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 3227  Review zu: Twin Peaks - Die erste Season - Special Edition 10.11.2002

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Ein Review von Louis Anschel



Die gesamte erste Staffel in einer Box (Pilotfilm und Episoden 1 bis 7 auf 4 DVDs).

Nach dem brutalen Mord an Twin Peaks’ Schönheitskönigin Laura Palmer entdeckt Agent Cooper, dass diese kleine Stadt übersät ist mit tödlichen Geheimnissen und mörderischen Süßigkeiten. Cooper interpretiert einen Traum über den Mörder, trinkt Tee mit der Log Lady, findet einen makabren Ort eines Verbrechens im Wald und ist erwählt das Rätsel zu lösen.

Pilotfilm: Das Geheimnis von Twin Peaks

Folge 1: Spuren ins Nichts
Folge 2: Zen oder die Kunst einen Mörder zu fassen
Folge 3: Ruhe in Unfrieden
Folge 4: Der Einarmige
Folge 5: Coopers Träume
Folge 6: Zeit des Erkennens
Folge 7: Der letzte Abend

Cover Twin Peaks - Die erste Season - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:07.11.2002
Anbieter: Paramount Home Entertainment
Originaltitel:Twin Peaks - Season 1
Genre(s): Thriller
Regie:David Lynch
Darsteller:Kyle MacLachlan, Michael Ontkean, Mädchen Amick, Dana Ashbrook, Richard Beymer, Lara Flynn Boyle, Sherilyn Fenn, Warren Frost, Peggy Lipton, James Marshall, Everett McGill, Jack Nance, Kimmy Robertson, Ray Wise, Joan Chen, Piper Laurie, Eric DaRe, Harry Goaz, Michael Horse, Sheryl Lee, Russ Tamblyn, Gary Hershberger, Don S. Davis, Mary Jo Deschanel, David Patrick Kelly, Wendy Robie, Grace Zabriskie, Chris Mulkey, Ian Buchanan, Catherine E. Coulson, Miguel Ferrer, David Lynch, Charlotte Stewart, Michael J. Anderson, Frank Silva, Jill Rogosheske, Victoria Catlin, Heather Graham, Al Strobel, Kenneth Welsh
FSK:16
Laufzeit:ca. 411 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Englisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Spanisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:4 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:DVD-Box
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Der Pilotfilm ist in allen Sprachen in Dolby Surround
  • Einführung zu David Lynch
  • Mark Frost-Interview "In Plastikplane gewickelt"
  • 17 Stück Kuchen - Dreh im Mar-T-Diner (auch bekannt als "RR")
  • Sprachunterricht für den Roten Raum mit Michael J. Anderson
  • Twin Peaks-Adressbuch mit Postkarten der Darsteller
  • Filmographien
  • Biographien
  • Video-Postkarten
  • Audio-Kommentar des Regisseurs Duwayne Dunham
  • Audio-Kommentar des leitenden Kameramanns Frank Byers
  • Audio-Kommentar des Regisseurs Tina Rathbone
  • Audio-Kommentar des Regisseurs Leslie Linka Glatter
  • Audio-Kommentar des Regisseurs Tim Hunter und des Drehbuchautoren Robert Engels
  • Audio-Kommentar des Regisseurs Caleb Deschanel und des Drehbuchautoren Harley Peyton
  • Audio-Kommentar des Ausstatters Richard Hoover
  • Einführung der Log-Lady
  • Hinweise auf Drehbuch-Anmerkungen im Bild
  • Tibet
  • Easter-Egg / Hidden Feature
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Bei dem Bild (4:3 Vollbild) muß man zwischen dem Pilotfilm und der eigentlichen Serie unterscheiden. Die Urheberrechte liegen bei verschiedenen Firmen, so daß man es nur als Glück bezeichnen kann, daß die 1. Season in Deutschland nicht nur die ersten sieben Folgen der Serie enthält, sondern auch den Piloten (in Amerika ist das beispielsweise nicht der Fall).

