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 5354  Review zu: The Expendables - Special Edition 23.02.2011
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Ein Review von Matthias Schmieder



Barney Ross (Sylvester Stallone) ist der Anführer der härtesten Söldner-Truppe der Welt: The Expendables. Ihr Leben ist der Kampf. Und dabei vertrauen sie niemandem – nur sich selbst. Lee Christmas (Jason Statham), der ehemalige SAS-Messerexperte, Yin Yang (Jet Li), der Nahkampfspezialist, Hale Caesar (Terry Crews), der Feuerwaffenspezialist, Toll Road (Randy Couture), der Sprengstoffexperte, und der Scharfschütze Gunnar Jensen (Dolph Lundgren) bekommen den Auftrag, sich in ein südamerikanisches Land einzuschleusen, um den dort herrschenden, korrupten Diktator zu eliminieren. Für die ausgebildeten Krieger eigentlich keine große Herausforderung. Doch schon bald stellt sich heraus, dass ihr Auftraggeber ein doppeltes Spiel spielt. Die „Expendables“ geraten zwischen alle Fronten und werden mitten im Kampfgeschehen plötzlich von Jägern zu Gejagten.

Cover The Expendables - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:28.01.2011
Anbieter: WVG Medien GmbH / Splendid Entertainment
Originaltitel:The Expendables
Genre(s): Action
Regie:Sylvester Stallone
Darsteller:Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Mickey Rourke, Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger
FSK:18
Laufzeit:ca. 104 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 7.1
Englisch: DTS-HD 7.1
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
  • Insgesamt ca. 230 Minuten Bonusmaterial
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Spendid veröffentlicht THE EXPENDABLES in einem sehr ordentlich gelungenem 1080p-VC1-Transfer mit einem Seitenverhältnis von 2.40:1. Die Schärfe des Gezeigten ist größtenteils sehr gut, dennoch schleichen sich immer wieder etwas unschärfere Shots in den Szenenablauf. Meist sind es Szenen mit CGI-Elementen oder sonstige Effekt-Shots, die in ihrer Schärfe nicht immer ganz hundertprozentig daher kommen, aber auch dunklere Sequenzen wirken nicht immer ganz sauber. Tageslichtaufnahmen bieten eine sehr gute Plastizität mit angenehmen Farben, die immer wieder mit verschiedensten Farbfiltern verfremdet werden. Unangenehm wird es bei Szenen in dunklen Räumen bzw. dunkleren Bildsegmenten, denn der Schwarzwert schwankt deutlich von Szene zu Szene. So verliert der Transfer in genau diesen Szenen auch deutlich an Plastizität, was vor allem im letzten Drittel des Filmes auffällt.

Bis auf diese leichten Ungereimtheiten gibt es an der Qualität kaum etwas zu mäkeln, so arbeitet die Kompression ausschließlich im Hintergrund und lässt keinerlei Artefakte erkennen. Der Film weist eine eher starke Körnung auf, die aber niemals störend wirkt, sofern man nicht zu der Fraktion der Grain-Hasser gehört. Insgesamt ein solides Ergebnis, dass jedoch nicht ganz an die Qualität der US-Vorlage herankommt.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Der Sound liegt sowohl im englischen Original als auch der deutschen Synchronisation als DTS-HD High Resolution 7.1-Track vor und lässt bei der Wiedergabe keinen Stein auf dem anderen. Stallone macht keinen Hehl daraus, dass es sich bei seinem Film um einen typischen Bombast-Actioner handelt, es muss krachen und wummern was das Zeug hält und das schaffen beide Tracks in allen Facetten. Wenn es um den Basseinsatz und aggressive direktionale Effekte geht klingt PEARL HARBOR im Vergleich dazu eher wie Disneys ARIELLE. Der aggressive Einsatz des LFE-Kanals und das Dauerfeuer aus den Rear-Kanälen haben aber auch ihre Nachteile, denn wirklich differenziert wird hier gar nichts. Der Pegel ist immer voll am Anschlag, für ruhigere, besser ausgewogene Elemente ist kein Platz in diesem Feuerwerk, was eigentlich schade ist, gibt es doch einige Szenen in denen sich ein solches Vorgehen ausgezeichnet in den Fluss eingefügt hätte. Dennoch gibt es wenig Anlass zur Kritik, denn selbst während der ausufernden Explosions-Orgie am Schluss bleiben etwa Dialoge stets gut verständlich. Das englische Original hat in Sachen Auflösung besonders bei der Sprache die Nase etwas vorne, dynamisch schenken sich die beiden Tracks jedoch nichts.

