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 1820  Review zu: Vampirkiller - Untote pflastern ihren Weg 07.12.2014

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Ein Review von Marcus Kampfert



Für Shawn Black ist Schmerz nichts Unbekanntes. Seine Eltern und sein Bruder wurden vor seinen Augen ermordet. Er selbst wurde von einer Gang von Vampiren so übel zugerichtet, dass sie ihn für tot hielten. Doch ebenso wie die Männer, die seine Familie ausgelöscht haben, ist Shawn Black aus dem Reich des Todes zurückgekehrt. Er weigerte sich zu sterben. Nicht bevor er seine Rache bekommen hat. Nun jagt er Vampir-Anführer Cain und dessen rechte Hand Vanya und erfährt dabei von Reverend Roy, dass es sein Schicksal ist, als Jäger die untote Brut aufzuspüren und zu vernichten. Die Bestimmung hat ihn ausgewählt, denn unter den Menschen ist nur der Jäger imstande, die Vampire auszulöschen. Shawn Black ist entschlossen, den Blutsaugern ein für allemal den Garaus zu machen!

Cover Vampirkiller - Untote pflastern ihren Weg
Cover vergrößern




Im Handel ab:15.07.2014
Anbieter: ASCOT ELITE Home Entertainment
Originaltitel:The Bleeding
Genre(s): Action
Regie:Charlie Picerni
Darsteller:Vinnie Jones, Michael Madsen, Armand Assante, DMX, Katherine von Drachenberg
FSK:18
Laufzeit:ca. 89 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Der Comic-Vorspann bietet noch ansehnliche Farb- und Kontrastwerte, womit sich im Bild durchaus etwas an Details erkennen lässt. Doch gleich, wenn der Film beginnt, zeigen sich dann Grieseln und Filtereinsatz jeglicher Art von übelster Ausprägung. Entsättigte Farben verzerrt ins Bläuliche oder Gelbliche, stark überzogene Kontraste, die für überstrahlende Schwarz- und Weißflächen sorgen und ein insgesamt viel zu dunkel abgestimmtes Bild lassen kaum erkennbare Details zu. Lediglich bei Nahaufnahmen kann man bei zufällig brauchbarer Ausleuchtung mal ein paar Feinheiten erkennen. Hier bleibt kaum ein Bildwert unverändert. Dazu kommen visuelle Kamera-Spielereien, die ebenfalls laienhaft ausgeführt sind und das Bild mitunter sehr weich aussehen lassen. Bei der Umsetzung auf Blu-ray wurde zu guter Letzt auch noch die Kompression übertrieben, so dass sich immer wieder bewegliche digitale Rauschmuster zeigen. Leider einer der schlechtesten Bildtransfers, die auf Blu-ray je in unseren Playern landeten (3,5 Punkte)!

Bewertung  3 von 10 Punkten




Auch hier hinterlässt der Vorspann den besten Eindruck, denn dieser punktet mit Tiefbasseinsatz, räumlichem Score und einer ansprechenden Dynamik, die für eine gruselige Grundspannung und Vorfreude sorgt. Doch leider geht es auch hier danach kaum so positiv weiter, denn die Surroundsignale sind danach nur noch sporadisch vorhanden und alles spielt sich auf einer Front eng um den Center ab. Nur der Score sorgt noch für stereotonale Signale, hin und wieder ergänzt um Schüsse, die allerdings jeglichen Druck und Tiefbass vermissen lassen. Im Finale kommt dann doch noch der eine oder andere räumliche Effekt hinzu, den die Musik nicht an die Wand spielt, was aber das Gesamtgeschehen auch bloß noch auf eine untere Mittelklasse-Wertung rettet. Der O-Ton klingt eine Spur besser, ist aber extrem leise aufgespielt und nicht ganz rauschfrei – also auch hier keine Offenbarung, wenngleich man ob der dümmlichen Synchronisation mit Amateursprechern in den vielen Nebenrollen und häufigen arg trashigen One-Linern dennoch zum Umschalten auf den O-Ton neigt…

Bewertung  5 von 10 Punkten




Absolut nix auf der Disc – nicht einmal eine Trailershow…eigentlich also Null Punkte, aber leider nicht möglich!

