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 8386  Review zu: Verliebt in eine Hexe - Special Edition 07.01.2006
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Ein Review von Michael Holland



Ex-Hollywoodstar Jack Wyatt plant mit dem Remake der legendären Fernsehserie "Verliebt in eine Hexe" ein Comeback in der Rolle des Darrin Stephens. Dazu braucht er nur noch die perfekte weibliche Hauptdarstellerin. Die schöne und bezaubernde Isabel Bigelow scheint wie geschaffen für die Rolle der Hexe Samantha. Denn niemand kräuselt so süß die Nase wie sie. Was jedoch keiner ahnt, ist, dass Isabel noch aus einem ganz anderen Grund die Idealbesetzung ist: Sie ist auch im wahren Leben eine Hexe und verführt Jack fortan nach allen Regeln der "Hexen" Kunst ...

Cover Verliebt in eine Hexe - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:10.01.2006
Anbieter: SONY Pictures Home Entertainment
Originaltitel:Bewitched
Genre(s): Komödie
Fantasy
Romanze
Regie:Nora Ephron
Darsteller:Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley MacLaine, Michael Caine, Jason Schwartzman, Kristin Chenoweth, Heather Burns, Jim Turner, Stephen Colbert, David Alan Grier, Michael Badalucco, Carole Shelley, Steve Carell, Katie Finneran, James Lipton, Conan O'Brien, Amy Sedaris, Richard Kind, Ken Hudson Campbell, P.J. Byrne, Carole Androsky, Annie Mumolo, Andrew Friedman, Clay Bravo, Heather Freedman, Jonathan T. Floyd, Ed McMahon, Alison MacInnis, Bridget Brno, Dana Daurey, Dorie Barton, Katie Carroll, Jennifer Elise Cox, Laura Sorenson, Brittany Paige, Dawn Ashley Cook, Julia Schuler, Abbey McBride, Jennifer Hall, Roxanne Beckford, Hugh Davidson, Joe Zymblosky, J.J. Sacha, Susan Chuang, Jordan Black, Mo Rocca, Jason Winston George, Wendi McLendon-Covey, Julie Claire, Terry Savage, Dianne Dreyer, Kate Walsh, Valerie Azlynn, Jarrad Paul, Victor Williams, Liesel Staubitz, Ruby Rose Skotchdopole, Molly Gordon, Nick Lachey, Stephen Cobos, Meredith Giangrande, Elizabeth Montgomery, Maria Nicotero, Todd Stashwick, Sheila Thomas, Dick York, Colleen Dunn, Evan Grayson, Jennifer Haworth, Aj Katana, Chrissy May, Robert O'Connor, Mina Olivera, Scott Alan Smith, Larry Sullivan, Danielle Weeks
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Regiekommentar
  • Zauberhaft Wissenswertes: Hintergrunddetails in Echtzeit
  • Entfallene Szenen
  • Verliebt in eine Hexe-Quiz
  • Star-Schnitt
  • Der Zauber von VERLIEBT IN EINE HEXE
  • 3 Episoden der Original-TV-Serie "Verliebt in eine Hexe" - Season One (Sprache: DE / EN / FR / IT: Mono / 4:3 Fullscreen / 76 Minuten)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Beim Bild tritt quasi ein Phänomen auf: Diesem Film, der zu großen Teilen auch von seiner knalligen Buntheit lebt, wurden stellenweise nur ziemlich blasse Farben spendiert. Gerade die oft verwandten Pastelltöne können nicht überzeugen. Dafür gibt sich der Schwarzwert keine Blöße und punktet mit satter, aber fast nie zu dominanter Ausprägung. Unterstützend kann man in Sachen Kontrast nichts bemängeln - abgesehen davon, dass die gesamte Optik generell etwas zu dunkel wirkt.

