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 14433  Review zu: Venom - Biss der Teufelsschlangen 11.05.2006
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Ein Review von Danny Walch



„Venom – Biss der Teufelsschlangen“ der blutige und düstere Okkult-Schocker vom Erfolgsteam der Kultreihe „Scream“ und dem Regisseur von „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“!

Kurz vor seinem Tod wird Trucker Ray von teuflischen Voodoo-Schlangen gebissen. Von nun an beherrschen 13 dämonische Seelen seinen Körper und lassen ihn nicht ruhen. Von den Toten auferstanden sucht er nach immer neuen Opfern, angetrieben von einer bestialischen Mordlust. Als eine Gruppe Teenager dem mysteriösen Verschwinden eines Freundes nachgeht, entdecken sie eine dunkle Macht, tödlicher und grausamer als sie es sich je hätten vorstellen können.

Eine gnadenlose, brutale Jagd durch die unheimlichen Sümpfe Louisianas beginnt… Nichts für schwache Nerven!

Cover Venom - Biss der Teufelsschlangen
Cover vergrößern




Im Handel ab:11.05.2006
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
Originaltitel:Venom
Genre(s): Horror
Regie:Jim Gillespie
Darsteller:Agnes Bruckner, Jonathan Jackson, Laura Ramsey, D.J. Cotrona, Rick Cramer, Meagan Good, Bijou Phillips, Method Man, Pawel Szajda, Davetta Sherwood, Stacey Travis, Marcus Lyle Brown, James Pickens Jr., Deborah Duke, David Michel
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 83 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Serbisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Isländisch, Rumänisch, Slowenisch, Bulgarisch, Estnisch, Hebräisch, Arabisch, Russisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Voodoo-Albtraum: Das Making Of Venom - Biss der Teufelsschlangen
  • Der Vergleich: Storyboard und Film
  • Das Casting der Darsteller
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Dieser Slasher liegt in einem Bildformat von 2,35:1 samt anamorpher Abtastung auf der DVD vor. Das Schärfeniveau bewegt sich meist auf einem guten, oft auch noch besserem Level. Während sie in dunklen Szenen etwas abfällt, besticht sie in hellen durch viele Details sowohl im Vorder- als auch Hintergrund. Kanten wirken klar und verwischen selbst bei schnellsten Bewegungen kaum. Die auf Grund der Tonspuren sowie Extras nur durchschnittliche Bitrate macht sich lediglich in wenigen Einstellungen durch leichtes Rauschen bemerkbar.

Die Farbpalette hat man zu Gunsten der Atmosphäre des Films vor allem in den Sumpfszenen stark beschränkt, wobei verschiedene Stilmittel zum Einsatz kommen. Manchmal wird VENOM einfach die Farbe entzogen, ein paar Minuten später überzieht den Transfer ein blauer oder gelblicher Filter. Eines haben diese Stilmittel aber in der Regel gemein: Sie lassen das Bild (absichtlich) blass aussehen! Hinzu kommen leicht angehobene Kontrastwerte, was zur Folge hat, dass Schwarz in manchen Sequenzen in Richtung dunkelgrau tendiert. Natürlich gibt es auch "normal" aussehende Passagen mit kräfigen, bunten Tönen, die keinerlei Anlass zu Kritik bieten. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass sich die Vorlage in einem Top-Zustand präsentiert - genauso, wie es sich für einen Film neueren Datums gehört.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Insgesamt vier Dolby Digital 5.1-Tracks begleiten VENOM. Da es sich um eine Euro-Veröffentlichung seitens Buena Vista handelt, darf man neben unzähligen Untertitelspuren die Audiosprachen Deutsch, Englisch, Französisch sowie Spanisch im Menü auswählen. Anschließend beschränke ich mich auf einen Vergleich der deutschen und englischen Tonspur.

