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 5956  Review zu: The Weather Man 13.08.2006
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Ein Review von Michael Holland



Chicagos Wettermann David Spritz (Nicolas Cage) lebt so, wie es sich die meisten erträumen: Er ist eine Berühmtheit, bezieht für nur zwei Stunden Arbeit am Tag ein sechsstelliges Gehalt und ist aussichtsreicher Kandidat für den begehrten Posten als Meteorologe einer großen Morning Show. Im Privatleben jedoch scheint der erfolgsverwöhnte Karrieremensch zu scheitern. Seine Frau hat sich von ihm scheiden lassen, seine Kinder machen einen großen Bogen um ihn und nicht einmal sein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Vater (Michael Caine) nimmt ihn ernst.

„The Weather Man“ ist eine hinreißende Mischung aus „American Beauty“ und „About Schmidt“ und zeigt, wie schwierig ein sinnvolles Leben in einer Fastfoodwelt ist.

Cover The Weather Man
Cover vergrößern




Im Handel ab:03.08.2006
Anbieter: Paramount Home Entertainment
Originaltitel:The Weather Man
Genre(s): Komödie
Drama
Regie:Gore Verbinski
Darsteller:Nicolas Cage, Michael Caine, Hope Davis, Gemmenne de la Peña, Nicholas Hoult, Michael Rispoli, Gil Bellows, Judith McConnell, Chris Marrs, Dina Facklis, DeAnna N.J. Brooks, Sia A. Moody, Guy Van Swearingen, Alejandro Pina, Jackson Bubala, Jennifer Bills, Peter Grosz, Joe Bianchi, Nick Kuehneman, Bruce Jarchow, Joanne Sylvestrak, Robyn Moler, John D. Milinac, Melanie Decelles Castro, Jason Wells, Scott Benjaminson, Ora Jones, Mike Bacarella, Jennifer Joan Taylor, Chuck Stubbings, Shanesia Davis-Williams, Dan Flannery, Sandy Whiteley, Antoine McKay, Eddie Martinez, David Darlow, Will Zahrn, Poorna Jagannathan, Bryant Gumbel, Anne Marie Howard, Ed McMahon, Cristina Ferrare, Stephen Hilger, Ron McClary, Eric Ambriz, Leah Rose Orleans, Juhong Xue, Tom Skilling, Wolfgang Puck, Monica Weaver, John Francis Mountain, Kathryn Lyn, Kari Myers, Nathan Adloff, Charla Agers, Dan Ahn, Joshua Brail, Ryan Burk, Kristen Duerdoth, Terrence Edwards, Sue Follansbee, David Fordham, John R. Haley, Bob Kolbey, Nikki Taylor Melton, Nikkole Palmatier, Daniel Riggs, Ryan Salzwedel, January Scarpino, Megan Schaiper, Gary Sedlock, Joey Strobel, Richard Strobel, Amber Sutherland, Tristan Layne Tapscott, Kalvin Watson
FSK:6
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Türkisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Holländisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Erweiterter Ausblick: Das Drehbuch
  • Vorhersage: Wie man ein Wetterfrosch wird
  • Atmosphärischer Druck: Der Stil
  • Relative Luftfeuchtigkeit: Die Charaktere
  • Der Passatwind: Die Zusammenarbeit
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Bild leidet unter einigen eklatanten Schwächen und stellt eigentlich schon eine negative Überraschung dar. Als am störendsten erweist sich ein stets präsenter, häufig sogar starker Rauschpegel. Auf Grund der nicht gerade üppigen Videobitrate von gerade einmal 5,5 Mbps bleibt es oftmals auch nicht bei "normalem" Grieseln - Blockrauschen heißt hier leider die Devise. Sehr ärgerlich! Der Kontrast zeigt sich ebenfalls nicht gerade von seiner Schokoladenseite, sondern lässt vielmehr in finsteren Passagen regelmäßig Details untergehen. An manchen Stellen nimmt dies sogar extreme Ausmaße an; beispielsweise dann, wenn sich dunkel gekleidete Charaktere nachts überhaupt nicht mehr von ihrer Umgebung abheben. Schlimmstenfalls scheinen Gesichter ohne Körper durch die Gegend zu schweben...

Farblich bewegt sich alles auf weitgehend natürlichem Niveau; dass man mit kühlen Tönen als Stilmittel leben muss, geht dabei in Ordnung. Weniger schön ist jedoch das partielle Absacken in zu starke Sepiatöne. Nostalgische Anwandlungen in allen Ehren, aber es gibt Grenzen für alles, und diese sind bei Hautfarben wie frisch nach dem 25. intensiven Sonnenbad definitiv überschritten. Immerhin zeigt das Master erwartungsgemäß keinerlei Verschmutzungen oder Beschädigungen; dafür bewegt sich die Schärfe gerade mal auf angenehmem Niveau. Es fehlt an klar abgebildeten Einzelheiten, Konturenklarheit und vor allem Tiefe - von Plastizität kann keine Rede sein. Na ja, zumindest stimmt die gebotene Bewegungsstabilität.

