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 5737  Review zu: Stephen King´s Riding the Bullet - Der Tod fährt mit 14.08.2005

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Ein Review von Marcus Kampfert



Kunststudent Alan Parker ist verzweifelt: seine Freundin hat ihn verlassen und seine Todesvisionen- und Phantasien verfolgen ihn immer mehr. Nach einem missglückten Selbstmordversuch ereilt ihn auch noch die Meldung: seine Mutter (Barbara Hershey) hatte einen Schlaganfall erlitten und kämpft nun mit dem Tode. Seine spezielle Beziehung zu seiner Mutter lässt ihn sofort zu ihr eilen.

Viele Kilometer liegen vor ihm. Er entscheidet sich per Anhalter quer durchs Land zu fahren. Die Odyssee durch seine Seelen-Abgründe beginnt. Seine paranoiden Einbildungen begleiten ihn auch, als er zu George Staub (David Arquette) ins Auto steigt. Die Fahrt entwickelt sich zum finstersten und morbidesten Trip seines Lebens. George rast wie ein Wahnsinniger und nimmt keine Rücksicht auf die Ängste von Alan - denn er hat nichts mehr zu verlieren: er ist bereits tot. Kann Alan seinen Hals noch retten?

Cover Stephen King´s Riding the Bullet - Der Tod fährt mit
Cover vergrößern




Im Handel ab:28.07.2005
Anbieter: MC-One
Originaltitel:Riding the Bullet
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Mick Garris
Darsteller:Jonathan Jackson, David Arquette, Cliff Robertson, Barbara Hershey, Erika Christensen, Barry W. Levy, Jackson Warris, Jeff Ballard, Peter LaCroix, Chris Gauthier, Robin Nielsen, Matt Frewer, Simon Webb, Keith Dallas, Danielle Dunn-Morris, Nicky Katt, Mike Shustek, Tony Cuzela, Terry Howson, Francis Boyle, Tatiana Szalay, Mong Lo, David Purvis, Greg Rogers, Dylan Basile, Howard Kaylan, Natalye Vivian, Mick Garris, Mark McConchie, Cynthia Garris, Catherine Devine, Haig Sutherland, Ben Cotton, Norman Krevoy, Cecile Krevoy, Adam Battrick, Sandra-Jessica Couturier
FSK:16
Laufzeit:ca. 96 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Biographien Crew
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Fotogalerie
  • Audiokommentar mit Regisseur Mick Garris
  • Audiokommentar mit Regisseur Mick Garris und Producer Joel T. Smith sowie Schauspieler Jonathan Jackson und Kameramann Robert New und Special FX Supervisor Greg Nicotero und Howard Berger
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der anamorphe Widescreen-Transfer präsentiert sich als sehr gelungen. Düstere Einstellungen und Farben, die sehr oft von Blautönen aller Abstufungen erfüllt sind, dominieren die Optik und fordern daher den Kontrast besonders. Dieser lässt sich hier nie etwas zu schulden kommen und sorgt für eine hohe Detailtreue. Der Schwarzwert reicht nicht für ein Tiefschwarz aus, kann aber trotzdem die Plastizität des Bildes unterstützen. Die Farben selbst wirken natürlich und besitzen eine gute Sättigung. Das Schärfeverhalten ist zweigeteilt: Wirken einige Objektkanten gerade in den blaulastigen Einstellungen etwas weich, so weiss die Tiefenschärfe den ganzen Film über voll zu überzeugen. Jedes Detail wird gestochen scharf projeziert, Verluste erzeugt selbst das Blockrauschen nicht, welches von der Kompression in dunklen Abschnitten hinterlassen wurde. Ansonsten ist das Bild rauscharm, frei von Verschmutzungen und mit einer hohen Laufruhe gesegnet. Erneut eine feine Leistung der MC One Mastering-Abteilung.

Bewertung  8 von 10 Punkten




RIDING THE BULLET ist ein effektstarkes Stück Gruselkino. Das schlägt sich auch in der abwechslungsreichen Vertonung wieder. Doch der Reihe nach: Der sparsam eingesetzte Score erfüllt die Front und kommt sehr dynamisch daher. Ambiente Geräusche sind hingegen auch schon mal im Raum ortbar und sorgen für Atmosphäre. Herausragen wollen allerdings die vielen Gruseleffekte, die meist jedoch künstlich erzeugt wurden. Neben vehementem Subwoofereinsatz punkten diese durch eine extrem gute Ortbarkeit und markerschütternde Dynamik. Allein der Ton sorgt für gelegentliches Zusammenzucken im Fernsehsessel! Die Stimmen sind stets gut verständlich und lassen sich je nach Bildposition nicht nur immer aus dem Center, sondern auch den anderen Boxen orten. Die Originalspur klingt in puncto Stimmen allerdings etwas authentischer, die Synchronisation wirkt wie so oft ein wenig zu direkt und aufgesetzt. Alle Spuren sind absolut rausch- und störungsfrei. Bei den deutschen Spuren siegt knapp die DTS-Spur mit etwas mehr Druck, die englische ist ihr ebenbürtig.

Bewertung  8 von 10 Punkten




MC One ist meist bemüht zum Film noch ein wenig Material – sofern vorhanden – zuzukaufen, aber auch eigenes zu erstellen. So bietet die im schriftgeprägten Schuber ausgelieferte Kaufversion zwei Audiokommentare, ein mehrteiliges Making Of (insg. 16:21 Minuten), einen Storyboard/Filmvergleich (03:32 Minuten), Bio- und Filmografien zu Cast & Crew, eine Fotogalerie, den Filmtrailer in Deutsch und Englisch sowie die DVD-Credits.