Es fällt schnell auf, dass der Originalton deutlich räumlicher und dynamischer klingt als die Synchronisation. Umgebungsklänge und Score breiten sich besser im Raum aus, der Bass pumpt einen Tick druckvoller. Man hat den Eindruck, als wäre der deutsche Track in der Dynamik beschränkt, denn es fehlen die letzten Höhen und Bässe. Die Stimmen bleiben freilich zu jeder Zeit gut verständlich. Auch Effekte gibt es von beiden Mixes zu vermelden. Diese beleben wie der Score den rückwärtigen Bereich regelmäßig, wenngleich selbst in der sehr guten Originaltonspur das letzte Quäntchen an Punch und Agressivität fehlt.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Wie bereits beim "Sound" erwähnt, wurde VENOM - BISS DER TEUFELSSCHLANGEN mit einer ganzen Ladung an Untertitelspuren ausgestattet, welche den kompletten europäischen Kontinent abdecken. Die Menüs bestehen leider nur aus Standbildern und geben folgende, deutsch untertitelte Extras frei:

Da wäre zuerst das Making Of VENOM - BISS DER TEUFELSSCHLANGEN: Voodoo Albträume zu nennen. Hierbei handelt es sich um ein neunminütiges Werbefeature, in dem diverse Darsteller und Produzent Kevin Williamson die Story sowie Charaktere in Interviewschnipseln umreißen. Hinzu kommen B-Roll-Aufnahmen sowie die obligatorischen Filmausschnitte. Anschließend stehen vier Szenen in einem Film/Storyboard-Vergleich auf dem Programm, bevor das Bonusmaterial mit den Casting-Videos der sechs Hauptdarsteller saft- und kraftlos ausklingt - kein Trailer, kein Audiokommentar.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Mit VENOM - BISS DER TEUFELSSCHLANGEN treffen die kreativen Köpfe hinter ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST wieder zusammen. Namentlich sind das Regisseur Jim Gillespie und Kevin Williamson, der hier erneut als Produzent fungiert. Da sind die Erwartungen nach den letzten doch eher schlechten bis mittelmäßigen Vertretern des Teenieslasher-Genres ziemlich hoch. Und was ist draus geworden?

Toll eingefangen haben die Macher das Flair der Swamps von Louisiana, die als Kulisse für einen storytechnischen Standard-Slasher im Voodoo-Gewand dienen. Alles wirkt modrig und düster, wobei einige Teens hier gar nicht reinpassen. Sie wirken eher wie typische Großstädter als Sumpfbewohner. Außerdem tummeln sich in dem kleinen Kaff sehr viele "Weiße". Wer diese Gegend der USA kennt, weiß aber, dass die Afroamerikaner eigentlich bei Weitem in der Überzahl sein müssten. Sieht man über diese Schnitzer hinweg, bekommt man durchaus sehr unterhaltsame, nicht jugendfreie 83 Minuten geboten. VENOM setzt hier nicht auf das "Who's done it"-Schema, sondern fährt eher die "Zombie-Killer"-Schiene. Man weiß also, wer der Mörder ist, der den Teens streng nach Genreregeln schön der Reihe nach den Garaus macht. Dabei gibt es jede Menge spaßiger Deja-Vús aus anderen Williamson-Werken, die man anscheinend absichtlich eingebaut hat. So dürfte einem das Ausrutschen auf Blutlachen oder das Brechen des Rückgrats durch ein heruntergelassenes Auto aus gängigen Vertretern des Genres bekannt vorkommen.

Bei der Art des Ablebens der Teenager lässt sich der Killer dabei einiges einfallen, was zwar jetzt nicht unbedingt total neu, aber trotzdem unterhaltend ist. Dazu trägt auch der hohe Brutalitätsgrad von VENOM bei. Zusammen mit der dichten Swamp/Voodoo-Atmosphäre hält dies den Zuschauer bei der Stange, da es glücklicherweise auch kaum unnötige Längen im Film gibt. Letztendlich taugt VENOM also vor allem für einen gepflegten Herrenabend und ist die Leihgebühr durchaus wert, mehr aber nach Meinung des Rezensenten nicht. Dafür kommt der Film einfach zu stereotyp daher.

Die DVD von Buena Vista bietet eine sehr gute technische Umsetzung, der das Bonusmaterial keinesfalls das Wasser reichen kann. Es fehlt hier qualitativ wie quantitativ an verwertbaren Informationen über die Produktion.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Momentan scheint eine Hochkonjunktur für Direct-2-DVD Veröffentlichungen zu herrschen, deshalb scheint auch Buena Vista sich in die Reihe der Publisher zu begeben, die diese Veröffentlichungen vertreiben. Das darunter nicht unbedingt die Qualität leiden muss, haben uns schon andere Veröffentlichungen gezeigt. "Venom" hingegen hält sich eher im durchschnittlichen Bereich auf. Wer nicht ein absolute [...]
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