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 7183  Review zu: The Frighteners - Special Edition 10.01.2006
BMV-Medien

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Ein Review von DVD-Palace-Team



Im verschlafenen Städtchen Fairwater ist das Böse erwacht und nur einer kann ihm Einhalt gebieten…

Frank Bannister (Michael J. Fox) verdient seinen Lebensunterhalt als Ghostbuster – er befreit Spukhäuser von ihren ungebetenen „Gästen“. In Wahrheit steckt er mit denen aber unter einer Decke! Ein perfektes Geschäft – bis sich eines Tages ein wirklich böser Geist auf einen mörderischen Streifzug begibt und der Verdacht auf Frank fällt. Jetzt muss der Geisterjäger dringend seine Unschuld beweisen und den Spuk beenden… und das, ohne dabei selbst im Jenseits zu landen!

Cover The Frighteners - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.12.2005
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:The Frighteners
Genre(s): Horror
Komödie
Regie:Peter Jackson
Darsteller:Michael J. Fox, Trini Alvarado, Peter Dobson, John Astin, Jeffrey Combs, Dee Wallace-Stone, Jake Busey, Chi McBride, Jim Fyfe, Troy Evans, Julianna McCarthy, R. Lee Ermey, Elizabeth Hawthorne, Angela Bloomfield, Desmond Kelly, Jonathan Blick, Todd Rippon, John Sumner, Michael Robinson, Jim McLarty, Anthony Ray Parker, Paul Yates, Melanie Lynskey, John Leigh, Nicola Cliff, Ken Blackburn, Stuart Devenie, Genevieve Westcott, K.C. Kelly, Leslie Wing, Leslie Klein, Frank Edwards, Alan O'Leary, Danny Lineham, Charlie McClellan, William Pomeroy, George Port, Billy Jackson, Sophie Watkins, Taea Hartwell, Max Grover, George Grover, Tony Hopkins, Lewis Martin, Clay Nelson, Robert McNeill, Matthew Chamberlain, Vivienne Kaplan, Liz Mullane, Peter Jackson
FSK:18
Laufzeit:ca. 118 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Englisch: DTS 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:4 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Intro durch Peter Jackson zur Kinoversion
  • Intro durch Peter Jackson zum Directors Cut
  • Audiokommentar von Peter Jackson
  • Dokumentation zum Making-Of
  • Geistergeschichten
  • Drehbuchentwicklung
  • Michael J. Fox & Trini Alvarado
  • Jim Fyfe / Chi McBride / John Astin
  • Proben
  • Storyboards
  • Lyttelton als Fairwater
  • Am Set
  • Vorstellung der WETA Studios
  • Szene 28
  • Geister-Effekte
  • Motion Control & Bluescreen
  • Die Jackson Boys
  • Stunts
  • The Reaper
  • Rustler
  • The Gatekeeper
  • Jeffrey Combs
  • Miniaturen
  • Weitere Intros von Peter Jackson
  • Dee Wallace Stone & Jake Busey
  • Trinis Blaue Flecken
  • Slimeface & Blobman
  • Wallpaperman & Portraitman
  • Beschleunigung
  • Der Wurm
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Musik
  • Bloopers
  • Ratings & Finale Gedanken
  • Credits
Zusatzinfos:
  • Disc 1 enthält den Hauptfilm in der Kinoversion (105 min)
  • Disc 2 enthält den Hauptfilm als 13 min längeren Directors Cut (118 min)
  • Kinostart 01.01.1998


    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • Director's Cut:
    Das anamorphe Cinemascope-Bild des Director's Cut ist in Anbetracht des Alters eine wirkliche Augenweide. Die Farben wirken äußerst natürlich und auch der Schwarzwert zeigt sich von seiner besten Seite. Nur wenige Verschmutzungen und Beschädigungen sind nach der Restauration auf dem Material zurückgeblieben. Der Kontrast ist immer ausgewogen und lässt auch schwierige Gegenlichtaufnahmen noch detailreich erstrahlen. Die Schärfe ist mehr als solide, kann ihr ganzes Potential aber nur bei Totalen entfalten. So wirkt dort das stoppelige Gesicht von Micheal J. Fox immer natürlich und detailreich. Die Kompression arbeitet sehr zurückhaltend: Nur an sehr wenigen Stellen lässt sich ein minimales Blockrauschen beobachten. Nachzieheffekte oder gar Dropouts stellen kein Problem dar, sie sind praktisch nicht vorhanden.

