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 6920  Review zu: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street 06.08.2008
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Ein Review von Matthias Schmieder



Tim Burton und Johnny Depp: Zwei Filmlegenden arbeiten wieder zusammen. Der Regisseur und der Star von fünf unvergesslichen gemeinsamen Filmen (unter anderem Edward mit den Scherenhänden und Charlie und die Schokoladenfabrik) fügen nun ein rasiermesserscharfes sechstes Kapitel hinzu: Dieser packende Thriller ist die Kinoversion zu Stephen Sondheims weltweitem Bühnenerfolg. Die Geschichte eines Londoner Barbiers, der im 19. Jahrhundert mit gezücktem Messer auf Rache sinnt, lässt nichts zu wünschen übrig: Blutige Geheimnisse, Romanzen, rabenschwarze Komik, rauschende Musik und überwältigende Optik. Die weiteren Hauptdarsteller Helena Bonham Carter, Alan Rickman und Sacha Baron Cohen tragen als Sweeneys Komplizin bzw. Opfer maßgeblich zur bedrohlich-unheimlichen Atmosphäre dieses Meisterwerks bei. Rasur gefällig? Sweeneys Klinge ist stets frisch geschliffen…

Cover Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Cover vergrößern




Im Handel ab:18.07.2008
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
Genre(s): Thriller
Horror
Musikfilm
Regie:Tim Burton
Darsteller:Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen, Jamie Campbell Bower, Laura Michelle Kelly, Jayne Wisener, Ed Sanders, Gracie May, Ava May, Gabriella Freeman, Jody Halse, Aron Paramor, Lee Whitlock, Nick Haverson, Mandy Holliday, Colin Higgins, John Paton, Graham Bohea, Daniel Lusardi, Ian McLarnon, Phill Woodfine, Toby Hefferman, Charlotte Child, Kira Woolman, Helen Slaymaker, Jess Murphy, Nicholas Hewetson, Adam Roach, Marcus Cunningham, David McKail, Philip Philmar, Gemma Grey, Sue Maund, Emma Hewitt, Buck Holland, Peter Mountain, Harry Taylor, Stephen Ashfield, Jerry Judge, Norman Campbell Rees, Jonathan Williams, William Oxborrow, Tom Pleydell-Pearce, Laura Sanchez, Johnson Willis, Jon-Paul Hevey, Liza Sadovy, Jane Fowler, Gaye Brown, Anthony Head, Vince McGahon
FSK:16
Laufzeit:ca. 116 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby True HD
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1

Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Dokumentation: Burton + Depp + Carter = Todd / Sweeney Todd lebt: Die wahre Geschichte des teuflischen Barbiers / Musikalische Körperverletzung: Sondheims Swenney Todd / Swenneys London / Grand Guignol: Eine Theater-Tradition / Das Design für eine teuflischen Barbier / Ein blutiger Beruf / Der Refrain der Rasierklinge / Die Pressekonferenz in London
  • Fotogalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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SWEENEY TODD (2007) kommt im typisch tristen Tim Burton-Stil daher, bietet aber einen gelungenen 1080p/VC-1-Transfer im originalen Seitenverhältnis von 1,78:1. Wie es sich für einen richtigen Tim Burton Film gehört, sind Farben nahezu nicht vorhanden. Das London des 19. Jahrhunderts zeigt sich aus diesem Grund fast ausschließlich in gefilterten Schwarzweiß-Tönen. Das farblose Treiben auf der Leinwand gefällt durch einen stets guten Schärfepegel, der auch die eine oder andere CGI-Animation als solche entlarvt. Der Kontrast ist sehr sprunghaft und neigt in hellen Bildsegmenten zu sichtbarem Überstrahlen – was jedoch den Intentionen des Regisseurs zuzuschreiben sein dürfte. Ein weiterer kleiner Nachteil des etwas überheblichen Kontrastes ist die in dunklen Bereichen nur mäßige Feinzeichnung von Details. Gelungen sind dahingegen vor allem die Nahaufnahmen, welche die gewohnte Detailfülle heutige HDTV-Transfers bieten und vollends überzeugen.

Die Kompression bleibt über die gesamte Laufzeit für den Zuschauer unsichtbar. Auch der Einsatz von Edge Enhancement und Rauschunterdrückung ist auszuschließen, da zum einen keinerlei Doppelkanten zu entdecken sind und zum anderen das leichte Korn des Filmmaterials stets sichtbar bleibt.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Mit insgesamt sechs verschiedenen Tonspuren ist die Blu-ray-Disc gut bestückt. Leider bietet jedoch nur der Track mit der englischen Sprache Dolby Digital 5.1 TrueHD-Sound, alle anderen Sprachen, auch die deutsche, müssen mit herkömmlichen Dolby Digital 5.1-Tonspuren auskommen.

Wie es sich für ein Musical gehört, wurde bei der Vertonung großen Wert auf die Musikuntermalung gelegt, welche durch enorm dynamische und vor allem nahezu perfekt auflösende Klänge auf sich aufmerksam macht. Dabei fehlt es niemals an richtigem Tiefgang, denn auch der Subwoofer darf das eine oder andere Mal ordentlich zulangen. Der Gesang und die Dialoge beschränken sich hauptsächlich auf die Stereo-Front, werden dort jedoch gut verständlich und angenehm klingend wiedergegeben.