Anscheinend hat diese Zweiteilung auch Auswirkungen auf die Bildqualität, denn sie ist trotz Restaurierung beim Piloten weitaus schlechter als bei der Serie. Bei dem Pilotfilm wirkt das Bild sehr unscharf und unruhig. Es rauscht stark! Kantenschärfe ist kaum vorhanden, so daß die einzelnen Objekte ineinander verschwimmen. Die Kontraste sind aber zufriedenstellend, was man während der Nachtaufnahmen gut beobachten kann.

Bei der Serie wird dann alles viel besser. Auf einen Rauschfilter wurde zu Gunsten der Bildqualität offenbar verzichtet, denn das Bild kann mit einer erstaunlichen Schärfe aufwarten. Ein leichtes Rauschen nimmt man unter diesen Umständen gerne in Kauf. "Twin Peaks", komplett mit Rotfiltern gefilmt, erstrahlt in einem völlig neuen Licht, zumal auch die anderen Farben äußerst kräftig sind. Die Kontraste sind gut, Fehler wie Dropouts etc. sind nicht vorhanden. Da die gute Qualität in der siebenteiligen Serie überwiegt, gibt es...

Bewertung  8 von 10 Punkten




Bei dem Ton muss ebenfalls zwischen mehreren Versionen unterschieden werden. Zwischen Pilot und Serie und auch zwischen englischer Originalfassung und deutscher Synchronisation. Letztere ist in relativ kurzer Zeit abgehandelt, denn die deutsche Version befindet sich jeweils nur in Mono auf der Scheibe. Obwohl der Ton ebenfalls aufwendig restauriert wurde, stört beim Pilotfilm ein recht unangenehmes Rauschen, was in der Serie selbst aber nicht vorkommt. Auch die englische Surroundabmischung rauscht beim Piloten erheblich, hier verteilt sich die Musik aber gleichmäßig auf die Frontboxen und zum Schluß hin auch auf die Rears.

Die englische Originalfassung kann in der Serie mit einer Dolby Digital 5.1 Abmischung regelrecht auftrumpfen. Schon beim Vorspann (und hier hat man nun den direkten Vergleich) hämmert der Baß, die Musik verteilt sich nicht nur über die Front, sondern nimmt auch die Rears in Beschlag. Neben der für "Twin Peaks" wichtigen Bild- und Farbkomposition, auf die ich noch gesondert eingehen werde, spielt die Musik von Angelo Badalamenti eine übergeordnete Rolle. Jeder Charakter hat sein eigenes – baßbetontes – Thema, Spannungsbögen werden, wie bei Lynch-Filmen üblich, mit Baßgewummere angekündigt. Und hier kommt der Subwoofer zum Einsatz, während die Rears gleichzeitig eine erhebliche Räumlichkeit in das Geschehen bringen und sogar mit einigen Surroundeffekten aufwarten können. Mehr kann man wirklich nicht verlangen!

Die englische Originalfassung könnte in der Gesamtbewertung locker auf 8 Punkte kommen, den deutschen Ton würde ich gerade mal als ausreichend einstufen. Unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere was das Alter der TV-Produktion angeht, gibt es daher...

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Extras sind recht vielfältig. Aus dem sehr hübsch gestalteten und animierten Menü kann man zu jeder Folge eine kurze Einführung der Log-Lady (Die Eulen sind nicht das, was sie scheinen.) abrufen. Wenn man sich näher mit den Menüs beschäftigt, kann man auch auf das eine oder andere Easteregg stoßen. Bei den Audiokommentaren geht es dann zur Sache. Nicht nur die Regisseure der einzelnen Episoden kommen hier zu Wort, sondern beispielsweise auch der Kameramann, der alle 29 Folgen fotografiert hat. Hier wird es teilweise sehr technisch, man erfährt aber immer wieder aus einem anderen Blickwinkel eine Menge an erstaunlichen und spannenden Einzelheiten über die Serie. Die Fans werden jubeln, insbesondere auch, weil die Audiokommentare, ebenso wie die anderen Extras komplett optional untertitelt sind.

