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 3418  Review zu: The Lost Boys 2: The Tribe 04.01.2009
BMV-Medien

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Ein Review von Marcus Kampfert



Für den ultimativen Adrenalinschub alles auf Spiel setzen – das bringt Spaß, wenn man weiß, dass man auf jeden Fall überlebt. Angus Sutherland übernimmt die Rolle, die sein Bruder Kiefer im ursprünglichen Kultfilm gespielt hat: In dieser modernen Version von "Lost Boys" ist er der Anführer der Vampire.

Im Küstenort Luna Bay tummeln sich makabre Gestalten, und plötzlich verschwinden immer mehr Leute spurlos. Wenn die Sonne untergeht, steht der Stamm auf: Auf der Suche nach dem actionreichen Kick stellt die Vampir-Clique den Strand und die Straßen von Luna Bay auf den Kopf. Doch als ein Surf-Champion (Tad Hilgenbrinck) und seine Schwester (Autumn Reeser) in den Ort ziehen, entladen sich die düsteren Geheimnisse in heißblütiger Leidenschaft und blutiger Angst. Beim Kampf gegen die Höllenmächte in vorderster Front: Corey Feldman in seiner berühmtesten Rolle als Vampirjäger Edgar Frog. Wenn du einmal in den Stamm aufgenommen wirst, gibt es kein Zurück mehr.

Cover The Lost Boys 2: The Tribe
Cover vergrößern




Im Handel ab:21.11.2008
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:The Lost Boys: The Tribe
Genre(s): Horror
Komödie
Regie:P.J. Pesce
Darsteller:Corey Feldman, Corey Haim, Tad Hilgenbrink, Autumn Resser, Tom Savini, Angus Sutherland
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 90 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Isländisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
  • Featurette "Action Junkies"
  • Edgar Frogs ANlietung zum Wiederlebendigwerden
  • 2 alternative Enden
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Bild ist auf stylish und modern getrimmt. Satte Farben mit vielen Blautönen bestimmen den Transfer. Insgesamt wirkt das Bild stets ein bisschen zu dunkel, so dass nicht immer alle Details erkennbar sind und Strukturen etwas grob erscheinen. Der Kontrast wurde hart gewählt, so dass helle Farbflächen besonders bei Tageslichtaufnahmen zu Überstrahlungen neigen. Die Schärfe ist leicht schwankend, bewegt sich dabei aber oft auf einem hohen Niveau. Immer wieder zeigen sich jedoch auch nur mäßig scharfe Konturen. Ein leichtes Hintergrundrauschen hat kaum Auswirkungen auf Schärfe und Bildruhe, die Kompression arbeitet unauffällig im Hintergrund. Ein solider Transfer ohne grobe Schwächen, aber auch ohne herausragende Eigenschaften.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Der Soundtrack bietet das gewohnte Gewand für einen aktuellen Horrorstreifen. Der Gothik-Rock mit Independent-Flair von bei uns eher unbekannten Künstlern untermalt das Geschehen wirksam und wird dabei atmosphärisch sauber eingebunden in das Gesamtklangbild. Etwas mehr Raumfülle wäre allerdings sicherlich noch machbar gewesen, dafür überzeugt die Dynamik. Die Kulisse bietet da ein bisschen mehr Weiträumigkeit, ist aber pegeltechnisch etwas zurückgesetzt. Es gibt einige gelungene direktionale, gut ortbare Effekte, zu denen auch Stimmen gehören. Diese Momente stellen Highlights des Gesamtsounds dar. Für den letzten Grusel dürfte es aber noch mehr Bass geben. Das Original klingt insgesamt eine Spur lebendiger und tiefer.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Featurette Action Junkies (04:22 Minuten) bietet einen kurzen Einblick in die Arbeit der Stunt-Choreographen, die hier alle Hände voll zu tun hatten mit den Stunts für die Trend- und Extremsportarten. Edgar Frogs Anleitung zum Wiederlebendigwerden (05:05) ist ein eher humoriger Clip, in welchem Corey Feldman quasi ein paar Zusatzminuten an Screentime bekommt – schade, dass es davon nicht mehr im Hauptfilm gibt! Gleich zwei alternative Enden (01:38 und 01:47) zeigen geringe Abweichungen vom letztlich verwendeten Schluss – keine Ahnung, warum man diese minimalen Änderungen gleich mehrfach drehen musste?! Zum Abschluss gibt es insgesamt vier Musikvideos zu bestaunen. Ganz im Sinne der MTV-Generation wird hier offenbar mehr Augenmerk auf Unterhaltung gelegt als auf Information, denn wie kommt es sonst, dass die Musikclips mit satten 18 Minuten länger sind als das gesamte restliche Material?!

