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 4066  Review zu: Slither 01.02.2007
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Ein Review von Marcus Kampfert



Als widerliche Weltraumwesen die verschlafene Kleinstadt Wheesley verseuchen, hilft nur noch schonungslose Schädlingsbekämpfung. Während um sie herum Chaos ausbricht, müssen Sheriff Bill Pardy (Nathan Fillion aus Serenity), sein Team und Starla Grant (Elizabeth Banks aus Jungfrau (40), männlich, sucht ...) die mörderischen Mutantenzombies daran hindern, ihre Heimatstadt und den gesamten Globus zu erobern ...

Cover Slither
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Im Handel ab:09.11.2006
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Slither
Genre(s): Horrorkomödie
Science Fiction
Regie:James Gunn
Darsteller:Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Gregg Henry, Michael Rooker, Tania Saulnier, Don Thompson, Xantha Radley, Brenda James, Jenna Fischer, Dustin Milligan, Jennifer Copping, Haig Sutherland, Zak Ludwig, Kathryn Kirkpatrick, Lorena Gale, Bart Anderson, Corby Lund, Rob Zombie, Lloyd Kaufman, Tom Heaton, Ben Cotton, Dee Jay Jackson, Matreya Fedor, Amber Lee Bartlett, William MacDonald, Iris Quinn, Michael Cromien, Robert Musnicki, Stephen Park, Mary Black, Malcolm Scott, Nicholas Podbrey, Jeny Cassady, Alette Falle, Darren Shahlavi, Matt McInnis, James Gunn
FSK:16
Laufzeit:ca. 91 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Erweiterte Szenen
  • Gag Reel
  • Slither: Kranke Köpfe & Schleimige Zeiten
  • Würmer/ Zombies / Mutationen: Die Slither-Monstermacher
  • Schleimspur am Set: Nathan Fillion zeigt alles
  • Man nehme…: Die Blutkocher vom Gorehound Grill
  • Kult-König Llyod Kaufmann: Das Video-Tagebuch
  • Wer ist Bill Pardy?
  • Die Augen essen mit: Visuelle Tricks
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Anfangs traut man seinen Augen nicht: Da bietet einem der anamorphe Transfer vom völlig unbekannten Low-Budget-Streifen SLITHER ein beinahe perfektes Bild. Satte, stets natürliche Farben werden umringt von einem Kontrast, der schier unglaublich konturentreu und detailreich zu Werke geht. Der tiefe Schwarzwert zaubert im Einklang sehr plastische Bilder. Auch die Schärfe erreicht ein Top-Level und überzeugt in Kanten- wie Detailzeichnung. Zunächst fällt höchstens das leichte Rauschen in dunklen Abschnitten negativ auf. Im Laufe des Films zeigen sich dann gelegentliche Doppelkonturen, wiederholtes Blockrauschen sowie kleinere Unschärfen, welche die Wertung letztendlich drücken. Auch der Kontrast leistet sich in den ausufernden Nachtszenen ab dem zweiten Filmdrittel einige Mini-Patzer in Form von übertrieben harten Abgrenzungen sowie Steilheit im Schwarzbereich, was für ineinanderfließende benachbarte Flächen sorgt und somit zu Detailverlusten führt. Dennoch ein überraschend guter Transfer, der sich die hohe Wertung von soliden acht Punkten zu Recht verdient.

Bewertung  8 von 10 Punkten




SLITHER ist eine Horror-Komödie mit aufgeklebter SciFi-Thematik. Da lässt es sich gut mit Effekten und Dynamik spielen. Regisseur James Gunn geht mit diesen Möglichkeiten allerdings sehr behutsam um und präsentiert im ersten Filmdrittel ein eher zurückhaltendes Spektakel, dessen Höhepunkt der Absturz des Meteoriten darstellt. Später jedoch entwickelt sich das Ganze von der Geräuschkulisse auf Sparflamme zu einem durchaus brauchbaren Effektereigen. Die Umgebung gibt sich weitaus vitaler, womit vor allem Hintergrundgeräusche und Score alle Kanäle einnehmen. Der Subwoofer wird allerdings weiterhin nur in den spärlichen Actionmomenten befeuert. Diese nehmen im letzten Filmdrittel jedoch vehement zu, so dass sich ein sehr räumliches, mit Dynamiksprüngen und direktionalen Signalen versetztes Soundgeschehen ergibt. Die Klangqualität erreicht dabei zwar kein Top-Niveau, bereichert aber immerhin den Hörraum mit den üblicherweise wahrgenommenen Frequenzen, die noch als nachbarschaftsfreundlich bezeichnet werden können. Die Stimmen kommen stets klar und sauber überwiegend aus dem Center. Das Original bietet wie gewohnt die etwas natürlichere Wiedergabe der Dialoge, kann sich ansonsten aber nicht absetzen. Zwei überzeugende DD 5.1-Spuren – zumindest ab der Filmmitte – denen es aber an der letzten Durchschlagskraft und Gleichmäßigkeit fehlt, womit letztendlich bloß eine sehr gute Siebener-Wertung bleibt.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Nachdem bereits Bild und Ton für eine überdurchschnittliche Wertung sorgen, folgt die nächste Überraschung auf dem Fuße, denn SLITHER bietet Extras, die immerhin eine gute Stunde an Laufzeit erreichen. Inhaltlich ist allerdings nicht alles wirklich informativ, aber in jedem Fall witzig und meist unterhaltsam. Die drei Featurettes „Visuelle Effekte: Schritt für Schritt“ (05:05), „Kranke Köpfe und schleimige Drehtage“ (10:02), „Die Blutbrauerei (03:18)“ geben einen recht umfassenden, durchaus ernsthaften Einblick in die Entstehung des Films. Die weiteren mit Namen „Glitschiges Set: Eine Tour mit Nathan Fillion“ (04:42), „Der Kultmacher: Lloyd Kaufmans Video-Tagebuch“ (08:59) und „Wer ist Bill Pardy“ (05:20) gehören eher zur humorigen Fraktion und sind zwar erheiternd, aber weniger informativ. Zumindest erfährt man hier wer eigentlich Lloyd Kaufman ist (Begründer des Horror-Trash-Labels Troma) und dass er für einen einzigen Satz im Film (in einem Cameo-Auftritt als Penner) nahezu fürstlich gut behandelt wurde. Hat man sich durch diese recht amüsanten Clips gezappt, so gibt es noch ein Dutzend an unveröffentlichten sowie erweiterten Szenen mit einer Lauflänge von fast 18 Minuten. Diese enthalten aber beinahe ausschließlich Charakter-erweiternde Dialogszenen, welche die sowieso schon vernachlässigte Handlung nicht sonderlich vorangetrieben und die anfänglich geringe Pace noch weiter verlangsamt hätten – sehenswert sind sie dennoch. Wer überdies nicht genug gelacht hat, darf sich noch mit acht Minuten Outtakes beschäftigen – da sind abermalig einige Schenkelklopfer dabei.