    Kinofassung:
    Schon die Erstauflage der Kinofassung bot eine sehr ansprechende Bildqualität – dies hat sich auch hier nicht verändert. Die Farben wirken, wie schon beim Director's Cut, sehr natürlich, dürften stellenweise aber etwas kräftiger sein. Schärfe- und Kontrastpegel wurden sorgfältig gewählt, so dass Details immer gut zu erkennen sind. Der Schwarzwert ist im direkten Vergleich zum DC etwas eingeschränkt, was glücklicherweise jedoch kaum zu stören vermag. Nachzieher und Dropouts können auch hier keine entdeckt werden, lediglich ein paar Beschädigungen des Vorlagematerials sind zu verzeichnen.

    Matthias Schmieder

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Director's Cut:
    Der Director's Cut liegt ausschließlich in englischer Sprache vor, bietet jedoch neben der Dolby Digital 5.1-Tonspur auch einen genialen DTS-Track. Von Beginn an erstaunt der sehr offene und weiträumige Klang, wenn der Score aus der Feder von Danny Elfman dochf etwas zu frontlastig erscheint. Mit einem großen Dynamikumfang und sehr agilen Bass verschafft sich der Film zu jeder Zeit die gewünschte Atmosphäre. Die Dialoge werde sehr gut an das räumliche Geschehen angepasst und heben sich niemals akustisch vom Rest ab. Zwar könnten sie in der einen oder anderen Szene etwas lauter abgemischt sein, doch dieses kleine Manko kann man bei Bedarf sehr leicht manuell, mit einer Anhebung der Center-Lautstärke, ausmerzen. Die Dolby Digital 5.1-Tonspur klingt auch sehr gut, kann aber nicht mit der Dynamik und Spielfreudigkeit des DTS-Tracks mithalten.

    Kinofassung:
    Der Kinofassung lassen sich drei Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Deutsch, Englisch und Französisch entlocken. Diese unterscheiden sich jedoch gravierend voneinander. Während der französische Track kaum Signale auf die Rearspeaker zu verteilen vermag, klingt die deutsche Spur vor allem im Frontbereich sehr leise und dynamisch äußerst eingeschränkt. Dialoge sind oftmals nur als eine Art Flüstern wahrzunehmen, weshalb man die Lautstärke um einige Dezibel erhöhen muss. Der Original-Track ist hingegen so, wie er sein sollte: Voluminös, dynamisch und mit eindrucksvollen Effekten versehen, unterschiedet er sich kaum vom Dolby Digital 5.1-Track des Director's Cut.

    Matthias Schmieder

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Die 4 DISC SPECIAL EDITION des Films bietet reichlich Extras. So findet man auf der vierten DVD zunächst ein Intro sowie den Audiokommentar von Peter Jackson zum Director's Cut. Auch die erste Disk enthält die bereits genannte Einführung durch Peter Jackson (= Intro). Alle weiteren Extras wurden auf zwei Bonus-Disks (2 und 3) verteilt.

    DVD 2:
    Das Zusatzmaterial schlägt alleine auf dieser DVD mit knapp 150 Minuten zu Buche. Nach einer zweiminütigen Einführung durch Peter Jackson wird man langsam an das Projekt THE FRIGHTENERS herangeführt. Zunächst erzählen einige Darsteller und Verantwortliche über selbst erfahrene Geister Geschichten und übernatürliche Erscheinungen. Bei der Script Entwicklung sehen wir eindrucksvoll, wie aus einer zwei Seiten umfassenden Idee des Regisseurs Jackson ein abendfüllender Gruselstreifen wurde. Als ein besonders interessantes Feature stellt sich das Storyboarding heraus. Hier bekommt man die knapp 45 Minuten dauernden Storyboard-Zeichnungen mit Kommentar von Peter Jackson vorgeführt.

    Die nächsten beiden Dokumentationen befassen sich mit den Hauptdarstellern. Wie Michael J. Fox und Trini Alvardo an das Projekt kamen, erzählen sie im knapp siebenminütigen Interview. Gleiches gilt für die drei Schauspieler Jim Fyfe, Chi McBride und John Astin, welche im Film die drei munteren Geister mimen. Welche Schwierigkeiten das Team hatte, eine passende Stadt für die Dreharbeiten zu finden, und für welche man sich letztendlich entschied, erfährt man im Beitrag Lyttelton als Fairwater. Auch die Vorstellung der WETA Studios gestaltet sich sehr interessant, denn die Trickschmiede hatte einige knifflige Probleme zu lösen. Um den Produzenten die Möglichkeiten moderner CGI-Effekte vorzuführen und die Bedenken der Studiobosse zu mindern, entschied man sich, die schwierige Szene 28 schon vorzeitig fertig zu stellen. THE FRIGHTENERS ist mit über 500 CGI-Shots ein Meilenstein der computergestützten Filme. Diese teilweise atemberaubenden Effekte werden im Feature Geister Effekte näher unter die Lupe genommen. Wer mit dieser hochentwickelten Technologie arbeitet, kommt natürlich um Motion Control & die Blue Screen nicht herum. Die gleichnamige Dokumentation erklärt, welche Idee hinter den Verfahren steckt und wie die Schauspieler damit umgehen müssen. Vielen ist während des Filmes sicherlich auch aufgefallen, dass Peter Jackson höchstpersönlich einen kleinen Auftritt hat. Dass jedoch auch sein gerade einmal wenige Monate alter Sohn sein Leinwand-Debüt gab, erfährt man im Beitrag Die Jackson Boys.

