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 9945  Review zu: Wie ein einziger Tag 17.03.2005

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Ein Review von Michael Holland



In den 1940er-Jahren reist eine junge Frau in die Küstenstadt Seabrook/North Carolina, um den Sommer mit ihrer Familie zu verbringen. Die noch nicht 20-jährige Allie Hamilton (Rachel McAdams) lernt dort auf einem Jahrmarkt den jungen Noah Calhoun (Ryan Gosling) kennen. Noah spürt sofort, dass er und Allie füreinander bestimmt sind. Zwar ist sie eine wohlhabende Debütantin, und er arbeitet in der Mühle – aber im Laufe eines sorglos-leidenschaftlichen Sommers verlieben sich die beiden unsterblich. Der Zweite Weltkrieg trennt Allie und Noah, ohne dass sie je vergessen, was sie einander bedeuten. Als Noah Jahre später aus dem Krieg heimkehrt, ist Allie zwar unwiederbringlich aus seinem Leben verschwunden – doch in seinem Herzen behält sie ihren Platz. Noah weiß es zwar noch nicht, aber auch Allie ist inzwischen nach Seabrook zurückgekehrt. Sie ist allerdings verlobt mit dem reichen Soldaten Lon (James Marsden), den sie als freiwillige Helferin in einem GI-Lazarett kennen gelernt hat. Jahrzehnte später: Ein Mann (James Garner) liest einer Frau (Gena Rowlands), die er regelmäßig im Pflegeheim besucht, aus einem verblichenen Notizbuch vor. Ihre Erinnerung ist zwar verblasst, aber sie lässt sich von der ungestümen Liebesgeschichte zwischen Allie und Noah mitreißen – und für kurze Zeit durchlebt sie noch einmal die Leidenschaft jener stürmischen Tage, als die beiden sich schworen, niemals auseinander zu gehen...

Cover Wie ein einziger Tag
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Im Handel ab:25.02.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:The Notebook
Genre(s): Drama
Regie:Nick Cassavetes
Darsteller:Ryan Gosling, Rachel McAdams, James Garner, Gena Rowlands, James Marsden, Sam Shepard, David Thornton, Joan Allen, Kevin Connolly, Tim Ivey, Starletta DuPois, Anthony-Michael Q. Thomas, Ed Grady, Renee Amber, Jennifer Echols, Geoffrey Knight, Heather Wahlquist, Andrew Schaff, Matt Shelly, Michael D. Fuller, Jonathan Parks Jordan, Leslea Fisher, Jude Kitchens, Tim O'Brien, Meredith O'Brien, Cullen Moss, Traci Dinwiddie, Pat Leonard, Kweli Leapart, James Middleton, Frederick Bingham, Daniel Czekalski, Peter Rosenfeld, Bradley D. Capshaw, James Scott Deaton, Eve Kagan, Stephanie Wheeler, Erin Guzowski, Obba Babatundé, Chuck Pacheco, John Cundari, Hugh Robertson, Robert Washington, Todd Lewis, Robert Fraisse, Barbara Weetman, Daniel Chamblin, Sasha Azevedo, Jamie Brown, Robert Ivey, Rebecca Koon, Sandra W. Van Natta, Deborah Hobart, Lindy Newton, Sherril M. Turner, Sylvia Jefferies, Mark Garner, Scott Ritenour, Milton Buras, Elizabeth Bond, Matthew Barry, Nancy De Mayo, Meredith Zealy, Julianne Keller Lewis, Madison Wayne Ellis, Riley Novak, Ronald Betts, Patricia Buckley-Moss, Cheryl Cantrell, Mark Johnson
FSK:6
Laufzeit:ca. 119 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Original-Kommentar von Nick Cassavetes
  • Original-Kommentar von Roman-Autor Nicholas Sparks
  • Dokumentationen: All in the Family: Nick Cassavetes / Nicholas Sparks: Eine einfache Geschichte schön erzählt
  • Das Set von "Wie ein einziger Tag"
  • Featurette: Casting
  • Nicht verwendete Szenen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Um das Bild prägnant zu beschreiben, gibt es bloß ein einziges Wort: PERFEKT! Das fängt bei den Farben an, welche immer genau den richtigen Ton treffen - nichts ist zu kräftig oder zu verblichen. Gleiches gilt für den Schwarzwert, der sich keinerlei Blöße gibt. Darüber hinaus leistet der Kontrast stets hervorragende Arbeit und gewährt vorhandenen Details sogar in den wenigen dunklen Szenen genug Raum zur Entfaltung. Dass Verschmutzungen oder Kratzer fehlen, dürfte angesichts der Jugend des Masters wenig überraschend sein; dafür stellt die fast völlige Rauschfreiheit der Optik mit Sicherheit keine Normalität dar. Auch sonstige Artefakte kann man lange suchen, ohne jemals fündig zu werden.

