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 3744  Review zu: Sharkman - Schwimm um dein Leben! 22.01.2006
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Ein Review von Dennis Meihöfer



Auf einer abgelegenen Insel im Stillen Ozean führt Dr. King geheime Experimente mit Stammzellen durch. Pharmazeut Whitney Feder zeigt Interesse an Kings Arbeit und reist mit einem Untersuchungsteam an, um sich die Ergebnisse zeigen zu lassen. Mit dabei ist auch Amelia, die einst mit Kings Sohn Paul verlobt war, bevor dieser an Krebs starb. Sie ahnt nicht, dass es King gelungen ist, Pauls Stammzellen mit denen des aggressiven Hammerhais zu kreuzen...

Cover Sharkman - Schwimm um dein Leben!
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.12.2005
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:Hammerhead: Shark Frenzy
Genre(s): Horror
Science Fiction
TV-Movie
Regie:Michael Oblowitz
Darsteller:William Forsythe, Hunter Tylo, Jeffrey Combs, Elise Muller, Arthur Roberts, G.R. Johnson, Antony Agirov, Maria Ignatova, Velizar Binev, Atanas Srebrev, Pavel Doychev, Emil Markov, Yoanna Boukovska, Nikolai Iliev, Nikolai Sotirov, Raicho Vasilev, Ivo Kehayov, Dimiter Doichinov, Stanimir Stamatov, Velizar Peev, Stilyan Mavrov, Radoslav Parvanov, George Karlukovski, Krasimir Simeonov
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 88 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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SHARKMAN liegt im anamophen 1.85:1-Format vor und hat eine erfreulich gute Qualität. Vor allem die für eine amerikanische TV-Produktion gelungene Schärfe weiß zu gefallen. Zwar zeigen sich in der Kantengenauigkeit noch ein paar Defizite, doch sieht es insgesamt dennoch gut aus! Ein leichtes Hintergrundrauschen ist währenddessen zwar durchgehend, aber nicht sonderlich störend vorhanden. Der Kontrast ist kräftig, was sich leider in einem manchmal etwas zu dominanten Schwarzwert widerspiegelt. Teils neigen helle Flächen zum Überstrahlen, wodurch ein paar Details verschluckt werden. In einigen Situationen wirkt das Bild auch ein wenig blass, was jedoch gegebenenfalls ein schlechtes Stilmittel des Regisseurs sein kann. Die Farben sind frisch und haben eine natürliche, kaum mittels Filter bearbeitete Optik. Minimale Dropouts lassen sich in einigen wenigen actionreicheren Kameraeinstellungen ausmachen. Während der Labellogos ist der Bildstand noch etwas wackelt, beruhigt er sich anschließend jedoch und lässt keine Kritik mehr aufkommen. Die Kompression arbeitet bei einer Bitrate von 7.84 Mb/sec. unauffällig.

Knappe neun Punkte.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Die deutsche Dolby Digital 5.1-Tonspur bietet eine perfekte Sprachverständlichkeit, hört sich jedoch auf Grund des teilweise sterilen Klangbildes bei den Stimmen etwas künstlich. Die Front hat eine angenehme Dynamik und wird in den entsprechenden Situationen sauber sowie stereotonal angesteuert. Der Surround ist gut, bietet aber nichts Besonderes. In Actionszenen werden aus den hinteren Boxen einige nette Schuss- und Umgebungsgeräusche wiedergegeben, wobei man sich zu oft schlichtweg mehr und voluminösere Effekte wünscht. Ansonsten beschränkt es sich meistens auf den Score. Der Bass wird dagegen oft angesteuert und verleiht dem Ganzen die nötige Kraft. Neben der Synchronisation gibt es noch den englischen Originalton - ebenfalls in Dolby Digital 5.1. Zwar beruhen beide Tracks auf der gleichen Abmischung, dennoch klingt dieser dumpfer und ist merklich leiser. Dafür wirken jedoch die Stimmen um einiges natürlicher und homogener, wenngleich die Aufnahmebedingungen anscheinend nicht die besten waren, denn teils sind die Dialoge schlecht zu verstehen.

