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 4417  Review zu: Takeshi Kitano Collector's Box 06.05.2009
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Ein Review von Danny Walch



VIOLENT COP
Für Ryosuke Wagatsuma ist die Arbeit bei der Polizei nicht bloß ein schnöder Beruf, sondern eine Berufung - auch wenn seine Methoden etwas unorthodox sind. Als man einen Drogendealer tot auffindet, wird Wagatsuma mit den Ermittlungen beauftragt. Die Spur führt ihn zu Nindo, einem Drogenboß, und weiter zu Iwaki, einem Polizisten, der beschlagnahmte Drogen verkauft, um seine Krebsbehandlung bezahlen zu können. Als auch Iwaki ermordet wird, weigert sich die Polizei, Ermittlungen anzustellen. Wagatsuma stellt sich allein einem ganzen Drogensyndikat zum Kampf auf Leben und Tod...

BOILING POINT
Der träge Masaki fristet sein ruhiges Dasein zwischen seinem Job auf der Tankstelle und seiner immer verlierenden Baseballmannschaft. Als er und sein Trainer von der örtlichen Yakuza bedroht und verprügelt werden, reist er nach Okinawa um dort Waffen zu kaufen und sich damit an den Yakuzas zu rächen. Auf dem Weg dorthin lernt er Uehara (Takeshi KITANO) kennen, einen gewaltätigen und psychotischen Yakuza, der sich auf seinem ganz eigenen Weg der Rache befindet.

SONATINE
Murakawa ist ein perfekter Yakuza: bösartig und zu jeder Schandtat fähig. Nur hat Murakawa in letzter Zeit keine so rechte Freude mehr an seinem Beruf. Sein Boß Kitajima und dessen rechte Hand Takahashi müssen ihn regelrecht dazu verdonnern, mit einigen seiner Gefolgsleute nach Okinawa zu fahren, um dort einer befreundeten Yakuza-Familie in einer Fehde beizustehen. Kaum angekommen versucht man auch schon, sie umzubringen: Zuerst sterben zwei Gefolgsleute Murakawas bei einem Bombenanschlag, dann geraten die restlichen Mitglieder der Gruppe in eine Schießerei. Sie beschließen unterzutauchen. Yakuza-Urlaub am Strand: Sie machen Blödsinn und vergnügen sich mit bizarren Spielen; Murakawa lernt die hübsche Miyuki kennen. Alles könnte gut sein. Dann jedoch erfährt Murakawa, daß der gesamte Okinawa-Ausflug allein dem Zweck diente, ihn und seine Gefolgsleute auszuschalten: Er steht Kitajima und Takahashi im Weg. Murakawa bewaffnet sich, ein letztes Mal...

Cover Takeshi Kitano Collector's Box
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Im Handel ab:27.03.2009
Anbieter: Alive AG / Rapid Eye Movies
Originaltitel:Takeshi KITANO Collector's Box
Genre(s): Kriminalfilm
Regie:Takeshi Kitano
Darsteller:Takeshi Kitano, Maiko Kawakami, Aya Kokumai
FSK:18
Laufzeit:ca. 282 min
Audio:Japanisch: Dolby Digital 2.0
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:3 x DVD
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Poster
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Alle Filme in dieser Box besitzen leider nur Interlaced-Transfers. Je nach Qualität des Deinterlacers im verwendeten DVD-Player kann es beim Abspielen zu mehr oder weniger starken Nachzieheffekten oder Rucklern kommen. Warum REM nicht auf die exzellenten PAL-Transfers aus Australien zurückgegriffen hat, bleibt wohl ein Rätsel. Immerhin scheinen die REM-DVDs auf dem selben Ausgangsmaterial zu basieren wie die Aussie-Auflagen.

Violent Cop
Der anamorphe 1,85:1-Transfer von VIOLENT COP macht einen ordentlichen Eindruck, wenn man die niedrige Qualität der Normwandlung bedenkt. Die Detailzeichnung ist durchaus noch gut und Konturen werden klar gezeichnet, ohne allzu stark nachzuschärfen. Sicherlich wirkt das Bild insgesamt etwas weichgezeichnet, dafür kann man aber fast kein Rauschen entdecken. Entsprechend macht die Kompression auch einen guten Job. Die Farben werden stets akkurat und natürlich wiedergegeben. Auch die Kontrastwerte können mit einer tadellosen Durchzeichnung punkten, die in dunklen Szenen nichts absaufen lassen. Das Schwarz könnte noch etwas knackiger sein, denn manchmal legt sich ein leichter Milchschleier über das Bild. Schmutz und Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial nicht in auffälligem Ausmaß zu erkennen.

