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 6543  Review zu: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken 25.07.2008
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Ein Review von Carlito Brigante



Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

Cover Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
Cover vergrößern




Im Handel ab:05.06.2008
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
Genre(s): Komödie
Regie:Leander Haußmann
Darsteller:Benno Fürmann, Jessica Schwarz, Matthias Matschke, Annika Kuhl, Uwe Ochsenknecht, Nadja Becker, Sasha Schmitz, Tom Schilling, Lars Rudolph, Florentine Lahme sowie als Gäste Katja Flint, Thomas Kretschmann, Peter Lohmeyer
FSK:12
Laufzeit:ca. 99 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Anti-Piraterie-Trailer auf der DVD vorhanden
  • Musikclip „Annett Louisan“
  • Musikclip „James Last“
  • Storyboard
  • Outtakes
  • Audiokommentar
  • Darstellerinfos
Zusatzinfos:
  • Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
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    Das Bild wäre richtig gut, wenn da nicht die Schärfe wäre. Diese leistet sich kleine Schnitzer, z. B. Schwächen in der Detaildarstellung, die den Gesamteindruck etwas zu weich und detailarm erscheinen lassen. Die Farben sind ebenso kräftig wie natürlich. Der Kontrast ist ebenfalls hervorragend. Das Bild ist frei von Artefakten jeglicher Art, aber es zeigt sich ein minimales Hintergrundrauschen. Die Kompression bleibt dagegen weitgehend unauffällig.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Die DD 5.1-Fassung zeigt sich von ihrer guten Seite. Obwohl der Film an sich sehr dialoglastig ist, ist die Abmischung dennoch ganz ordentlich gelungen. Das liegt vor allem an den zahlreichen Umgebungsgeräuschen und der reichlich vorhandenen Musik, die für eine gute Räumlichkeit sorgen. Die DTS-Spur ist dabei sogar noch etwas besser. Sie ist nicht nur ein bisschen lauter, sondern sie klingt auch hörbar dynamischer und kraftvoller. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseur Leander Haußmann und Hauptdarsteller Benno Fürmann, der leider etwas dröge daherkommt, einem eher oberflächlichen und nichtssagenden Making of (ca. 22 min), neun Interviews (ges. ca. 21 min), zwei Musikvideos (jeweils ca. 3 bzw. 6 min.), ein paar Auszügen aus dem Storyboard, Outtakes (ca. 8 min) und fünf Darstellerinfos in Form von kurzen (teilweise unvollständigen) Filmographien auf Texttafeln.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN (BRD, 2007) basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von Allan und Barbara Pease, die mit ihren „Ratgebern“ zu den Unterschieden von Mann und Frau internationale Beststeller ablieferten. So amüsant die Bücher auch teilweise sein mögen, so vorsichtig muss man ihre Inhalte und Aussagen betrachten und bewerten. Eine entsprechende Übertragung in einen Film musste also gewisse Probleme mit sich bringen. Regisseur Leander Haußmann (SONNENALLEE, HERR LEHMANN, NVA) wagte sich an diese Adaption und scheiterte kläglich. Mehr als die übliche, biedere deutsche „Haußmannskost“ bekommt man nämlich nie geboten. Zwar konnte der Film knapp eine Million Zuschauer in die deutschen Kinos locken, aber die Kritik blieb eher negativ und auch die erhofften Preise blieben aus, worüber Haußmann erbost war und sogar davon sprach, aus der Deutschen Filmakademie auszutreten. Aber man muss den Tatsachen ins Auge blicken: Dieser gequälte Versuch einer etwas anderen ‚Romantic Comedy’ ist wohl kaum auszeichnungswürdig. Wenn überhaupt überzeugen hier die verspielte Inszenierung und die vielen visuellen Ideen. Aber das allein reicht eben nicht, um knapp 100 Minuten mindestens unterhalten zu können. Weder Benno Fürmann noch Jessica Schwarz, denen eine Hauptrolle zugemutet wurde, können das Werk tragen und füllen. Besonders Schwarz merkt man deutlich an, nur über beschränkte schauspielerische Fähigkeiten zu verfügen. Es gibt einige namhafte Nebenrollen (Tom Schilling, Uwe Ochsenknecht, Katja Flint), die ihr Bestes versuchen, doch zu retten ist da nicht mehr viel.

    Mann und Frau, allein dieser Ausgangspunkt birgt Stoff für Tausende von Filmen und irgendwie hat man auch das Gefühl mittlerweile alles schon mal gesehen zu haben. Und das ist ebenfalls ein Dilemma dieses Werkes. Es gibt nichts Neues, nichts Mutiges. Entsprechend der Buchvorlage wimmelt es nur so von simplen Figuren, aber Menschen sind eben doch mehr als die Summe ihrer Teile. Hier hangelt man sich lediglich von Klischee zu Klischee, von Vorurteil zu Vorurteil. Sich daran zu reiben und sie zu brechen, könnte amüsant sein, sie aber nur ständig zu bedienen und nie in Frage zu stellen, ist kaum spannungsfördernd. Was bleibt, ist ein viel zu konventioneller, regelrecht langweiliger und überaus oberflächlicher sowie bescheidener Spaß für die entsprechende Zielgruppe der Schenkelklopfer. Muss man nicht sehen.






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 3/5
    Wie bei Highlight/Constantin Film zu erwarten war, empfängt uns hier das übliche Komitee aus Trailern und Warnhinweisen, bevor wir ins Menü gelangen. Dieses ist dann passend zum Film gestaltet und mit dem Song von Louisan unterlegt, wozu die Akteure in den verschiedenen Menübildern möglichst unpassend oder albern tanzen. Beim Bonusmaterial wird das Standardprogramm von Constantin runter gerissen. [...]
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