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 4961  Review zu: White Noise - Schreie aus dem Jenseits 12.09.2005
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Ein Review von Michael Holland



Nach dem tragischen Tod seiner Frau entdeckt Architekt Jonathan Rivers (Michael Keaton) die unheimliche Wissenschaft des „Electronic Voice Phenomenon“ (EVP) – der Prozess mit dem die Toten mit den Lebenden kommunizieren: über Stimmen und Bilder im statischen, weißen Rauschen elektronischer Geräte. Mit Hilfe des Sonderlings Price(Ian McNeice), der solche Botschaften aus dem Totenreich systematisch analysiert, gelingt es Jonathan, Kontakt mit seiner Frau Anna (Chandra West) aufzunehmen. Und die warnt ihn: Kontakt zu suchen ist eine Sache, sich einzumischen eine andere. Schon bald wird ihm klar, dass niemand kontrollieren kann, was hinter der Tür zum Jenseits lauert ...

Cover White Noise - Schreie aus dem Jenseits
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.09.2005
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:White Noise
Genre(s): Horror
Thriller
Drama
Regie:Geoffrey Sax
Darsteller:Michael Keaton, Deborah Kara Unger, Ian McNeice, Chandra West, Colin Chapin, Jamie Isaac Conde, Anastasia Corbett, Mike Dopud, Aaron Douglas, Nicholas Elia, Miranda Frigon, Mitchell Kosterman, Micki Maunsell, Gardiner Millar, Marsha Regis, Suzanne Ristic, Amber Rothwell, Brad Sihvon, Bill Tarling, April Telek, Keegan Connor Tracy, Chuck Walkinshaw
FSK:16
Laufzeit:ca. 94 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Der Kontakt wird hergestellt: Experten für Elektronische Stimmforschung (E.V.P)
  • Zu Hause das Leben im Jenseits aufnehmen
  • Hören heißt Glauben: Echte E.V.P.-Sitzungen
  • Audio-Kommentar mit Regisseur Geoffrey Sax und Michael Keaton
  • Geschnittene Szenen mit optionalem Audio-Kommentar des Regisseurs
Zusatzinfos:
  • Kinostart: 24.02.2005


    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • Obwohl Rauschen im Film eine wichtige Rolle spielt, bleibt das Bild praktisch völlig davon verschont, weshalb nichts den Blick auf eine jederzeit natürliche, sehr realistische Farbgebung trübt. Diese wird noch durch den nahezu makellosen Kontrast unterstützt, welcher zwar hin und wieder helle Passagen leicht zum Überstrahlen bringt, sich aber ansonsten keiner Kritik stellen muss. Selbst in dunklen Szenen arbeitet er hervorragend und gewährt Einzelheiten genug Raum zur Entfaltung - auch ein Verdienst des angenehm satten, jedoch nie zu dominanten Schwarzwertes.

    Bezüglich der Schärfe lässt sich ebenfalls nur Positives berichten: Sie rangiert immer auf weit überdurchschnittlichem Niveau, bildet Kanten sauber ab, bringt eine große Fülle Details auf den Screen (deutlich sichtbare Fältchen, Bartstoppeln et cetera) und sorgt für hohe Plastizität. Selbst auf längere Distanzen oder bei Bewegungen verschwimmt alles bloß in geringem Rahmen. Einfach klasse! Verschmutzungen, Defekte und so weiter sind dem Transfer darüber hinaus absolut fremd.

    Wenn man denn unbedingt meckern möchte, seien selten auftretendes, gelindes Aliasing sowie die Kompression genannt, welche auf homogenen Flächen teilweise ihre - grundsätzlich allerdings unauffälligen - Spuren hinterließ. Manchmal wirkt der Bildstand außerdem etwas unruhig. Doch derlei winzige Fehler ändern nichts daran, dass wir es mit einer nahezu brillanten Optik zu tun haben.

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Es fehlt dem deutschen Ton in Dolby Digital 5.1 nur wenig zur Klasse des Bildes: Wie es sich für einen Horrorfilm quasi gehört, werden sämtliche Lautsprecher zur Abbildung akustischer Schocks genutzt, die tatsächlich punktgenau sitzen und nachhaltige Dynamik aufweisen. Doch nicht nur das! Darüber hinaus gibt es immer wieder kleinere, manchmal positionsverändernde Effekte zu hören, welche sich überzeugend in das gesamte Klangbild integrieren und es lebendig halten. Auch der gut aufgelöste, sehr differenzierte Score weiß mit seinen eingestreuten Gimmicks stets zu gefallen, obwohl er sich zu stark auf die Front konzentriert, was den Raumklang natürlich beschneidet. Bei alldem meldet sich der Subwoofer selten, dafür aber treffend zu Wort. Abschließend bliebe die hervorragende Sprachwiedergabe lobend zu erwähnen: In Sachen Verständlichkeit treten niemals Probleme auf, außerdem wirken die Stimmen sehr natürlich und perfekt ausbalanciert.

