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 5450  Review zu: Tommy - The Movie: Special Collector's Edition 24.01.2006
BMV-Medien

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Ein Review von Dennis Meihöfer



Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen.

Cover Tommy - The Movie: Special Collector's Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:28.11.2005
Anbieter: Universum Film / UFA home entertainment
Originaltitel:Tommy
Genre(s): Musikfilm
Regie:Ken Russell
Darsteller:Oliver Reed, Ann-Margret, Roger Daltrey, Elton John, Eric Clapton, John Entwistle, Keith Moon, Paul Nicholas, Jack Nicholson, Robert Powell, Pete Townshend, Tina Turner, Arthur Brown, Victoria Russell, Ben Aris, Mary Holland, Gary Rich, Dick Allan, Barry Winch, Eddie Stacey, Liza Strike, Gillian McIntosh, Simon Townshend, Vicki Brown, Mylon LeFevre, Kit Trevor, Billy Nicholls, Helen Shappel, Jeff Roden, Paul Gurvitz, Margo Newman, Alison Dowling, Jennifer Baker, Susan Baker, Imogen Claire, Christine Hewett, Juliet King, Gillian Lefkowitz, Ken Russell
FSK:16
Laufzeit:ca. 106 min
Audio:Englisch: DTS 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar mit Regisseur Ken Russel
  • Featurettes
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


TOMMY befindet sich im anamorph abgetasteten 1.85:1-Format auf der Disk. Die Stärken dieses Transfers liegen vor allem in den kräftigen Farben, welche teils schon zum Pop-Art tendieren. Da es sich bei diesem Film allerdings um eine Rockoperette handelt, passen solche starken Töne wie die Faust aufs Auge. Schwächen offenbart dagegen der Schwarzwert. Nicht immer hat dieser einen ausgewogenen Level und verschluckt deshalb in dunklen Situationen gelegentlich Bildinhalte. Ähnlich sieht es bei der Schärfe aus. Über die gesamte Laufzeit bleibt sie etwas wechselhaft und schwankt zwischen gut und ausreichend. Besonders die Kantenabbildung offenbart öfters Unschärfen und lässt das Bild zu weich ausschauen. Eventuell wurde durch einige Filter nachgeholfen, denn in den meisten Szenen ist nur ein leichtes Rauschen vorhanden, während dies in einigen anderen wiederum stärker auftaucht. Der Fachmann vermisst hier öfters den sogenannten „natürlichen Filmgrain“. Erfreulich, dass Verunreinigungen nur dezent auftauchen und die Vorlage zwar nicht ganz ruhig, aber noch im erträglichen Rahmen liegt. Die Kompression arbeitet bei einer Bitrate von 6.43 Mb/sec. solide im Hintergrund und macht nur selten auf sich aufmerksam.

Hauchdünne sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




TOMMY ist als einer der ersten Filme im 5 Kanal-Stereo-Mix auf einer so genannten „Quintaphonic“-Spur aufgenommen worden. Hierbei haben die Sounddesigner gezielt darauf geachtet, dass die Stimmen komplett auf dem Center fixiert sind und aus den vier restlichen Boxen die Musik kommt. Für diese Auflage wurde dieses Quellmaterial nun in einen DTS 5.1- sowie Dolby Digital 5.1-Track umgewandelt. Beide Spuren offenbaren selbst bei genauem Zuhören keine Unterschiede. Während altersbedingt vor allem die Stimmen ein wenig dumpf klingen und der gesamte Sound an sich nicht zu den frischesten gehört, wird man von hinten beinahe ohne Unterbrechung mit der Musik beschallt. Diese kommt auch sauber aus den Boxen und bietet manchmal sogar einige Feinheiten. Ein Beispiel: Wenn auf Tommys Geburtstag ein Lied gesungen wird, ist die Stimme seiner Mutter aus dem Center zu hören, wärend der chorartige Gesang aller restlichen Gäste aus den hinteren Boxen ertönt. Die beiden Frontboxen werden auf dieselbe Weise in das Geschehen mit eingebunden. Der Bass kommt zwar auch zum Einsatz, kann aber bis auf wenige Ausnahmen keine besonderen Akzente setzen und wirkt meistens recht kraftlos. Hier merkt man deutlich, dass der Film trotz seiner Mehrkanal-Aufnahme aus den 70ern stammt. Nicht alles wird unbedingt immer passend zum Bild wiedergegeben (in der eben erwähnten Szene stehen beispielsweise die Gäste hinter der Mutter – also müsste ihr Gesang eigentlich nur von vorne kommen), aber akustisch bildet dies eine tolle Kulisse, welche jedoch ein wenig hallend klingt. Aber Achtung: Durch den wirklich permanenten „Lärm“ aus allen Richtungen besteht bei voll aufgedrehter Lautstärke akute Hörsturzgefahr. Nach diesem tonalen Erlebnis wird den meisten Zuhörern schnell klar sein, weshalb laut Interviewaussage von Peter Townshend viele Zuschauer nach dem Verlassen der Säle eines Londoner Kinos plötzlich die Stadt als angenehm leise empfunden haben. Schlussendlich gibt es auch noch eine Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Tonspur. Der größte Unterschied besteht neben der fehlenden Räumlichkeit darin, dass sich die Musik oft ein wenig natürlicher anhört und vergleichbar mit dem Sound auf CDs/LPs ist. Ansonsten wurde auch hier sauber restauriert und ein guter Track erstellt, welcher softer ist und nicht solche Wucht hat, die vielleicht einige Zuhörer abschrecken könnte.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Vorweg: Mit Ausnahme der Trailer ist sämtliches Material deutsch untertitelt - der Film zusätzlich noch in Englisch. Weiterhin sind alle Menüs komplett animiert, vertont und liegen wie das gesamte Bonusmaterial (Ausnahme: Trailer) im anamorphen 1.78:1-Format vor.