Die Extras auf der Bonus-DVD gestalten sich dann wie die Serie selbst. Mit Fortschreiten derselben werden sie immer abgedrehter. Sie beginnen mit einem scheinbar ganz normalen Interview zwischen Mark Frost, einem der Producer, und zwei Journalisten. In diesem 15minütigen Interview geht es vor allem um die Schwierigkeiten, eine Serie auf Grundlage des außergewöhnlichen Pilotfilms produzieren zu dürfen.

Weiter geht es mit einer sogenannten "Einführung zu David Lynch". Das ist das eigentliche Making Of, das immerhin über 20 Minuten dauert. Da es keinen kommerziellen Charakter hat oder darauf abzielen soll, Leute ins Kino zu locken, ist es auch sehr ehrlich. Überhaupt sind m.E. die Making Ofs, in denen sich Schauspieler nach vielen Jahren an die Dreharbeiten zurückerinnern, die besten.

Mit dem "Sprachunterricht für den Roten Raum" beginnt die Bonus-DVD dann abzuheben. Der aus der Serie bekannte Zwerg steht im Roten Raum und erteilt Sprachunterricht. Nein, nicht eine Fremdsprache wird hier gelehrt, sondern Rückwärtssprechen. Wer das noch nicht beherrscht, sollte hier genau hinhören. Und könnte dann vielleicht ganz am Anfang der Serie erfahren, wer der Mörder ist?

Weiter geht es mit "17 Stück Pie". Die ehemalige Besitzerin eines Diners namens Mar T erinnert sich an die Dreharbeiten, denn das Mar T ist in der Serie als "RR" bekannt. Hier und nur hier gibt es verdammt guten Kaffee und einen Kirschkuchen, der einem die Sinne raubt!

Das Herzstück der Extras befindet sich am Schluß: Fast alle Schauspieler aus Twin Peaks kommen in "Postkarten der Darsteller", einem 55minütigen Feature, zu Wort. Manchmal in einer einminütigen Einstellung, manchmal in einer länger andauernden Sequenz. Sie sprechen über Twin Peaks. Oder sie sprechen über ihr Leben. Oder über ihren Garten. Oder über einen Selbsterfahrungstrip im brasilianischen Dschungel. Oder über einen schweren Autounfall. Das ist doch mal etwas ganz anderes! Nur einer schweigt zu alledem: David Lynch.

Bewertung  8 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


"Twin Peaks" ist in der Geschichte des Fernsehens einmalig. Die Serie wurde oft zitiert, blieb aber unerreicht. Hier wurde das erste Mal versucht, die Zuschauer mit der Aufklärung eines einzigen Mordes über die gesamte Laufzeit an eine Serie zu binden. Einige konnten damit nichts anfangen und sprangen zwischendurch ab, aber es bildete sich doch eine Fangemeinde heraus, die sehnsüchtig abwartete, daß eine Woche verging, um herauszufinden, wie es weiterging.

Doch, ging es weiter? Immer mehr beschäftigt sich die Serie nicht mit Laura oder der Aufklärung des Mordes an ihr, sondern mit den einzelnen Charakteren ihres näheren Umfeldes, die Licht in das Dunkel hätten bringen können. So kippt das Geschehen an einem Punkt. Wer der Mörder ist, interessiert nur noch am Rande. Viel interessanter ist, wie die Menschen ohne Laura weiterleben, was ihre Gedanken sind, ihre Sorgen. Während Dale Cooper versucht, den Fall zu klären, bekommt er einen immer deutlicheren Blick für die wertvollen Dinge des Lebens. Er verliebt er sich regelrecht in Twin Peaks. Ihm muß klar werden, daß er es nie wieder verlassen wird. Und irgendwann hofft der Zuschauer, daß diese Serie nie enden wird...