Ein Tipp noch am Ende: Wer des Englischen mächtig ist, sollte diese Version vorziehen, da ein Großteil des Charmes von den Dialogen herrührt, welche in der deutschen Synchronisation leider nicht ganz so gut herüber kommen. Alleine die Szene mit Arnold Schwarzenegger ist ein gutes Beispiel dafür.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Sehr schön - Splendid hat es geschafft nicht nur eine ordentliche Menge an Features auf die Disk zu packen, auch inhaltlich gefallen die Beiträge überaus gut. Hierzu zählt vor allem auch der Audiokommentar mit Sylvester Stallone der detailverliebt auf alle Aspekte seines Werkes eingeht und dabei auch kein Blatt vor den Mund nimmt wenn es um Budget-Probleme oder andere Reibereien geht. Sehr gut gelungen ist auch der „Ultimate Recon Mode“, ein Bild-in-Bild-Feature, dass durch etliche Beiträge und Interviews die Produktion weiter vertieft und interessante Einblicke in die Entstehung vieler Szenen ermöglicht.

Besonders gelungen ist aber das über 90 Minuten dauernde Making of “Inferno: The Making of The Expendables“, das nicht nur die harten Bedingungen des Drehs zeigt, sondern auch unverhohlen deutlich macht, dass auch die größten Action-Stars nicht alles ohne Blessuren durchstehen können. Dank der durchaus hohen Laufzeit dieses Beitrages ist es dem Zuschauer ohne weiteres möglich einen sehr detaillierten Einblick in die Entstehungsphase sowie die Dreharbeiten zu erlangen. Ähnlich gelungen läuft das nächste Feature „From the Ashes: Post-Production and Release“ ab, das die Aspekte nach Drehschluss behandelt. Sehr lange aber weniger spannend ist hingegen die Pressekonferenz auf dem „San Diego Comic Con 2010 Panel“, das mit knapp 45 Minuten zu Buche schlägt. Nicht fehlen darf natürlich das „Gag Reel“ das die witzigsten Pannen in gut fünf Minuten zusammenfasst, sowie eine kurze (unwichtige) “Deleted Scene“. Ebenfalls eher unspektakulär sind das “B-Roll“-Feature wie auch die “Poster-Galerie“ und die „Slideshow“. Neben dem „Kinotrailer“ findet man dann auch noch einige „TV-Spots“ sowie „BD-Live“-Elemente.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Männer in der Identitätskrise – dieses Schauspiel erlebt man typischerweise bei (männlichen) Individuen die sich langsam aber sicher auf die 50 Jahre-Grenze zu bewegen. Meist nach maximal einem Jahr, das von Partys und unnötigen Ausgaben, etwa für Motorräder dominiert war, findet das etwas in die Jahre gekommene aber immer noch äußerst agile männliche Wesen wieder zurück in die Gesellschaft und hört auf sich wie ein 20 Jähriger zu benehmen – doch manchmal, wenn auch eher selten hält der Zustand über Jahrzehnte an, was typischerweise nicht nur das Verhalten und die Psyche des Betreffenden beeinträchtigt, sondern auch dessen Äußeres drastisch verändert...

