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 5305  Review zu: Spider-Man 3 - Special Edition 19.10.2007
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Ein Review von Marcus Kampfert



Im dritten Teil von SPIDER-MAN hat Peter Parker (TOBEY MAGUIRE) es endlich geschafft, seine Liebe zu Mary Jane (KIRSTEN DUNST) und seine Pflichten als Superheld in Einklang zu bringen. Doch schon ziehen am Horizont dunkle Wolken auf.

Als sich Spider-Mans Anzug pechschwarz verfärbt und ihm neue, ungeahnte Kräfte verleiht, verändert dies auch Peter und bringt die dunklen, rachsüchtigen Seiten seines Charakters ans Licht, Eigenschaften, die Peter bald nicht mehr kontrollieren und beherrschen kann. Unter dem Einfluss des Anzugs wird Peters Ego immer größer. Dabei vernachlässigt er zunehmend all die Menschen, denen er am meisten am Herzen liegt.

Bald ist Peter gezwungen, sich zwischen der verführerischen Kraft des neuen Anzugs und dem mitfühlenden Helden, der er einst war, zu entscheiden. Peter muss seine persönlichen Dämonen bezwingen, während zwei der meist gefürchteten Schurken, Sandman (THOMAS HADEN CHURCH) und Venom (TOPHER GRACE), beispiellose Macht erlangen und in ihrer Rachsucht Peter und jeden, den er liebt, bedrohen.

