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 8688  Review zu: Wedding Date 16.02.2006
BMV-Medien

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Ein Review von Michael Holland



Die romantischste Komödie seit "Pretty Woman": Liebe aus den Gelben Seiten!

Zur Hochzeit ihrer Halbschwester Amy in London hat sich die New Yorkerin Kat Ellis (Debra Messing) einen ungewöhnlichen Plan ausgedacht: Sie wird ihrer Familie ihren neuen Freund Nick (Dermot Mulroney) präsentieren - was jedoch niemand weiß: Der gut aussehende Frauenschwarm wird von Kat für seine Begleitdienste teuer bezahlt. Da ihr Ex-Verlobter Jeffrey Trauzeuge ist, möchte sich Kat nicht die Blöße geben, als "Noch-Single" bei der Hochzeit zu erscheinen. Mit dem höchst attraktiven Nick plant sie ihren Ex eifersüchtig zu machen und gar am Ende zurückzuerobern. Doch es dauert nicht lange bis Kat und Nick mehr verbindet, als nur gebuchte Dienstleistungen...

Cover Wedding Date
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.02.2006
Anbieter: Universum Film / UFA home entertainment
Originaltitel:The Wedding Date
Genre(s): Komödie
Romanze
Regie:Clare Kilner
Darsteller:Debra Messing, Dermot Mulroney, Amy Adams, Jack Davenport, Sarah Parish, Jeremy Sheffield, Peter Egan, Holland Taylor, Jolyon James, C. Gerod Harris, Martin Barrett, Jay Simon, Danielle Lewis, Ivana Horvat, Linda Dobell, Helen Lindsay, Lucy Bermingham, John Sackville, George Asprey, Alan Wills, Nick Miers, David Nobbs, Steve Hall, Dave Brown, Colin Staplehurst, Pete Guihen, Michael McCarthy, Anthony Blackman, Adrian Walker, Ivan Johnson, Anna Sands, Jens La Barre, Brian Lesseat, Alice Brickwood, Stephen Lobo, Kerry Shale
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 86 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar
  • Entfernte Szenen
  • Hinter den Kulissen
  • "Ein Date mit Debra"
  • TV-Spots
  • Cast & Crew
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Von Liebeskomödien ist man gemeinhin knallige Farben gewohnt, muss jedoch enttäuscht feststellen, dass hier alles häufig ziemlich blass aussieht. Dafür verrichtet der Kontrast immerhin gute Dienste, obwohl er helle Flächen nicht selten zu stark herausarbeitet sowie bei Nachtszenen manchmal Feinheiten im angenehm kräftigen Schwarz untergehen lässt. Während solcher dunkler Sequenzen zeigt sich zudem verstärkt Hintergrundrauschen, welches ansonsten relativ ausbleibt.

Wie man sehr schön an den Kleinanzeigen zu Beginn sieht, schwächelt auch die Schärfe etwas. Hier sind fett gedruckte Worte wie "YOUR WAIT IS OVER" gut zu lesen, die nachfolgenden Attribute ("Jerry takes pleasure in being your best friend") allerdings nur noch mit Mühe erkennbar. Im weiteren Verlauf bedeutet das: Obwohl man ein relativ scharfes Bild geboten bekommt, wären klarere Details durchaus wünschenswert gewesen, vor allem lange Distanzen verschwimmen deutlich. Teils offensichtliche Doppelkonturen lassen zudem auf Edge Enhancement schließen. Bewegungen sorgen für deutliche Stabilitäts-Einbrüche und schlimmstenfalls sogar leichte Nachzieher. Flimmernde Kanten oder Aliasing verraten darüber hinaus die Kompression, welche abgesehen davon unauffällig arbeitet. Verschmutzungen oder Schäden bleiben natürlich aus.

Dennoch hätte man von einem so jungen Master eindeutig mehr Qualität erwarten dürfen, weshalb es insgesamt bloß solide sechs Punkte gibt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Genregemäß erfreut vorrangig der helle, klare und sehr räumliche Score, obwohl dessen Kitschigkeit nicht jederman(n)s Sache sein dürfte. Auch die obligatorischen Songs dringen gut aufgelöst und differenziert aus sämtlichen Lautsprechern, könnten allerdings teilweise die Rears stärker einbinden. Dafür lassen sie immer noch Raum für einzelne Geräusche, was erneut von Qualität zeugt.

Ansonsten geschieht aber nicht gerade viel. Etwas Umgebungsambienz hier, ein fahrendes Auto dort... Über weite Strecken herrscht relative Ruhe, was zwar Dynamik oder Kraft vermissen lässt, dafür jedoch den Dialogen alle Chancen gibt, um sich zu profilieren. Sie nutzen diese Möglichkeit ansprechend, wirken niemals zu abgehoben und bleiben jederzeit hervorragend verständlich. Zur Verblüffung des Rezensenten gilt das mit bloß kleinen Abstrichen (= etwas dumpfer und steriler) auch für die Synchronfassung. Mithin weisen beide Tonspuren (Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 5.1) lediglich zu vernachlässigende qualitative Unterschiede auf, weshalb man sich tatsächlich rein nach persönlicher Vorliebe für eine Sprache entscheiden kann.