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Nachdem jahrelang Gerüchte über ein Prequel oder sogar einer „Babe-Variante“ („The Lost Girls“) in Fan-Foren kursierten, es sogar schon erste Skript-Versuche gegeben haben soll und dann doch nichts mehr verlautbart wurde, schien es geradezu unausweichlich, dass im neuen Jahrtausend – im Zeitalter der Neuauflagen (Remakes) und Neuaufgüsse, die sich schamlos „Sequel“ nennen dürfen – auch eine Fortsetzung des typischen 1980er Horror-Comedy-Klassikers THE LOST BOYS gedreht würde. Schließlich versucht man ja schon seit einigen Jahren die Top-Filme früherer Jahrzehnte durch das Aufmotzen und Modernisieren der heutigen Zuschauer-Generation näher zu bringen. Die Klassiker schaffen dies nicht und daher finden sich immer wieder Regie-Neulinge, aber auch Routiniers, die dem angestaubten Original ein Remake bescheren.

Nun, eigentlich sollte LOST BOYS – THE TRIBE – eine „Warner Premiere“ – tatsächlich ein Sequel sein, orientiert sich aber so schamlos am Original (man besetzte sogar erneut zwei der Kultfiguren des Originals wieder mit Corey Feldman und Corey Haim, dazu kommt Kiefer Sutherlands Halbbruder Angus als Obervampir), dass man durchaus zu weiten Teilen von einem Remake für die MTV-Generation sprechen könnte. Die Figuren und deren Charakterisierung ähneln denen des Originals sehr und auch die Story an sich macht kaum einen Hehl daraus, nicht viel Neues hinzuzufügen. Was den Film zumindest unterhaltsam macht – quasi als „schnellen Happen für zwischendurch“ erträglich gestaltet – sind zum einen der ähnlich derbe Humor, der auch schon das Original auszeichnete und welcher wieder vor allem von der Figur des zu selten eingesetzten „Edgar Frog“ getragen wird, und zum anderen eine zwar übersichtliche, aber gut getrickste Anzahl blutiger Splattereffekte. Der Rest ist austauschbar und eindeutig den Sehgewohnheiten der heutigen, jungen Zuschauer-Generation geschuldet. Die Schauspieler können denen des Originals allerdings kaum das Wasser reichen, sehen aber sicherlich (noch) besser aus. Die Liebesgeschichte soll das Filmchen wohl auch für die (junge) weibliche Zuschauerschaft attraktiv machen.

Wie gesagt ist LOST BOYS – THE TRIBE als schneller Happen sicherlich brauchbar, er belebt aber weder das Subgenre der Vampir-Comedy neu noch hat er irgendeinen Erinnerungswert. Es wäre verwunderlich, wenn das Vehikel einen ähnlichen Kultstatus erreichte wie das für eine ganze Generation stehende Original, dass neben dem dargestellten „Juppie-Vampirismus“ vor allem das Zeitkolorit perfekt einfing.

Die DVD bietet eine solide Technik mit kleineren Schwächen bei Bild und Ton. Das Bonusmaterial ist allenfalls unterhaltsam, bietet aber viel zu wenig Information über die Produktion als solche – ist eben genauso Fast Food wie der Film selbst!

5 von 10 Punkten für eine relativ laue Neuauflage eines 80er-Klassikers






© DVD-Palace Home Entertainment




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