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 3639  Review zu: Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada 31.12.2007
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Ein Review von Danny Walch



„Three Burials – Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada“ ist das Kino-Regiedebüt von Oscar®-Preisträger Tommy Lee Jones, eine epische Geschichte über Rache und Erlösung, Freundschaft und Loyalität, die im zerklüfteten Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko spielt. Der Rancharbeiter Melquiades Estrada (Julio César Cedillo) wird irrtümlich von einem Grenzpolizist (Barry Pepper) erschossen. Die lokale Polizei ist nicht daran interessiert, den Tod des illegalen Einwanderers aufzuklären. Estradas Vorarbeiter und bester Freund Pete Perkins (Tommy Lee Jones) hat dem Mexikaner jedoch versprochen, ihn in dessen Heimat zu beerdigen. Der Cowboy nimmt den Grenzer als Geisel, zwingt ihn Estrada wieder auszugraben und mit ihm und der Leiche nach Mexiko zu reiten. Doch die Grenzpolizei startet eine gnadenlose Hetzjagd auf das Trio... Three Burials ist ein außergewöhnliches Regie-Debüt, dass die besten Elemente von Eastwood und Peckinpah mit der modernen Erzählweise von Drehbuchautor Guillermo Arriga (Babel, 21 Gramm) vermischt und in den überwältigenden Bildern des zweifachen Oscar®-Preisträgers Chris Menges ein kraftvolles, bewegendes und überraschend komisches Filmerlebnis schafft. Für diese Leistung erhielten Tommy Lee Jones und Guillermo Arriga in Cannes Auszeichnungen für den Besten Hauptdarsteller und das Beste Drehbuch. In weiteren Rollen glänzen Barry Pepper (Der Soldat James Ryan, Flags of our Fathers), January Jones (Die Wutprobe, American Pie – Jetzt wird geheiratet) und Dwight Yoakam (Crank, Panic Room).

Cover Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada
Cover vergrößern




Im Handel ab:06.12.2007
Anbieter: ASCOT ELITE Home Entertainment
Originaltitel:The Three Burials of Melquiades Estrada
Genre(s): Western
Regie:Tommy Lee Jones
Darsteller:Tommy Lee Jones, Barry Pepper, January Jones, Dwight Yoakam
FSK:12
Laufzeit:ca. 120 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Making the Music
  • Interview mit Tommy Lee Jones und Guillermo Arriaga
  • Extended and Deleted Scences
  • Audiokommentar von Tommy Lee Jones; Dwight Yoakam und January Jones
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der anamorphe 2,35:1-Transfer stammt vom französischen EuropaCorp-Master. Jedoch hat man bei Ascot Elite nochmals den Rauschfilter drüberbügeln lassen. Der Filmgrain der französischen DVD ist nun zwar verschwunden, dem Film fehlt aber jetzt eine Menge Detailzeichnung, Tiefe und Kantenschärfe – besonders in Totalen, bei denen alles bisweilen etwas matschig wirkt. Die Kompression hat mit dem geglätteten und damit rauscharmen Bild kaum noch Probleme und bildet selbst auf Hintergründen selten Artefakte. Die Farben erscheinen satt und leuchtend. Dank der intensiven texanischen beziehungsweise mexikanischen Sonneneinstrahlung erscheint der Kontrast etwas steil und hart, wobei das Schwarz aber sehr tief daherkommt. Die Vorlage für das DVD-Master enthielt keine nennenswerten Defekte oder Schmutzpartikel. Aufgrund der Defizite bei Schärfe und Durchzeichnung reicht es nicht zu mehr als 6,5 Punkten.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Tonal gibt es zwei Dolby Digital 5.1-Tracks zu vermelden. Einer mit der deutschen Synchronisation, welche die gewohnte Synchronstimme von Tommy Lee Jones enthält, sowie das englisch/spanische Original. Die Abmischungen klingen ähnlich und passen sich der Atmosphäre des Films an. Viel Action von hinten gibt es nicht. Dafür sind immer wieder Umgebungsgeräusche und einzelne direktionale Effekte zu vernehmen. Auch die unaufdringliche Musik breitet sich gut im Raum aus. Bassaktivitäten sind durchaus vorhanden, lassen sich aber an zwei Händen abzählen. Darüber hinaus sind die Stimmen immer perfekt zu verstehen, ohne allzu steril zu klingen und die Klangqualität überzeugt durch klare Höhen, breite Mitten sowie solide Bässe.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel gibt es nicht nur in Deutsch, sondern auch auf Englisch, was wirkliche eine schöne Überraschung darstellt. Auch der Audiokommentar mit Tommy Lee Jones, Dwight Yoakam und January Jones besitzt Bildtexte. Während Jones im Mittelpunkt steht und von den anderen beiden Sprechern viel gefragt wird, erzählt er einiges über die Dreharbeiten und die Entstehung von THREE BURIALS im Allgemeinen. Dabei wird aber manchmal etwas zu viel des Guten gelobt, denn immer wieder heißt es: „Der hat hier seinen besten Film gemacht“.