Ein besonderes Lob verdient abschließend die Schärfe: Obwohl sie es nicht hundertprozentig schafft, einen echten 3D-Look zu erzeugen, ist ihre Tiefenwirkung erstaunlich. Außerdem arbeitet sie selbst winzige Einzelheiten in Gesichtern klar heraus, beschränkt sich niemals nur auf Close-Ups und hält auch in schnelleren Bewegungen spielend das hohe Niveau.

Trotzdem einige wenige Hell-Dunkel-Übergänge zu leichtem Kantenflimmern führen, gibt es hier noch knapp die Höchstnote.

Bewertung  10 von 10 Punkten




Genrebedingt nicht ganz so toll präsentiert sich der deutsche Ton in Dolby Digital 5.1. Wer jetzt allerdings glaubt, ein Liebesdrama würde sich akustisch auf seine Dialoge beschränken, sollte umdenken. Da hätten wir nämlich zuerst den subtilen Score, der unaufdringlich aus allen Boxen fließt und eine geradezu heimelige Atmosphäre schafft. Dazu erklingen die Stimmen glasklar aus dem Center und bleiben jederzeit hervorragend verständlich. Natürlich konzentriert sich das Geschehen vorrangig auf die Front; trotzdem sorgen vereinzelte Effekte beziehungsweise Umgebungsgeräusche (zwitschernde Vögel, fahrende Autos) immer wieder für angenehme Räumlichkeit. Wenn es dann drauf ankommt, beispielsweise in der erwähnten Rummelplatz-Szene, geht der Sound sogar richtig in die Vollen - es bimmelt und klingelt aus allen Ecken, dass es eine wahre Freude ist. Sogar der Subwoofer lässt sich in solchen Sequenzen dazu hinreißen, einige gelungene Lebenszeichen zu senden.

Davon abgesehen, dass das englische Original (ebenfalls in Dolby Digital 5.1) den hohen Standard des deutschen Tracks hält, geht es teils leider zu sehr in die Tiefe und wirkt stellenweise sehr dumpf. Zwar stört dies nicht wirklich, führt jedoch dazu, dass vor allem männliche Stimmen teils schwer zu verstehen sind. Ein ehrliches Kompliment verdienen dagegen sämtliche Synchronsprecher, die ihre Arbeit wirklich kompetent verrichteten.

Summa summarum kann man also auch hier nur kleine Kritikpunkte finden, was in ebenso soliden wie sicheren sechs Punkten resultiert.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Das animierte, soundunterlegte und mit entsprechenden Übergängen versehene Hauptmenü ist zwar nur hübscher Standard, gewährt aber im Punkt "Specials" zunächst Zugriff auf zwölf nicht verwendete/alternative Szenen mit einer gesamten Länge von mehr als 27 Minuten. Diese sind nett anzuschauen und können sogar wahlweise mit einem interessanten Kommentar des Cutters abgespielt werden. Sehr zu empfehlen!

Beim Feature "All in the Family: Nick Cassavetes" handelt es sich um einen ungewöhnlichen Mix aus Making Of und Porträt des Regisseurs - elfeinhalb tolle Minuten, die leider viel zu schnell vorbei sind. Etwas rosarot und klebrig stellt "Nicholas Sparks: Eine einfache Geschichte schön erzählt" (0:06:37) dann den Autor der Romanvorlage vor. "Das Set von 'Wie ein einziger Tag'" (0:11:34) schwelgt schließlich recht informativ in der Schönheit des Südstaaten-Settings, während "Casting" sich zusammengenommen knappe acht Minuten lang mit der Suche nach zwei perfekten Hauptdarstellern befasst. Besonders fesselnd dabei: die Probeaufnahmen. Abschließend steht noch der USA-Kinotrailer zur Wahl.

Herzstücke des Bonusmaterials sind aber ohne Zweifel die beiden Audiokommentare. Im ersten spricht Regisseur Nick Cassavetes über alles, was man jemals zur Entstehung dieses Films wissen wollte. Was neben dem hohen Informationsgehalt dabei auffällt, ist seine Zurückhaltung. Der Mann ist offensichtlich und berechtigt stolz auf sein Werk, weiß aber auch genau, dass es ohne die Mitwirkung unzähliger Kreativer nie entstanden wäre. Entsprechend rückt sich Cassavetes niemals protzig in den Vordergrund, sondern plaudert einfach unheimlich sympathisch, intelligent und humorvoll drauf los. Es ist, als würde man zwei Stunden lang den Erzählungen eines guten Freundes lauschen.

