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 10096  Review zu: Serenity - Limited Edition 14.03.2006
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Ein Review von Marcus Kampfert



Vor Jahren kämpfte Captain Malcolm Reynolds im Galaktischen Bürgerkrieg gegen die Allianz - und verlor. Mittlerweile lebt er mit seiner kleinen, bunt zusammengewürfelten Crew seines Raumschiff Serenity am Rande des Universums. Als Malcolm zwei Passagiere an Bord nimmt - einen jungen Arzt und dessen telepathische Schwester - handelt er sich riesige Probleme ein: Die allmächtigen Allianz will das Geschwisterpaar in ihre Gewalt bringen. Doch nicht nur ein unaufhaltbarer Militärapparat und die grauenhaften kannibalischen Reavers bedrohen die Serenity, sondern auch eine Gefahr, die im Raumschiff selbst lauert ...

Cover Serenity - Limited Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.03.2006
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Serenity
Genre(s): Science Fiction
Regie:Joss Whedon
Darsteller:Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin, Jewel Staite, Sean Maher, Summer Glau, Ron Glass, Chiwetel Ejiofor, David Krumholtz, Michael Hitchcock, Sarah Paulson, Yan Feldman, Rafael Feldman, Nectar Rose, Tamara Taylor, Glenn Howerton, Hunter Ansley Wryn, Logan O'Brien, Erik Erotas, Demetra Raven, Jessica Huang, Marley McClean, Scott Kinworthy, Erik Weiner, Conor O'Brien, Peter James Smith, Weston Nathanson, Carrie 'CeCe' Cline, Chuck O'Neil, Amy Wieczorek, Tristan Jarred, Elaine Lee, Terrence Hardy, Brian O'Hare, Ryan Tasz, Colin Patrick Lynch, Terrell Tilford, Joshua Kwiat, Kim Myers, Cameron Tyrrell
FSK:16
Laufzeit:ca. 114 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Einführung durch Autor/Regisseur Jos Whedon
  • Audio Kommentar
  • Unveröffentliche Szenen mit Kommentar von Regisseur Jos Whedon
  • Verpatzte Szenen
  • Die Geschichte der Erde von einst
  • Was ist drin in der Firefly
  • Die Lichter gehen wieder an
  • Die Reise eines Filmemachers
  • Question & Answer Session
  • Extendend Scenes
  • Take a walk on Serenity
  • The Green Clan
Zusatzinfos: Erstauflage im Doppel Amaray Case mit Schuber

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Abgesehen von einigen bewusst in der Tönung beeinflussten Außenaufnahmen kommen die Farben des anamorphen Transfers sehr kräftig und in hoher Sättigung daher. Ähnlich sieht es beim Schwarzwert aus, welcher, gepaart mit dem nicht immer ganz ausgewogenen Kontrast, hin und wieder zum Verschlucken kleinerer Details in geringer ausgeleuchteten Szenarien neigt. In Außenaufnahmen wirken Konturen bisweilen sehr hart abgegrenzt. Andererseits überstrahlen einzelne Bildteile teils so deutlich, dass es wohl als Stilmittel zur Darstellung „einer außerirdischen Welt“ mit leicht anderen Lichtverhältnissen dient. Die Schärfe zeigt sich in Naheinstellungen regelrecht makellos. Eine Fülle von Details wird in Vorder- wie Hintergrund klar wiedergegeben. In Totalen ist die Durchzeichnung teils nicht mehr ganz so gut gelungen. Etwas zurückhaltender agiert die Schärfe auch in Bezug auf die visuellen Effekte rund um Raumgefährte. Sie umgibt meist ein Luftwirbel, der die Konturen etwas verschwimmen lässt (probates Mittel zum Vertuschen der digitalen Herkunft, welche man allerdings trotzdem erkennt beziehungsweise erahnt). Analoge Defekte sind zu keiner Zeit sichtbar. Das Rauschen reicht nicht über den natürlichen Filmgrain hinaus. Nur zu Beginn, wo die insgesamt moderate Kompression bei einer durchschnittlichen Bitrate von 5,3 Mbps noch schwankt, zeigen sich einige Nachzieher, die später aber nicht mehr auftreten. Ansonsten wird bloß seltenes Aliasing an besonders feinen, hellen Linien sichtbar.

Insgesamt zeigt das Bild den modernen Videolook, welcher eben „peppige Eigenschaften“ über die hochwertigen stellt. Im Großen und Ganzen überzeugt es innerhalb der Rahmenbedingungen dennoch. Knappe acht Punkte.

