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 2920  Review zu: Standing in the Shadows of Motown - Premium Edition 16.11.2004
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Ein Review von Marcus Kampfert



Ihre Musik ist weltberühmt, aber ihre Namen kennen die wenigsten: "The Funk Brothers". In den 60ern und frühen 70ern bildeten diese Musiker den "Backbeat" für "My Girl", "I Was Made To Love Her" und so gut wie jeden anderen Motown-Song. Mit Stars wie Marvin Gaye, Stevie Wonder, The Temptations, The Four Tops, Diana Ross usw. schufen sie einen Nummer-1-Hit nach dem anderen und machten Berry Gordys Motown Records zu einem der legendärsten Plattenkonzerne für schwarze Musik. Der unverwechselbare "Motown-Sound" wurde Sinnbild und Ausdruck einer ganzen Generation. 41 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Motown kamen die noch lebenden Funk Brothers zusammen, um ihre Musik zu spielen und ihre Geschichte zu erzählen.

Cover Standing in the Shadows of Motown - Premium Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:21.10.2004
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Standing in the Shadows of Motown
Genre(s): Musikdokumentation
Regie:Paul Justman
Darsteller:Richard 'Pistol' Allen, Jack Ashford, Bob Babbitt, Benny 'Papa Zita' Benjamin, Eddie 'Bongo' Brown, Bootsy Collins, Johnny Griffith, Ben Harper, Joe Hunter, James Jamerson, Uriel Jones, Montell Jordan, Chaka Khan, Gerald Levert, Joe Messina, Me'Shell NdegéOcello, Joan Osborne, Rudy Robinson, Tom Scott, Earl Van Dyke, Robert White, Eddie Willis, Brian Marable, Andre Braugher, Ruth Brown, Katie Chonacas, Dennis Coffey, Marvin Gaye, George Harrison, James Jamerson Jr., Penny Jamerson, John Lennon, Paul McCartney, Elvis Presley, Martha Reeves, Paul Riser, Smokey Robinson, Ringo Starr, Sly Stone, Thomas Michael Ventimiglio, Don Was, Otis Williams, Jackie Wilson, Stevie Wonder, Dave Daniels, Jennifer Secord
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 108 min
Audio:Englisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Performance Selection
  • Jam Session mit Multiangle Feature
  • Erinnerungen an ehemalige Bandmitglieder
  • Dinner mit den Funk Brothers
  • Ehrung der Funk Brothers
  • Biografie der Funk Brothers
  • ­ Filmbeiträge
  • Die Funk Brothers (Kurzinfo)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Die Dokumentation besteht aus unterschiedlichstem Filmmaterial. So wird Original-Archivmaterial aus den 60ern und 70ern gezeigt, ebenso fiktives Material (nachgestellte Biopic-Szenen), das künstlich auf alt getrimmt wurde, zudem filmte man noch auf 16mm (Interviews) und es gibt Tourausschnitte zu sehen - alles in sehr unterschiedlicher Qualität. So zeichnet die "alten Aufnahmen" neben deutlicher Unschärfe auch ein sichtliches, teils grobkörniges Rauschen aus, während die nachgestellten Szenen zumindest mit Filtern bearbeitet wurden, die 16mm Szenen wiederum u.a. matte Farben zeigen usw. Die einzigen Szenen mit "Standard-Werten" sind jene aus dem Live-Mitschnitt des Tribute-Konzertes aus dem Jahr 2000. Diese kommen mit kräftigen Farben daher. Dazu ist hier die Schärfe zumindest angenehm und der Kontrast leistet sich kaum eine Schwäche. Einziges Manko dieser Szenen ist ein leichtes Blockrauschen, das sich aber nur hin und wieder deutlicher sehen lässt. Somit würde der Livemitschnitt 8 Punkte erhalten, der Rest schwankt zwischen 4 und 7 Punkte, so dass ich gesamt knappe 7 Punkte zücke.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Beim Ton lässt sich eigentlich nur das Live-Material fair bewerten, denn der Rest der Dokumentation bietet lediglich Mono- oder Stereoformat (auch wenn das 5.1-Flag die ganze Zeit gesetzt ist), mit immerhin klar verständlichen Original-Stimmen, aber gelegentlichem Rauschen. Geräusche, Stimmen und Musik klingen dabei zum Teil recht dumpf. Die eingestreuten, leider nie ausgespielten Ausschnitte aus dem Tribute-Konzert hingegen bieten einen guten, weiten Stereosound aus den Fronts mit auf den Frontkanälen aufgeteilten Instrumenten und klaren Stimmen aus dem Center. Aus den Rears werden lediglich leise Halleffekte und ein wenig Publikumsgeräusche ausgegeben. Hier gibt es sicherlich bessere Live-Mixes, da es vor allem an Druck und Bass fehlt - im Rahmen einer Dokumentation ist der Sound jedoch sehr manierlich. Der Fairness halber liegt das Hauptgewicht auf den Live-Mitschnitten, die sich 7 Punkte redlich verdienen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Constantin Film spendierte dem deutschen Release als "Premium Edition" einige Features, die dem Artisan Release in den USA bereits eigen waren. So gibt es auf der Bonusdisc eine "Performance Selection", in der die Stücke, die auf Disc 1 bereits in der Dokumentation zu sehen waren, noch mal als einzelne "Kapitel" ohne Unterbrechungen durch die Doku anwählbar sind. Leider versäumte man hier die ausgespielten Performances draufzupacken - die Stücke werden lediglich in der ausgeblendeten Version wiedergegeben, die einem in der Dokumentation bereits angeboten wurde. Wer wie ich in den unglaublichen Genuß kam, die Funk Brothers auf der Promotion-Tour für den europäischen Release der Dokumentation im Jahr 2004 Live zu erleben, wird wissen, wie sehr es schmerzt, dieses geniale Konzert nicht in aller Ausführlichkeit auf DVD erleben zu dürfen!

