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 6915  Review zu: Taking Lives 08.09.2004
BMV-Medien

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Ein Review von Marcus Kampfert



Durch ihre intuitiven, unkonventionellen Methoden zählt Special Agent Illeana Scott (Oscar®-preisträgerin ANGELINA JOLIE) zu den Top-Profilern des FBI. In Montreal hilft sie der örtlichen Polizei bei einer Mordserie: Laut ihrer Analyse ist der chamäleonartige Killer ein „Identitätsräuber“ – er eignet sich das Leben seiner Opfer an, schlüpft in ihre Rolle.

Doch plötzlich wird die Agentin unentrinnbar in eine grausige Spirale aus Verdachtsmomenten hineingesogen – mit Schrecken stellt sie fest, dass es in diesem Fall auch um sie selbst geht...

Hochkarätig besetzter Serienkiller-Thriller im Stil von „Das Schweigen der Lämmer“ und „Sieben“.

Cover Taking Lives
Cover vergrößern




Im Handel ab:03.09.2004
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Taking Lives
Genre(s): Action / Thriller
Regie:D.J. Caruso
Darsteller:Angelina Jolie, Ethan Hawke, Kiefer Sutherland, Gena Rowlands, Olivier Martinez, Tchéky Karyo, Jean-Hugues Anglade, Paul Dano, Justin Chatwin, André Lacoste, Billy Two Rivers, Richard Lemire, Julien Poulin, Marie-Josée Croze, Christian Tessier, Brigitte Bedard, Dominique Briand, Alex Sol, Shawn Roberts, Martin Brisebois, Gabriel Charland-Gagné, Nathalie Matteau, Hugh Probyn, Henri Pardo, Fabiano Amato, Judith Baribeau, Anne Marineau, Eugenio 'Kiko' Osorio, Jesus Alejandro Nino, Lisandro Martinez, Sandra Campanelli, Emmanuel Bilodeau, Vince Grant, Freddy Bessa, Andy Bradshaw, Steven Wallace Lowe, Marcel Jeannin, Brett Watson, David Eisner, Lois Dellar
FSK:16
Laufzeit:ca. 99 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Italienisch, Hebräisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Dokumentation "Das DNA-Labor: Die Kunst der Zusammenarbeit"
  • Dokumentation "Die Profilerstellung eines Regisseurs"
  • Dokumentation "Zeugenaussagen"
  • Dokumentation "Teile eines Puzzles"
  • Nicht verwendete Szenen
  • Verpatzte Szenen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das anamorph abgelegte Cinemascope-Bild muss zweigeteilt betrachtet werden. Die ersten 10 Minuten etwa sind ein Rückblick auf vergangene Ereignisse und wurden gewollt im Bild "verzerrt". So wurden Farbfilter verwendet, das Bild gröber gekörnt und es wurde ein sehr harter Kontrast gewählt, die Schärfe ist bestenfalls befriedigend.

All das verschwindet nach dieser filmischen Einleitung. Mit Beginn der "Opening Titles" wird das sichtlich farbiger, kontrastreicher und auch schärfer. Allerdings lassen sich gerade bei Schärfe und Kontrast doch leichte Defizite erkennen, die dem Gesamtbild etwas an Plastizität nehmen. An einigen Stellen ist der Kontrast zu hoch, so dass manche Szenen regelrecht aufgehellt wirken und den ansonsten guten Schwarzwert vernachlässigen. Dabei geht dann auch etwas von der insgesamt guten Kantenschärfe verloren, da Konturen etwas unsauberer wirken. Die Detailschärfe ist recht hoch. Dennoch wirkt das Bild immer etwas zu "flach". Dropouts oder Kratzer sind nicht zu erkennen, dafür aber wohl des öfteren deutlicheres Hintergrundrauschen. Dieses hat man wohl nicht mit einem Rauschfilter zu beseitigen versucht, denn der hätte möglicherweise für stehende Rauschmuster oder Nachzieheffekte gesorgt, die hier nicht zu sehen sind.

Auch die Kompression erhält bis auf gelegentliches Hintergrundflimmern die Laufruhe. Macht knappe...

Bewertung  8 von 10 Punkten




Da dieser Thriller auch einige dramatische Einschläge hat, ist der Ton nicht 100%ig "thrillerlike". Das Hauptaugenmerk liegt auf den klaren, gut verständlichen Dialogen, die allerdings manchmal etwas Volumen vermissen lassen sowie auf dem etwas konventionellen, für Thriller aber typischen Score, der räumlich und dynamisch "den Ton angibt". Gerade auf der Stereofront sind zudem viele Hintergrundgeräusche wahrzunehmen, die etwas selten dem Bild nach logisch auch mal hinten wahrzunehmen sind. Direktionale Effekte im Rückraum sind leider Mangelware, dafür bekommt zumindest der Subwoofer immer wieder mal Gelegenheit zum Einsatz. Der einzige "knalleffekt" ist die Autoexplosion auf der Brücke, die zeigt wieviel mehr bei einem guten Surroundmix herauszuholen sein kann. Gut gelungen dann wiederum die "stillen Szenen" in denen außer Atmen rein gar Nichts zu hören ist (auch kein störendes Rauschen). Nicht das der Mix wirklich schlecht wäre, aber er bleibt für meinen Geschmack doch etwas zu passiv und schafft nicht so recht den Zuschauer in die Geschichte bzw. die Spannung, die eh nicht soviel vorhanden ist, reinzusaugen!