Spätestens hier werden dann auch die Audiokommentare interessant, die jede einzelne Folge (abgesehen vom Pilotfilm) begleiten. Hier erfährt man, wie der Zuschauer an der Nase herumgeführt werden soll. Um nicht zu viele Tips mittels filmischer Tricks geben zu können, ließ David Lynch die anderen Regisseure, den Stab und auch die Schauspieler bis zuletzt im unklaren, wer denn nun der Mörder an Laura war. So gab es immer nur das Drehbuch für die Folge, die gerade gedreht wurde. Eine Intention, den Mord in der ersten Staffel aufzuklären, gab es nicht. Aus diesem Grunde konzentrierten sich die Regisseure nicht auf den Plot, sondern auf die Ausarbeitung der verschiedenen Akteure. Das macht die Serie so lebendig.

Da sind Lauras Eltern. Ihre Mutter wird seit dem Tod der Tochter ständig von schrecklichen Visionen geplagt, der Vater kann nicht mehr als Anwalt arbeiten, weil er ständig unter Weinkrämpfen leidet. Auch Lauras Ex-Freund Bobby wird gezeigt. Er betreibt zwielichtige Geschäfte und hat ein Verhältnis mit der verheirateten Shelly. Auch Lauras Schulfreundinnen Donna und Audrey werden näher betrachtet. Audrey, die sich in den FBI-Agenten Cooper verliebt, stellt schon bald Ermittlungen auf eigene Faust an, um ihm zu imponieren. Den Fall aufklären möchte auch Donna. Hierbei erhält sie Unterstützung von Motorradfahrer James. Welche Rolle spielt er in dem mysteriösen Geflecht?

"Twin Peaks" ist auch nicht ohne Witz. Ganz im Gegenteil. So ernst das Thema auch sein mag, im Grunde kommt die Serie ironisch, um nicht zu sagen satirisch daher. Klischees werden augenzwinkernd abgehandelt. Ein Polizist, der beim Anblick von Leichen immer weinen muß, ein Sheriff, der ein Verhältnis mit einer Millionenerbin hat oder das hemmungslose Verzehren von Kuchen und das Trinken von verdammt gutem Kaffee lockern das Thema immer wieder auf.

Farbgebung und Filmtechnik tun ein übriges, den Zuschauer zu verzaubern. "Twin Peaks" ist völlig statisch inszeniert. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es kaum Kamerafahrten, jede Einstellung scheint eine Plansequenz oder doch kurz davor zu sein. Szenen, die eine Minute und länger ohne Schnitt auskommen, sind keine Seltenheit. Oft wird mit einer Totalen begonnen, dann folgt schulbuchgemäß ein Schnitt in die Halbtotale. Damit ist die Szene beendet und eine neue kann beginnen. Diese Statik hatte Lynch schon in "Blue Velvet" angewandt. Die Farbgebung ist ein weiteres auffälligeres Merkmal der Serie. Während bei Außenaufnahmen kühle Farben wie grün, grau oder schwarz vorherrschen, versinken alle Innenaufnahmen in warmen Farben, und hier zumeist in rot. Dieser Effekt wurde mit entsprechenden Filtern erreicht, die beim Drehen benutzt wurden. Beinahe wirkt "Twin Peaks" wie ein Technicolor-Film, in dem besonders viel rot verwendet wurde, um die neue Farbtechnik besonders gut zur Geltung zu bringen.

Ich habe für "Twin Peaks – 1. Season SE" nur eine Empfehlung: Kirschkuchen vom Bäcker holen, einen anständigen Kaffee kochen und die DVD in den Player einlegen. Dann kann nichts mehr schiefgehen. Sofort wird jeder Zuschauer vom Charme der Serie verzaubert werden. Und hier hat man das Glück, nicht eine ganze quälend lange Woche auf die nächste Folge warten zu müssen! Die DVD-Ausstattung ist für eine über 10 Jahre alte Serie überdurchschnittlich, auch die Qualität der Extras kann sich sehen lassen. Wer mehr über den Ursprung von Mystery-Serien wie "Akte X" – wo ebenfalls Geheimnisse und offene Fragen über einen längeren Zeitraum transportiert werden – erfahren oder ein Wiedersehen mit Special Agent Dale Cooper feiern will, sollte hier unbedingt zugreifen. Die Box lohnt sich!






© DVD-Palace Home Entertainment




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