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 4801  Review zu: The Eye 19.03.2005
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Ein Review von Marcus Kampfert



Seit dem 2. Lebensjahr ist Violinistin Mun blind, nun soll nach fast zwanzig Jahren eine Hornhauttransplantation Licht ins Dunkel bringen. Doch obwohl die Operation nach Wunsch verläuft, kann sich Mun des Augenlichts nicht recht freuen, denn nun sieht sie mehr, als ihr lieb ist: Geisterhafte Schemen und Tote verfolgen sie, Vorzeichen kommenden Unheils gewinnen plastische Gestalt. Begleitet von dem jungen Dr. Wah, der sie heimlich begehrt, reist Mun nach Thailand, um mehr über die Spenderin ihres Hornhaut heraus zu finden.

Cover The Eye
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Im Handel ab:08.07.2004
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Jian gui
Genre(s): Mystery
Thriller
Drama
Regie:Oxide Pang Chun, Danny Pang
Darsteller:Angelica Lee, Lawrence Chou, Chutcha Rujinanon, Yut Lai So, Candy Lo, Yin Ping Ko, Pierre Png, Edmund Chen, Wai-Ho Yung, Wilson Yip
FSK:16
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Kantonesisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case mit Einleger
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Making of in kantonesischer Sprache mit deutschen UT
  • Original TV-Spot
  • Trailer Highlight-Homepage
Zusatzinfos: Längenangabe von 109 Min. auf dem Cover ist falsch!

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Die vielen Blautöne sorgen für die unterkühlte, gruselige Atmosphäre, der auch die insgesamt etwas untersättigt wirkenden Farben zuspielen. Der Kontrast bildet viele Feinheiten ohne Verlust ab. Das Bild wirkt über die gesamte Laufzeit ab Einstellungen in Halbtotalen bereits etwas weichgezeichnet. Nahaufnahmen hingegen sind sehr scharf und detailreich. Der letztendliche Schärfeverlust ist wohl auf ein leichtes, aber sichtbar vorhandenes Hintergrundrauschen, das sich teils sogar in stehenden Mustern zu erkennen gibt, zurückzuführen. Analoge Fehler sind dem Transfer, abgesehen von einigen sichtbaren Kratzern auf dem Master, nahezu fremd und die Kompression zeigt nur gelegentlich digitale Artfakte in Form von beweglichen Blockmustern, die aber kaum wertungsmindernd ins Gewicht fallen. Die Gesamtoptik reicht dennoch für ein zwar etwas glattes, aber noch plastisches Bild und somit für eine Wertung von knappen sieben Punkten.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Gruselschocker bieten allgemein hin viele Möglichkeiten, den Zuschauer mit einfachen Mitteln aus dem Sitz hochzujagen. Dazu gehören eine ausgefeilte Dynamik, die mit extremen Sprüngen jongliert sowie viele kleine, gut im Raum verteilte Geräuscheffekte, die für Hochspannung und einen schnellen Puls sorgen. Der vorliegende Streifen weiß sich diese Stilmittel in Ansätzen zu Nutze zu machen. So kann man in den entscheidenden Momenten tatsächlich deutliche Dynamiksprünge miterleben und immer wieder mal lässt ein unerwartetes Geräusch aus den Lautsprechern den Zuhörer zusammenzucken. Leider ist der Film aber dramaturgisch nicht in der Lage, viele solcher Effekte anzubieten, so dass ein Großteil der Vertonung frontlastig und mit niedriger Boxenauslastung daherkommt. Lediglich der Suspense-Score weiß die vorhandenen 5.1-Kanäle immer wieder auszureizen und bietet auch ein ordentliches Bassvolumen. Insgesamt fallen, die Stimmen mit einbezogen, leichte Transparenzeinbußen in den Höhen auf, wodurch der Gesamtmix etwas muffig klingt. Die Dialoge lassen sich größtenteils aus dem Center klar und gut in den Mix integriert wahrnehmen. Die ebenfalls vorhandene kantonesische DD 5.1-Spur bietet da auch kaum mehr Ausgewogenheit und klingt zudem noch dumpfer als die deutsche Synchro.