Schade, schade, schade - mehr als fünf Punkte sind für eine solche Bildqualität nun mal nicht drin.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Bei einem reinen Dialogfilm hat es der Sound natürlich schwerer, dem Zuhörer beeindruckende Erlebnisse zu verschaffen. Aber auch davon mal abgesehen punkten die drei zur Wahl stehenden Dolby Digital 5.1-Tonspuren (Deutsch, Englisch, Türkisch) nicht eben durch ihre Frontlastigkeit. Die Rears bleiben nämlich zumeist stumm, was angesichts der trotz allem vorhandenen Möglichkeiten verwundert. Schließlich hätte man schon etwas lebendigere und weiträumigere Umgebungsambienz erwarten dürfen, zumal Chicago als Setting diesbezüglich sicher einiges zu bieten hat.

Hinzu gesellt sich die schöne, klanglich aber nicht gerade impressive Akzente setzende musikalische Untermalung, welche aber immerhin klar und unverzerrt ertönt. Effekte bleiben wenig überraschend fast vollständig aus, wissen bei ihrem seltenen Auftreten jedoch durch hervorragende Ortbarkeit zu erfreuen. Nach so viel Kritik darf aber natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass THE WEATHER MAN in der genrebedingt wichtigsten Kategorie, nämlich den Dialogen, über nahezu jeden Zweifel erhaben ist. Stimmen bleiben jederzeit hervorragend verständlich, betonen weder Höhen noch Mitten zu sehr und zeigen sich frei von Dumpfheit oder Hall. Hinzu gesellen sich im Deutschen selbst für Nebenrollen beziehungsweise die Kinderdarsteller perfekt gewählte Synchronsprecher. Wie so oft hat das Original bezüglich natürlicherer Einbindung der Sprache zwar leicht die Nase vorn, dies fällt aber praktisch kaum ins Gewicht.

Summa summarum gibt es hier dennoch Abzüge für die mangelhafte Nutzung der - wenn auch eingeschränkten - theoretischen Möglichkeiten und somit wiederum durchschnittliche...

Bewertung  5 von 10 Punkten




Eine hübsch animierte, soundunterlegte sowie anamorph abgetastete Hauptauswahl erfreut den Zuschauer audiovisuell, gewährt aber leider bloß Zugriff auf ebenso stumme wie starre Untermenüs. Nach Klick auf SPECIAL FEATURES steht zunächst “Erweiterter Ausblick: Das Drehbuch“ (10:08) zur Ansicht bereit. Was grundsätzlich als interessante Reflektion über das Skript angelegt ist und beispielsweise sogar persönliche Erfahrungen des Autors enthält, rutscht leider teilweise in Lobhudelei aller Beteiligten untereinander ab. Dennoch ein durchaus sehenswertes Feature.

Danach steht die “Vorhersage: Wie man ein Wetterfrosch wird“ (05:45) auf dem Programm. Dieses Extra lässt einen echten Meteorologen zu Wort kommen und zeigt die Bemühungen seitens der Crew, alles so realistisch wie möglich umzusetzen – ungewöhnlich und informativ, aber wiederum nicht ganz frei von Beweihräucherung. Dieses Problem zieht sich - mehr oder weniger stark ausgeprägt - durch das gesamte Bonusmaterial, obwohl “Atmosphärischer Druck: Der Stil“ (09:24) nahezu werbefrei bleibt und kompakt Aufschluss über Kameraarbeit, Setdesign sowie Ausstattung gewährt.

Besondere Aufmerksamkeit verdient nachfolgend “Relative Luftfeuchtigkeit: Die Charaktere“, mit fast 20 Minuten Länge praktisch das Herzstück der Ausstattung. Einerseits nehmen zwar die Belobigungen untereinander erwartungsgemäß zu, aber andererseits offenbaren die Darsteller teils wirklich faszinierende Sichten auf ihre Figuren („Robert hat nie versagt. Das ist das Schreckliche.“ – Michael Caine). “Der Passatwind: Die Zusammenarbeit“ (15:41) lässt schließlich so ziemlich jeden Beteiligten nochmals zu Wort kommen. Manchmal ziemlich persönlich, hin und wieder arg trocken, insgesamt nett anzuschauen, aber – welche Überraschung – nicht ohne partielle Verklärung. Der US-Kinotrailer beschließt die Ausstattung und birgt als einziges Feature keine Untertitel. Alle anderen Specials bieten sie (analog zum Hauptfilm) in Deutsch, Englisch, Holländisch sowie Türkisch.

Insgesamt wurde hier sowohl quantitativ als auch qualitativ ein nettes Bündel geschnürt, welches aber noch ausbaufähig wäre – vier Punkte.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Aus rein realistischer Sicht standen bei THE WEATHER MAN die Zeichen auf Sturm: Gore Verbinski, dem Cineasten primär als Regisseur des RING-Remakes sowie von FLUCH DER KARIBIK bekannt, sollte eine Tragikomödie im Independent-Style inszenieren? Mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, wo doch seit längerem bekannt ist, dass Mister Cage Schwierigkeiten damit hat, mehr als zwei Gesichtsausdrücke in sein Antlitz zu zaubern? Liebe Güte, man musste mit dem Schlimmsten rechnen...

