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 3599  Review zu: Shelter 28.01.2011

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Ein Review von Carlito Brigante



Die Psychiaterin Cara (Julianne Moore) ist Expertin für "multiple Persönlichkeitsstörungen". Ihre Autorität auf dem Gebiet hat sie schon als Gutachterin in zahlreichen Gerichtsprozessen bewiesen. Ihre Kompetenz besteht vor allem darin, die Existenz dieser Störung zu widerlegen. Dann lernt sie Adam (Jonathan Rhys Meyers) kennen. Ihr wissenschaftlicher Ansatz bringt Cara hier an die Grenzen des Erklärbaren, denn Adams "multiple Persönlichkeiten" sind allzu real: Allesamt sind sie Opfer brutaler Morde geworden. Cara beginnt Nachforschungen über die Mordopfer anzustellen und mit jedem Detail, das sie herausfindet, erscheint der Fall sonderbarer. Die schockierendste Entdeckung macht Cara allerdings in einem abgelegenen Bergdorf: Hier stößt sie auf einen uralten Kult, der nicht nur ihre Überzeugungen als Wissenschaftlerin in Frage stellt, sondern auch ihren Glauben zutiefst erschüttert …

Cover Shelter
Cover vergrößern




Im Handel ab:03.12.2010
Anbieter: Universum Film / Senator Home Entertainment
Originaltitel:Shelter
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Måns Mårlind, Bjorn Stein
Darsteller:Julianne Moore, Jonathan Rhys Meyers, Jeffrey DeMunn, Frances Conroy, Brooklynn Proulx, Nathan Corddry
FSK:16
Laufzeit:ca. 113 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Bild (2,35:1; 1080p) macht zwar eine gute Figur, weist aber auch diverse kleine Mankos auf. Die Schärfe ist grundsätzlich gut, liegt aber nicht auf höherem Niveau. Es fehlt der letzte Funken an knackiger Schärfe und Detailreichtum. Nicht ganz unschuldig daran ist auch das Rauschen, das oft wie ein leichter Schleier über dem Bild liegt. Ob das alles nur vom Filmkorn kommt oder andere Ursachen hat, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Zum Glück wurde aber auch nicht versucht, dem Rauschen durch brutale Filterbearbeitung beizukommen, was wohl weiter zu Lasten der Schärfe gegangen wäre. Der Kontrast wurde bearbeitet und bewusst recht steil gewählt. Das führt zu den leichten Überstrahlungen in hellen Bereichen und dem Verschlucken von Details in dunklen Flächen. Die Farben wurden einem Color-Grading unterzogen, um dem Film seinen kühlen und dunklen Look zu geben. Die Farbtöne sind oft entsättigt, einige aber auch überbetont, was entsprechend artifiziell aussieht. Die Kompression könnte besser sein, da hin und wieder Unruhen in Form von dezenten Blockbildungen in homogenen Flächen zu beobachten sind.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1

Der Ton ist aufgrund der zurückhaltenden Natur des Filmes überwiegend ruhig. Die Dialoge sind in beiden Tonfassungen klar, sauber und verständlich. Der Film wird über weite Strecken von der Front dominiert, denn die hinteren Boxen werden zunächst nur spärlich und subtil eingesetzt. Es gibt ein wenig Musik und einige Umgebungsgeräusche, die ansatzweise für eine räumliche Atmosphäre sorgen und den Film gut unterstützen. Wenn der Film in Fahrt kommt und die Tonspur Soundeffekte und hier besonders auditive Schockeffekte einsetzt, dann bekommt man ein anderes Bild präsentiert. Hier ist der Ton nicht nur räumlicher, sondern auch dynamischer und teils sogar aggressiv (durch das plötzliche Anheben der Lautstärke). Auch der Subwoofer kommt hier gut zur Geltung. Diese Momente wechseln sich im Laufe des Filmes ab. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Die Extras bestehen leider nur aus sechs Interviews (ges. ca. 28 min) mit den beiden Hauptdarstellern Julianne Moore und Jonathan Rhys Meyers, den zwei Regisseuren Björn Stein und Måns Mårlind (zusammen), dem Produzenten Mike Macari, dem Drehbuchautor Michael Cooney und dem Komponisten John Frizzell. Dazu kommt ein deutscher Trailer. Die Interviews liegen alle in Englisch mit optionalen deutschen Untertiteln vor.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


SHELTER (USA; 2010) ist das US-Debüt des schwedischen Regieduos Måns Mårlind und Björn Stein, die sich mit dieser Arbeit für den Regiejob bei UNDERWORLD 4 – NEW DAWN (2012) qualifiziert haben. Das Drehbuch stammt von Michael Cooney, der auch IDENTITY (R.: James Mangold, 2003) oder THE I INSIDE (R.: Roland Suso Richter, 2004) schrieb. In der ersten Hälfte erinnert der Plot von SHELTER stark an IDENTITY, weil auch hier zunächst von gespaltenen Persönlichkeiten die Rede ist, bevor er andere, eigene Wege geht. Doch diese sind nicht immer von Erfolg gekrönt.

In seiner Geschichte schuf er dabei diverse Ungereimtheiten, die viele Fragen aufwerfen. Er spielt u. a. mit Glauben und Spiritualität. Einerseits beschreibt er wie Atheisten oder jene, die ihren Glauben verloren, bestraft werden und sterben müssen. Das ist zuweilen ärgerlich, denn es wirkt wie christliche Propaganda. Opfer im Film sind immerhin ausschließlich jene, die sich dem Glauben verweigern und vom rechten Pfad abkamen. Der Autor selbst ist gläubig und er wollte, wie er im Interview verkündet, Gottesfurcht durch Angst einbläuen. Auch die Darstellung der armen Leute, die in einem Provinznest in schäbigen Hütten wohnen, ist zumindest fragwürdig. Sie werden fast durch die Bank weg als ungebildete, abergläubische Außenseiter gezeigt, die der „Hexerei“ nachgehen. Doch ein wenig bekommt der Film auch die Kurve, weil der christliche Glaube als recht fanatisch und intolerant dargestellt wird. Wenn man von solchen Gedanken absieht, bekommt man einen durchaus spannenden und atmosphärischen Film, der ansprechend in Szene gesetzt wurde und ein paar sehr gute Schauspieler wie Julianne Moore, Jonathan Rhys Myers, Jeffrey DeMunn oder Frances Conroy bietet.

SHELTER beginnt bewusst mit einem sehr ruhigen Aufbau. Die Regisseure lassen sich viel Zeit für die Einführung der Figuren und der Thematik. Sie erzählen davon, wie fundiert unsere heutige Wissenschaft ist und wie es um unseren unbedingten Glauben an das moderne Wissen, das vom Zeitalter der Aufklärung profitierte, steht. Doch je mehr man über die Hintergründe des Plots erfährt, umso abstruser wird die Story. Dabei verrennen sich die Macher ein wenig, denn man setzt von da an mehr auf Effekte, statt auf Handlung. Die Charaktere bleiben deshalb insgesamt zu oberflächlich.

SHELTER bietet deshalb eine Mystery-Horror-Melange, die eine spannende Ausgangslage und ein paar Schockeffekte bietet, aber zum Ende hin zu einem religiösen Mumpitz-Budenzauber mutiert. Man bekommt sehr wohl einen soliden Film geboten, aber ein unangenehmer Nachgeschmack bleibt trotzdem, zumal die Macher explizit Gott im Abspann danken (!).






© DVD-Palace Home Entertainment




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