Auch die "Jam Session mit Multiangle Feature" war bereits auf der Code 1 enthalten. Hier kann man ein paar (leider) eher langweiligen Jazz-/Blues-Variationen horchen, die von den noch lebenden Funk Brothers im ehemaligen "Snake Pit"-Studio nach der Reunion gespielt wurden. Das dafür aus zwei verschiedenen "Kamerawinkeln" - nicht gerade sehr "multiangle", zumal die zweite Kameraeinstellung stets gleichzeitig als Bild im Bild zu sehen ist. Das Featurette "Erinnerungen an ehemalige Bandmitglieder" spricht für sich - hier werden die bereits verstorbenen Bandmitglieder in Bild- und Tondokumenten potraitiert. Das "Dinner mit den Funk Brothers" zeigt die noch Lebenden beim ersten Zusammentreffen nach mehr als 20 Jahren und lauscht deren gemeinsamen Erinnerungen bei einem kerzenreichen Dinner in übler Bildqualität. Die Featurette "Ehrung der Funk Brothers" begleitet diese auf Veranstaltungen, auf denen ihre Arbeit und der Dokumentarfilm geehrt werden - quasi eine Art Promo-Featurette, die daneben immerhin die Emotionen der noch lebenden Bandmitglieder wiedergibt. Die "Biografien der Funk Brothers" sind 13 unterschiedlich kurze Filmbeiträge, die kurze Facts zu jedem Bandmitglied und Statements bieten. Nicht auf der Code 1 Doppeldisc enthalten sind die Features "Biografie der Funk Brothers" und die "Funk Brothers Kurzinfo", die eigentlich fast nur vorher bereits im Bild Gezeigtes noch mal auf Texttafeln zusammenfassen und daher eine Dopplung darstellen. "Der besondere Filmtipp" enthält eine Trailershow aus dem Highlight Filmprogramm. Exklusive der Trailershow sind das immerhin 122 Minuten an mehr oder weniger interessanten Extras. Leider wurden hier jedoch, entgegen deren Existenz im Hauptfilm, die deutschen Untertitel weggelassen, was den Nutzen der komplett in Englisch gehaltenen Videofeatures für Sprachunkundige stark einschränkt!

Gegenüber der Code 1 Doppeldisc fehlen der "Audiokommentar/ Fact Track", das interaktive "Virtual Recording Studio" und die 3 BMW Filme "Beat the Devil", "Hostage" und "Ticker", die Abspielbarkeit als Hi-Resolution Windows Media 9-File sowie der DTS 5.1-Track, dennoch bietet auch das übernommene und zusätzlich eingefügte Material einiges an zusätzlichen Informationen zu den Funk Brothers, allerdings weniger zur Entstehung der Dokumentation. Informatives dazu gibt es lediglich ansatzweise in der Dokumentation und im 6 seitigen Booklet. Lob gibt es für das sehr stylische Menüprogramming und die Animationen im Studio-/Barlook - sehr gelungen. Das Digipak im Schuber kann sich auch sehen lassen.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Die Dokumentation ehrt die "Funk Brothers" als DIE genialen Köpfe der Motown-Ära der 60er und 70er, über 20 Jahre nachdem sich (zwangsläufig) ihre Wege trennten. Bis 1965 waren sie vor allem als Live-Musiker und Rhythm-Section mit den Motown-Größen jener Zeit unterwegs, bevor sie schließlich zu Studio-Musikern "degradiert" wurden. Dies jedoch entmutigte sie nicht, sondern sorgte ganz im Gegenteil dafür, dass sie dort, eingepfercht auf wenige Quadratmeter, erst recht zu voller Form aufliefen und quasi alle 3-4 Stunden einen neuen Motown-Hit aus dem Hut zauberten. In den folgenden Jahren wollten nahezu alle Künstler der Ära mit den Funk Brothers im sog. "Hitsville USA", dem ehemaligen "Snake Pit", auch bekannt als Studio A der Motown Studios, aufnehmen und sich von ihnen Nummer 1 Hits maßschneidern lassen. Immer wieder brachten sich einige der Bandmitglieder mit außergewöhnlichen Sounds und Rhythms prägend in den Stil ein, gab es Changes, die man zuvor so nicht im Soul und Funk dieser Jahre hörte. So sind Gitarrenlicks wie jenes aus "My Girl" bis heute im Ohr eines jeden Musikliebhabers oder wird das sehr "querbeatige" "Cloud Nine" noch immer beliebterweise "kopiert". 1969 verstarb unerwartet William "Benny" Benjamin an einer Überdosis Heroin - er wurde so weit es ging ersetzt. Das schleichende Ende der Hitfabrik begann dann aber 1983: Motown Records zog sang- und klanglos nach L.A., viele der Funk Brothers verloren ihren sicheren Job, da sie nicht mitzogen. Andere waren in der neuen Heimat unglücklich. Ehemalige Bandmitglieder wie James Jamerson mussten sich gar eine Eintrittskarte kaufen, um einen Motown-Act 1983 Live sehen zu können - er starb nur 3 Monate nach diesem erniedrigenden Ereignis. In der Folge starben auch Eddie "Bongo" Brown (1984), Earl Van Dyke (1992) und zuletzt Robert White (1994), der Erfinder des legendären "My Girl"-Licks.

