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 8224  Review zu: The Machinist - Special Edition 15.08.2005
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Ein Review von Michael Holland



Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen - die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) - mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen...

Cover The Machinist - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:04.08.2005
Anbieter: e-m-s
Originaltitel:El maquinista
Genre(s): Thriller
Drama
Regie:Brad Anderson
Darsteller:Christian Bale, Jennifer Jason Leigh, Aitana Sánchez-Gijón, John Sharian, Michael Ironside, Larry Gilliard Jr., Reg E. Cathey, Anna Massey, Matthew Romero Moore, Robert Long, Colin Stinton, Craig Stevenson, Ferrán Lahoz, Jeremy Xidu, Norman Bell, Nancy Crane, Richard Torrington, Buffy Davis, Reg Wilson, Ramon Camín, Christopher Hood, Marc Aspinall, Guillermo Ayesa, Daniel Ceren, Marta Rubio, Ewan Watson, Chike Johnson, Molly Malcom, Jaume Mimó, Flora Àlvarez
FSK:16
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-5 und 1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Biographien Crew
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar des Regisseurs
  • "The Machinist - Breaking the Rules"
  • Behind the Scenes
  • Deleted and alternate Scenes
  • Originaltrailer
  • Promotrailer
  • Bildergalerie
  • Presseheft
  • Booklet inklusive Interview mit Christian Bale
Zusatzinfos:
  • Amerikanische Filmseiten: www.themachinistthemovie.com www.machinistmovie.com
  • Deutsche Filmseite: www.themachinist.de

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • Momox.de - Einfach verkaufen.


    Natürlich trägt der Look des Films viel zur Atmosphäre bei, weshalb man nur höchst selten von Sequenzen mit kräftigen Farben überrascht wird. Meist ist alles in Grau- oder Blautöne getaucht, hier und da flimmert mal etwas Sepia über den Screen. So passend dies sein mag - ein klein wenig mehr Colorierung wäre trotzdem wünschenswert gewesen.

    Davon mal abgesehen, überzeugt das Bild in fast allen wichtigen Belangen: Es kommt absolut ruhig daher, lässt keinerlei Verschmutzungen oder Defekte erkennen, und der Schärfe gebürt sowieso ein Extra-Lob. Sie verzeichnet jederzeit hervorragende Werte, bildet Kanten tadellos ab, sorgt für große Plastizität und gibt vielerlei feinen Einzelheiten (zum Beispiel in Gesichtern) Raum zur Entfaltung. Darüber hinaus findet man Rauschen nur sehr vereinzelt und selbst dann dezent auf Hintergründe beschränkt vor. Allerdings treten dafür häufiger leichte Rauschmuster auf, welche aber die einzigen beobachtbaren Artefakte bleiben.

    Insgesamt könnte dies also eine grandiose Optik sein, deren winzige Schönheitsfehler nicht ins Gewicht fallen. Doch der viel zu steile Kontrast macht ihr einen Strich durch die Rechnung, bringt helle Bildteile immer wieder zum deutlichen Überstrahlen und schluckt, unterstützt von einem angenehm satten Schwarzwert, zudem manchmal Details in dunklen Flächen. Obwohl das schlimmer klingt, als es letztlich ist, führt es zur Abwertung und somit "bloß" noch acht Punkten.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Sicherlich war es grundsätzlich ein feiner Zug, die deutsche Synchronisation sowohl in Dolby Digital 5.1 als auch DTS 5.1 auf den Silberling zu pressen - Unterschiede hört man als normalsterblicher Mensch allerdings keine. Was auch nicht nötig scheint, da beide Spuren durch die gelungene Ausbreitung des Scores im ganzen Raum voll überzeugen. Darüber hinaus gibt es manchmal ein paar klar ortbare, teils positionsverändernde Effekte zu hören und werden einzelne Geräusche deutlich betont. Man achte diesbezüglich zum Beispiel auf das Klicken von Trevors Feuerzeug.

    Dabei hält sich der Subwoofer generell schüchtern im Hintergrund und darf lediglich kleinere Grummler beisteuern. Das bleibt selbst in den Fabrik-Szenen so, obwohl hier die Akustik ihr wahres Potenzial ausschöpft: Unglaublich differenziert und hervorragend aufgelöst klopft, pingt, stampft oder trötet der Sound aus allen Ecken. Da wird echtes Mittendrin-Feeling geboten! Auch die jederzeit perfekt verständlichen Dialoge (teils szenenbezogen auf die einzelnen Lautsprecher gelegt) bieten keinerlei Anlass zur Kritik.

