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 3803  Review zu: Seed - uncut Version - Black Edition 29.01.2012

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Ein Review von Danny Walch



Max Seed (Will Sanderson), ein zum Tode verurteilter Massenmörder, soll auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden. Als nach drei erfolglosen Versuchen bereits das kochende Blut aus seinen Augenhöhlen rinnt, lebt Seed immer noch. Obwohl das Bundesgesetz der USA besagt, daß der Verurteilte in einem solchen Fall begnadigt wird, beschließen der Gefängnisdirektor (Ralf Möller), der Henker (Michael Eklund) und der anwesende Arzt (Andrew Jackson), den qualmenden und nach Luft ringenden Seed für tot zu erklären. Lebendig begraben, kämpft er sich mit letzter Kraft und dem festen Willen an die Erdoberfläche, bittere Vergeltung zu üben. Von Rache getrieben, nimmt er die Spur des Henkers auf!

Cover Seed - uncut Version - Black Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:30.09.2011
Anbieter: WVG Medien GmbH / Splendid Entertainment
Originaltitel:Seed
Genre(s): Horror
Regie:Uwe Boll
Darsteller:Will Sanderson, Ralf Möller, Michael Paré, Michael Eklund
FSK:JK/SPIO
Laufzeit:ca. 86 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 5.1
Englisch: DTS-HD 5.1
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Deleted Scenes
  • Kurzfilm
  • AK
  • Behind the Scenes
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 16906 kbps
Auflösung: 1080i / 25 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von Uwe Bolls SEED besitzt das Bildformat 1,78:1. Die Bildqualität gestaltet sich sehr ansehnlich, zumal der Film ja noch nicht sonderlich alt ist und Boll hier in 35mm gefilmt hat. Die Schärfe ist vor allem in hellen Szenen sehr gut und offenbart viele Details sowie klare Konturen. Dunklere Sequenzen fallen etwas weicher aus, sind aber nicht unscharf. Nachgeschärft wurde hier nicht merklich. Auch Rauschfilter wurden nicht übertrieben aggressiv eingesetzt. Der Rauschpegel ist trotzdem gering, das analoge Filmkorn fällt quasi nicht weiter auf, während man SEED schaut. Die Kompression arbeitet mit mit hoher Bitrate. Da vieles jedoch im Dunkeln spielt, ist sie mehr als ausreichend, um keine hässlichen Artefakte zu produzieren. Die Farben erscheinen etwas entsättigt. SEED besitzt damit einen bräunlich-blassen Look, welcher von den Machern beabsichtigt ist, da der Film im Jahr 1979 spielt und auch visuell dieser Epoche entsprechen soll. Die Kontrastbalance offenbart keine gravierenden Schwächen. Der Schwarzwert ist gut und auch zum Überstrahlen kommt es nicht. Da man aber auch auf allzu poppige Farbtöne sowie Kontrastspielereien verzichtet hat, wirkt das Geschehen nicht sonderlich plastisch. Schmutz oder analoge Defekte findet man weiterhin auch nirgends auf dem Ausgangsmaterial.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2192 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2419 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar (engl.): Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps
Kommentar (dt.): Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps


Das Sounddesign von SEED kommt mit zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in den Sprachen Deutsch und Englisch daher, die sich in Sachen Abmischung nicht sonderlich voneinander unterscheiden. Es scheint logisch, dass das gleiche Ausgangsmaterial die Grundlage war. Direktionale Surroundeffekte gibt es zwar, diese sind allerdings nicht besonders auffällig oder penetrant. Dafür jedoch gibt es viele Umgebungsklänge sowie Musik, die sich sehr gut im Raum verteilen und für Atmosphäre sorgen. Dazu darf der Subwoofer in den entsprechenden Situationen - vornehmlich die Horror-Sequenzen - das Geschehen mit mächtig Druck untermalen. Die Dialogwiedergabe ist sowohl auf Deutsch als auch Englisch absolut problemlos und die Qualität der deutschen Synchronisation weiß ebenfalls zu gefallen. Sie wirkt niemals zu steril oder unnatürlich. Die allgemeine Klangqualität bietet einen sehr satten und dynamischen Sound mit feinen Höhen, mächtigen mitten sowie einem druckvollen Bassfundament.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für SEED vorhanden. Darüber hinaus verfügt die Disc über einiges an Bonusmaterial.

