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 8264  Review zu: Wenn Träume fliegen lernen 22.06.2005
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Ein Review von Michael Holland



Trotz seiner phantasievollen Ideen ist Theaterautor James M. Barrie (Johnny Depp) im London des Jahres 1903 nur mäßiger Erfolg beim Publikum vergönnt. Die Zufallsbekanntschaft mit der bezaubernden Witwe Sylvia (Kate Winslet) und ihren vier Kindern entwickelt sich zu einer außergewöhnlichen Freunschaft. Inspiriert durch die Abenteuerlust der Kinder erschafft Barrie die fantastische Welt „Nimmerland“ und so entsteht eines der wagemutigsten und berühmtesten Meisterwerke der Epoche: Peter Pan. Doch zunächst will niemand an den Erfolg eines solch unkonventionellen Stückes glauben, und selbst seinem loyalen Produzenten Charles Frohman (Dustin Hoffman) fällt es schwer, bei soviel Fantasterei auf einen Premierenerfolg zu hoffen…

Cover Wenn Träume fliegen lernen
Cover vergrößern




Im Handel ab:23.06.2005
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment / Miramax Home Entertainment
Originaltitel:Finding Neverland
Genre(s): Drama
Regie:Marc Forster
Darsteller:Johnny Depp, Kate Winslet, Julie Christie, Radha Mitchell, Dustin Hoffman, Freddie Highmore, Joe Prospero, Nick Roud, Luke Spill, Ian Hart, Kelly Macdonald, Mackenzie Crook, Eileen Essel, Jimmy Gardner, Oliver Fox, Angus Barnett, Toby Jones, Kate Maberly, Matt Green, Catrin Rhys, Tim Potter, Jane Booker, Paul Whitehouse, Catherine Cusack, Kali Peacock, Robert Oates, Nicholas Pritchard, Jonathan Cullen, Raymond Waring, Laura Duguid, Sevan Stephan, Rosie Ede, Richard Braine, Tobias Menzies, Tony Way, Murray McArthur, Charlotte Birmingham, Jack Birmingham, Chelsea Carpenter, Luciano Cusack, Serafina Cusack, Claudia Davidson, Noah Harrison, Eden Harrison, Cora Harrison, Sacha Janes, Keely Jane, Stella King, Jake Roche, Molly Whitehouse, Sophie Whitehouse, Suzy Kewer, David Decio, Paul Hornsby, William Tomlin
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 97 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Filmkommentar mit Regisseur Marc Forster / Produzent Richard Gladstein und Autor David Magee
  • Auf dem roten Teppich: Ausschnitte von der US-Premiere
  • Die Magie hinter den Kulissen: Interviews mit den Hauptdarstellern / dem Regisseur und dem Produzenten
  • Die Erschaffung Nimmerlands: Die visuellen Effekte von „Wenn Träume fliegen lernen"
  • Pannen vom Dreh
  • Zusätzliche Szenen mit Audiokommentaren
  • Englische Audiodeskription für Blinde
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Wie es sich für ein Märchen gehört, sind die Farben nicht nur immer natürlich, sondern eben manchmal auch etwas kräftig überzeichnet. Schade aber, dass es dabei selten doch zu Verzerrungen kommt, die mit visuellen Spielereien nicht erklärt werden können. Man achte beispielsweise auf den roten Vorhang zu Beginn: Er neigt stellenweise dazu, eine braune Färbung anzunehmen. Auch der Schwarzwert ist teils etwas unsauber und zeigt deutliche Tendenzen zum Grünen.

Wirklich nennenswert und störend sind allerdings die Probleme des Kontrastes, welcher oftmals schlicht nicht mehr in Ordnung geht, sondern zu steil gewählt wurde. Und um den negativen Katalog abzurunden, sei auf die bestenfalls mittelmäßige Schärfe verwiesen. Der sehr weichgezeichnet wirkende Look mag zum Film passen, stört jedoch gerade in Totalen, da dort selbst größere Details zum undefinierbaren Brei verschwimmen. Hier war offensichtlich ein Filter am Werk, welcher aber immerhin bewirkt, dass sich Rauschen nur ganz dezent im Hintergrund bemerkbar macht.

Das Fehlen von Verschmutzungen ist dagegen zwar schön, bei einem aktuellen Film allerdings quasi zu erwarten, weshalb es nicht in die Wertung einfließt. Positiv beeinflusst wird diese aber durch die unauffällig arbeitende Kompression, die sonstigen Defekten keinen Raum zur Entfaltung gibt.

