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 15945  Review zu: Train of the Dead - Endstation Tod 09.02.2006
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Ein Review von Dennis Meihöfer



16. Juli 2004, 23:59 Uhr: Genau 16 Jahre nach dem geheimnisvollen Unglück fährt der letzte Zug des Tages im strömenden Regen vom Bahnsteig ab. Eine unvergessliche Tragödie nimmt ihren Lauf. Für Zugbegleiterin Mi-sun ist es der erste Arbeitstag im neuen Job. Der Zug verlässt pünktlich den Bahnsteig und erreicht schnell sein volles Tempo. Plötzlich hält er scheinbar grundlos zehn Minuten an, um dann weiterzufahren. Danach ist nichts mehr wie es war ...

Alles, was Mi-sun sieht, scheint aus den Achtzigerjahren zu stammen, und auf einer alten Zeitung entdeckt sie das Datum vom 16. Juli 1988. Träumt sie, oder erlebt sie das alles wirklich? Und wenn diese unglaubliche Situation Realität ist, wo befindet sie sich dann? Was ist in den 10 Minuten passiert, als der Zug anhielt, und wohin führt die Reise? Die Antwort auf diese Fragen lässt nicht lange auf sich warten ... und sie ist grauenhaft. Eine Tragödie von unvorstellbar blutigen Ausmaßen nimmt ihren Lauf ...

Cover Train of the Dead - Endstation Tod
Cover vergrößern




Im Handel ab:27.02.2006
Anbieter: Splendid Entertainment
Originaltitel:Redeu-ai
Genre(s): Horror
Regie:Dong-bin Kim
Darsteller:Shin-yeong Jang, Ji-min Kwak, Dong-kyu Lee, Hye-na Kim, Eol Lee, Hyeon-suk Kim, Yeong-suk Jeong, Dae-yeon Lee, Won-sang Park, Il-guk Song
FSK:16
Laufzeit:ca. 95 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Koreanisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das koreanische Master zu TRAIN OF THE DEAD befindet sich im Originalformat von 1.85:1 (anamorph). Zur stilistischen Verfremdung wurde oft (zu) stark mittels Filter gearbeitet. Beispielsweise sind Szenen in der Vergangenheit intensiv grün eingefärbt, während die Gegenwart blau erscheint. Darunter leidet etwas die Kantenschärfe, welche manchmal ein wenig weich wirkt, überwiegend jedoch überzeugen kann. Als Negativ-Beispiel der Farbverfälschungen zählen einige Situationen im letzten Drittel des Films, wo das Bild vollständig grün eingefärbt wurde. In Zusammenspiel mit der dunklen Szenerie ist teils kaum was zu erkennen und es gäbe hierfür nur eine Bewertung: mangelhaft. Ob diese paar Minuten aus einem Fehler resultieren oder ein schlechtes Stilmittel des Regisseurs sind, ist unbekannt. Ansonsten sieht das Bild ganz gut aus. Die Farben erstrahlen passend zum Film leicht gedämpft und der Kontrast stellt zufrieden. Leider verschluckt ein etwas zu kraftvoller Schwarzwert das eine oder andere Detail. Hintergrundrauschen lässt sich kaum ausmachen, ebenso wenig kompressionsbedingte Blockbildungen (Bitrate: 5.78 Mb/sec.).

Bewertung  7 von 10 Punkten




Der deutsche Ton liegt in Dolby Digital 5.1 vor. Die Sprachverständlichkeit ist durchgehend gut. Aufgrund einer nicht besonders gelungenen Synchronisation klingen die Stimmen jedoch etwas künstlich und wollen nie so recht mit dem Bild harmonieren. In puncto Surround bekommt man gewohnt gute Genre-Kost. In entsprechenden Situationen sind teils schöne direktionale Effekte auszumachen - beispielsweise, wenn jemand aus dem Bild geht oder eine Tür zuschlägt. Überstützung gibt es quasi durchgehend in Form der Musik, welche ein schön schauriges Gefühl aufkommen lässt. Der Bass bleibt ebenfalls nicht unberührt und sorgt für einen angenehmen Tiefdruck. Atemberaubend ist die Abmischung jedoch nicht, sondern nur, wie bereits oben erwähnt, solider Genrestandard. Allerdings hat die Spur einen großen Mangel: das Rauschen. Aus unerklärlichen Gründen gibt es dies in wechselnder Intensität zu hören. Interessanterweise taucht es auch nicht immer auf. Während die Wiedergabe in einem Moment fehlerfrei ist, fängt es kurz danach plötzlich an und steigert sich bis zu einem störenden Grad, um kurz darauf wieder abzuflachen. Eine „Regel“, wann und wie stark es auftaucht, lässt sich nicht ausmachen. Der koreanische Dolby Digital 5.1-Track leidet, nach kurzem Antesten, zwar auch an einem Rauschen, jedoch ist dies immens dezenter und weniger störend. Auf Grund der fehlenden Untertitel kann mit der Tonspur jedoch nur eine Minderheit etwas anfangen.