Der Audiokommentar von Regisseur Mick Garris ist sehr szenennah und erläutert vor allem den Prozess der Drehbucherstellung sowie –umsetzung, Anekdoten vom Set inklusive. Der Zweite mit Cast & Crew geht mehr auf die Produktion, die Dreharbeiten und –bedingungen ein und wird von den Beteiligten etwas humorvoller gesprochen. Trotz der Vielzahl von Personen, die jedoch nur selten gleichzeitig sprechen, wird auch hier einiges Wissenswertes transportiert. Das Making Of besteht aus sechs kurzen Featurettes, die verschiedene Aspekte der Entstehung des Films beleuchten. Leider sind diese stark von Filmszenen durchsetzt und die kurzen Statements auch nicht immer informativ. Zumindest lassen sich die Clips auch alle zusammen abspielen. Da gibt es auf jeden Fall bessere Featurettes! Der Storyboard/Filmvergleich zeigt links oben den Filmausschnitt und rechts darunter die dazugehörigen Storyboards, die dem Szenendreh zugrunde lagen – hier lassen sich durchaus Unterschiede feststellen. Im Großen und Ganzen interessant, aber leider unkommentiert. Der Rest sind Standardbeigaben, die nicht jeden Filmkonsumenten gleichermaßen interessieren. Da wären der Filmtrailer wahlweise in Deutsch oder Englisch (inhaltlich identisch), die Fotogalerie mit unscharfen Bildern vom Set, die Bio- und Filmografien zu einigen Darstellern, Buchautor Stephen King und Regisseur Mick Garris sowie die DVD-Credits.

Mit der optionalen Untertitelung sind die Video-Features und Audiokommentare an den deutschen Markt angepasst worden und somit für alle sehenswert. Auch zum Film gibt es vom gesprochenen Wort weitestgehend unabhängige Untertitel.

Alle Menüs sind – für MC One selbstverständlich – animiert und sounduntermalt, die Menüführung gestaltet sich logisch und übersichtlich.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


RIDING THE BULLET entstand nach einer Kurzgeschichte des Bestsellerautors und Horrormeisters Stephen King. Wie bei vielen Filmadaptionen, bestand auch hier die Gefahr eines Megaflops, daher sparte man sich wohl den Kinostart. Beim vorliegenden Film ist die Story aber so einfach gestrickt und umgesetzt, dass Regisseur Mick Garris ein ganz brauchbares Gruselvehikel gelang. Er zeichnet bereits für einige andere Adaptionen von King-Büchern verantwortlich und kennt sich daher mit der mystischen Art sowie der visuellen Sprache des Meisters aus. RIDING THE BULLET bietet nun aber keine Effekt- oder Blutorgie, sondern ist eher ein solider Psycho-Thriller, der oft mit Wahrheit und Fiktion beziehungsweise Vision arbeitet. So sind eben Letztere die visuell reizvollsten, aber auch abgedrehtesten Szenen. Jonathan Jackson (Insomnia – Schlaflos) als todessüchtiger Jugendlicher, der geläutert werden soll und David Arquette (Scream 1-3) als Geist, der für den schlimmsten Trip des jungen Mannes verantwortlich zeichnet, liefern schon fast eine Art Kammerspiel, in das immer wieder mal die anderen Charaktere, gespielt von Barbara Hershey (Falling Down) oder Cliff Robertson (Spider-Man 1+2) eingreifen, um genauso schnell wieder zu verschwinden. Zeitweilig werden auch Rückblicke eingebaut, die wie eigene kleine Geschichten wirken. Dies alles ist recht geschickt verwoben und hält den Zuschauer bei Laune. Immer wieder wird aber vorsichtshalber ein recht einfacher Toneffekt oder Schock eingebaut – nur um sicher zu gehen, dass noch alle bei der Sache sind.

Etwas merkwürdig mutet nur der Schluss an, denn der mit dem Tod geschlossene Pakt wird doch recht spät eingefordert – das hat man in anderen King-Romanen drastischer erlebt! Interessant auch zu sehen, dass dieser Film bereits der dritte ist, in dem ein rot-weisser Buick eine Hauptrolle spielt, wie schon in CHRISTINE oder MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER – dieses Auto muss wohl einen wichtigen Stellenwert in King´s Leben haben. Die Story entstand übrigens kurz nach King´s schrecklichem Autounfall im Jahr 2001, bei dem er angefahren und schwer verletzt wurde. Hier hat er wohl das Erlebnis irgendwie verarbeitet, wenn auch der Film ganz andere Wendungen nimmt...

Unterhaltsam ist der Streifen auf jeden Fall und so könnte einem nur noch die eventuell schwache Technik den Blick darauf vermiesen. Doch auch das ist hier nicht der Fall, denn Bild und Ton zeigen keine wirklichen Mängel und gereichen dem kurzweiligen Treiben. Selbst die Extras wissen nach dem Hauptfilm noch ein wenig länger an den Sessel zu fesseln – das Making Of sollte man allerdings wegen der vielen Spoiler (Filmszenen) nicht vorher anschauen!






© DVD-Palace Home Entertainment




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