Cover Spider-Man 3 - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.10.2007
Anbieter: SONY Pictures Home Entertainment
Originaltitel:Spider-Man 3
Genre(s): Action
Regie:Sam Raimi
Darsteller:Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace, Bryce Dallas Howard, Rosemary Harris, J.K. Simmons, James Cromwell, Theresa Russell, Dylan Baker, Bill Nunn, Bruce Campbell, Elizabeth Banks, Ted Raimi, Willem Dafoe, Perla Haney-Jardine, Cliff Robertson, Elya Baskin, Mageina Tovah, John Paxton, Becky Ann Baker, Stan Lee, Michael Papajohn, Joe Manganiello, Hal Fishman, Lucy Gordon, Steve Valentine, Tim Maculan, Marc Vann, Joe Bays, Gregg Daniel, Rogelio T. Ramos, Timothy Patrick Quill, Menachem Mendel Boymelgreen, Nasir Stewart, Austin Hendrickson, Taylor Hemhauser, Kathryn Bryding, Joe Virzi, Bill E. Rogers, Michael Alexander, April D. Parker, Edward Padilla, Robert Curtis Brown, Paul Terrell Clayton, Carolyn Neff, Christina Cindrich, Sonya Maddox, Andre B. Blake, Derrick 'Phoenix' Thomas, Jessi Collins, Michael McLaughlin, Anne Gartland, Emilio Rivera, Keith Woulard, Reynaldo Gallegos, Jim Coope, Dean Edwards, Margaret Laney, Toni Wynne, Aimee Miles, Tanya Sinovec, Mark Kubr, Emma Raimi, Lorne Raimi, Henry Raimi, Samantha Ressler, Alan Cohn, Dan Callahan, Ron King, Carol Chaikin, Dan Cummings, Vance Hammond, Maya Rosewood, Abbey Skinner, Michael Ciesla, Shade Rupe
FSK:12
Laufzeit:ca. 133 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Englisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentare
  • Die Erschaffung des Sandmanns
  • Neukonzipierung Grüner Kobold
  • Ganz in Schwarz: Venom
  • Gwen Stacy & das Büro-Desaster
  • Die Stunts
  • Spider-Man & die Liebe
  • Eine Wand aus Wasser
  • Der Schnitt
  • Der Sound
  • Drehort - New York
  • Cleveland - Amokfahrt Geldtransporter
  • Die besten Versprecher
  • Galerie: Skizzen / Zeichnungen / Skulpturen / Spezial Effekte / Regisseur & Besetzung
  • Musikvideo: "Signal Fire" von Snow Patrol
  • TV-Spots
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Wenn man nicht ganz so genau hinschaut, dann ist man geneigt, SPIDER-MAN 3 einen Top-Transfer zu bescheinigen. Satte Farben mit nur leichtem Hang zu rotstichigen Gesichtern, ein überwiegend makelloser Kontrastumfang, der nur in ganz wenigen Einstellungen kleine Details verschluckt und die Sauberkeit des Bildes überzeugen. Doch geht es an die Schärfe, so wundert man sich etwas über die Totalen, welche gerade Gesichter oder Haare erschreckend detailarm oder verschwommen zeigen. Nahaufnahmen hingegen offerieren zumindest im Vordergrund jedes noch so kleine Partikelchen. Insgesamt könnte auch die Plastizität und Tiefe noch besser sein. Die Kompression musste aufgrund überflüssiger Tonspuren und der Laufzeit des Films etwas höher angesetzt werden, was hin und wieder sichtbares Blockrauschen hinterlässt. Leider kein Top-Transfer wie man es von einem solch wichtigen Blockbuster erwarten dürfte. Wer ein fehlerfreies Bild möchte, ist wohl zum Kauf der High-Definition-Version als Blu-ray gezwungen! Solide acht Punkte.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Während das Bild doch kleinere Makel hat, lässt sich am Ton kaum etwas bemängeln. Die Action-Sequenzen warten mit einem Bombast-Sound voller Dynamik, heftiger Bassattacken (vornehmlich aus dem Subwoofer) und vielen kleinen wie großen Effekten aus allen Boxen auf. Die Differenzierung erscheint zwar nicht immer perfekt, dennoch stellt sich durchaus eine gute Direktionalität ein. Wenngleich zum Referenzsound noch einige Nuancen fehlen, so verleiten die Action-Passagen zum Aufdrehen der Anlage, womit die Nachbarn wohl auf den Plan gerufen werden dürften. Erfreulicherweise überzeugt das tonale Geschehen aber auch außerhalb der adrenalingeladenen Szenen durch eine oft lebendige Kulisse und einen vitalen Score. Besonders letzterer sorgt für weitere dynamische und räumliche Akzente. Wirklich frontbetonte Abschnitte beschränken sich auf die wenigen dialoglastigen Momente. Die Stimmen sind stets sauber und klar verständlich aus dem bildlogisch zugeordneten Kanal wahrnehmbar. Gute neun Punkte mit Tendenz nach oben.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Mit gleich zwei Audiokommentaren ist bereits die Filmdisk mehr als gut ausgestattet. Der Audiokommentar von Regisseur Sam Raimi und den Darstellern Tobey Maguire, Topher Grace, Kirsten Dunst, James Fanco, Thomas Hayden Church und Bryce Dallas Howard gibt viele Detailinformationen zu bestimmten Szenen und Anekdoten sowie schlichten Smalltalk wieder. Ein weiterer Audiokommentar der Crew-Mitglieder Avia Arad, Grant Curtis, Laura Ziskin (Produzenten), Scott Stokdyk (SFX-Supervisor) und Bob Murawski (Cutter) geriet etwas technischer und befasst sich mal szenenbezogen, mal davon losgelöst mit vielen Aspekten der Produktion. Beide Kommentare sind hörenswert, da diese gleichermaßen informativ wie unterhaltsam ausgefallen sind. Darüber hinaus gibt es noch eine Trailerhsow des Anbieters mit Clips zu vier aktuellen Produktionen.
Die zweite Disk wurde in zwei Abschnitte unterteilt. Wählt man den Punkt „Extras“ an, so öffnet sich ein Menü mit „Die besten Versprecher“ (06:44 Minuten), einer sehr umfangreichen Galerie, die Skizzen, Zeichnungen, Abbildungen von Skulpturen, Spezialeffekten sowie Porträts und Setfotos von Regisseur & Besetzung enthält. Weiterhin anwählbar ist hierunter das Musikvideo „Signal Fire“ von Snow Patrol (04:34). Den Abschluss bilden drei Trailer (02:24/02:26/01:34), ein Teaser (01:34) und diverse TV-Spots aus acht Ländern zum Film. Wesentlich informativer und interessanter ist aber die Hauptauswahl „Dokumentationen“. Hier gelangt man zu insgesamt elf Featurettes, die sich allesamt mit der Produktion, schwerpunktmäßig den Effekten, befassen. Zusammengenommen ergeben die Clips ein sehr ausführliches, zweistündiges Making Of. Die Beiträge im Überblick: „Die Erschaffung des Sandmanns“ (13:50), „Neukonzipierung Grüner Kobold“ (10:37), „Ganz in Schwarz Venom“ (15:34), „Gwen Stacy & das Büro-Desaster“ (10:14), „Eine Wand aus Wasser“ (07:21) sowie „Cleveland – Amokfahrt Geldtransporter“ (06.47) sind alles Clips zu bestimmten Effekten und deren Erschaffung. Selbsterklärend sind „Die Stunts“ (18:59), „Der Schnitt“ (03:59) und „Der Sound“ (16:22). Bei „Spider-Man & die Liebe“ (09:13) geht es um die Erweiterung der bisherigen Dreiecksbeziehung um die neuen Charaktere Gwen Stacy und Eddie Brock. „Drehort New York“ (12:54) erläutert anschaulich, warum es wichtig war, tatsächlich in der Stadt zu drehen, die auch die Comic-Heimat des Superhelden ist. In praktisch allen Beiträgen vermischen sich Filmausschnitte mit Interview-Sequenzen und Szenen vom Set. Diese Disk enthält noch zwei Eastereggs, die unter den Menühauptpunkten recht einfach zu finden sind. Sie zeigen, wie die Musik zum Bonusmaterial entstand (ca. 3 Minuten), und einen Schnipsel von der Nachvertonung im Studio (02:47). Die Audiokommentare und sämtliche Video-Features mit Ausnahme des Musikvideos sind komplett untertitelbar.

Etwas schlicht fiel die Menüprogrammierung aus: Während beide Disks eine fast einminütige Eingangsanimation bieten, die sich dann bis zur Anwahl eines Menüpunktes fortsetzt, zeigen alle folgenden Screens nur stumme Standbilder. Auf der zweiten DVD gibt es immerhin noch weiterhin den Score dazu auf die Ohren.