    Das englische Original (ebenfalls in Dolby Digital 5.1) fällt dagegen leicht ab, weil es allgemein etwas heller und überraschenderweise zurückgenommener klingt. Hinzu kommt, dass die teils arg leisen Dialoge manchmal Schwächen in ihren Höhen aufweisen. Summa summarum handelt es sich hier also um einen der seltenen Fälle, in denen man bei einem aktuellen Film die deutsche Spur bevorzugen sollte.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Alle Menüs warten mit gruseliger Sounduntermalung auf, die Hauptauswahl sowie Übergänge bieten zusätzlich Animationen. Unter "Zusatzmaterial" findet sich dann als Erstes ein Button mit dem aussagekräftigen Titel "Der Kontakt wird hergestellt: Experten für Elektronische Stimmforschung (E.V.P.)", welches mysteriösen Sprachphänomenen nachgeht. Wie konnte beispielsweise ein 2002 verstorbener Mann namens Stanley Searles auf einem Tonband "I love you!" sagen, obwohl die Aufzeichnung erst 2003 erfolgte? Eine im wahrsten Wortsinne unheimlich faszinierende Abhandlung, gleichzeitig unterschwellig traurig und letztlich viel zu kurz (knappe neun Minuten). Quasi als Fortsetzung dessen fungiert "Zu Hause das Leben im Jenseits aufnehmen" (4:27). Wie der Name schon sagt, wird hier erklärt, was zur privaten Kontaktaufnahme mit einem Verstorbenen nötig ist. Wie ein E.V.P. live (in diesem Fall an von Geistern bewohnten Orten) entsteht, dokumentiert schließlich "Hören heißt Glauben: Echte E.V.P.-Sitzungen" (14:35).

    Man muss sich von alldem nicht zwangsweise überzeugen lassen, obwohl einige Stimmen schon unerklärlich echt klingen. Dennoch: Es wäre fatal, die oben beschriebenen Features von vornherein als Unsinn abzukanzeln - sie lohnen auf jeden Fall das Ansehen!

    Zurück in weniger mythischen Gefilden, können einige entfallene Szenen (9:31) angeschaut werden, optional inklusive Erläuterungen des Regisseurs Geoffrey Sax. Überwältigende Neuigkeiten oder Handlungserweiterungen sollte man zwar nicht erwarten, manche Aussage ist jedoch ganz hörenswert ("Es ist am schwersten, Filmbeginn und -ende richtig hinzukriegen."). Im Herzstück der Extras hat sich Sax schließlich noch mit Hauptdarsteller Michael Keaton getroffen, um einen Audiokommentar zu sprechen. Dieser klebt zwar grundsätzlich etwas zu sehr an einzelnen Szenen, mixt jedoch gleichzeitig oft ziemlich detaillierte Informationen, entspannt-sympathische Plauderei sowie ironische Spitzen zu einem durchaus bekömmlichen Cocktail.

    Fairerweise stehen für alle Boni deutsche Untertitel zur Verfügung und bietet sie der Hauptfilm zusätzlich in Englisch.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Zugegebenermaßen ist man anfangs sehr nahe dran, völlig entnervt die Augen zu verdrehen. Eine junge, attraktive, glückliche und zu allem Überfluss schwangere Frau namens Anna Rivers ertrinkt in einem Fluss - noch deutlicher geht es wohl kaum. Gemeines, zynisches Schicksal! Wer diesen Ausflug des Autors in pathetische Holzhammer-Gefilde ignorieren kann, wird später allerdings mit einem weitgehend subtilen Werk belohnt, das sich wohltuend aus dem gängigen Horrorbrei abhebt.

    Nach dem besagten Prolog setzen Regie und Skript nämlich erfolgreich alles daran, sowohl einen ausgewogenen Spannungsbogen als auch beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Dazu dienen - neben verhältnismäßig zurückhaltenden, aber effektiven Schreckmomenten - nette Plot-Details (furchtbare Dinge passieren immer um 2:30 Uhr) sowie gelungene inszenatorische Einsprengsel. Beispielsweise erzeugt die kreiselnde Kamera ab 0:13:49 wesentlich mehr Unbehagen, als es Liter von Blut könnten. Hinzu kommt, dass mit Michael Keaton ein idealer Hauptdarsteller gefunden wurde, da der Mann, ungeachtet seiner Auftritte im Batman-Suit, rein äußerlich ein durchschnittlicher Normalo-Typ ist. Ergo nimmt man ihm ab, dass er ohne jeden Helden-Habitus in die ganze Sache schlittert und eigentlich "nur" die Trauer um seine Frau verarbeiten möchte. Keatons Spiel tröstet denn auch über einige holprige Passagen des Drehbuches hinweg.

    Wer sich also auf das ungewöhnliche und grundsätzlich tief melancholische Sujet sowie die unaufgeregte, fast stille Variation bekannter Versatzstücke einlässt, wird mit Sequenzen größter Intensität belohnt, welche oft tatsächlich aus mehreren Gründen Gänsehaut verursachen. Pünktlich zur Filmmitte schwenkt das ganze Gerüst zwar etwas um, hin zur gängigen Bedrohung, dem ultimativ Bösen et cetera, was letztlich einen guten Teil Identifikation kostet. Spannend bleibt WHITE NOISE trotzdem allemal; und zwar bis zum (wieder mal) verworren-bombastischen CGI-Finale, obwohl einige Fragen keine Antwort erfahren. Ergo steht unter dem Strich ein origineller, verblüffend emotionaler Genre-Beitrag, welcher sich für einen unterhaltsamen Abend hervorragend eignet. Dass er Platz auf einer in jeder Hinsicht weit überdurchschnittlichen DVD fand, rundet das Seherlebnis so konsequent wie erfreulich ab.

    Subjektive Filmwertung: 7 von 10 Geisterstimmen






    © DVD-Palace Home Entertainment




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