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 6892  Review zu: Wer früher stirbt ist länger tot 19.03.2007

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Ein Review von Fabian Sell



Germringen in Oberbayern: Nachdem der „Kandlerwirt“ Lorenz (Fritz Karl) seit dem Tod seiner Frau mit den beiden Söhnen Sebastian (Markus Krojer) und Franz (Franz Xaver Brückner) nun schon einige Jahre allein lebt, mehren sich im Ort die Stimmen, dass es für ihn langsam an der Zeit wäre, sich eine neue Frau zu suchen. Und als der 11-jährige Sebastian mehr oder weniger zufällig erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen.

Sebastian, der ein für sein Alter beeindruckendes Sündenregister vorzuweisen hat, fühlt sich jetzt auch noch schuldig am Tod seiner Mutter. Da er, wie er nun meint, nach seinem Ableben auf jeden Fall im Fegefeuer landen wird, setzt er alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwaschen – oder unsterblich zu werden. Am Stammtisch im Gasthof seines Vaters steht man ihm mit freundschaftlichem Rat zur Seite. Doch Sebastians Übereifer führt so gar nicht zum erhofften Erfolg …

Cover Wer früher stirbt ist länger tot
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.03.2007
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH
Originaltitel:Wer früher stirbt, ist länger tot
Genre(s): Komödie
Regie:Marcus H. Rosenmüller
Darsteller:Markus Krojer, Fritz Karl, Jule Ronstedt, Jürgen Tonkel, Saskia Vester, Franz Xaver Brückner, Hans Schuler, Sepp Schauer, Heinz Josef Braun, Tim Seyfi, Maximilian Brückner, Konstantin Wecker
FSK:6
Laufzeit:ca. 101 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare
  • nicht veröffentlichter Trailer
  • Hinter den Kulissen
  • Deleted Scenes
  • Videoclips
  • Hörfilm-Fassung und akustisch unterlegtes Menü für Blinde und Sehbehinderte
  • Kennzeichnung in Braille-Schrift
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Zu dem anamorphen 2:35-1 Transfer kann man Eurovideo gratulieren, lassen sich doch nur sehr wenige Mankos feststellen. Die Schärfe bewegt sich auf einem ausgezeichneten Niveau. Gesichter wirken aufgrund ihres hohen Detailreichtums äußerst fein und auch im Raum werden erfreulicherweise viele kleine Bildelemente abgezeichnet. Die Kontrastwerte fallen ebenfalls toll aus, farblich erweist sich das Master als sehr kräftig. Anlass zur Kritik gibt lediglich das markante Aliasing, welches vor allem bei größeren Wiedergabeflächen auffallen sollte, sowie das leichte bis teils mittelprächtige Blockrauschen. Beide Defizite beeinflussen den Sehgenuss jedoch nur geringfügig, weshalb der Rezensent knappe neun Punkte als gerechtfertig ansieht.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Tonal fällt die DVD weniger berauschend aus. Die Dolby Digital 5.1-Tonspur (Deutsch) offeriert zwar einerseits einen durchaus klaren und satten Klang, zeigt anderseits jedoch einen signifikanten Mangel an Räumlichkeit. So leidet der Mix unter dem weit verbreiteten „Hall-Syndrom“, das heißt, der Klang der Front sowie an vereinzelten Stellen auch des Centers wird hallend auf die Rearspeaker übertragen. Dementsprechend fehlt es diesen, abgesehen von Hintergrundgeräuschen, an einem eigenen Tonalgeschehen, so dass der DVD-Konsument nur eine mäßige Räumlichkeit geboten bekommt.

Neben der 5.1-Spur liegt auf der Disk auch ein 2.0-Track in ebenfalls deutscher Sprachfassung vor. Dieser bietet ebenso einen klaren und satten Klang.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Das Rezensieren des Bonusmaterials war leider nicht möglich, da zum Testen lediglich die Verleihversion zur Verfügung gestellt wurde. Die Verkaufsfassung enthält jedoch ein recht üppig gestaltetes Extrapaket.





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Wenn ein bayerischer Film mit dem Förderpreis Deutscher Film ausgezeichnet wird und gar den Weg in die deutschen Kinosäle findet, kann es sich eigentlich nur um ein rundum gelungenes Werk handeln. So auch im Fall von WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT, dem Kinodebüt von Marcus H. Rosenmüller. Rosenmüller, der anfänglich Dokumentarfilme für den Bayerischen Rundfunk drehte, liefert mit seinem Erstling eine wunderbare Coming-of-age-Komödie ab, die vorzugsweise durch schwarzen Humor und die unvergleichliche „bayerische Atmosphäre“ vortrefflich zu unterhalten weiß. Die Charaktere wirken allesamt auf ihre eigene Art und Weise sympathisch und werden durch deutsche Schauspieler wie Fritz Karl, Franz Markus Krojer oder Jule Ronstedt hervorragend verkörpert. Skurrile Szenen, denen die Figuren immer wieder ausgesetzt werden, sorgen zudem für gelegentliche Hochspannung.

Die DVD von Eurovideo bietet ein sehr gutes Bild und mittelmäßigen Ton.






© DVD-Palace Home Entertainment




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