Der Hauptfilm lässt sich mit Untertiteln auf Basis der Übersetzung anschauen, zu den diversen Videobeiträgen im Zusatzmaterial stehen diese ebenfalls zur Verfügung. Das Hauptmenü bietet kleine Animationen sowie Musikuntermalung, welche mit den Übergängen zu den Unterpunkten enden, denn dort bleibt alles stumm und starr.

Hinweis: Die Titel der Featurettes in den Menüs weichen von den Angaben auf dem Backcover der Disk ab!

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


SLITHER ist einer der wenigen Glücksfälle in denen es gelingt, zugleich eine Hommage an die Monsterfilme der 1950er bis 1980er zu kreieren, sie aber auch auf die Schippe zu nehmen. In beiden Fällen geschieht dies sogar ohne Einschränkung! Wirklich große Zweifel gab es in der Fangemeinde des Regisseurs allerdings nicht, denn James Gunn hat nicht nur eine Vergangenheit bei Troma, sondern zeichnet auch für Mainstream-Drehbücher wie die Neuauflage von DAWN OF THE DEAD verantwortlich. Somit war klar, dass es zum einen blutig bis eklig werden würde, zum anderen aber auch gepflegter Horror mit einer gehörigen Portion Humor bei herumkommen würde. James Gunn enttäuscht seine Anhänger nicht, denn SLITHER ist voll von „Blood-and-Guts“ und angereichert mit vielen witzigen Dialogen sowie einigen wirklich gelungenen Effekten. Dass es dennoch auch ein paar weniger gute Tricksereien gibt, die vor allem aus dem Computer kommen, gehört fast schon zur trashigen Note und könnte gar gewollt sein. Die Story an sich bildet nur ein rudimentäres Gerüst, um nach einer etwas ausgedehnten Figureneinführung ein Feuerwerk an teils irrwitzigen Splatter-Sequenzen während der Monsterhatz zu etablieren, die schon fast BRAINDEAD-Qualitäten besitzt. Erfreulicherweise nimmt James Gunn sein Sujet dabei ebenso wenig ernst und sorgt dafür, dass man selbst über die teils ekligen Szenen lachen kann. Die Darsteller sind perfekt ausgewählt und füllen ihre Figuren mit ironischem Charme aus. Besonders Nathan Fillion erreicht als Chief Bill Pardy das Niveau von SERENITY beziehungsweise FIREFLY. Michael Rooker, Gregg Henry sowie Elizabeth Banks beweisen ebenfalls komödiantisches Gespür und versprühen Spielfreude. Die Hommage an die SciFi- und Monster-Horror-Klassiker ließ James Gunn nicht nur in den Szenen mit Wiedererkennungswert einfließen, sondern auch in der Namensgebung von Charakteren, Produkten sowie Gebäuden. Feinsinniges darf man in dieser trashigen Low-Budget-Perle nicht erwarten, knappe 90 Minuten Fun-Splatter (mit etwas längerer Anlaufzeit, aber furioser zweiter Hälfte) sind jedoch garantiert.

Sehr erfreulich ist auch die DVD-Umsetzung von Universal, welche das Vergnügen an Film und Zusatzausstattung noch erhöht. So sind Bild und Ton deutlich überdurchschnittlich gut, fast schon erstaunlich, wenn man das geringe Budget im Hinterkopf hat. Die Extras sind relativ umfangreich und in jedem Fall unterhaltsam. Zumindest die Featurettes bieten überdies auch noch einige Informationen rund um die Produktion. Ein nahezu unbekannt gebliebener Streifen also, der es inhaltlich wie DVD-technisch durchaus „bringt“ und es verdient, zumindest bei der nächsten Ausleihe berücksichtigt zu werden!






© DVD-Palace Home Entertainment




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