Selten spricht der Reviewer eine so deutliche Empfehlung aus: NUR FÜR ALLESGUCKER OHNE RÜCKSICHT AUF VERLUSTE GEEIGNET!

Filmwertung: 2 von 10 hungrigen Wer-Bären






© DVD-Palace Home Entertainment




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