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 4897  Review zu: The V Word - Blutrausch der Vampire 10.09.2008
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Ein Review von Marcus Kampfert



Für zwei Computerfreaks, die blutrünstige Gemetzel bislang nur in ihren Videospielen kennen gelernt haben, ist es die ultimative Herausforderung zu vorgerückter Stunde sich einmal eine echte Leiche anzusehen. Doch als die beiden sich beherzt ins örtliche Leichenschauhaus aufmachen, heftet sich ein echter Blutsauger an ihre Fersen (Michael Ironside), der sie unbedingt an seinen absurden Gelüsten teilhaben lassen will. Während die beiden Freunde versuchen dem grausigen Blutrausch zu widerstehen, droht ihnen gleichzeitig weiteres Unheil…

Cover The V Word - Blutrausch der Vampire
Cover vergrößern




Im Handel ab:27.06.2008
Anbieter: WVG Medien GmbH / Splendid Entertainment
Originaltitel:Masters of Horror: Ernest Dickersons The V Word
Genre(s): Horror
Regie:Ernest Dickerson
Darsteller:Arjay Smith, Michael Ironside
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 56 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Metalpak
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Beiß mich: Einblick in die Spezialeffekte
  • Audiokommentar von Regisseur Ernest Dickerson und Drehbuchautor / ausführender Produzenten Mick Garris
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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THE V WORD spielt ausschließlich in spärlich ausgeleuchteten Räumen beziehungsweise in der Nacht und bietet somit von vornherein etwas weniger Details. Das insgesamt leicht zu dunkle Bild hätte bei höherem Kontrastumfang aber dennoch sicher ein paar mehr Feinheiten herausarbeiten können. Die Farben und der Schwarzwert sind kräftig. Ein dezentes Rauschen führt zu leichten Einbußen bei der Schärfe, die aber insgesamt noch hoch ist. Die Kompression zeigt sich durch gelegentliche Blockmuster. Ansonsten läuft das Bild ruhig und ist frei von Artefakten.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Diese Episode kommt ohne große Actionmomente daher. Somit beschränkt sich die Vertonung auf eine räumliche Kulisse und den dynamischen Score. Klar verständliche Stimmen aus dem Center komplettieren den soliden Mix. Die Originalspur wirkt eine Spur lebendiger.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Egal wie gut oder schlecht auch einzelne MOH-Episoden sein mögen, die Extras verdienen fast durchweg Respekt! Nicht nur, dass sie eigentlich immer die Laufzeit der Folge überschreiten, sie sind auch tatsächlich informativ! Bei THE V WORD ist ein Making Of (13:29 Minuten) aufgespielt, das seinen Namen verdient und als bekannter Versatz aus Statements, Szenen vom Set und aus dem Film viele Details der Produktion anreißt. Vertieft werden diese durch den im Dialog-Stil gehaltenen Audiokommentar von Regisseur Ernest Dickerson und Autor/Produzent Mick Garris. Die beiden geben zudem auch noch Anekdoten von den Dreharbeiten zum Besten. Die Featurette „Beiß mich – Einblick in die Effekte“ zeigt in etwas knappen fünf Minuten wie speziell die heftigen „Hals-Reißwunden“ erzeugt wurden. Im Werbeteil bietet Anbieter Splendid seine inzwischen hinlänglich bekannte Trailershow mit rotierendem Cover-Rondell. Alle Features sind optional deutsch untertitelbar. Am bekannten „MOH“-Motiv in den animierten Menüs erkennt man die Herkunft der Episode.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Im Jahr 2005 erweckte Horror-Regisseur Mick Garris (er verfilmte unter anderem die Stephen King Romane DESPERATION, QUICKSILVER HIGHWAY, THE STAND, THE SHINING TV-MINI SERIES und RIDING THE BULLET) eine TV-Horrorserie namens MASTERS OF HORROR zum Leben. Verdiente Genre-Regisseure – oder solche, die zumindest ein Faible dafür haben und sich darin mal probieren wollten – wurden von Garris engagiert, um 50-minütige „Kurzgeschichten“ meist nach seinen Drehbüchern zu inszenieren.
Das Ergebnis war in der ersten Staffel trotz Star-Cast (u. a. Robert Englund, Henry Thomas, Udo Kier, Lory Petty oder Fairuza Balk) und renommierter Regisseure wie Joe Dante, Don Coscarelli, John McNaughton oder John Carpenter recht durchwachsen und nach 13 Episoden blieben Fans solcher TV-Events irgendwie meist etwas unbefriedigt zurück. Das lag aber nicht nur an den Episoden selbst, sondern auch an der Veröffentlichungspolitik, denn einige Folgen sind in Deutschland bis heute nur in arg verstümmelten Versionen ohne Hinweis des Anbieters auf die Schnitte erhältlich.

Autor und Produzent Mick Garris ist aber so überzeugt von „MOH“, dass seit 2006 eine zweite Staffel gedreht wird. Diese erfährt nun eine etwas andere DVD-Umsetzung. Die ersten Titel (PELTS, PRO-LIFE, VALERIE ON THE STAIRS) erscheinen bei Splendid nun nicht mehr in bekannter „Masters of Horror“-Aufmachung, obwohl der Vorspann der Filme eindeutig belegt, dass sie zur Reihe gehören. Auch neu ist die optisch aufgepeppte Veröffentlichung im Star-Metalpak. Die Qualität der Episoden bleibt aber weiterhin wechselhaft.

Der neueste, vorliegende Titel THE V WORD wurde von Ernest Dickerson nach einem Drehbuch von Mick Garris inszeniert. Dickerson sammelte mit BONES bereits Erfahrung im Sub-Genre der Vampir-Mär und passt daher gut zur Thematik. Die Story bietet wie viele der MOH-Vorgänger wenig Neues, jedoch erzeugt Dickerson recht geschickt eine morbide Atmosphäre. Im Teenie-Milieu angesiedelt, werden in erster Linie junge Protagonisten als Gefolgsleute des alternden Blutsaugers (Michael Ironside) rekrutiert, was die Freundschaft zweier Buddies auf eine harte Probe stellt, da einer von ihnen partout kein Vampir werden will! Neben den für MOH-Verhältnisse gewohnt ordentlichen, teils deftigen Effekten würzte Dickerson die Episode mit einer Portion Witz, was ihr einen gewissen morbiden Charme verleiht. Der 50-Minuten-Happen gehört somit zu den genießbaren/besseren der MOH-Reihe. Ob die Episode allerdings tatsächlich ungeschnitten erscheint (immerhin mit KJ-Freigabe), entzieht sich unserer Kenntnis.

Die DVD-Umsetzung ist gewohnt solide. Bild und Ton geben keinen großen Anlass zur Kritik. Die Extras übersteigen der Laufzeit nach den Film und informieren recht ausführlich über die Entstehung der Episode.




© DVD-Palace Home Entertainment




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