Letzten Endes stellt das Bild somit eine kleine Enttäuschung dar; dennoch reicht die gebotene Optik für gute sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Gleich vier Audiokanäle in verschiedenen Sprachen und Dolby Digital 5.1-Codierung stehen hier zur Verfügung. Der deutsche Track punktet mit realistisch in die Umgebung eingebetteten Stimmen, welche niemals durch den meist dezent dahinfließenden Soundtrack übertönt werden. Ebenso gut gefallen Szenen, in denen Effekte und Umgebungsgeräusche auftreten - mit der Begegnung im Park holt man sich quasi ein Stückchen Grün direkt nach Hause, der Ausflug in den Zirkus macht das Wohnzimmer zur Manege. Solche Sequenzen verschaffen nämlich auch den etwas benachteiligten Rears genug Arbeit, womit tatsächlich eine nicht zu verachtende Räumlichkeit entsteht. Ansonsten verlagert sich das Geschehen hauptsächlich auf Center und Front, weiß aber dennoch mit manchem Effekt oder positionsveränderndem Dialog zu gefallen; natürlich in glasklarer Qualität.

Die restlichen vorhandenen Spuren unterscheiden sich davon lediglich marginal. Während der englische Ton einen Tick lebendiger, differenzierter und somit noch "reicher" klingt, gehen Dialoge hier oftmals etwas unter. Auch die teils extrem nuschelnden Darsteller tragen leider nicht viel zur tollen Verständlichkeit bei. Wer sich dagegen für den spanischen oder italienischen Track entscheidet, stellt schnell fest, dass die zu lauten Stimmen sich unangenehm vom akustischen Rest abheben. Außerdem muss man mit einigen Aussetzern in Sachen Lippensynchronität leben.

Summa summarum fährt WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN also kein Feuerwerk der direktionalen Effekte auf, überzeugt jedoch in Anbetracht der nur bedingt gegebenen Möglichkeiten vollkommen, was mit knappen sieben Punkten angemessen gewürdigt ist.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Das animierte und sounduntermalte Hauptmenü erfreut die Sinne, ist aber gängiger Standard. Wenden wir uns deshalb gleich dem "Die Magie von WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN" benannten Making Of zu: Dieses vereint 16 Minuten lang Behind the Scenes-Material, Off-Kommentare, Filmausschnitte und Interviews zu einem Mix, in dessen Verlauf Kate Winslet zum Beispiel ihre persönliche Meinung über den Kollegen Depp auf folgenden Punkt bringt: "Die Arbeit mit Johnny Depp - das war, als hätte ich ein fünftes Kind. Im Film habe ich vier Kinder - und Johnny." Insgesamt ein stellenweise recht unterhaltsames Feature, aber trotzdem bis zum Rand vollgepumpt mit klebriger Schulterklopferei.

In "Die Erschaffung von Nimmerland" ist als nächstes nicht sonderlich viel über die visuellen Effekte zu erfahren, was primär an der dürren Länge von gerade einmal drei Minuten liegt. Ein wenig Werbung und weitere Beweihräucherung gibt es dann bei "Auf dem roten Teppich" (2:24), einem Bericht von der rauschenden Premiere des Films. In schrecklicher Erinnerung bleibt da bloß Kate Winslets anscheinend mittels Spachtel aufgetragenes Make-up.

Auch die drei zusätzlichen Szenen können mit einer Gesamtlaufzeit von zweieinhalb Minuten keine sonderlichen Neuigkeiten bieten, verfügen aber immerhin über einen optionalen Kommentar seitens des Regisseurs, Autors und Produzenten. Über den Unterhaltungswert der Outtakes (5:32) kann man schließlich ebenfalls geteilter Meinung sein - echte Lacher gibt es nur selten. Zu erleben ist dafür ausführlich, dass Johnny Depp und Regisseur Marc Forster viel Spaß mit einer ans Set gebrachten "Furzschachtel" hatten. Wer's denn mag...

