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 2683  Review zu: Spione am Werk - Classic Selection 03.07.2008
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Ein Quickie von Carlito Brigante

Unsere Wertung: 2683

Die psychiatrische Klinik von Dr. Malic steht kurz vor der Pleite – nur noch zwei Patienten befinden sich in der Obhut des zynischen Psychiaters, der in seiner Freizeit häufig bis meistens in der örtlichen Kneipe anzutreffen ist. Doch sein bisher recht übersichtliches Leben in einer ländlich abgelegenen Gegend in Frankreich ändert sich schlagartig, als der Engländer Colonel Howard ihn bittet, Monsieur Alex bei sich aufzunehmen. Howard behauptet, für das US-Institut für strategische Kriegsführung tätig zu sein – er ist ein etwas merkwürdiger, stets besorgter Mann, der den Anblick von Blut nicht ertragen kann – und Monsieur Alex sei ein CIA-Agent, der für einige Tage einen sicheren Unterschlupf benötigt. Er habe äußerst prekäres Wissen über Atomwaffen, für das einige internationale Geheimdienstorganisationen zum Äußersten bereit seien. Malic willigt ein, die Aussicht auf Abenteuer und ein hübsches Sümmchen Geld machen ihm die Antwort nicht sonderlich schwer. Die Vorbereitungen für die Ankunft des ominösen Monsieur Alex werden umgehend getroffen.

Als erstes verabschiedet sich Dr. Malics Krankenschwester in den Urlaub und wird durch die grobschlächtige und wenig vertrauenswürdig aussehende Miss Harper ersetzt. Kurz darauf verschwindet das Dienstmädchen, dafür tauchen in der Kneipe immer häufiger Fremde auf, die eher an Gangster und Ganoven als an harmlose Reisende erinnern. Zudem scheinen sie alle eine Menge über Dr. Malic und dessen Gewohnheiten zu wissen. Schließlich trifft auch Monsieur Alex ein, ein furchteinflößender Kerl, der stets eine dunkle Sonnenbrille und schwarze Handschuhe trägt. Wer ist Monsieur Alex tatsächlich? Ist er wirklich ein Geheimagent? Der Verdacht, dass es sich bei ihm um den Wissenschaftler Dr. Vogel, den Erfinder einen neuen Waffe, die zwar nur so groß wie eine Münze ist, aber die Zerstörungskraft einer Atombombe besitzt, ist, taucht sehr schnell auf. Hinter dieser Erfindung, die während des Kalten Krieges sowohl für den Westen als auch für den Ostblock höchst interessant ist, jagen inzwischen einige Geheimdienste her. Für Dr. Malic ist dies inzwischen entschieden zu viel Spannung und Abenteuer. Immerhin hatte er nicht damit gerechnet, im Fadenkreuz des Kalten Krieges zu stehen. Allerdings ist es sehr schwer, aus dieser Situation wieder herauszukommen: Zum einen steht Malic unter ständiger Beobachtung, zum anderen kann ein Vertrag mit dem Geheimdienst nicht ohne weiteres aufgehoben werden – Dr. Malic ist inzwischen Mitwisser. Es gibt nur einen Grund für ein vorzeitiges Vertragsende – den Tod eines der beiden Vertragspartner...

LES ESPIONS (Frankreich, 1957) ist Regisseur Henri-Georges Clouzot (LES DIABOLIQUES – DIE TEUFLISCHEN und LOHN DER ANGST) ambitioniertester und zugleich unkonventionellster Film. Er inszenierte den Kalten Krieg und die daraus resultierenden Agententätigkeiten in Ost und West als kafkaeskes Stück, welches durch seine Absurdität fast wie eine Komödie daherkommt. Nicht umsonst findet das Treiben der verschiedenen Agenten symbolhaft im „Irrenhaus“ statt. Das fast schon surreale Geschehen mit seiner sukzessiven Paranoia und die stete Unsicherheit lässt beim Protagonisten wie auch beim Zuschauer eine gewisse Frustration und Hilflosigkeit entstehen. Man wird zum Spielball in den Händen anderer. Geboten wird also kein typischer, temporeicher Spionagethriller, sondern ein langsamer, ziemlich exzentrischer, komplexer und zuweilen verworrener Film mit einer Story, die einen in die Irre führt. Normale Sehgewohnheiten werden hier bewusst unterlaufen. Natürlich werden am Ende einige Auflösungen geboten, doch die Sicherheit ist damit noch längst nicht wieder hergestellt. SPIONE AM WERK ist ein Ausnahmewerk des Regisseurs. Clouzot zeichnet ein düsteres, beinahe fatalistisches Bild vom Kalten Krieg, in schönem Schwarzweiß fotografiert. Es treten viele namhafte Darsteller auf, aber das Unbehagen bleibt, denn es ist wahrlich schwer für den Zuschauer dem Geschehen zu folgen.

Der Film liegt im Originalbildformat von 1,66:1 vor, leider aber nur im nicht-anamorphen Letterboxverfahren. Schärfe und Kontrast sind mangelhaft. Das Bild wirkt die gesamte Laufzeit über leicht verschwommen und dank des niedrigen Kontrastes kann man in den vielen Nachtszenen kaum etwas an Details erkennen. Das Bild weist auch ein deutliches Hintergrundrauschen sowie diverse Defekte auf.

Beide Tonspuren liegen in DD 1.0 Mono vor und weisen in etwa die gleiche Tonqualität auf. Beide Versionen kommen fast ohne Rauschen aus und besitzen nur sehr wenige Verzerrungen in den Dialogen. Sie klingen beide manchmal etwas dumpf, aber angesichts des Alters bekommt man eine zufriedenstellende Qualität geboten. Es gibt nur deutsche Zwangsuntertitel. Die wiedereingefügten Szenen liegen lediglich im französischen Original vor, haben jedoch ebenfalls Untertitel.

Bis auf den Originaltrailer und den alten deutschen Vorspann bleibt die DVD leider ohne Extras.





Cover Spione am Werk - Classic Selection
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Bild
Bewertung
4:3 Vollbild (1.33:1)
Ton
Bewertung
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Extras/Ausstattung
Bewertung
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Im Handel ab:07.05.2008
Anbieter: Concorde Home Entertainment
Originaltitel:Les espions
Genre(s): Drama
Regie:Henri-Georges Clouzot
Darsteller:Curd Jürgens, Peter Ustinov, O.E. Hasse, Sam Jaffe, Vera Clouzot
FSK:12
Laufzeit:ca. 121 min
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb




© DVD-Palace Home Entertainment




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