Bewertung  8 von 10 Punkten




SciFi-Action ist neben dem Kriegsfilm das effektreichste Genre und bietet daher deutlich mehr Möglichkeiten, die Anlage an die Grenzen der Belastbarkeit zu bringen. Dass dies allerdings nicht zu einer „groben“ Soundkulisse führen muss, sondern auch feinere Umgebungsgeräusche Berücksichtigung und Würdigung finden, zeigt uns die Vertonung von SERENITY. Gerade innerhalb des gleichnamigen Raumschiffs ächzt, knarzt und piept es auf allen Kanälen, dass es eine wahre Freude ist. Nur selten finden sich hier etwas seltsam anmutende stille Momente, in denen außer der Dialoge praktisch nichts an Geräuschen wahrnehmbar scheint. Kommt es allerdings zu Kämpfen am Boden oder in der Luft, so bricht ein wahres Soundgewitter los, das vehement vom Subwoofer unterstützt bei entsprechendem Pegel für ordentlich Druck und Bewegung im Raum sorgt. Der Score hält da munter mit, sorgt gelegentlich allerdings für eine leichte Einschränkung in der Stimmverständlichkeit. Diese ist ansonsten aber immer gegeben, hin und wieder klingt Sprache sogar etwas aufgesetzt und vordergründig. Darin und beim letzten Quäntchen Dynamik hat die Originalspur im gleichen Dolby-Format (DD 5.1) die Nase leicht vorn. Rauschen, Verzerrungen oder Tonfehler sind selbstverständlich nie hörbar.

So macht 5.1-Sound Spaß! Für den englischen Track gäbe es gute, für das deutsche Pendant knappe zehn Punkte.

Bewertung  10 von 10 Punkten




SERENITY ist als Single Disk und Limited Edition erhältlich. Dem Test liegt letztere mit zwei DVDs zugrunde. Die erste Scheibe ist allerdings ausstattungstechnisch mit der Single-Variante identisch. Was dies inhaltlich bedeutet, erfahren Sie jetzt im Test. Hinweis: Die Auflistung der Extras erfolgt in der Reihenfolge, wie sie auf den Disks zu finden sind!

Den Anfang machen die unveröffentlichten Szenen, welche insgesamt fast 15 Minuten Spielzeit haben und überwiegend aus Szenenerweiterungen mit Dialogen bestehen. Leider sind sie nur in Letterboxformat und dürftiger Qualität inklusive Timecoding verfügbar. Wer wissen möchte, warum diese letztendlich gelöscht wurden, sollte den verfügbaren informativen Kommentar des Regisseurs Joss Whedon zuschalten.

Weiter geht es mit den verpatzten Szenen. Sie sind ein sechsminütiger Zusammenschnitt aus Pannen und Versprechern. Ein gelegentliches Schmunzeln ist garantiert.

Die Geschichte der Zukunft: Die Geschichte der Erde von einst (04:33 Minuten) ist ein Interview mit Joss Whedon, welcher kurz die Storyline, eingerahmt von Filmausschnitten, umreißt.

Mit “Was ist drin in einer Firefly“ (06:34 Minuten) widmen sich FX-Crew und Regisseur den visuellen Effekten des Streifens. Insbesondere die Hoovercrafts stehen dabei im Vordergrund.

In “Die Lichter gehen wieder an“ (09:42 Minuten) äußern sich Darsteller und Filmcrew über die „Fortsetzung“ der Serie im Kinoformat. Joss Whedon erläutert zudem den Weg von der TV-Show auf die große Leinwand.

Unter der Einführung durch Joss Whedon muss man sich eine vierminütige Ansprache vom Regisseur an das Testpublikum zum ersten Screening vorstellen. Hier wird erläutert, wie wichtig der Einfluss der Fans war, um das Projekt FIREFLY wiederzubeleben.

Die Reise eines Filmemachers (19:56 Minuten) zeigt unter anderem das erste Wiedersehen von Cast & Crew der TV-Serie, welche fast komplett auch den Spielfilm realisierten. Neben viel Klamauk von ersten Scriptlesungen und Szenenproben werden hier auch noch mal Parallelen zwischen Serien- und Kinoformat herausgestellt.

Die letzten fünf Beiträge hätten gut und gern zu einem einzigen als quasi (zirka 46minütiges) Making Of zusammengesetzt werden dürfen. Zumindest aber wäre eine „Play All-Funktion“ für diesen Abschnitt wünschenswert gewesen, denn die Clips zeigen nicht nur immer wieder die gleichen Beteiligten, sondern ähneln sich auch stark im Aufbau. Vermutlich wurde hier tatsächlich eine zusammenhängende Featurette zerstückelt – umständlich und unnötig!

Den Abschluss des bisher schon recht aufschlussreichen Materials bildet der sehr informative, aber auch etwas technisch geratene Solo-Audiokommentar von Regisseur Joss Whedon. Teils sehr datilliert und anekdotenreich, dabei die eine oder andere Zote reißend, geht er auf jede Szene und deren Besonderheiten ein. So erfährt man beispielsweise, dass meist noch von der Serie FIREFLY existierende Sets für SERENITY bloß aufgemotzt wurden, um sie kinotauglich zu machen (dazu gehört auch das Raumschiff). Sogar Details zum Score werden erläutert (zum Beispiel, dass im Prolog mit sehr technischen Sounds gearbeitet wurde, während im Hauptteil meist ein Orchester die Musik darbietet). Ein gelungener Kommentar, welcher lediglich etwas monoton rüberkommt, was aber an Whedons Stimme und nicht an seinen Ausführungen liegt.

Bis hierhin sind alle Videofeatures plus Audiokommentar optional in Deutsch und weiteren Sprachen untertitelbar.