Die Spuren in Deutsch, Englisch und Italienisch unterscheiden sich fast nur im Verhältnis von Dialogen zu Restgeschehen, wobei der deutsche Ton einen Tick ausgewogener in den Verhältnissen klingt wie die Originalspur, die wieder mal etwas leise Dialoge bietet! Die italienische Spur hebt die Dialoge etwas zu stark vom Restgeschehen ab.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Abgesehen von den aufwendigen "Special Editions" sind Warner Scheiben leider oft nicht gerade befriedigend mit Extras ausgestattet - leider gilt das etwas überzogen auch für diesen DVD-Titel! "Das DNA-Labor" ist ein in 4 Teile zerlegtes Making Of, dass verschiedene Aspekte der Produktion sowie der Zusammenarbeit von Cast & Crew erläutert. Leider konnte man es nicht verhindern, dass gegenseitiges Beweihräucherung und etwas Überhelblichkeit des Regisseurs selbst Teile der Dokumentation beherrschen. Dennoch enthält das Making Of zusammengenommen einige interessante Parts. Die Unterpunkte im Einzelnen: "Die Kunst der Zusammenarbeit" (von Cast & Crew), "Die Profilerstellung eines Regisseurs" (Teil 1 der Beweihräucherung), "Zeugenaussagen" (Teil 2 der Beweihräucherung) sowie "Teile eines Puzzles - Ein Puzzle im Puzzle" (zusammen ca. 22 Minuten).

Weiterhin gibt es einen knapp 12 Minuten langen Zusammenschnitt von "Deleted Scenes", die leider nicht kommentiert werden und bis auf eine Szene tatsächlich für den Film belanglos sind. Zum Teil sind es auch nur leicht verlängerte Sequenzen der im Film enthaltenen (gekürzten) Szenen. Die "verpatzten Szenen" (ca. 5 Minuten) bestehen mehr aus Gelächter über Patzer als aus Patzern selbst - einzig witzig hier, dass Revolver zuweilen Spiegel nicht zum Zerbrechen bringen. Dazu gibt es noch den anamorph abgelegten US-Trailer zum Film. Die Menüs sind recht schlicht geraten und bieten nur im Hauptmenü Animation und Sound. Alle weiteren Menüs sind "stumm & starr". Zum Hauptfilm wie zu den Features (ausser Trailer) gibt es optionale Untertitel. Zum Hauptfilm sind diese in allen gesprochenen Sprachen auch für Hörgeschädigte verfügbar. Da als einizg brauchbares Feature das Making Of heraussticht, sind mehr als 4 Punkte nicht drin!

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Leider ist "Taking Lives" die vertane Chance dem Thriller-Subgenre Serienkillerfilm neue Facetten abzugewinnen. Sowohl optisch als auch schauspielerisch kann der Film weitestgehend überzeugen, klammert sich aber in beiden Fällen zu sehr an Vorbilder der 90er, was einem Regie-Neuling wie D.J. Caruso ("The Salton Sea") zu verzeihen ist. Von "Schweigen der Lämmer" über "Sieben" bis in zu "Denn zum Küssen sind sie da" werden die besten Teile all dieser Filme nicht ungeschickt rekombiniert. So werden aber gerade erfahrene Thrillerfans spätestens nach einer Stunde trotz des Versuchs von Verwirrspielen wissen wer der Mörder ist und auch den Schluß erahnen können. Sicher gibt es immer wieder Wendungen im Film, aber selbst diese sind wiegesagt aus anderen Filmen des Genres wohlbekannt.

So bleibt die interessante Optik des Films mit vielen Nahaufnahmen (besonders von Jolies aufmerksamen wie schönen Augen), mit geschickten Wechseln von schnellen Schnitten und "Longshots" in denen bis zu 2 Minuten nur eine Kamera ohne Schnitt das Geschehen verfolgt und einige andere nette inszenatorische Spielereien, die der Regisseur freundlicherweise im Bonusmaterial auch erklärt! Jolie und Hawke harmonieren gut, Sutherland wirkt etwas verheizt (wer den Film kennt weiß warum), Gena Rowlands überzeugt ebenfalls während Tcheky Karyo und Oliver Martinez erschreckend blass bleiben.

Die DVD bietet ein insgesamt gutes Cinemascope-Bild, passenden Thriller-Sound dem es allerdings etwas an Raumeffekten und Aktivität mangelt sowie zumindest ein zusammen abgespielt ordentliches Making Of. Solide Thriller-Kost auf einer grundsoliden DVD - nicht mehr und nicht weniger!






© DVD-Palace Home Entertainment




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