Das Fehlen von gelöschten Szenen lässt vermuten, dass nach Teil Zwei auch der dritte in einer nochmals längeren Fassung erscheinen wird. Ansonsten ist das Bonuspaket aber komplett und bietet erfreulich viel Information bei geringem Promoanteil. In Sachen Zusatzausstattung gehört die SPIDER-MAN 3 - SPECIAL EDITION also auf jeden Fall zu den Highlights des laufenden Jahres 2007 und verdient sich 9,5 Punkte, die in unserer Voll-Punkt-Wertung eine glatte neun mit Tendenz nach oben bedeuten!

Bewertung  9 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


Der dritte SPIDER-MAN bietet reichlich Gesprächsstoff und spaltet die Fans in zwei Lager; wobei die Frage ist, was den echten Fan ausmacht. Schon die ersten beiden Filme haben deutlich gemacht, dass SPIDER-MAN von Regisseur Sam Raimi die wohl am besten umgesetzte Comicadaption ist, die bis dato gedreht wurde. Man schaffte es, nicht nur die gewaltige, außergewöhnliche Action „glaubhaft“ und spektakulär in Szene zu setzen, sondern transferierte auch die verletzlichen, sehr realistischen Charaktere originalgetreu auf das Zelluloid. Im Falle von Peter Parker, Harry Osborn oder Mary Jane Watson bedeutet das aber eben viel Gefühl, schmachtende Liebesbekundungen und andere von Actionliebhabern eher gemiedene menschliche Regungen. Auch der dritte SPIDER-MAN funktioniert unter dieser Prämisse, was viele Fans eben verärgerte. Denn trotz gleich dreier Bösewichte (dem New Goblin, dem sehr beliebten Sandman und einem außerirdischen Widersacher, besser bekannt als Venom) hält sich der Actionanteil in Grenzen und wird von den „gefühlsduseligen“, langen Abschnitten beinahe überschattet. Dazu kommt noch, dass keiner der Bösewichte wirklich „böse“, sondern lediglich Opfer seiner von falschen Entscheidungen getriebenen Rachegelüste ist. Das und die Umsetzung dieser Begebenheit hat viele Zuschauer auf die Barrikaden gebracht. Nun, aber genau das ist es, was die Comics auch ausmacht! Worüber man jedoch sicherlich streiten darf, sind die seltsamen Storywendungen, die diesen dritten Teil überhaupt erst möglich machen. So wurde Peters Onkel Ben plötzlich gar nicht von dem Täter erschossen, den Spider-Man im ersten Teil tötet, sondern von seinem Komplizen, der nun dadurch als neues Racheobjekt dient und es selbst auf Spidy abgesehen hat, wobei ihm seine durch einen Unfall auf der Flucht erworbenen Fähigkeiten durchaus nützlich sind. Derer Merkwürdigkeiten gibt es noch weitere, die aber Kenner der ersten beiden Filme sicherlich schnell selbst bemerken dürften und die den Rahmen dieser Review sprengen würden. Unfreiwillige Komik und slapstickhafte Einlagen (zum Beispiel als Peter Parker unter Einfluss des bösen außerirdischen Organismus in einer Jazzbar den Obercoolen raushängen lässt beziehungsweise alle Einstellungen, in denen Peter vom „Bösen“ geleitet wird) führen auch nicht gerade dazu, dass man diese Fortsetzung als gelungene Weiterführung der Geschichte oder sogar Höhepunkt der (bisherigen) Filmreihe bezeichnet. Mal ganz abgesehen davon, dass man Darsteller Tobey Maguire den Fiesling trotz Kajaleinsatzes und peppiger Frisur nicht so richtig abkaufen will. Die komischen Parts wurden bisher ja auch eher dem Zeitungsboss J. Jonah Jamesson zugestanden, zu dem diese auch passten und der hier wiederum zur Hochform aufläuft.

Verteufeln und für schlecht erklären sollte man SPIDER-MAN 3 sicherlich nicht, der vermeintliche Höhepunkt der Trilogie ist er aber trotz des Aufeinandertreffens der gewichtigsten Bösewichte wohl auch nicht. Der Unterhaltungswert ist jedoch hoch genug, um auch diesem Streifen einen Platz im DVD-Regal neben den Vorgängern zu gönnen, zumal der Film nach mehrfachem Genuss durchaus besser wird (so zumindest erging es dem Reviewer nach Kinobesuch und nun erneuter Ansicht im DVD-Gewand). Unstrittig ist auf jeden Fall die gelungene DVD-Umsetzung mit weit überdurchschnittlicher, allerdings nicht perfekter Technik und recht ausführlichem Bonusmaterial. Die schicke Verpackung mit Digipak und Pappschuber ist ein Hingucker. Wer am Film Gefallen fand, kann getrost zur Special Edition greifen – besser (gerade in Hinblick auf das Bild) dürfte nur noch die High-Definition-Version als Blu-ray sein. Insgesamt erhält die gelungene Special Edition eine knappe Neuner-Wertung.

Filmwertung: 7 von 10 actiongeladenen Superspinnen






© DVD-Palace Home Entertainment




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