THE EXPENDABLES (USA, 2010) ist das jüngste Werk von Schauspieler und Regisseur Sylvester Stallone, der zuletzt mit ROCKY BALBOA (USA, 2006) und JOHN RAMBO (USA, 2008) für ansehnliche Erfolge verantwortlich war. Statt weiterhin auf seine One-Man-Show zu setzen, sammelte Stallone für dieses Werk alle seine alten Kumpanen und Konkurrenten zusammen, die in den 80er- und 90er-Jahren für etliche unvergessliche Actionkracher verantwortlich waren. Das Set von THE EXPENDABLES muss dabei ausgesehen haben wie das Ausstellungsfenster der berühmtesten Schönheitschirurgen und hätte auch als Botox-Werbeveranstaltung durchgehen können, denn kaum einer der Stars von damals konnte dem Messer entrinnen. Auffälligstes Beispiel ist hierbei Mickey Rourke, dessen Gesicht nur noch wenig an sein Alter-Ego von vor 20 Jahren erinnert, aber auch Regisseur und Hauptdarsteller Sylvester Stallone, hat offensichtlich einiges an plastischer Chirurgie über sich ergehen lassen, wenn er auch nicht mehr ganz so schlimm und aufgedunsen aussieht wie zuletzt in JOHN RAMBO. Mit von der Partie sind aber auch Bruce Willis, Dolph Lundgren, Jet Li sowie das Küken der Runde Jason Statham, welcher dem alten Pack oftmals die Schau stiehlt. Gerade mal als Beiwerk taugen hingegen Randy Couture sowie Steve Austin, die bis auf ein paar Muskeln auf Steroide nichts zu bieten haben. Doch warum zum Teufel, ist dieser Film, der offensichtlich nur aus ausrangierten Helden vergangener Tage zu bestehen scheint so erfolgreich in den Kinos gewesen? Die Antwort ist relativ einfach - Stallone trifft den Zeitgeist mit seinen wirklich solide inszenierten, nicht immer ganz ernst gemeinten Action-Krachern der härteren Gangart.

THE EXPENDABLES bietet dabei nichts Neues - das aber in ordentlicher Verpackung! Die Geschichte schrammt haarscharf an die Belanglosigkeit vorbei und die One-Liner wirken manchmal schon etwas zu dröge, doch insgesamt ist das Werk genau das, was ein Männerherz begehrt – viel Action, keine Kompromisse und eine ordentliche Portion Gewalt. Dabei ist es fast schon egal, dass die ganzen Stars eigentlich zu kurz kommen, denn es gibt derart viele Charaktere zu zeigen, dass Stallone sich ab und an in den Schnitten verirrt und nur schwer wieder zurück in den Tritt findet. Auch die Entscheidung über allzu schnelle Schnitte während der Action-Sequenzen stößt sicherlich nicht überall auf Gegenliebe, denn gerade der letzte Part wirkt hektisch und lässt dem Zuschauer kaum die Chance zu erfassen was da auf der Leinwand gerade passiert. Sicherlich, der Film ist in nahezu allen Aspekten 'over the top', doch gerade die letzten 10 Minuten zerren doch schon recht deutlich an der Schmerzgrenze was Explosionen und Body-Count angeht – es kracht und wummst ununterbrochen, was für eine gewisse Zeit durchaus Unterhaltungs- und Schauwerte bietet, aber spätestens nach der hundertsten Explosion mächtig auf die Nerven geht.

Trotz der inhaltlichen und teilweise auch inszenatorischen Mängeln ist THE EXPENDABLES ein sehr unterhaltsamer Actioner, der sich auf alte Tugenden besinnt und das Who-is-Who des Action Films vergangener Tage auf der Leinwand vereint. Der große kommerzielle Erfolg des Streifens sorgte auch schon vor Veröffentlichung dieser Blu-ray Disk dafür, dass eine Fortsetzung bereits in Planung ist und dieses Mal sollen auch diejenigen zum Zuge kommen, die in diesem Teil keine Verwendung fanden. Gerüchten zufolge sind sowohl Jean Claude Van Damme als auch Steven Segal für eine Rolle zu haben, zumindest wenn der jeweils andere nicht mitspielt. Man darf also gespannt sein, wie es in der Stallone'schen Schaffensphase weitergeht.

Technisch gelang Splendid eine hervorragende Scheibe, die nicht nur mit einer sehr guten Bild- und Tonqualität aufwarten kann, sondern auch in der Bonussektion so einiges zu bieten hat.


Subjektive Filmwertung: 7 von 10 Best-Of Action-Stars 2010






© DVD-Palace Home Entertainment




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