    Kaum ein Film kommt ohne Stunts aus; die interessantesten werden hier näher erläutert. Im nächsten Punkt befindet man sich Am Set und begleitet die Entstehung einer Szene (Museum). Durch dieses B-Roll-Material bekommt man fast eine halbe Stunde Einblick in die Aktivitäten hinter den Kulissen. Ruster ist der Geisterhund, welchem man das folgende kurze Feature widmete. Der Charakter mit dem Namen Gatekeeper schaffte es letztendlich nicht in den fertigen Film. Die Gestalt des etwas zu groß geratenen Engel-Baby wird hier kurz angesprochen. Im vorletzten Beitrag unterhalten wir uns mit Jeffrey Combs, den sicher viele als RE-ANIMATOR-Darsteller noch gut in Erinnerung haben. In diesem interessanten Interview erzählt er, wie er zu diesem Film kam und weshalb man in letzter Zeit so wenig von ihm hörte. Peter Jackson wollte einige sehr schnelle Aufnahmen in seinem Film haben. Diese ließen sich auf herkömmliche Art und Weise jedoch nicht realisieren. Aus diesem Grund wurden aufwändige Miniatur-Modelle erstellt, um die Kamerafahrten besser drehen zu können.

    Matthias Schmieder


    DVD 3:
    Weiter geht es mit dem auf zwei DVDs verteilten, ausführlichen "Blick hinter die Kulissen" von THE FRIGHTENERS auf Disk 3. Wie schon auf der zweiten, lassen sich die insgesamt knapp 82 Minuten dauernden Beiträge entweder einzeln oder am Stück hintereinanderweg ("play all") ansehen. Hier die Features im Einzelnen:

    Nachdem man sich den anderen Figuren und deren Darstellern auf DVD 2 widmete, sind nun noch Dee Wallace Stone & Jake Busey dran. In knapp sieben Minuten erfahren wir mehr über deren Auswahl und was die Besonderheiten ihrer Figuren sind. Neben den Darstellern meldet sich hier wieder Peter Jackson zu Wort. Was man so alles an Blessuren erleiden kann, erfahren wir in Trinis Prellungen, wo Cast & Crew zwei Minuten lang über die blauen Flecken vom Dreh der Szenen mit Schauspielerin Trini Alvarado berichten.

    Die nächsten vier Beiträge befassen sich erneut mit den teils schwer zu bewerkstelligenden Special Effects, welche zumeist per CGI und Blue Screen-Verfahren zum Leben erwachten. Neben Regisseur Jackson kommen die diversen Effects Supervisor und involvierten Darsteller zu Wort. Diese Beiträge mit Namen Schleimgesicht & Klumpenmann, Tapetenmann & Porträtmann, Es muss schnell gehen und Der Wurm haben eine Laufzeit von knapp 19 unterhaltsamen und informativen Minuten. Gelöschte Charaktere und andere erweiternde Einstellungen werden in Der Torwächter, der Richter & andere unveröffentlichte Szenen rund 17 Minuten lang kommentiert unter die Lupe genommen. Um einige davon ist es wirklich schade. Danny Elfman, Hauskomponist von Regiemeister Tim Burton, steuerte den wie immer verspielten Orchesterscore zum Film bei. In Musik erfahren wir mehr über die Zusammenarbeit mit Peter Jackson und das allgemeine Prozedere des Scoreschreibens. Natürlich lief auch bei diesem Film nicht alles glatt und so gibt Patzer erstaunliche 16 Minuten lang etliche Versprecher und einige witzige Pannen preis (teils kommentiert von Darstellern und Regisseur).

    Ein interessanter Beitrag ist Altersbegrenzungen & letzte Einfälle. Hier wird über das höchst fragwürdige US-Pendant zur FSK - der MPAA - und deren Freigabekriterien debattiert. Kurioserweise führte das vergebene R-Rating zu einer nachgedrehten Szene, die der Einschätzung der Kommission gerecht wird, nämlich dem spektakulären "Headshot" von Dammers (Jeffrey Combs)! Abschließend präsentiert die Disk den Original-Kinotrailer (02:01) sowie Nennungen (01:34), den Abspann des "Blicks hinter die Kulissen".