Allerdings krankt auch VERLIEBT IN EINE HEXE deutlich am großen Mangel vieler aktueller Produktionen: der schlechten Schärfe. Nicht nur auf längere Distanzen (gut sichtbar zum Beispiel bei 0:25:13 - eine verschwimmende Menschentraube) arbeitet sie keinerlei Einzelheiten mehr heraus; schon Nahaufnahmen lassen häufig relative Detailarmut erkennen. Unsaubere, zu weiche Kanten tragen ebenfalls zum negativen Gesamteindruck bei. Plastizität? Fehlanzeige. Wenn ein Filter im Spiel war, wurde er jedoch nur dezent eingesetzt; davon zeugt häufig recht deutlich sichtbares Rauschen. Immerhin fällt die Kompression kaum ins Auge: Lediglich leichtes Aliasing tritt manchmal auf. Wie von einem derart jungen Master zu erwarten, bleiben Verschmutzungen oder Beschädigungen schließlich "außen vor".

Alles in allem hat man zwar schon weitaus Schlimmeres gesehen, aber mehr als sechs Punkte sind trotzdem nicht gerechtfertigt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Natürlich kennen wir die folgende Gleichung: VERLIEBT IN EINE HEXE = Komödie = wenige tonale Möglichkeiten. Dennoch ist damit die hier vorliegende Konzentration auf den Frontbereich keinesfalls legitimiert. Beide Tracks (Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 5.1) verlagern fast das gesamte akustische Geschehen tatsächlich auf die vorderen Lautsprecher und gönnen den Rears einen erholsamen Abend. Selbst Score-Einlagen schaffen es nicht, für wirklich überzeugenden Raumklang zu sorgen. Relativierend muss allerdings gesagt werden, dass der Sound zumindest qualitativ besteht, da er differenziert, gut aufgelöst und hell klingt. Auch die wenigen Effekte oder Umgebungsgeräusche überzeugen.

Darüber hinaus kann man an der Sprachverständlichkeit nichts aussetzen, wobei Dialoge im Original dem Umfeld wie so oft überzeugender angepasst scheinen, während ihr synchronisiertes Pendant mit leichter Sterilität kämpft. Letztlich nutzt der Gesamtsound Surroundanlagen also zu keiner Zeit aus und bleibt auch sonst unter seinen Möglichkeiten. Dafür vergeben wir erneut sechs Punkte, diesmal aber nur auf ganz dünnem Niveau.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Die Hauptauswahl sowie einige Übergänge sind animiert und soundunterlegt, alle anderen Menüs bleiben jedoch starr und meist sogar zusätzlich stumm. Bei einer Special Edition hätte man mehr erwarten dürfen... Na ja, stürzen wir uns in die Extras.

Da wären zunächst sechs entfallene Szenen übler technischer Qualität zu sichten, welche insgesamt knappe sieben Minuten laufen. Sie sind ebenso unwitzig und nervtötend wie der ganze Film; spezielle Gründe für ihre Entfernung können also nicht ausgemacht werden. Als nächstes stehen drei Featurettes bereit, zuerst das Making Of (23:34). Hintergrundinformationen sucht man hier allerdings vergebens, da alle Beteiligten viel zu beschäftigt damit sind, einander zu beweihräuchern oder die vorgebliche Originalität des Materials zu loben. Es mag am schlechten Schnitt liegen, aber als am schockierendsten bleibt Nicole Kidmans Naivität in Erinnerung. Über banale Wortblasen à la "Als Hexe kann man alles geschehen lassen" kommt die gestandene Charakterdarstellerin nämlich nie hinaus. Ganz ähnlich zeigen sich die als Star-Schnitt getarnten Interviews: Dort schwärmen alle Protagonisten hauptsächlich über ihre Gegenparts ("Nicole ist außergewöhnlich" - "Will strahlt Comedy aus wie ein Kuchen den Duft" - "Sie ist so witzig, ich breche vor Lachen zusammen"). 19 jedes Nervenkostüm zersetzende Minuten! Schließlich soll "Der Zauber von VERLIEBT IN EINE HEXE" (6:43) gelüftet werden. Da sich hier glücklicherweise alles um die originale Fernsehserie dreht, geriet dieses Extra halbwegs interessant, ohne aber den üblichen "Alles Spitze, super, toll!"-Habitus zu verlieren.