Die Bonusdisk enthält ein knapp halbstündiges Making Of, welches die wesentlichen Aspekte der Entstehung von THREE BURIALS umreißt. Dabei kommen auch Beteiligte in kurzen Interviews zu Wort und es werden Aufnahmen von den Dreharbeiten eingespielt. Die zweite Hälfte der Kurzdokumentation befasst sich jedoch eher mit dem Drumherum des Filmstarts bei den Filmfestspielen von Cannes. Deutsche Untertitel sinbd wie bei fast allen Special Features vorhanden. Anschließend befasst sich „Making the Music“ acht Minuten lang mit der Filmmusik, welche von Tommy Lee Jones persönlich ausgewählt und überwacht wurde. Dementsprechend hat er auch einiges zum Thema beizutragen. In der „Master Class“ kommen anschließend Regisseur Lee Jones und Guillermo Arriaga zu einer Pressekonferenz anlässlich der Filmfestspiele von Cannes zusammen und beantworten eine Viertelstunde lang Fragen des Publikums. Der Trailer zum Film darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Zu guter Letzt warten noch neun Deleted sowie vier Extended Scenes darauf, vom Zuschauer in Augenschein genommen zu werden. Fast alle Kürzungen wurden zurecht vorgenommen. Einige Szenen sind zwar recht interessant anzuschauen, hätten den ansonsten schon recht langsamen Film aber noch mehr in die Länge gezogen.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Tommy Lee Jones' erste Regiearbeit bei einer Kinoproduktion ist ein erstaunliches Werk geworden. Entgegen dem Hollywood-Trend schuf Jones einen modernen Western, der mit seinem langsamen Erzähltempo, runden, dreidimensionalen Charakteren und einer ausgefeilten Storyline die ausgetretenen Pfade verlässt. Dass THREE BURIALS kein richtiger Hit und vornehmlich auf Festivals aufgeführt wurde, mag daran liegen, dass dieser Vertreter des ureigensten amerikanischen Filmgenres von niemand geringerem als Erfolgsproduzent Luc Besson – einem Franzosen – ins Leben gerufen wurde. Dementsprechend wirkt der Film in seinem Ablauf und der Inszenierung dann auch europäisch-intelligent und in der ersten Hälfte durch die zeitlich verschachtelte Erzählweise der Vorgeschichte untypisch für das amerikanische Western-Publikum. Hinzu kommt, dass der Regisseur teilweise das Tempo zu sehr rausgenommen hat und sich einige Passagen doch arg lange hinziehen.

Tommy Lee Jones spielt hier den konservativen Farmer Pete Perkins, der seinen von Deputy Norton (Barry Pepper) aus Versehen erschossenen Freund Melquiades Estrada in dessen Heimat bestatten will. Da schreckt er dann auch nicht vor dem Kidnapping des Deputys zurück. Mit drei Pferden und einem Esel samt Leiche geht es gen Mexiko. Immer wieder wird uns auf der Reise eindrucksvoll der Konflikt der Kulturen vorgeführt. So gibt es in einem verschlafenen Nest ein altes Elektronik-Geschäft mit einem verblichenen Schild, doch im Schaufenster befinden sich eine Reihe HDTV-Flachbildfernseher. Barry Pepper samt Filmehefrau, die aus der „Zivilisation“ Connecticut in die sonnenverbrannte Wüste von Texas gezogen sind, stehen symbolisch für die konsumvernarrte, abgestumpfte Wegwerfgesellschaft: Fast schon zombiehaften Sex ohne Leidenschaft sowie abgestumpfte Persönlichkeiten, für die der wöchentliche Ausflug in die Konsumtempel der Kleinstadt das Höchste der Gefühle darstellt, belegen dies eindrucksvoll.

Der sehr actionarme Film wurde grandios inszeniert, was tolle Landschaftaufnahmen belegen. Auch die Musik von Marco Beltrami könnte passender nicht sein. Tommy Lee Jones und Barry Pepper spielen groß auf und liefern eine der besten Leistungen ihrer Karriere ab. Insgesamt ein toller, bedächtiger Neo-Western ohne viel Action, aber mit grandiosen Darstellern. Das langsame Erzähltempo könnte einige Zuschauer jedoch abschrecken. Der Schuber der 2-Disk Special Edition ist mit reißerischen Werbeslogans zugekleistert und die Inhaltsangabe legt den Fokus auf die Verfolgungsjagd durch die Polizei, welche im Film jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auch die Bilder lassen auf mehr Action schließen als der Film tatsächlich hat. Insofern unterscheidet sich der äußerliche Eindruck gewaltig von dem, was innen drinsteckt.

Das Bild der DVD weist leider ein paar Schwächen auf, während der Sound zu überzeugen weiß. Die Extras sind informativ und reichhaltig.






© DVD-Palace Home Entertainment




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