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  3 von 10 Punkten


Der Film kommt mit rund fünf Jahren Verspätung in die deutschen Heimkinos… Dass sich für diesen Schund nach so langer Zeit doch ein Verleih gefunden hat, ist durchaus verwunderlich. Schaut man sich das Cover an, liest von der 18er-Freigabe und das Sujet „Vampirmovie“, dann hofft man durchaus noch auf zumindest blutige Splatter-Unterhaltung. Wenn man dann noch erfährt, dass der Streifen teure 7 Mio. US-Dollar verschlungen hat, dann verwundert das dürftige Ergebnis umso mehr. Und dann noch der illustre B-Movie Cast aus Größen wie Armand Assante (als Cop), Michael Madsen (als Priester mit Brille), Vinnie Jones (als Vampirfürst) und DMX (als Mann, der zu viel über Vampire weiß) – doch auch das stellt sich leider als Mogelpackung raus, denn zum Einen haben alle vier zusammengenommen keine 30 Minuten Screentime und zum anderen spielen alle gerade so, als hätten sie ihre belanglosen Nebenrollen innerhalb von nur drei Takes aufgenommen – vermutlich zwischen zwei Drehpausen anderer Movies!

Der Film verpulvert seine wenigen Reize in Sachen Action und Story in der ersten Viertelstunde und reitet danach immer bloß die gleiche langweilige Schleife ab: Protagonist schmeißt seinen Shelby an, reist zu einem der von ihm verfolgten Vampire, löscht diesen praktisch nicht im Bild sichtbar aus und dann huschen noch schnell ein paar knapp bekleidete, prall-brüstige Gothic-Vampirbräute durchs Bild – und weiter geht’s wieder im Shelby auf dem Weg zum nächsten Vampir. Immer beobachtet vom Vampir-Obermotz Cain (Vinnie Jones mit Langhaar-Perücke), der sich dann immer mal einen Weggefährten vornimmt. Hauptdarsteller Michael Mathias sieht optisch aus wie ein Klon von Vin Diesel – nur größer und muskelbepackter, was er auch mehrfach im Film durch Textil-Verlust beweisen darf, erreicht aber nicht mal das defizitäre Acting-Level der Schauspieler-Vorlage!

Eine Story ist so gut wie nicht vorhanden und wird wenn dann fast nur in Off-Kommentaren mit schnell zusammengeschnittenen, mit fiesen Farben und Kontrasten gefilterten Rückblenden in Stakkato-Schnitten kredenzt und das Drehbuch verlangt von allen Darstellern, wie Valium-Patienten im Zeitlupentempo zu agieren (vornehmlich männliche Figuren), während die meisten weiblichen Charaktere aufgeputscht und hysterisch das Szenario mit ihrer dünn bekleideten Präsenz bereichern. Alle Vampire dürfen fleißig ihre Beißerchen und weißen Kontaktlinsen zeigen – Grusel komm raus… Gebissen wird tatsächlich auch mal, aber auch das wieder so stark mit Farbfiltern verzerrt, dass von Horror und „Blut“ nicht viel über bleibt. Überhaupt spielt der Film praktisch nur im Dunkeln bei extrem schlechter Beleuchtung und durchweg verfremdeten Bildwerten, die so gut wie nichts erkennen lassen – kein Wunder, denn in ansehnliche Effekte sind die 7 Mio. sicherlich nicht geflossen, so dass deren Verschleierung oder besser Verdunkelung wohl ratsam war!

Als Fazit bleibt, dass hinter dem Streifen zumindest ein raffiniertes, fast schon gutes Marketing steht, denn das Cover macht Laune auf den Film mit seinem tarantino-esken Look inklusive marktschreierischer Bewertungen bei uns unbekannter US-Magazine auf dem Backcover und der Comic-Vorspann ist zwar auch geklaut, macht aber visuell wirklich was her – nur schade, dass man spätestens 15 Minuten danach eigentlich zum ersten Mal abschalten möchte!

Zur amateurhaften Umsetzung gesellen sich dann auch noch eine abartig schlechte Synchronisation mit überwiegend falsch gewählten Stimmen und unerfahrenen Sprechern sowie die miserable Umsetzung auf Blu-ray in Sachen Bild und Ton (die schlechteste Punkte-Bewertung, die ich für eine BD je abgeben durfte) – definitiv erst einmal ein Kandidat für die Ausleihe und für viele wohl kaum genießbar ohne „Betäubungsmittel“…




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT 221S
AV-Receiver: Yamaha RX-V571 titan
3D-LED-TV: Philips 60 PFL 8708S

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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