Mit einem umfangreicheren, ausgefeilteren Geräuschangebot und etwas mehr Höhentransparenz hätten statt sieben auch acht oder gar neun Punkte drin sein können.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Ausstattung der DVD ist schnell erläutert: Es gibt ein interessantes Making Of von ca. 28 Minuten Länge, das in Kantonesisch mit deutschen Untertiteln ausgestattet, einen ausreichenden Einblick in die Entstehung des Films bietet. Als Zusammenschnitt von Interviews, einigen wenigen Szenen aus dem Film, solchen vom Set und Effekteinstellungen, stellt es den Standard-Mix dar, was im vorliegenden Fall allerdings nicht als Abwertung zu verstehen ist. Lobenswert sind der geringe Promocharakter und der ausbleibende Lobgesang auf die Beteiligten. Weniger informativ sind der Original TV-Spot sowie der technisch missratene Trailer für die neue Highlight-Homepage. Die Trailershow und Der besondere Filmtipp dürfen natürlich bei Highlight nicht fehlen, zumal die hier gezeigten Werbekurzfilmchen fast immer in ausgesprochen guter Qualität vorliegen (oftmals anamorph und in digitalem Surround-Sound).

Die Menüs kommen eher schlicht animiert und sounduntermalt daher, bieten diese Eigenschaften, abgesehen von der Kapitelauswahl, allerdings durchweg an. Menüs und Features sind, wie bei Highlight gewohnt, wiederholt nicht anamorph abgetastet. Zum Film lassen sich Untertitel für Hörgeschädigte zuschalten.

Allein das "Making Of" erarbeitet hier die erreichte Punktzahl!

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


THE EYE ist eine kleine Produktion im Stile von THE SIXTH SENSE oder THE RING. Wer also von dieser Art Plot nie genug bekommt, kann sich am vergleichsweise harmlosen Spektakel erneut ergötzen. Über wenige gelungene, meist tonale Schockeffekte hinaus hat der Streifen nämlich wenig Neues zu bieten und variiert die bekannten Szenarios anderer Genrevertreter im typisch asiatischen Stil. Es würde wohl dennoch nicht verwundern, wenn dieser, wie viele seiner artverwandten Filme, auch von den Amerikanern für eine Neuverfilmung adaptiert werden sollte. Warum Regisseur Oxide Pang vollmundig als "Quentin Tarantino Asiens" bezeichnet wird, lässt sich nur in wenigen skurrilen Szeneneinstellungen erahnen (den Titel hat er sich durch seinen Erstling BANGKOK DANGEROUS im Jahr 1999 erarbeitet). Inspiriert wurde Regisseur Pang übrigens durch einen Zeitungsbericht über das im Film erzählte Phänomen und einer seltsamen Begegnung, die er selbst auf der Autobahn hatte: Mitten auf der Fahrbahn stand ein Mann im Anzug mit starrem Blick herum. Dieses Bild hat er auch im Film verwendet.

Die Umsetzung auf DVD erreicht nicht ganz den hohen Highlight-Standard, wenn auch die Qualität von Bild und Ton insgesamt zufrieden stellt. Das Bonusmaterial ist mit "Making Of" und "TV-Spot" etwas knapp geraten, weiß aber durch das erstgenannte Feature in Ansätzen über die Entstehung des Films zu informieren.







Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 2,5/5
"The Eye" ist ein gelungener Grusel-Film aus der Mache der Pang-Brüder. Leider kann die DVD nur teilweise überzeugen, da die Extras schwach und das Bild erwartet durchschnittlich ausgefallen sind. Gefallen kann hingegen der Ton, der dem Film zum Glück noch den richtigen Touch gibt. Fans fernöstlicher Grusel-Streifen können sich diese Veröffentlichung ruhig einmal näher anschauen. [...]
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