Wegen des oben erwähnten Mangels reicht es lediglich zu fünf Punkten. Technisch wären ansonsten acht drin gewesen...

Bewertung  5 von 10 Punkten




Neben dem anamorphen 1.78:1-Menü, welches in erster Ebene dezent, aber schön animiert wurde, gibt es fast gar nichts. Um genau zu sein, sogar nur eine DVD-Programmvorschau mit acht Trailern zu ARAHAN, THE CURSE OF EL DORADO, SWORD IN THE MOON, GODZILLA FINAL WARS, SAMURAI RESURRECTION, DARK HOURS, SCAR und DEVON’S GHOST. Leider wurde auf deutsche Untertitel verzichtet und keinerlei Extras der koreanischen Doppel-DVD (Making Of, Interviews und weiteres Material) lizenziert.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Dass die Südkoreaner neben (romantischen) Komödien auch gute Horror- und Gruselfilme drehen können, haben sie zuletzt mit A TALE OF TWO SISTERS und BUNSHINSABA bewiesen. Nun wagte sich Kim Dong-bing, nach einem Remake des japanischen "RING"-Films, sechs Jahre später an sein nächstes Projekt: TRAIN OF THE DEAD - oder, wie er im Original heißt: REDEU-AI. Wer nun denkt, dass der Regisseur seine freie Zeit genutzt hat, um einen Top-Film abzuliefern, der irrt gewaltig. Die Geschichte dreht sich um die junge Mi-sun, welche in Gedenken an ihren vor 16 Jahren bei einem Zugunfall verunglückten Vater die letzte Fahrt auf der entsprechenden Bahnstrecke als Begleiterin teilnimmt. Doch während dieser Reise passieren ungewöhnliche Dinge...

So, das war die grobe Geschichte in zwei Sätzen zusammengefasst. Sie ist nicht sonderlich einfallsreich, was jedoch in diesem Genre durch Spannung wettgemacht werden kann. Leider missglückt das im vorliegenden Fall. Bis auf eine Szenenfolge nach circa zwei Drittel des Films (wenn die Lichter im Zug ausgehen und...) sind kaum irgendwelche wirksamen Gruseleffekte vorhanden. Über weite Strecken herrscht schlichtweg Langeweile. Die Schuld liegt weniger an den Schauspielern – mit ihnen kann man zufrieden sein. Nein, eher schon beim schlechten Drehbuch, welches kaum spannende Situationen bietet und besonders gegen Ende verwirrend zusammengeschustert wirkt. Regisseur Kim Dong-bin nervt den Zuschauer zudem durch oft zu intensive Filtereinsätze und scheitert dabei, den Film durch sein (nicht merklich vorhandenes) Talent dennoch zu einem zufriedenstellenden Gesamtwerk abzuschließen. Höchstens Fans dieses Genres oder Zuschauer, welche sich bei jeder Kleinigkeit erschrecken, können einen Blick wagen. Alle anderen sollten sich lieber eine der vielen konkurrierenden, wesentlich besseren Produktionen zu Gemüte führen.

Die DVD von Splendid Film ist leider eine Enttäuschung. Zwar stellt das Bild zufrieden, dafür nervt beim eigentlich guten deutschen Track ein störendes Rauschen und die Tatsache, dass kein Material der koreanischen Veröffentlichung lizenziert wurde. Aufgrund der fehlenden Untertitel besteht leider keine Ausweichmöglichkeit zur mittelmäßigen Synchronisation.






© DVD-Palace Home Entertainment




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