Eine feine Zugabe ist dagegen die Audiodeskription für Blinde, welche vom Logo bis zum Abspann das Geschehen auf dem Bildschirm minutiös erklärt. Kleiner Wermutstropfen: Sie liegt ausschließlich in Englisch vor. Abgerundet werden die Extras von einem Audiokommentar, für den sich - analog der Deleted Scenes - Regisseur, Autor und Produzent zusammenfanden. Das Trio plaudert so entspannt wie informativ über Intentionen und Probleme beim Dreh, analysiert einzelne Passagen genauer und verpasst es trotzdem nicht, sich selbstironische Bälle zuzuspielen. Angereichert mit Anekdoten sowie Erinnerungen, ist es das Ganze durchaus wert, angehört zu werden.

Alle genannten Boni können, wie auch der Hauptfilm, wahlweise untertitelt werden, was natürlich sehr fair ist. An der insgesamt recht mäßigen Qualität des Gebotenen ändert dies allerdings wenig, weswegen in der Wertung am Ende vier Punkte stehen.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Was für ein Schreckensszenario: Man sucht in der Videothek was Herziges für den Abend zu zweit, sieht auch einen bislang unbekannten Film mit ansprechendem Cover stehen, liest aber dann den Titel WENN TRÄUME FLIEGEN LERNEN. Da linst doch quasi Rosamunde Pilcher schon bedrohlich um die Ecke... Nö, so weit geht die Liebe nicht! Also schnell die Finger weg und das indische Drama nebenan ausgeliehen.

Befürchtet werden darf, dass die obig geschilderte Theorie schon viel zu oft der Praxis entsprach. Und das bloß, weil irgendein grenzkreativer Kopf aus FINDING NEVERLAND eine verbale Studie in triefendem Kitsch machen musste. Umso bedauerlicher ist dies, da es sich hier um ein echtes Kleinod handelt, welches das Ansehen mehr als lohnt. Getragen von aberwitzigen visuellen Ausflügen und Spielereien, gelang Regisseur Forster nicht nur eine Ode an die Phantasie - er schickt sein Publikum zudem durch ein ständiges Wechselbad der ganz großen Gefühle: Man schmunzelt über den unaufdringlich leisen Humor, staunt angesichts der puren Lust am Fabulieren, bangt um die kranke Sylvia und fühlt beim Blick in traurige Kinderaugen pure Beklemmung. Vielleicht fließt in manchem Wohnzimmer sogar die eine oder andere Träne. Schämen muss man sich dafür nicht.

Auch aus rein handwerklicher Sicht überzeugt FINDING NEVERLAND jederzeit. Dafür sorgen nicht allein die schwelgerische Kameraführung, überaus geschickt montierte Dialoge und ein großartiger Soundtrack; vielmehr bleibt so manche Drehbuchzeile im Gedächtnis haften. Ob rasiermesserscharf geschliffen oder intelligent-emotional ("Wenn keiner an ihn glaubt, kann es ja nicht klappen!"): Hier war ein Meister seines Faches am Werk.

Abschließend sollte natürlich den Darstellern ein Extra-Kompliment gemacht werden. Dass kein anderer Mime als Johnny Depp die Rolle dieses Mannes, der eigentlich noch ein Kind ist, perfekt ausfüllen würde, war klar, weswegen seine geniale Performance nicht weiter überrascht. Weniger erwartungsvoll musste man allerdings Kate Winslet gegenübertreten - um schon nach wenigen Minuten Entwarnung zu geben. Ihre Darstellung der überforderten, kranken, mit ihrer Liebe hadernden Mutter geht ohne irgendwelche Umwege direkt zu Herzen. Doch auch Radha Mitchell, in den per se ziemlich undankbaren Part der ohnmächtig zwischen Standesdünkel, Gesellschaftsschranken, Betrug und Hilflosigkeit pendelnden Gattin gedrängt, bietet eine Kostprobe großer Schauspielkunst. Nach außen stets beherrscht und kühl, wartet in ihr deutlich sichtbar ein Vulkan auf seinen endgültigen Ausbruch. Wie bei allen anderen Beteiligten spürt man das Herzblut, welches Mitchell für diesen Film aufbrachte - hier hat keiner mit starrem Blick bloß auf den Gehaltsscheck geschielt.

Aus dem echten Interesse sämtlicher Mitwirkenden entstand dann auch wirklich etwas ganz Besonderes: Ein im besten Sinne altmodisch schönes Märchen nämlich, das teils für Ganzkörper-Gänsehaut sorgt und unbedingt entdeckt werden sollte. Allerdings hätte größere Mühe bei der Umsetzung auf DVD (gerade, was Bild und Extras betrifft) noch mehr Anreiz geboten, dies zu tun...






© DVD-Palace Home Entertainment




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