Summa summarum kommt der Sound als erfreulich gelungener Standard daher, welcher seine adäquate Wertung erhält.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Die animierte sowie soundunterlegte Hauptauswahl gewährt leider bloß Zugriff auf starre und stumme Untermenüs. Dort findet man zunächst die von Universum gewohnte Trailershow mit sechs thematisch passenden Titeln. Filmspezifische Boni präsentieren sich unter anderem in Form acht entfernter Szenen (9:23). Diese kann man gefahrlos ansehen, obwohl sie oft bloß Erweiterungen darstellen, gar nichts zur Handlung beitragen und somit berechtigt geschnitten wurden.

Dann zeigt das gleichnamige Special unkommentiert, was "Hinter den Kulissen" (7:13) geschah. Wenn wir ehrlich sind: nichts Aufregendes. In den nachfolgenden Interviews mit Cast & Crew dürfen einige Beteiligte zusammen 15 Minuten lang noch mal sagen, worum sich alles dreht, oberflächlich daherplaudern beziehungsweise einander unglaubliches Talent bescheinigen. Interessant daran ist höchstens Regisseurin Clare Kilners Aussage, sie hätte den Darstellern aufgetragen, möglichst ehrlich zu agieren, um den Humor von selbst folgen zu lassen. Leider wurde Ehrlichkeit offensichtlich durch Verbissenheit ersetzt - mehr Informationen dazu im Fazit. Internationale Trailer und TV Spots - insgesamt sechs Stück - schließen sich nun an. Unter "Cast & Crew" schlummern dann sechs Texttafeln mit ebenso vielen Filmografien, während eine Bildergalerie 16 Motive zeigt.

Schließlich steht noch "Ein Date mit Debra" auf dem Programm. Treffen wir also Protagonistin Debra Messing und lauschen siebeneinhalb Minuten lang ihren Erzählungen: Von passenden Ausschnitten begleitet, erzählt sie einige Anekdoten und enthüllt unter anderem, dass sie "sofort auf das Skript reagierte", da es bei allem Spaß die dunkleren Aspekte nicht vergäße. Wenn man gerade glaubt, ein völlig anderes (und viel schlechteres) Zelluloidprodukt gesehen zu haben, kommt die ganze Wahrheit ans Licht: "Als sich die Möglichkeit eröffnete, sechs Wochen lang in England diesen kleinen Film zu drehen, dachte ich: 'Perfekt!'." Ach soooo, das Mädel wollte eigentlich nur mal Urlaub machen, kennt aber gewisse PR-Regeln...

Vielleicht liegt darin der Grund verborgen, dass es sich darüber hinaus zum Audiokommentar hinreißen ließ. Anfangs fühlt sich Messing so allein im finsteren Studio möglicherweise unwohl und macht extrem lange Pausen. Manchmal bricht auch bloß Bruchstückhaftes à la "Das Drehen dieser Szene hat unheimlichen Spaß gemacht" ohne weitere Erläuterung das Schweigen. Danke für die Information, wir freuen uns drüber - aber wüssten schon gern mehr. Darüber hinaus kann Messing nie verleugnen, eine Frau zu sein. Ergo wundert sich die Elster in ihr darüber, dass "hier ein echter Diamantring zum Einsatz kam" oder tanzen weibliche Hormone Tango ("Dieser süße britische Kerl hatte gerade die Schauspielschule beendet"). Wie spannend. Immerhin: Später zunehmend gesprächiger geworden, plaudert die Schauspielerin tatsächlich recht sympathisch aus dem Nähkästchen, analysiert Szenen, berichtet über entfallenes Material oder erinnert sich schaudernd an schwierige Drehbedingungen. Bei alldem steht natürlich ihre eigene Rolle im Mittelpunkt sämtlicher Betrachtungen. Insgesamt kaum erhellend, aber zuckersüß - wie Messing selbst.