Den anderen Kommentar spricht Roman-Autor Nicholas Sparks. Er kann logischerweise nicht viele Informationen zur Produktion beitragen, redet aber so nüchtern wie hörenswert über die Vorlage, das Lebensgefühl der 40er-Jahre (in denen WIE EIN EINZIGER TAG ja spielt), persönliche Einflüsse oder Erlebnisse und ähnliche handlungsrelevante Hintergründe. Wie bei allen anderen Extras auch, stehen hier optionale deutsche Untertitel zur Verfügung. Der Film bietet sie außerdem für Hörgeschädigte und in Englisch.

Insgesamt hätte die Ausstattung schon etwas üppiger ausfallen dürfen; aber primär die beiden qualitativ hochwertigen Kommentare bringen am Ende doch noch...

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Kein einziger Tropfen Blut, null Action, nirgends ein cooler Spruch - und trotzdem wurde WIE EIN EINZIGER TAG alias THE NOTEBOOK zumindest in den USA zum Kassenknüller. Geht das denn wirklich? Natürlich! Dazu braucht es nicht viel mehr als einen Bestseller, begabte Darsteller und einen fähigen Regisseur.

Was grundsätzlich nach triefigem Kitsch klingt, ist auf Grund des Vorhandenseins der genannten Talente weit davon entfernt. Klar birgt die Geschichte von Allie und Noah keine größeren Überraschungen, da es an wirklich unvorhergesehenen Wendungen fehlt. Aber das tut letztlich nichts zur Sache, weil es dem Drehbuch gelingt, seine einfache Story so unprätentios wie möglich zu erzählen. Ohne Geschmachte und Gesülze, dafür mit echten Emotionen und Leidenschaft in jeder Zeile entsteht die Bühne, auf der alle Beteiligten ihre Stärken ausspielen können. Da hätten wir zunächst Nick Cassavetes, einen Regisseur, der offensichtlich viel von seinem verkannt-legendären Vater John (THE KILLING OF A CHINESE BOOKIE, GLORIA, OPENING NIGHT) geerbt hat. Seine Inszenierung ist straff und frei von Mätzchen; eben immer auf das Wesentliche einer Szene konzentriert, aber trotzdem mit genauem Blick für Details versehen. Und gleich Daddy hat Nick Cassavetes ein Händchen dafür, aus seinen Darstellern Höchstleistungen herauszukitzeln. Seine eher unbekannten Protagonisten Ryan Gosling (MORD NACH PLAN) und Rachel McAdams (die Super-Zicke aus GIRLS CLUB) danken es mit Leistungen, welche niemals ins Übertriebene abgleiten, sondern stets echt wirken und es nahezu unmöglich machen, sich andere Schauspieler in ihren Rollen vorzustellen.

Eigentlich nicht explizit erwähnt werden muss, dass auch die Rahmenhandlung hochkarätig besetzt wurde. Urgestein James Garner (MAVERICK, VICTOR/VICTORIA) liefert eine subtile Performance, die - wenig verwunderlich - jederzeit die passenden emotionalen Töne trifft und einfach anrührt. Cassavetes' Mutter Gena Rowlands (NIGHT ON EARTH, THE MIGHTY) erhält dagegen unter der respekt- und liebevollen Führung ihres Sohnes ("Meine Mutter ist toll, wenn sie weiß, was sie tut. Wenn sie nicht genau weiß, was sie tut, ist sie absolut umwerfend. Mein Job ist es, die Szene zu verkomplizieren, damit sie gezwungen ist zu reagieren. Sie zerreißt einem das Herz.") Gelegenheit, wieder einmal zu beweisen, dass sie nach Jessica Tandys Tod die letzte Grande Dame des Gegenwartskinos ist. Rowlands porträtiert die schwierige Figur der dementen alten Frau niemals als schwachsinnige Greisin, sondern verleiht ihr ein Höchstmaß an Verletzlichkeit und vor allem Würde.

Noch eine persönliche Erinnerung des Rezensenten an den Kinobesuch: Kurz vor Schluss packten alle Anwesenden (egal, ob jung oder alt, Mann oder Frau) kollektiv die Taschentücher aus. Keiner schämte sich dafür - warum auch? Zwei Stunden genügen, um diese vier Menschen ins Herz zu schließen. Dass ihre Geschichte in ein unaufdringlich leises und so todtrauriges wie schönes Finale mündet, ist daher hoch verdient. Ganz großes, zeitloses Kino! Da muss man Warner ganz einfach für eine technische Umsetzung auf DVD danken, wie sie besser nicht hätte sein können; nur die Extras dürften noch mehr Informationen bieten.






© DVD-Palace Home Entertainment




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