Wertung: 6,5 / 10 Punkten


Sonatine
Auch dieses Werk liegt in anamorphem 1,85:1 auf der DVD vor. Die Bildqualität fällt erneut ziemlich weich aus, dafür gibt es nur wenig Rauschen. Die Konturen wirken aber meist stabil und klar. Die Kompression hat keine auffälligen Probleme. Positiv stechen die guten Farb- und Kontrastwerte hervor. Sehr natürliche Töne können mit guter Sättigung überzeugen, wogegen der Kontrast eine tadellose Durchzeichnung bietet. Einzig der Schwarzwert ist zu hell ausgefallen, so dass sich manchmal ein leichter weißer Schleier über das Bild legt. Schmutz oder analoge Defekte auf dem Ausgangsmaterial sind nur in marginalen Ausmaßen zu erkennen.

Wertung: 7 / 10 Punkten


Boiling Point
Auch der dritte Film in der Kitano-Box besitzt das anamorphe Bildformat 1,85:1. Wie schon bei den anderen beiden Werken zuvor gestaltet sich auch hier das Geschehen insgesamt etwas weich, aber rauscharm. Konturen- sowie Detailzeichnung sind aber noch völlig in Ordnung. Die Kompression arbeitet ohne Fehler und Blockbildung. An den Farben gibt es kaum etwas auszusetzen, denn sie erscheinen durchweg natürlich, wenngleich nicht ganz optimal gesättigt. Das mag zum Teil auch am zu hellen Schwarzwert liegen, der manchmal einen leichten Schleier über das Bild legt und ihm die Plastizität entzieht. Schmutz oder analoge Defekte im Ausgangsmaterial sind nicht in auffälligem Maße erkennbar.

Wertung: 7 / 10 Punkten

Bewertung  7 von 10 Punkten




Violent Cop
Es existieren für alle drei Filme nur Billigsynchros, die man sich nicht antun sollte. Deshalb wird hier lediglich der japanische Originalton in Dolby Digital 2.0 (Stereo) geboten. Die Soundqualität gibt sich sehr natürlich, aber nicht sonderlich dynamisch. Die Höhen und Bässe werden nicht ausgebreitet und das meiste spielt sich in den mittleren Lagen ab. Auch Effekte lassen sich nicht orten und der Subwoofer hat Sendepause. Die Dialoge klingen jedoch stets warm und sind tadellos zu verstehen.

Wertung: 5 / 10 Punkten


Sonatine
Auch bei SONATINE hat man bei Rapid Eye Movies auf die vorhandene Schrott-Synchro verzichtet und präsentiert dem Zuschauer den japanischen Originalton in Dolby Digital 2.0 (Stereo). Überraschenderweise gibt es einige Stereoeffekte zu vernehmen, wenngleich nur in einzelnen Szenen. Der Soundmix wurde sehr realistisch abgemischt und bietet daher keine großartige Dynamik, sondern einen eher mittenbetonten, oftmals sogar etwas dumpfen Klang. Die Frontstage wird von den Umgebungsklängen gut bedient, kann aber keine Weite offenbaren und dehnt sich folglich kaum im Raum aus. Dafür sind die Stimmen immer sehr gut zu verstehen und der Score von Joe Hisaishi kommt exzellent zur Geltung.

Wertung: 5 / 10 Punkten


Boiling Point
Erneut wurde der japanische Originalton in Dolby Digital 2.0 (Stereo) auf die DVD gebannt. Eine deutsche Synchronisation existiert zu BOILING POINT gar nicht. Der Film ist teilweise noch deutlich dialoglastiger als die beiden anderen Werke in der Box und bietet nicht einmal einen richtigen Score. Auch Umgebungsklänge sind eher spärlich gesät, so dass das Klangfeld über weite Strecken auf die Dialoge konzentriert bleibt. Nur bei den wenigen Actionszenen wird die Front zum Beispiel durch Schüsse belebt. Die Stimmen klingen auch stets sauber und natürlich, als ob sie direkt am Set eingesprochen wurden. Die Soundqualität bietet weder nennenswerten Bass noch dynamische Höhen, sondern klingt eher mittig und leicht dumpf.

