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 3163  Review zu: Sling Blade - Auf Messers Schneide 30.10.2009

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Ein Review von Matthias Schmieder



Erstmals präsentiert Miramax den fesselnden Filmhit Sling Blade in perfekter Bild- und Tonqualität auf High-Definition Blu-ray Disc™. Gleichermaßen gefeiert von Kritikern und Kinozuschauern, erreicht das Oscar®-prämierte Meisterwerk von und mit Billy Bob Thornton (Monster’s Ball) auf Blu-ray Disc eine völlig neue, spektakuläre Dimension des Filmerlebnisses!

Im zarten Alter von nur 12 Jahren brachte Karl Childer (Thornton) auf grausame Art seine Mutter und deren Liebhaber um. Nach 25 Jahren Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt für Kriminelle wird er schließlich entlassen und kehrt geläutert nach Hause zurück. Für den gottesfürchtigen Mann gibt es nur noch einen Grundsatz: Er wird niemals wieder töten. Zurück in seiner Heimatstadt freundet er sich alsbald mit Frank und dessen Mutter Linda an. Doch als diese von Lindas cholerischem und gewaltbereiten Lebensgefährten Doyle (Grammy Gewinner Dwight Yoakam) tyrannisiert werden, muss Karl seine Prinzipien über Gut und Böse abwägen. Die Ereignisse geraten außer Kontrolle…

Cover Sling Blade - Auf Messers Schneide
Cover vergrößern




Im Handel ab:24.09.2009
Anbieter: Walt Disney Studios Home Entertainment / Miramax Home Entertainment
Originaltitel:Sling Blade
Genre(s): Drama
Regie:Billy Bob Thornton
Darsteller:Billy Bob Thornton, Dwight Yoakam, J.T. Walsh, John Ritter, Lucas Black, Natalie Canerday, James Hampton, Robert Duvall, Rick Dial, Brent Briscoe, Christy Ward, Sarah Boss
FSK:12
Laufzeit:ca. 135 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Englisch: DTS-HD 5.1
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Spanisch, Bulgarisch, Arabisch, Koreanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Drehbuchautor/ Regisseur/ Hauptdarsteller Billy Bob Thornton
  • Mr. Thornton Goes To Hollywood
  • Bravo Profiles: Billy Bob Thornton
  • Eine Diskussionsrunde mit Billy Bob Thornton / Dwight Yoakam / Mickey Jones und Produzent David Bushell
  • Ein Gespräch mit Billy Bob Thornton und Robert Duvall
  • Ein Gespräch mit Robert Duvall
  • Ein Gespräch mit Billy Bob Thornton und Komponist Daniel Lanois
  • Die Rückkehr von Karl
  • Am Set
  • Zusätzliche Szene "Doyles Tod" mit Einführung von Billy Bob Thornton
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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SLING BLADE (1996) hat für einen Film, der gerade mal knapp 13 Jahre auf dem Buckel hat, eine eher mittelprächtige Bildqualität, wenn sich hieran sicherlich auch die Produktionsumstände widerspiegeln. Die Low-Budget Produktion, die Billy Bob Thornton zu einem sehr gefragten Mann in Hollywood machte, präsentiert sich uns im originalen 1.85:1-Format in voller HDTV-Auflösung von 1920x1080 Pixeln (progressiv). Das größte Problem das die Bilder mit sich bringen ist der sehr wechselhafte Kontrast, der bei Außenaufnahmen gute Werte aufweist, bei düsteren Set-Szenen aber drastisch Details verschleifen lässt. Oftmals wirkt das Bild in solchen Momenten milchig und inhomogen. Bei guter Set-Ausleuchtung bietet der Transfer eine solide Schärfe, die vor allem bei Nahaufnahmen viele Details zum Vorschein bringt. Leider ist auch hier das Gesamtergebnis etwas zu wechselhaft, denn gerade Bewegungen sowie Objekte leicht außerhalb des Fokuspunktes lassen an Feinzeichnung vermissen.

Anhand der Farben wird schnell klar, dass es sich hierbei um einen schon etwas älteren Film handelt, obwohl das mit 13 Jahren noch nicht so deutlich sichtbar sein sollte. Die Balance ist ausgewogen, dennoch wirkt alles etwas ausgeblichen und nur wenig kräftig. Das Grün der Bäume und Gräser wird zwar gut reproduziert, es fehlt aber an Leuchtkraft. Hautfarben leiden unter der leichten Untersättigung des Rotkanals lediglich Blautöne wissen einigermaßen zu gefallen. Erfreulicherweise gibt es nur wenige Defekte des Ausgangsmaterials auszumachen, auch die Kompression arbeitet, wie bei Blu-ray eigentlich üblich, völlig unsichtbar im Hintergrund. In manchen Sequenzen fällt leichtes Hintergrundrauschen auf, das jedoch nicht vom Filmkorn herrührt. Es wirkt jedoch stark verschliffen und ist nur selten so stark im Vordergrund zu sehen, was auf den Einsatz von DNR-Maßnahmen schließen lässt, womit wiederum die teilweise stark schwankende Schärfewirkung erklärt werden könnte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Der Film mit Billy Bob Thornton gehört zu den ruhigeren Vertretern des Genres, was sich auch im Sound widerspiegelt. Die Blu-ray Disk bietet neben dem englischen DTS HD 5.1-Track auch einen herkömmlichen DTS 5.1-Stream der deutschen Synchronisation. Trotz des jüngeren Formates ist der Unterschied zwischen Original und Synchro nur minimal. Score und Umgebungsgeräusche werden von beiden Tracks nahezu identisch wiedergegeben, lediglich bei den Dialogen lassen sich Unterschiede feststellen. Während das Original auf Grund des Südstaaten-Akzents meist nur schwer verständlich ist und zudem der Center-Kanal einen Tick zu leise abgemischt wurde, ist die Sprachwiedergabe der deutschen Fassung voluminöser und prägnanter, wirkt aber auch deutlich künstlicher als der englische Track.