    Der englische Track (DD 5.1) wirkt dagegen allgemein einen Hauch leiser. Bei der Stimmenwiedergabe wurde der Volumenpegel - unter Beibehaltung der vollen Umgebungslautstärke - manchmal sogar deutlich nach unten geschraubt. Daraus resultiert eine entsprechend schlechtere Verständlichkeit. Trotzdem sei auch hier die Wahl des Originals empfohlen; schon allein deshalb, weil die Synchronisation stellenweise etwas verwundert. Ein Beispiel: Von seinen beiden einzigen richtigen sozialen Kontaktpersonen (Stevie und Marie) hört Trevor den Satz "If you were any thinner, you wouldn't exist." Per optionaler Untertitel-Einblendung wird dies korrekt mit "Wenn du noch dünner wärst, würdest du gar nicht mehr existieren" übersetzt. Im Film selbst hört man dagegen eine recht freie Interpretation, welche im Kontext der Handlung jeden Sinn entstellt, nämlich: "Werd' nicht noch dünner - sonst bist Du nicht zu sehen."

    Insgesamt bietet THE MACHINIST beim Ton trotz mancher schlummernder Möglichkeiten eine gute Mischung aus Quantität und Qualität, wofür es ebenfalls acht Punkte gibt - mit Tendenz nach oben.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Das schicke Digipak der Special Edition ist nicht nur ein optisches Extra, sondern enthält auch ein Booklet, welches wiederum ein recht interessantes Interview mit Christian Bale beinhaltet. Die erste DVD bietet dann - neben teilanimierten, stilvoll soundunterlegten Menüs - den deutschen Originaltrailer und die obligatorische Trailershow. Außerdem kann man zum Hauptfilm einen Audiokommentar von Regisseur Brad Anderson hören, der allerdings nicht untertitelt wurde und einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt. Davon abgesehen, dass der Mann offensichtlich kein sehr eloquenter Redner ist, klebt er in seinen Ausführungen geradezu verbissen an der jeweiligen Szene. Ohne Abschweifungen, Anekdoten oder ähnliches steht hier tatsächlich die chronologische Analyse der Produktion beziehungsweise des aktuellen Handlungsteils im Mittelpunkt, was natürlich hohen Informationswert besitzt. Aber derart trockener Ernst ist auf Dauer nicht bloß anstrengend, sondern ermüdend.

    Eine separate Bonus-Disk gewährt über eine musikalisch veredelte Hauptauswahl Zugriff auf weitere Specials, so zunächst "The Machinist: Breaking the Rules". Dieses 31minütige Making Of lohnt wirklich jeden Blick, da es zwar nicht ganz ohne Werbung oder Schulterklopferei auskommt, aber dennoch Informationen am laufenden Band vermittelt. Derart eingestimmt, kann man etwas mehr als 20 Minuten lang einen Blick Behind the Scenes werfen.

    Nicht empfohlen sei es, die deleted and alternate Scenes vor dem Hauptfilm zu schauen, da sie ganz einfach zu tief in die Handlung eindringen. Spannende zwölfeinhalb Minuten, teils sogar mit optionalem - und diesmal untertiteltem - Regiekommentar! Auch der englische Originaltrailer verrät (ähnlich dem deutschen Pendant auf der ersten DVD) unverständlich viel über das Geschehen, und der Promotrailer geht mit seinen fünf Minuten Lauflänge eh fast als Kurzfilm durch.

    Im nächsten Punkt wartet eine 40 Fotos umfassende, audiovisuell ansprechende Bildergalerie auf ihre Entdeckung, ehe man sich mittels recht üppiger Texttafeln Biographien der wichtigsten Beteiligten widmen darf. Wer ein DVD-Laufwerk im PC hat, kann abschließend noch das offizielle, zu den brancheninternen Vorführungen an die Journalisten ausgehändigte Presseheft im PDF-Format aufrufen. Da dort aber der Inhalt extrem ausführlich beschrieben wird, sei erneut eine vorherige Sichtung des Films dringend empfohlen.

    Von sämtlichen Trailern abgesehen, bieten alle Extras dieses Silberlings sowie der Hauptfilm optionale deutsche Untertitel. Summa summarum hätte man sich schon mehr Boni wünschen können, doch sechs Punkte sind - selbst nach Wertungsminderung auf Grund des für nicht Englisch sprechende Zuschauer nutzlosen Audiokommentars - trotzdem drin.

    Bewertung  6 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Zum Kinostart gab es keine Rezension, welche nicht auf Christian Bales körperliche Verfassung abgestellt hätte. Natürlich ist es erschreckend, dass man seine Rippen zählen, das Rückgrat deutlich unter der Haut hervorstechen sehen kann. Ebenso unbestritten passt es perfekt zur Rolle und allgemeinen Grundstimmung, obwohl derartige Hingabe an einen Film irgendwo schon als einfach dumm bezeichnet werden muss. Doch man täte Bale bitteres Unrecht, die erbrachte Leistung auf das vorangegangene Abmagern zu reduzieren.