Die erste Disk bietet neben dem Hauptfilm noch einen Audiokommentar von Regisseur Ken Russel mit Interviewpartner Mark Kermode. Letztgenannter wirft öfters einige Fragen in den Raum, welche Russel bereitwillig den Zuhörern beantwortet. Im Laufe des Kommentars entwickelt sich so eine angenehm anzuhörende Unterhaltung, bei der viele Fakten zu den gedrehten Szenen, Darstellern, Ideen zum Film und weitere interessante Punkte erläutert werden. Sehr informativ und eines der Highlights unter den Extras. Von diesen gibt es aber noch weitere, welche komplett auf der zweiten Disk untergebracht wurden.

Am längsten sind die Interviews: Insgesamt 104 Minuten lang gibt es getrennt geführte Gespräche mit Pete Townshend (56:32; Drehbuch – Musiker bei The Who), Roger Daltrey (18:28; Darsteller des Tommy – Musiker bei The Who), Ann-Margret (9:30; Darstellerin von Tommys Mutter) und Ken Russel (19:30; Regisseur). Alle Sprecher erzählen allerlei über den Film – Anekdoten inklusive. Pete Townshend scheint hier den meisten Spaß zu haben und redet begeistert über die alte Zeit. Die Interviews mit Ann-Margret und Russel wurden nicht wie die anderen beiden in Großbritannien aufgenommen und von einem Moderator fragend begleitet, sondern vom US-Label Blue Underground produziert und mit Filmszenen unterlegt. Qualitativ macht dies jedoch keinen großen Unterschied, denn alle vier Gespräche sind sehr interessant anzuhören und beinhalten viele wissenswerte Hintergrundinformationen zum Film. Die Featurette Ein Blick zurück (21:18) beinhaltet kein neues Material und beschränkt sich auf Ausschnitte der britischen Interviews, welche mit Filmszenen gemixt wurden. Wer diese schon angehört hat, bekommt hier nichts Neues geboten. Die Geschichte des Sound (16:28) ist hingegen ein ganz anderes Kaliber. Ray Merrin (Dubbing mixer) und Terry Rawlings (Music Editior) sprechen über die Entstehung des Filmtons – explizit natürlich die neuartige 5.0-Stereo-Technologie. Obwohl auch hier einige spaßige Anekdoten erzählt werden, bietet dieser Beitrag dennoch die volle Breitseite an technischen Fakten. Abgerundet wird die DVD durch den englischen Original Kinotrailer (2:04), der Trailershow mit fünf Titeln sowie ausführlichen Biografien zu Roger Daltrey, Pete Townshend, John Entwistle, Keith Moon, Ken Russel, Oliver Reed, Ann-Margret, Elton John, Eric Clapton, Paul Nicholas, Jack Nicholson und Tina Turner.

Zusammengerechnet ergibt dies insgesamt circa 122 Minuten an gutem Material – wenngleich es sich fast nur um Interviews handelt. Zuzüglich gibt es noch einen Audiokommentar, der nicht minder gelungen ist. Dank der qualitativ guten und vielen Hintergrundinformationen, des Kommentars und der insgesamt liebevoll erstellten Präsentation (Menüs) reicht es zu knappen acht Punkten, welche lediglich durch fehlende Abwechslung getrübt werden. Da es sich aber um einen dreißig Jahre alten Film handelt, war diesbezüglich auch nicht sonderlich viel zu erwarten und so erfreut das Vorhandene umso mehr.

Bewertung  8 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


TOMMY... ja was ist denn das? Eine absolut abgefahrene, skurrile, durchgedrehte Rockoperette, welche im Auge eines herkömmlichen Zuschauers nur unter massivem Drogeneinfluss entstanden sein kann. Zu verrückt ist einfach das Gesehene. Doch dem ist anscheinend nicht so gewesen. Alle Beteiligten waren bis auf wenige Ausnahmen (Oliver Reed war laut Kommentar der Beteiligten ein Suffkopf) absolut nüchtern gewesen, als sie dies hier gedreht haben. Erstaunlich. Normale Dialoge sind nicht vorhanden – alles wird durchweg gesungen und das sogar vollständig von den Darstellern! Bei Filmen dieser Art gibt es leider Gottes meist nur zwei Lager: Die einen lieben ihn und andere wiederum können damit absolut nichts anfangen. Zu letzteren zählt sich meine Wenigkeit. Technisch ist zwar nichts zu bemängeln und einige gute Szenen gibt es auch, doch ist das Geschehen einfach zu wirr und zieht, bis auf wenige Situationen, kaum in seinen Bann. „The Who“-Fans oder Menschen mit durchgedrehtem Geschmack werden hieran sicher Gefallen finden, alle anderen sollten bei Interesse auf jedem Fall vorher einmal Probe schauen!

Technisch gibt es nichts zu bemängeln. Das Bild ist dem Alter entsprechend knapp gut, der Sound überrascht mit unheimlicher Intensität und die Extras bieten viel Hintergrundwissen über den Film.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
Wir sehen heutige Weltstars wie Oliver Reed, Tina Turner, Jack Nicholson und Elton John in einem abgedrehten Musikfilm. Nicht zu vergessen der Sänger von The Who und Darsteller von Tommy, Roger Daltrey, und dem Komponisten von Tommy, Pete Townsnhend - ein Film, der sehr gut auf die Musik von The Who abgestimmt wurde und einfach Spaß macht. Kurzum: Für den Fan von The Who ein absolutes Muss. Wer di [...]
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