Wer hier auf Effekte hofft, dem ist sowieso nicht zu helfen, dennoch bleiben die Rear-Kanäle meist erschreckend ruhig. Nur selten durchbrechen Score-Elemente die unsichtbare Barriere in den rückwärtigen Raum. Auch in Sachen Dynamik ist nicht viel los bei dem 13 Jahre alten Track - hier hätte man sicherlich etwas mehr tun können.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Die Disk wurde königlich mit Material ausgestattet, so dass nach der Spielzeit von über 135 Minuten noch einiges mehr Zeit mit dem Inhalt des Filmes verbracht werden kann. Zunächst findet man den Audiokommentar von Billy Bob Thornton der in Personal-Union sowohl als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller agiert. Um den Mimen dreht sich auch ein Großteil des Bonusmaterials, denn gleich zwei Features portraitieren den Darsteller ausführlich. Den Anfang macht dabei die Dokumentation „Mr. Thornton Goes To Hollywood“ das mit einer Laufzeit von 1h und 7 Minuten zu Buche schlägt und von „Bravo Profiles: Billy Bob Thornton“ um weitere 47 Minuten ergänzt wird. Beide Features behandeln ausschließlich die Karriere des damals noch eher unbekannten Darstellers und zeigen ihn meist von seiner privaten Seite. Dennoch gibt es auch Parts die sich speziell mit der Entstehung von SLING BLADE (1996) auseinandersetzten.

Etwas langatmig ausgefallen ist die „Diskussionsrunde“ in welcher Thornton zusammen mit einigen Nebendarstellern und Produzenten über den Film spricht und auch einige Stellen gemeinsam mit den Anwesenden analysiert. Ähnlich geht es weiter mit drei kurzen „Gesprächen mit Robert Duvall, Billy Bob Thornton sowie Komponist Daniel Lanois“, die sich bis auf letzteres leider etwas mit den vorherigen Beiträgen überschneiden.

Ausschließlich mit dem Film befassen sich die Features des nächsten Blocks. In „Die Rückkehr von Karl“ und „Am Set“ erleben wir einige Probeaufnahmen sowie einiges an B-Roll-Material mit, wobei letzteres leider meist unkommentiert bleibt. „Dolye ist tot“ ist eine Deleted-Music-Scene die laut Kommentar von Thornton eigentlich für den Abspann bestimmt war, aber dann doch zugunsten eines anderen verworfen worden ist. Zuletzt findet man noch einige Trailer.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


SLING BLADE (1996) ist einer der Filme, die es geschafft haben sich jahrelang vor mir zu verstecken, so dass ich nicht einmal mit dem Namen dieses großartigen Dramas etwas anfangen konnte. Doch was Billy Bob Thornton hier nahezu im Alleingang so geschaffen hat gehört definitiv zu den besseren Werken der späten Neunziger und sollte eigentlich in jeder besser sortierten Sammlung nicht fehlen.

In einer Art Personalunion zeigt sich Thornton sowohl für das Drehbuch, als auch für die Regie und den Posten des Hauptdarstellers verantwortlich. Zuvor noch ein relativ unbeschriebenes Blatt in Hollywood, avancierte Thornton mit den großartig inszenierten Werk zu einer äußerst gefragten Persönlichkeit in Hollywood. Dies ist zum einen der wirklich guten Inszenierung zu verdanken, aber auch der größtenteils überaus soliden Leistung der durchaus schwierigen Hauptrolle. SLING BLADE (1996) ist eigentlich eine Art „Anti-Forrest Gump“, denn wo Tom Hanks mit seiner Rolle sehr familientauglich blieb, zeigt sich SLING BLADE ambivalent und mit doppeltem Boden.

Wer auf ruhige, aber mitreißenden Dramen steht, der sollte sich schleunigst einmal dieses Werk zu Gemüte führen. Warum Thorntons Regiearbeit bis heute so in Vergessenheit geraten ist, ist mir persönlich ein Rätsel - SLING BLADE ist ein absoluter „must-see“ Titel!

Die Blu-ray Disk macht eine gute Figur. Das Bild ist solide, wenn man auch von einem gerade einmal 13 Jahre alten Film sicherlich etwas mehr hätte erwarten können. Der Sound ist erwartungsgemäß zurückhaltend aber auf gutem qualitativem Niveau. Besonders toll sind die Extras, die mit über 3h zu Buche schlagen, sich jedoch sehr stark auf Billy Bob Thornton konzentrieren.


Subjektive Filmwertung: 9 von 10 unverhoffte Überraschungen






© DVD-Palace Home Entertainment




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