    Vielmehr ist seine Performance ein gesamtheitlich geniales Zusammenspiel aus ungesund dürrem Körper, zurückhaltender Mimik, sparsamer Gestik und - zumindest, sofern es das Original betrifft - dazu passender Stimme. Mithin hätte THE MACHINIST zwar ohne den physischen Verfall des Hauptdarstellers vielleicht an Wirkung verloren, aber trotzdem funktioniert. Zu hoffen bleibt darum, dass Bale selbst mit BATMAN BEGINS immer noch nicht der endgültige Durchbruch gelang - weil dieser Mann viel zu gut ist, um zukünftig in irgendwelchen seelenlosen Großproduktionen verheizt zu werden.

    Angesichts einer solch außergewöhnlichen Darbietung stehen die anderen Schauspieler zwangsweise auf verlorenem Posten, machen aber das Beste daraus. Michael Ironside spult in seinen wenigen Szenen ein souveränes Programm ab, Aitana Sánchez-Gijón empfiehlt sich für weitere Rollen, und die scheinbar nie alternde Jennifer Jason Leigh gibt zwar wie gewohnt "nur" die Hure mit Herz, dies allerdings perfekt - verletzlich und subtil. Ein selbst auferlegter, hoher Anspruch, welcher sich in allen Bereichen zeigt: Trotz grundsätzlich blütenreiner Sets und karger Appartements gelingt es Regisseur Brad Anderson, durch intelligente Kamera-Arbeit und clevere Einstellungen vom ersten Moment an eine schmutzige Atmosphäre zu schaffen, deren Dichte noch durch den bedrohlichen Soundtrack verstärkt wird. Obwohl der Score eigentlich nur bestimmte Themen variiert, teils sogar schlicht wiederholt, darf er für sich gleichfalls das Prädikat "Meisterwerk" in Anspruch nehmen. Hinzu kommen unzählige visuelle Spielereien bis hin zum Artifiziellen - beispielsweise der Himmel bei 0:13:10.

    Optisch und akustisch spielt THE MACHINIST also auch locker in der Oberliga, was indes nichts an mangelnder inhaltlicher Substanz ändern würde, falls es sie gäbe. Und hier kommt dann endlich Autor Scott Kosar ins Spiel: Sein Drehbuch beinhaltet kaum Action und (mal ganz ehrlich) eigentlich wenig Spannung. Dies liegt am extrem ruhigen Erzählfluss, ist aber dennoch nicht mit Langeweile gleichzusetzen. Vielmehr existiert keine aus stringenter Erzählung resultierende Erwartungshaltung seitens des Zuschauers, mit der Kosar jongliert, woraus eben nie "klassische" Suspense entstehen kann. Das Skript geht andere Wege: Es lässt den Zuschauer vollständig im Ungewissen bezüglich der Geschehnisse, puzzelt sie langsam - fast träge - zusammen, setzt auf eingestreute Sequenzen höchster emotionaler Intensität (Arbeitsunfall, Geisterbahn et cetera) und ist eher finster-zynische Charakterstudie oder mystisch angehauchtes Drama als gängiger Thriller. Reißerisches Adrenalin-Kino sollte man also nicht erwarten.

    Dafür gelingt es Kosar meisterhaft, die im Filmverlauf gespannten Handlungsfäden so perfide wie unaufgeregt zu einem hinterlistigen Fallstrick zu drehen, welchen er im Finale Trevor um den mageren Hals legt - und damit nachhaltig verstört. Zum guten Schluss ist THE MACHINIST, im Gegensatz zu ähnlich gelagerten cineastischen Vertretern seiner Zunft, darüber hinaus ein Ereignis, das man selbst nach Enthüllung des unterschwellig brodelnden Geheimnisses erneut sehen kann, um ständig bislang ignorierte Details (visueller Art), Hinweise oder auch Reminiszenzen beziehungsweise Einflüsse (beispielsweise liest Trevor Dostojewskis "Der Idiot") zu entdecken.

    All das macht Andersons brillantes Werk - zusammen mit OLDBOY - ganz simpel zum Film des Kinojahres 2004. Und die tolle DVD-Umsetzung mit ihrem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis erhebt diesen kafkaesken Albtraum nun erst recht auf Pflichtkauf-Niveau.

    Subjektive Filmwertung: 10 von 10 schlaflosen Nächten






    © DVD-Palace Home Entertainment




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