Wer mag, darf anschließend seine Kenntnisse beim VERLIEBT IN EINE HEXE-Quiz testen. Angesichts Fragen à la "Wie hieß die letzte Folge von VERLIEBT IN EINE HEXE, die in den Vereinigten Staaten in Schwarz/Weiß ausgestrahlt wurde?" sind allerdings echte Cracks gefordert. Die beliebte Trailershow mit insgesamt fünf Titeln rundet das höchst enttäuschende Bonuspaket ab, sofern es den vom Hauptfilm unabhängigen Teil betrifft. Darüber hinaus gibt es nämlich noch einen "Zauberhaft Wissenswertes" benannten Fact Track, der zu ausgewählten Szenen Hintergrundinformationen einblendet. Zu erfahren sind spannende Dinge: Zum Beispiel, dass die Kette "Bed Bath & Beyond" (wo Isabel zu Beginn einkauft) seit der Gründung 1971 bereits über 600 Geschäfte in den USA etablieren konnte, Will Ferrell 1997 sein Filmdebüt gab, Regisseurin Nora Ephron 1983 ihren ersten Roman veröffentlichte oder ein Nieser medizinisch "Sternutatio" heißt. Wen es interessiert... Ähnlich umwerfend präsentiert sich Ephrons Audiokommentar. Neben den üblichen Lobhudeleien vereint er allerlei brisante Anekdoten (zur Chemie der Hauptdarsteller: "Sie fand ihn tierisch witzig, und er fand sie absolut hinreißend"), sensationelle Einblicke in revolutionäre Arbeitsmethoden ("Man muss für einen Film proben"), kitschige Kindheitserinnerungen, mit Missverständnissen gepaarte Amnesie-Attacken ("Ich weiß nicht mehr, wessen Idee das hier war - es macht mich immer etwas traurig, wenn man denkt, das hier wäre pure Schleichwerbung") oder scharfe Selbstkritik ("Wir hatten das Gefühl, sie wollte im Film sein, also ließen wir sie. Das hört sich wirklich total bescheuert an"). Wer großes Glück hat, pickt tatsächlich ein paar nahrhafte Bröckchen aus dem klebrigen Brei, allerdings bedarf es dazu einigen Willens.

Sämtliche Extras bieten immerhin deutsche Untertitel, für das Hauptprogramm kommen sie in Englisch und Türkisch hinzu. Trotzdem wäre die Ausstattung schlicht mangelhaft, läge nicht noch eine Bonus-DVD dabei. Auf ihr findet man drei Folgen der TV-Serie VERLIEBT IN EINE HEXE, Season One. Allein diese 76 nostalgisch-schönen Minuten retten das hier Präsentierte noch auf...

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Hollywood ist und bleibt kein Ausbund an Kreativität. Ständig werden erfolgreiche Filme nochmals gedreht oder gern auch Anregungen aus aller Herren Länder importiert. Regisseure wie eben Nora Ephron drehen im Grunde immer das Gleiche, kommen aber trotzdem damit durch. Wir wissen nicht, wieso Ephron bei ihrem letzten Werk darauf verzichtete, wieder mal eine ihrer eigenen Schnulzen geringfügig modifiziert dem Recycling zuzuführen, sondern etwas ganz Mutiges probierte: Sie tarnte es als Remake im Remake. Geschickt, oder?