Letztlich erfährt man durch diese Specials wenig über die Entstehung von WEDDING DATE, fühlt sich aber partiell zumindest gut unterhalten, wofür es knappe drei Punkte geben würde. Allerdings finden sich auf der gesamten Disk keinerlei Untertitel, was Hörgeschädigte vom Film ausschließt und zusätzlich auch nicht Englisch sprechenden Zuschauern sämtliche Extras vorenthält. Das wird mit massiver Abwertung bestraft.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Nutzen wir dieses öffentliche Forum doch mal, um ein schiefes (Berufs-)Bild gerade zu rücken: Der durchschnittliche Filmkritiker ist kein hofiertes Wesen und zwangsläufig darum zu beneiden, ohne geleisteten Eintritt vor allen anderen stets die neuesten Streifen sehen zu dürfen. Vielmehr fühlt er sich bei den mittlerweile oft abgehaltenen Leibesvisitationen - man könnte ja eine Kamera im Hosenbein verstecken! - wie der letzte Verbrecher, fungiert für den bei Verrissen gern erzürntes Feedback sendenden Leser als Prügelknabe und schlägt sich zwecks fairer Berichterstattung lange Nächte um die Ohren. Nicht zuletzt muss besagte Spezies gruselige Machwerke anschauen, von denen das Publikum gar nichts ahnt, weil es nie mit selbigen konfrontiert wird. Und schon (oder endlich) wären wir bei WEDDING DATE angelangt: Einige Kritiker waren tatsächlich dazu verdammt, diese Zelluloidverschwendung bis zum bitteren Ende über sich ergehen zu lassen. Und wofür? Gar nichts, denn der Verleih verzichtete darauf, obiges Werk ins Kino zu bringen. Wieso das, fragt der geneigte Leser? Nachfolgend soll Ursachenforschung betrieben werden.

Bekanntlich gibt es Filme, bei denen man sogar ohne Kenntnis des Inhalts oder auch bloß Titels nach wenigen Sekunden weiß, wohin ihr ganz spezieller Hase läuft. Auftritt WEDDING DATE: Der Vorspann beginnt, Blütenblätter rieseln hernieder. Man wird von einer Ahnung heimgesucht, zumal herziges Klaviergeklimper weitere Hinweise birgt. Einige Augenblicke später mutiert das Gefühl zur Gewissheit! In feinem Dolby Digital und einer urplötzlich massiv angehobenen Lautstärke, vor der jedes Trommelfell kapituliert, schmettern The Corrs mit dünnen Stimmchen "Breathless". Wer jetzt immer noch nicht weiß, was los ist, hat vermutlich auch schwerwiegende Probleme mit 1 + 1.

So bricht denn nur zu schnell eine Schnulze vom Reißbrett urgewaltig über das daheim sitzende Publikum herein und macht in keiner Sekunde den Versuch, ihre klebrige "Ich komme in Frieden"-Botschaft zu verleugnen. WILL & GRACE-Hysterikerin Debra Messing porträtiert darin ihre Figur, die Stadtneurotikerin Kat, vor allem durch brachiales Mienenspiel. Übrigens sollte Kat auch dringend einen Psychiater aufsuchen, denn wer seine Lebensversicherung kündigt (!), um vor dem Ex nicht als Single dazustehen, hat offensichtlich gehörige Komplexe. Egal. Wie bereits das Cover verrät, kauft sich die mental Desorientierte mittels eben dieses Verzichts auf Gewinnausschüttung und möglicherweise Altersvorsorge einen Begleiter namens Nick. Dieser wirkt zwar reichlich blasiert und verbraucht, entflammt aber aus rätselhaften Gründen trotzdem jedes weibliche Herz. Verstehe einer die Frauen... Jedenfalls erweist sich die Feier als Katastrophe, winzige Hürden bedürfen der Überwindung (schon erschütternd, welche Kieselsteine das Leben manchen Menschen in den Weg legt), und am Ende steht natürlich unsere von Beginn an bekannte Partnerkonstellation.

Nun könnte all das zwar nicht den Funken originell, aber dennoch ganz amüsant sein – wenn es sich nicht so gnadenlos ernst nähme. Beim WEDDING DATE hört der Spaß nämlich besonders früh auf. Oder, um ehrlich zu sein: Im Grunde stellt er sich nur ein, wenn Kats großmäulige Cousine T.J. mal wieder einen unkorrekten Spruch bringt (man genieße ihre schmutzige Originalstimme!). Ansonsten glauben Regie und Buch tatsächlich, die hier gewälzten Pseudo-Problemchen hätten etwas mit Dramatik zu tun, weshalb sie diese unendlich aufblasen. Quasi Lebenshilfe in Rosarot, unterstützt durch einen gelangweilt herumstolzierenden Dermot Mulroney sowie unerträglichen Schwulst à la "Dann wurde mir klar, daß ich mich lieber mit dir streite, als eine andere zu lieben." Klar, so ein brachialer Zoff belebt jede Beziehung!

Irgendwann gegen Ende intoniert Kats Vater voller Inbrunst: "Hol' ihn dir zurück!" Vermutet sein darf, dass er (auch) den Zuschauer anspricht und dessen zum Kauf der DVD aufgewendeten Zehner meint. Zwar ist dieser ein fairer Preis, zumal der Silberling aus technischer Sicht durchaus ganz in Ordnung geht sowie ein Bündel nichtssagender, aber immerhin netter Extras bietet, sofern man über gute Englischkenntnisse verfügt. An 86 Minuten verschwendeter Lebenszeit ändert all das jedoch nichts.

Subjektive Filmwertung: 2 von 10 Verabredungen zum Abgewöhnen






© DVD-Palace Home Entertainment




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