...und wurde rundum eines Besseren belehrt. Nicht nur, dass Verbinski sein Faible fürs Abseitig-Finstere selbst hier perfekt ausleben konnte, nein. Auch Cages mimische Einschränkungen passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Denn das Leben dieses Dave Spritz ist tatsächlich der blanke Alltags-Horror, seitens des Protagonisten adäquat emotionslos umgesetzt. Ein scheinbares Problem erweist sich als Glücksgriff. Unter anderem auch deshalb, weil Verbinski ein wunderbares Leitmotiv der Kälte findet, welches er nicht halbherzig, sondern gnadenlos konsequent umsetzt: Eisschollen bedecken den Fluss. Schneeflocken rieseln sacht herab. Spritz etabliert den "Eiszapfen-Tag der Woche". Ein in verspielter Naivität geworfener Schneeball reicht aus, sein eh schon arg angespanntes Verhältnis zu Ex-Gattin Noreen weiter abzukühlen. Und und und. Selten zuvor gelang die stringente Beibehaltung eines Motivs derart überzeugend und dabei unaufdringlich.

Ein weiterer Grund dafür besteht darin, dass Verbinski es sich eben nicht so einfach macht, in postmodernen Zynismus abzugleiten. Vielmehr ist sein Werk überaus deftig im Humor (Stichwort "Kamelhuf"), oftmals sogar herrlich unkorrekt, aber stets brüllkomisch. Was andererseits jedoch nicht bedeutet, dass hier Schenkel geklopft und Hirne ausgeschaltet werden müssten oder dürften, denn bei allem Witz vergessen Regie und Buch nicht, dass die beste Komödie immer auf der Tragödie fußt. Wenn beispielsweise Spritz' Vater Robert, stets mehr um alle anderen als sich selbst bemüht, seine in Kürze sowieso stattfindende Beerdigung schon zu Lebzeiten feiert, zeugt das von tiefer menschlicher Qualität. Und dass Dave während der Festlichkeit aus banalem Grund nicht würdig Abschied nehmen kann, ist einer dieser hundsgemeinen Winkelzüge des Lebens und als solcher ganz einfach anrührend ehrlich.

Es kommt immer noch schlimmer, teilt uns dieser Film mit. Zum Beispiel könnte die übergewichtige Tochter beim Ballett scheitern und plötzlich Bogenschießen zum neuen Hobby erheben. Vielleicht macht auch der halbwüchsige Sohn nicht nur mit Drogen Bekanntschaft. Oder missgünstige Zuschauer bewerfen Fernsehidole mit Fast Food. Man weiß es vorher nie. Aber THE WEATHER MAN strickt aus all diesen Absurditäten zum Glück kein existenzielles Drama, sondern ein intelligentes, fein beobachtetes und irgendwie hoffnungsvolles Panoptikum der surrealen Augenblicke, getragen von atemberaubenden Darstellern (Michael Caine!) und einer herzblutigen Inszenierung. Hier dürfen Freude und Schmerz, Hoffnung und Verzweiflung gleichberechtigt nebeneinander existieren, um sich einander gegenseitig zu stärken, was letztlich etwas ganz Seltenes hervorbringt. Nämlich ein fast uneingeschränktes Meisterwerk - leichte Abzüge gibt es für zwei, drei Längen - aus Hollywood, weit entfernt von den üblichen kalkulierten Kunstprodukten, die jede Emotion vorschreiben oder schlimmstenfalls erzwingen. Ein Film, welcher von der bleischweren Leichtigkeit der menschlichen Existenz erzählt - ganz einfach zu wahrhaftig, um noch im üblichen Sinne schön zu sein. Hier dient das Lachen primär dazu, den todtraurigen Intermezzi die Zähne zu zeigen. Ganz großes Kino eben.

Angesichts dessen mag man sogar großzügig über die nicht einmal ansatzweise adäquate DVD-Umsetzung hinwegsehen. Bild und Ton bewegen sich nämlich nur auf mäßigem Niveau, während die Extras zwar quantitativ überzeugen, qualitativ aber noch einigen Spielraum bieten. Dennoch: eine klare Empfehlung!

Subjektive Filmwertung: 9 von 10 schwer gebeutelten Wetterfröschen






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
Dass Nicolas Cage vielseitig einsetzbar ist, hat die Hollywoodgröße bereits in zahlreichen Filmen demonstriert. In "The Weather Man" zeichnet er sich erneut durch seine Charakterdarstellung aus, die er z.B. bereits in "Adaption" bestens demonstriert hat. Nebenrollen, die z.B. durch Michael Caine besetzt sind unterstreichen die Intention des Films ideal und machen das Drama zu einem sehenswerten Be [...]
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