Die noch lebenden Funk Brothers veranstalteten im Winter 2000 ein Tribute-Konzert, das zusammen mit den Interviews und den nachgespielten "Biopic"-Szenen den Kern des Dokumentarfilms "Standing in the Shadows of Motown" bildet. Die Idee dazu war bereits in den 80ern entstanden, doch erst der Erfolg des Biopics zum "Buena Vista Social Club" ließ Investoren aufhorchen und ermöglichte schließlich diesen Film. Die noch lebenden Bandmitglieder Uriel Jones, Eddie Willis, Joe Messina, Joe Hunter, Johnny Griffith, Bob Babbitt und Jack Ashford (Richard "Pistol" Allen lebte zwar noch, war beim Konzert aber nicht mehr dabei) spielten mit Gästen wie Chaka Khan, MeShell Ndegeocello, Joan Osborne, Ben Harper, Bootsy Collins, Gerald Levert und Montell Jordan und einem Detroiter Gospelchor 12 der berühmtesten Stücke vor einem sichtlich verzückten Publikum im Detroiter Royal Oak Music Theatre und schlugen damit nicht zuletzt eine Brücke zwischen der Motown-Vergangenheit und der nicht minder interessanten Gegenwart des R&B. Beeindruckend ist neben der immer noch vorhandenen Genialität und Power der junggebliebenen Funk Brothers die Performance der jungen gegenwärtigen Soul-Künstler, deren Leistung fast die der damaligen Sangeskünstler erreicht! Songs, die einst Stevie Wonder, Marvin Gaye, die Four Tops oder Aretha Franklin sangen, werden von ihnen interpretiert und erleben eine kraftvolle Wiederbelebung. Zur Songauswahl gehören u.a. die Nummer 1 Hits "Reach Out - I'll be there", "Heatwave", "I heard it through the Grapevine" oder "Cloud Nine".

Jetzt endlich sollten die Funk Brothers die Beachtung finden, die ihnen in ihren großen Zeiten mehr oder weniger verwehrt blieb. Die Dokumentation heimste viele Auszeichnungen, meist Publikumspreise, auf Filmfestivals rund um den Globus ein, der Soundtrack zur Doku gewann einen GRAMMY und der Detroiter Bürgermeister erklärte den 15. November zum "Funk Brother's Day"! Ein Großteil der Ehrungen sollte aber nicht mehr allen Überlebenden zuteil werden: Richard "Pistol" Allen verstarb kurz nach Fertigstellung der Dokumentation und John Griffith direkt auf der Premierenfeier 2002 (er zog sich in sein Hotelzimmer zurück und starb an einem Herzinfarkt).

Einziges Manko der an sich wunderbaren Dokumentation ist, dass zu wenige der Künstler zu Wort kommen, die damals in den 60ern und 70ern mit den Funk Brothers aufgenommen und gespielt haben. Künstler wie Stevie Wonder, Smokey Robinson oder Aretha Franklin leben ja immerhin noch und könnten sich erinnernd über diese Zusammenarbeit äußern - lediglich Mary Wilson ist hier in Ton und Bild zu sehen! Die Doppel-DVD selbst ist durchaus ein würdiges Erlebnis und bietet die knapp 2stündige Dokumentation in ordentlicher Bild- und Tonqualität. Die Bonusdisc ist angefüllt mit einer Menge von weiteren Informationen rund um die Funk Brothers. Hier enttäuscht lediglich der Fakt, dass die "Performance Selection" nicht das komplette Konzert bietet, sondern ebenfalls nur die ausgeblendeten Stücke der Dokumentation UND dass das komplett englischsprachige Bonusmaterial nicht untertitelt werden kann. Dennoch bietet dieses Doppel-Set für all Jene, die die Motown-Songs lieben und sich mal mit dem lange verborgenen Phänomen dahinter beschäftigen wollen, einen ausführlichen Einblick in die Seele der Hitfabrik und der menschlichen Aktivisten und sollte somit in die Sammlung der "Fans" uneingeschränkt Einzug halten. Mögen die unzähligen Hits der Motown-Ära nie an Bedeutung verlieren und deren Schöpfer nie wieder in Vergessenheit geraten...






© DVD-Palace Home Entertainment




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