Wem das zu unverständlich war, der sei aufgeklärt. Die listige Möchtegern-Regisseurin schickt Hauptdarsteller Will Ferrell in ihrer Kinoadaption des TV-Formates BEWITCHED als Schauspieler los, welcher seine letzte Comeback-Chance in einer Serie sieht - nämlich BEWITCHED! Alles klar? Gut. Geholfen hat solch verschachtelter Gedankengang dem Endprodukt allerdings nicht. Wo nämlich das Original schrulligen Charme, charmanten Witz, sympathische Schauspieler und erfrischende Ideen vereinigte, erweist sich das 2005-Pendant als kühl kalkuliertes, enervierendes Kunstprodukt. Woran das hauptsächlich liegt, lässt sich schwer eruieren. Vielleicht ist es die beabsichtigte Verschmelzung zweier überhaupt nicht kompatibler Sub-Genres (nämlich Mediensatire und Herzschmerz-Comedy), welche dem poppig bunten Treiben seinen Todesstoß versetzt. Zu einem homogenen Ganzen fügt sich hier nämlich nix, VERLIEBT IN EINE HEXE kommt niemals über zusammengestückelte Zutaten wie Retro-Look, Kitsch und Special Effects hinaus.

Aber auch die Darsteller versinken völlig im rosaroten Sumpf. Am tapfersten schlägt sich noch Michael Caine, der seine Minirolle zumindest stilvoll über die Bühne bringt. Urgestein Shirley MacLaine sollte dagegen bitte abtreten, solange man noch vermuten darf, dass sie ihre wallenden Kleider trägt - und nicht umgekehrt. Mit tonnenweise Make-up zugekleistert, agiert MacLaine dermaßen hemmungslos, dass es wahrlich keine Freude mehr ist. Wie wenig komödiantisches Talent sie besitzt, darf dagegen Nicole Kidman erneut beweisen. Warum sagt dieser Frau denn niemand, sie sei hervorragend für Dramen geeignet, solle vom komischen Fach aber endlich ihre schlanken Finger lassen?! Geradezu schleimig süß auf Miß Sixties getrimmt, gibt Kidman die Isabel als hysterisch-naives Goldkind, inklusive kreischendem Gehüpfe und ähnlich erschreckenden Banalitäten. Selbst wenn es unfein ist, das Alter einer Dame zu verraten: Mit 37 Jahren sollte jeder Mensch gefestigt genug sein, um derartige Rollen abzulehnen... Allerdings gelingt Will Ferrell das unmöglich Geglaubte: Er toppt Kidmans desaströse Leistung locker. Zuerst lediglich nervtötend, schafft seine Performance später den ultimativen Aufstieg zum unerträglichen Chargieren. Eine ganz, ganz große Show!

Darüber hinaus kann von "Regieleistung" nirgends die Rede sein - Ephron lässt einfach alle das tun, was sie für richtig halten. Wie bitte, die Spezialeffekte entwickeln ein Eigenleben und machen den ganzen potenziell vorhandenen Zauber kaputt? Schade, aber nicht zu ändern. Sämtliche Schauspieler kämpfen verbissen um die schlechteste Darstellung? Sollen sie ruhig! Der Kameramann läuft gerade Amok? Ach, er kriegt sich schon wieder ein! Letztlich bleiben nichts als pure Qual beim Zuschauer und die komplette Demontage eines Klassikers. In diesem Machwerk sorgt bloß Heather Burns für zwei oder drei Lacher, verteilt auf 98 Minuten. Als Isabels Freundin Nina ersinnt sie nämlich vielerlei originelle Vorgehensweisen, Jack zu bestrafen - vom Wurf ins Haifischbecken bis zum fingierten Sexfoto ist quasi alles dabei. Schon nach fünf Minuten VERLIEBT IN EINE HEXE überlegt man sich ähnliche Methoden für Nora Ephron...

Passenderweise fungiert auch die deutsche DVD-Umsetzung nicht gerade als Kaufargument, da sie lediglich leicht überdurchschnittliche Technik sowie unglaublich nichtssagende Extras bietet.

Subjektive Filmwertung: 2 von 10 faulen Zaubern






© DVD-Palace Home Entertainment




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