    Abgesehen von den Disk-Intros mit Peter Jackson stammen alle Extras aus der US-Signature Collection auf Laserdisk, welche im Ausland bereits seit einigen Jahren erhältlich war. Deshalb ist in den Beiträgen auch immer von der "Laserdisc" die Rede, was per Untertitel überall als "DVD" übersetzt wurde! Da die Edition auf der großen Scheibe aber lange vergriffen ist und Sammler horrende Preise bei Auktionen dafür hinlegen müssen, lohnt es sich, nun auf die wesentlich günstigere und genauso üppig ausgestattete DVD-Box umzusteigen.

    Sämtliches Material ist in elf Sprachen untertitelbar (auch der Audiokommentar), der Director's Cut auf Disk 4 sogar in 20!

    Die anamorph codierten Menüs wurden bloß mit stummen und starren Screens ausgestattet, welche sich zudem auf allen Disks der Box wiederholen - ein kleiner Wermutstropfen in der ansonsten tollen Ausstattung. Dafür gefällt der feste Pappschuber nebst faltbarem Digipak und stabilen DVD-Halterungen.

    Marcus Kampfert

    Bewertung  10 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


    Noch vor wenigen Jahren war der Name Peter Jackson nur der eingefleischten Horror- und Amateurfilmgemeinde ein wirklicher Begriff. Seine frühen Filme, wie BAD TASTE (1987) oder BRAINDEAD (1992) gelten jedoch länger schon als Kult. Erst im Jahr 1994 fasste Jackson mit dem düsteren Drama HEAVENLY CREATURES endlich Fuß in Hollywood. Dieser Film öffnete ihm die Türen zu höheren Budgets, womit er auch knapp zwei Jahre später seine Grusel-Komödie THE FRIGHTENERS realisieren konnte.

    THE FRIGHTENERS ist in vielerlei Hinsicht alles andere als ein ganz normaler Film. Mit einem Budget von gerade mal 30 Millionen Dollar enthält das fertige Werk über 500 CGI-Shots, womit es lange Zeit Spitzenreiter der computergestützten Filme war. Doch auch an die Story ging man mit viel Fingerspitzengefühl, denn diese bietet eine tolle Atmosphäre und rabenschwarzen Humor. So besteht über die gesamte Spielzeit ein konstanter Spannungsbogen, der glücklicherweise nicht unter den lustigen Momenten leidet und auch düstere Passagen beinhaltet. Mit reichlich Actionsequenzen wird der Plot auf einem hohen Tempo gehalten, was die Spielzeit von knapp zwei Stunden wie im Fluge vergehen lässt.

    Dennoch lebt der Film eindeutig vom Wortwitz und den schrillen Figuren. So kann Michael J. Fox in der Rolle des Frank Bannister endlich einmal wieder richtig glänzen. Aber auch RE-ANIMATOR-Darsteller Jeffrey Combs macht als durchgeknallter FBI-Agent Dammers eine hervorragende Figur.

    THE FRIGHTENERS ist ein spaßiger Gruselstreifen, der durch viel Abwechslung und tolle Einfälle zu begeistern weiß. Zu einem richtigen Blockbuster wurde er zwar nie, sollte in dieser tollen Edition aber dennoch in keiner DVD-Sammlung fehlen.

    Universal leistete nämlich ausgezeichnete Arbeit. Neben der nun ungeschnittenen Kinofassung auf Disk 1 (zwei bisher geschnitte Einstellungen wurden ergänzt) enthält diese Box auch den laut Peter Jackson fast 14 Minuten längeren Director's Cut im englischen Original mit optionalen Untertiteln, welcher rund die Hälfte der über die bekannte Version hinaus gedrehten Szenen re-integriert. Die Bild- und Tonqualität bewegt sich nicht nur im Director's Cut auf sehr hohem Niveau. Darüber hinaus ist das Bonusmaterial zur Entstehung des Films derart umfangreich, dass man ohne Probleme mehrere Abende damit verbringen kann.

    Matthias Schmieder und Marcus Kampfert






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 4/5
    Die 4-Disc-DVD-Box zu "The Frighteners" erreicht locker die Gesamtnote "Gut". Doch bleiben einige Fragen ungeklärt im Raum. Zum einen: Warum besitzt das Set die "alte" FSK ab 18 Jahre Freigabe, die heute nicht mehr verwendet wird? Der Grund hierfür liegt darin, dass der Kinocut nicht zu einer Neuprüfung vorgelegt wurde, obwohl der noch einen Tick härtere Director´s Cut eine FSK ab 16 Freigabe erhi [...]
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