Insgesamt reicht es dennoch zu ganz knappen acht Punkten.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Als wahrer Genuss entpuppt sich das Making-of (15:04). Und zwar deshalb, weil man bei diesem Beitrag besser unterhalten (und zum Lachen gebracht) wird als im – so viel sei dem Fazit schon vorweg genommen – miserablen Hauptfilm. Gezeigt werden neben Filmszenen einige Behind the Scenes-Aufnahmen vom Set sowie Statements der Beteiligten. Neben dem offensichtlich lustlosen und gelangweilten Regisseur erfreuen vor allem die gegenseitigen Lobpreisungen sowie das allem Anschein nach ernst gemeinte (!) Schönreden des Filmes die Gemüter. Ob man schlussendlich auch noch folgende Aussage des Produzenten Michael Flanningan zu den Dreharbeiten ernst nehmen soll, sei mal dahingestellt: „Ein guter Regisseur, sehr gute Besetzung, grandiose Crew, großartige Drehplätze. Bin glücklich“. Details dazu gibt es im Fazit... Anschließend kann man sich nach dem Trailer in Deutsch und Englisch (je 1:55) zum Hauptfilm noch zwölf Vorschauen von anderen Kinowelt-DVDs zu Gemüte führen. Optional gibt es deutsche Untertitel auf Basis des englischen Skripts.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Der Film hat im Grunde nur einen einzigen guten Punkt: den Darsteller Jeffrey Combs. Ansonsten kann man ihn komplett "in die Tonne treten". Gehen wir mal der Reihe nach auf einige schwache Punkte ein. Die Regie: Michael Oblowitz hat zuvor ebenfalls nur einige wenige B-Movies gedreht (unter anderem OUT FOR A KILL, DARK SPECIES) und das wird sich sicherlich auch in Zukunft nicht ändern. Mit einer unglaublich schlechten Leistung schafft er es konsequent, keine logische Kontinuität oder gar einen durchgehenden Spannungsbogen zu erzeugen. Viele Szenen wirken peinlich und amateurhaft nach billigsten 08/15-Schemen gedreht, welche anscheinend selbst beim Cutten nicht mehr ausgebessert werden konnten. Das Drehbuch: Nun gut, man erwartet in diesem Genre ja nichts Hitverdächtiges, jedoch sollte es wenigstens einen Funken Originell sein oder am Ende einfach nur spaß machen. Leider ist dies nicht der Fall und so muss man sich mit dümmlichen Dialogen sowie klischeehaften Charakteren abfinden.

Kommen wir somit zu den Darstellern. Blasse und auswechselbare Schauspieler, wo man nur hinschaut. Bei den Frauen war anscheinend nur die Optik entscheidend und bei den Herren hat man vermutlich schlicht die erstbesten (billigsten) genommen, welche dem Regisseur über den Weg gelaufen sind. Lediglich William Forsythe und Jeffrey Combs stechen ein wenig hervor, bleiben jedoch weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und werden oft – dank des Drehbuchs und der Location – schlecht in Szene gesetzt. Ein bulgarischer Wald lässt sich nun mal kaum als Tropen verkaufen. Das sollte selbst dem schlechtesten Location-Scout klar sein. Die Innenszenarien wiederum gehen in Ordnung, bieten aber nur das Typische à la Wasserröhren mit Menschen drin, klischeehaft ausgestattete wissenschaftliche Labore und ähnliches. Effekttechnisch werden einige langweilig sowie unglaublich billig inszenierte Schießereien mitsamt simplen Explosionen geboten. Dazu kommen schlechte CGI- oder Rückprojektion/Blue Screen-Techniken. Als Beispiel sei der finale „Knall“ genannt. Nicht nur, dass er unheimlich schlecht ausschaut... nein, sogar die beteiligten Darsteller machen eher den Eindruck, als dass sie schnell zur Toilette müssen und nicht, als wenn es hinter ihnen rumsen würde.

Was bisher noch nicht erwähnt wurde, ist der titelgebende Held – unser SHARKMAN. Nun gut, dies hat schlichtweg den Grund, dass, bevor man ihn mal richtig im Bild hat, bereits schnell weggeblendet wird. Dies ist auch besser so. Die CGI hauen nämlich keinen vom Hocker. Bei Szenen, in denen unser „Haimann“ interagieren muss, wurde meist irgendein unschuldiger Mensch in ein Kostüm gesteckt und musste leiden. Wer zu guter Letzt bei Betrachten der KJ-Freigabe wenigstens noch auf Splatter-Einlagen hofft, der wird enttäuscht sein. Da es sich um eine amerikanische TV-Produktion für den hiesigen SciFi-Kanal handelt, wird meist – oh Wunder – erneut schnell weggeblendet und nur ein Blutschwall oder die Folgen der Attacken gezeigt. Das ernüchternde Fazit: Missglückter Versuch der auf B-Movies spezialisierten Schmiede einen Tierhorrorfilm zu drehen, welcher kränklich an einem untalentierten Regisseur leidet und in quasi keinerlei Hinsicht überzeugen kann. Selbst Fans von Filmen dieser Art sollten sich hieran allerhöchstens gemeinsam mit Kollegen plus einem Kasten Bier an der Seite wagen.

Technisch eine gelungene DVD. Bild und Ton stellen zufrieden, nur die Extras sind zu wenig.






© DVD-Palace Home Entertainment




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