Das „Limited“ bezieht sich auf die Bonus Disk, welche dem Doppel-Keep Case im schmucken Hochglanzschuber beiliegt. Hierauf werden einige weitere Features angeboten, welche ursprünglich wohl nicht für den deutschen Markt vorgesehen waren, denn diese bieten weder Voice Over noch Untertitel in unserer Landessprache.

Neben einer 56minütigen Question & Answer Session, in jener Joss Whedon den wissbegierigen Fans in einem Filmtheater alle Fragen rund um SERENITY beantwortet, gibt es vier weitere kurze Extended Scenes, welche kurioserweise eine bessere (anamorphe) Bildqualität aufweisen als die auf Disk Eins. Dazu kommen ein Rundgang durch das namengebende Raumschiff (“Take a walk on Serenity“) sowie ein Beitrag namens “The Green Clan“, welcher sich drei Minuten lang mit der Kameracrew beschäftigt.

Wer sich nach der proppevollen Hauptdisk noch nicht ausreichend unterhalten und informiert fühlt – und sich vor allem als regelrechter FIREFLY-Fan bezeichnet – hat wohl auch Gefallen an der Bonusscheibe (Englischkenntnisse vorausgesetzt). Der Otto-Normalverbraucher jedoch kann auf die nur bedingt interessanten Zusatzinformationen sicherlich verzichten und ist mit der Single-Disk inklusive schickem Metallic-Cover bereits ganz gut bedient.

Alles in allem eine sehr gelungene Ausstattung, welche von in der ersten Stufe animierten sowie musikuntermalten Menüs und vollständigen Untertitelung (zumindest auf der ersten Disk) eingerahmt wird. Lediglich die Zerstückelung der Making Of-Featurette und die Gesamtlaufzeit des Materials lassen noch etwas Raum zwischen diesem Release und den Referenzprodukten einer STAR WARS-Saga oder ähnlichen Ausstattungsgiganten. Sehr gute acht Punkte verdient sich die Scheibe indes locker.

Bewertung  8 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


Die Serie FIREFLY genießt – ähnlich wie seinerzeit DARK ANGEL – trotz nur weniger Folgen (eine Staffel) das Privileg einer großen Fangemeinde, welche seit Jahren gegen die Einstellung der TV-Show aufbegehrt hat. Jener Einsatz der Anhänger hat Joss Whedon so sehr beeindruckt, dass er sich geradezu genötigt sah, sein Lieblingsprojekt (nach BUFFY) noch einmal neu aufleben zu lassen. So kam es, dass er sich an ein Script für eine Kinoauswertung des Stoffes machte. Herausgekommen ist SERENITY, ein Spielfilm, welcher die besten Attribute der Serie in großem Stil auf die Leinwand bringt. Neben dem Regisseur und Erfinder sind auch das komplette Cast sowie ein Teil der Filmcrew wieder mit der von der Partie. Lediglich ein neuer Bösewicht wurde gesucht und mit dem Character 'The Operative' gefunden. Insofern gab es kaum eine Eingewöhnungsphase für Team und Zuschauer. Im Endeffekt wird dann auch lediglich die Story der TV-Show im Spielfilmformat fortgesetzt. Action und Ausstattung sind natürlich an die Sehgewohnheiten von Kinogängern angepasst worden und fallen pompöser aus als zu Fernsehzeiten.

Das Element des lakonischen Witzes wurde zugunsten der actionlastigen Story etwas zurückgenommen, ist aber immer noch ausreichend vorhanden, so dass sich die Fans nicht grämen müssen. Ansonsten gibt es einige feine Effekte – sowohl aus dem Computer als auch handgemacht – und die Inszenierung sorgt für Kurzweil. Sicherlich bleibt der eher mainstreamige, nur selten „abgespacte“ Plot nicht für die Ewigkeit im Gedächtnis, weiß aber jederzeit gut zu unterhalten.

Wer also einfach mal wieder Lust auf locker-flockig dargebotene ScFi-Kost hat, sollte in SERENITY auf jeden Fall reinschauen! Ob der Spielfilm nun allerdings ein Revival der Serie bewirken kann, sei mal dahingestellt.

Die Limited Edition stellt gegenüber der Single-Version eine zusätzliche Bonus-Disk mit weiterem Material in Aussicht. Leider ist dieses nicht untertitelt und inhaltlich eher an die beinharten Fans gerichtet. Über eine zahlenmäßige Limitierung ist ebenfalls nichts bekannt (zumindest ist sie nicht auf dem Cover ersichtlich). Wer also über den Kauf von SERENITY nachdenkt, kann ohne Umschweife getrost zur Einzeldisk-Fassung greifen!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
"Serenity" mit rund 40 Millionen Produktionskosten eine Low-Budget-Produktion zu nennen, erscheint fast kurios, doch aufgrund immer größerer Budgets, könnte man diesen Film durchaus noch in diese Schublade stecken. Bedenkt man aber, dass es sich bei "Serenity" eigentlich um einen, wenn auch spektakulären, Abschluss einer gescheiterten TV-Serie ("Firefly") handelt, können die Macher mehr als zufrie [...]
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