Wertung: 5 / 10 Punkten

Bewertung  5 von 10 Punkten




Exzellente deutsche Untertitel sind für alle drei Kitano-Werke vorhanden, da es ja keine Synchronisationen gibt. Darüber hinaus gibt es auf den Scheiben kein filmbezogenes Bonusmaterial, sondern lediglich jeweils eine Trailershow des Anbieters Rapid Eye Movies.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Die Takeshi Kitano-Box von Rapid Eye Movies vereinigt die berüchtigte Yakuza-Trilogie des japanischen Multitalents (Entertainer, Maler, Schauspieler, Regisseur) Takeshi Kitano in einer DVD-Edition. Alle drei Filme liegen in guter Bild- und Tonqualität vor, Bonusmaterial gibt es leider nicht dazu.

Mit VIOLENT COP befindet sich einer der berüchtigtsten Filme von Takeshi Kitano in der Box. Er spielt hier den knallharten Cop Azuma, der gegen das gesetzlose Gesocks völlig kompromisslos und brutal vorgeht. Da wird geschlagen, getreten und überfahren ohne mit der Wimper zu zucken. Als sich Azuma in ein Drogenkomplott verstrickt, in das Polizisten aus dem eigenen Revier involviert sind, gerät er bei seinen Ermittlungen selbst in Lebensgefahr. Kitano spielt den Cop Azuma völlig kalt und emotionslos. Mit fast schon autistisch wirkenden Zügen versehen, macht er vor nichts und niemandem halt - auch für seine Vorgesetzten empfindet er keinen Respekt. Die Gewalt in VIOLENT COP wirkt extrem realistisch, was auch mit einer spartanischen Kameraführung und dem Fehlen jeglicher Musikuntermalung über weite Strecken des Films unterstützt wird. Ob man das nun mag oder nicht - VIOLENT COP ist unbestritten ein Kitano-Klassiker, den man gesehen haben sollte.

SONATINE hingegen ist eine Ode an das Yakuza-Genre. Takeshi Kitano spielt hier einen unbequemen Revier-Leiter, der bei den Bossen auf der Abschussliste steht. Sie stellen ihm und seiner Gang eine Falle. Die Überlebenden tauchen in einem Strandhaus am Meer unter und lernen das Leben neu zu genießen ... bis sie die Realität in Form einer Killertruppe wieder einholt. Die ziemlich nihilistisch angelegte Handlung beeindruckt durch tolle Bilder, die mit einem absolut genialen Score von Meisterkomponist Joe Hisaishi unterlegt wurden. Viel Action sollte man hier nicht erwarten, denn SONATINE will trotz einiger Schießereien hier vor allem den Kontrast zwischen dem brutalen Alltag eines Yakuza-Gangsters und dem wahren Leben zeigen. Nicht umsonst zählt das 1993 entstandene Werk von Takeshi Kitano zu den absoluten Hits des Allround-Talents - und das sollte man auf keinen Fall verpassen.

Mit BOILING POINT als drittem Kitano-Werk in der Box von Rapid Eye Movies wird die Yakuza-Trilogie abgeschlossen. Die Handlung dreht sich um den Tankstellenangestellten und baseballbegeisterten Masahiko, der für seinen Trainer, einen Ex-Yakuza, ein paar Waffen besorgen soll, nachdem dieser von seinen ehemaligen Kollegen zusammengeschlagen wurde. Masahiko wendet sich an den brutalen und rücksichtslosen Uehara (gespielt von Takeshi Kitano), doch neben Waffen erhält Masahiko auch seine tatkräftige Unterstützung gegen die Schergen des aufdringlichen Yakuza-Clans. Der Film braucht relativ lange, bis er in Fahrt kommt, was auch sein größtes Manko ist. Der unbedarfte Zuschauer läuft Gefahr, bis zum Eintreten von Kitano in die Handlung, nach einer Dreiviertelstunde das Interesse zu verlieren. Aber es lohnt sich dranzubleiben, denn Taskeshi Kitano liefert ab diesem Zeitpunkt seine typische Figur des kaltblütigen Ex-Yakuzas mit gewohnter Brillanz ab.






© DVD-Palace Home Entertainment




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