Der englische TrueHD-Sound ist der Konkurrenz spürbar überlegen. Hier sind die Dialoge noch wesentlich klarer und die Dynamik noch umfangreicher als bei den stärker komprimierten Gegenstücken. Vor allem der Klang der Streichinstrumente profitiert von der besseren Auflösung und Feinzeichnung. Qualitativ reicht die Spur sehr nahe an den DTS 96/24-Track der PHANTOM DER OPER DVD/HD DVD heran, wenn die Brillanz auch niemals ganz erreicht wird.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Das Material der Bonussektion liegt zu großen Teilen in Full-HD (1080i, VC-1) auf der Disk vor. Den Anfang macht das knapp halbstündige Feature „Burton + Depp + Carter = Todd“, in welchem ein Blick auf die Entstehung des Filmes geworfen wird. Dabei wird man sowohl mit Kommentaren der Verantwortlichen als auch mit Szenen des Drehs und der Musikaufnahmen versorgt. Wer Stephen Sondheims Originalversion kennt, dem werden sicherlich verschiedenste Änderungen aufgefallen sein. In der Dokumentation „Musikalische Körperverletzung“ wird genau auf diese Unterschiede eingegangen. Typische Vertreter mit eher mäßig interessantem Inhalt sind die Features „Das Design für einen teuflischen Barbier“ sowie „Ein blutiger Beruf“, welche sich je mit dem Set-Design beziehungsweise den Make-Up-Effekten beschäftigen. Das HBO-Making of „Making of Sweeney Todd“ ist dahingegen wieder etwas allgemeiner gehalten und bietet einen breit gefächerten Einblick hinter die Kulissen.

Mit der Frage, ob es einen reellen Hintergrund zur Kunstfigur des Sweeney Todd gab, beschäftigt sich der nächste Beitrag „Sweeney Todd lebt: Die wahre Geschichte des teuflischen Barbiers“. Neben den Features „Sweeney's London“ und „Grand Guignol: Eine Theater-Tradition“, findet man zudem noch eine eher uninteressante Pressekonferenz in London sowie den „Refrain der Rasierklinge“, eine circa zehn Minuten dauernde Fotomontage. Zum Abschluss findet man noch eine Fotogalerie mit etlichen Bildern der Produktion.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Tim Burton hatte schon immer ein Faible für Filme mit musikalischem Hintergrund. So erklären sich auch seine erneuten Anstrengungen, ein Musical zu adaptieren. SWEENEY TODD - DER TEUFLISCHE BARBIER AUS DER FLEET STREET (2007) basiert auf einer Romanfigur aus dem 19. Jahrhundert und wurde durch Stephen Sondheims Broadway-Musical aus dem Jahr 1979 weltweit berühmt. Die morbide Geschichte durfte aufgrund ihrer Popularität in regelmäßigen Abständen für Film und Fernsehen adaptiert werden – so kommt SWEENEY TODD bis heute auf insgesamt zehn Film- und TV-Auftritte.

Mit Tim Burton wagte sich nun ein Profi des extravaganten Gruselkinos an die Materie, welcher im Schlepptau gleich eine ganze Anzahl fantastischer Darsteller mitbringt. Neben Johnny Depp sind auch Helena Bonham Carter sowie Alan Rickman in dem „Grusical“ zu sehen. Inszenatorisch gibt es keine Überraschungen – ohne auch den Namen des Regisseurs nur gehört oder gelesen zu haben, dürfte es niemandem schwer fallen, den Burton'schen Stil auszumachen. Besonders gelungen ist dabei die filmische Imitation einer Broadway-Bühne. Die Anzahl der Schauplätze wurde aus diesem Grund sehr gering und statisch gehalten. Lediglich einige CGI-Kamerafahrten lassen winzige Einblicke in das triste London des 19. Jahrhunderts zu.

Die Schauspieler leisten ganze Arbeit: Die Besetzung wurde perfekt gewählt, wenn auch die gesanglichen Qualitäten der Protagonisten nicht mit denen von Broadway-Musikern mithalten können.

Bleibt Burtons extravagant düsterer Stil auch ein Segen für die Atmosphäre des Filmes, ist die schleichend überhand nehmende Monotonie in seiner kreativen Weiterentwicklung nicht mehr von der Hand zu weisen. Das Markenzeichen des Regisseurs hat sich in nur wenigen Nuancen verändert und lässt die sprudelnde Fantasie vergangener Werke missen. Vielleicht wäre es auch für Tim Burton einmal an der Zeit, sich neu zu erfinden.

Insgesamt ist SWEENEY TODD (2007) ein ungewöhnliches, aber gleichzeitig etwas festgefahrenes Werk. Zum einen liegt dies an der eher massenuntauglichen, da sehr dissonanten Musik, die es zu keinem Zeitpunkt mit der vielschichtigen Komposition des TANZ DER VAMPIRE-Musicals (Komponist: Jim Steinman) aufnehmen kann, zum anderen aber auch am Entwicklungsstillstand des Regisseurs.

Die Blu-ray-Disc gefällt durch eine sehr gelungene Bildqualität, die nur in dunklen Bereichen eine etwas höhere Feinzeichnung vermissen lässt, sowie durch einen äußerst soliden Sound, wobei man bei der Synchronisation leider auf HD-Ton verzichten muss. Das Bonusmaterial ist dahingegen gut gelungen.

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 morbide, mit fantastischem Wortwitz ausgestattete Grusicals




Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
"Sweeney Todd" ist ein tolles Musical, mit einem erstaunlich gut singenden Johnny Depp und einer auch sonst sehr guten Besetzung. Burtons Faible für ein düsteres und makabres Ambiente blüht auch diesmal wieder gehörig auf. Die Blu-ray macht prinzipiell Spaß, bietet ein annehmbares Bild, tollen Ton und wirklich interessante Extras. Eine tolle Adaption von Stephen Sondheims Broadway-Musical aus dem [...]
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