Das Highlight der Sonderausstattung dieser von Splendid als "Black Edition" ausgewiesenen Scheibe ist wie gewohnt der Audiokommentar von Uwe Boll auf Deutsch oder Englisch, der bei keinem seiner Filme fehlen darf! Gewohnt scharfzüngig und durchaus kritikfreudig geht Uwe Boll mit der Thematik des Films um, aber auch mit der Filmindustrie an sich, wobei er sich besonders über die Kinoauswertung in den USA auslässt. Zwischendrin geht er aber auch auf Details der Produktion und Dreharbeiten ein. Meist erzählt er aber frei von der Leber weg ohne auf den gezeigten Bildinhalt einzugehen.

Ein anschließendes Behind-the-Scenes-Feature von zehn Minuten zeigt die Proben und Aufnahmen der Hinrichtungsszene im Detail (unkommentiert, teilweise untertitelter O-Ton). Das Making Of (08:28 Minuten) besteht leider zum Großteil aus Filmszenen. Dazu kommen wenige kurze Statements von Cast & Crew, die nur sehr oberflächliche Informationen zur Produktion offenbaren. Eine Deleted Scene (01:25) soll nicht unerwähnt bleiben. Sie zeigt Max Seed bei der Vorbereitung auf einen Mord, indem er zu einer alten Schellack-Platte aerobic-artige Verrenkungen macht. Gut, dass diese Szene der Schere zum Opfer fiel! Neu ist auf der Black Edition der 18 Minuten lange Kurzfilm "Criticized" von Richard Gale, indem ein Filmemacher seinen Kritiker foltert, um ein besseres Review zu erhalten. Zum Abschluss darf man sich noch die Rohaufnahmen der Decomposing Scenes anschauen, die Olaf Ittenbach in seinem Keller gedreht hat. Achtung eklig!
Die obligatorische Trailershow rundet die Inhalte dieser Black Edition Blu-ray ab.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Uwe Boll is back – und wie! Während die meisten Slasher "nur" unterhalten und vielleicht noch ein wenig schocken wollen, nimmt sich Herr Boll wesentlich mehr vor: Er will nachdenklich stimmen, eine Art Mahnmal setzen, seinen Standpunkt darstellen. Er hält den Menschen an sich für eine Gefahr – ein Wesen, das nicht "gut" geboren wird, sondern "neutral" - quasi eine leere Hülle, die mit den Erlebnissen ihres Daseins gefüllt wird und sich gemäß dieser Erfahrungen und dem Umgang damit positioniert. Dementsprechend ist der erste vorgehaltene Spiegel gleich im Filmintro ein ultrabrutales PETA-Video, das sich Max Seed anschaut. Es zeigt wie gewaltbereit und gefühllos der Mensch in der Lage ist mit Tieren umzugehen. Von diesem Erlebnis und sicher vielen weiteren ähnlicher Art gezeichnet, entwickelt sich Max Seed zu einem seelenlosen Massenmörder. Er sieht im Leben aller Lebewesen keinen Sinn und ist deshalb der Meinung es ihnen nehmen zu können – ohne dabei selbst Reue, Leid oder Freude zu empfinden! Dafür fallen die Tötungen umso grausamer und perfider aus.

Man kann von Uwe Bolls Werken halten, was man will, aber SEED ist objektiv gesehen ein sehr atmosphärischer, guter Horrorthriller, was Boll hauptsächlich dadurch erreicht hat, dass in den vielen dunklen Szenen ausschließlich Taschenlampen die Szenerie erhellen. Dies fördert die Spannung ungemein, wenn Michael Paré durch das Haus von Max Seed oder über Friedhöfe schleicht. Das im Gegensatz zu seinen neueren, deutlich billigeren Produktionen hochwertige Produktionsdesign sowie die guten Splattereffekte versüßen dem Horrorfan den Spaß zusätzlich. Immerhin konnte er damals im Jahr 2006/2007 noch fast zehn Millionen Dollar für den Film aufwenden. Die Darsteller sind eher Durchschnitt, machen ihre Sache jedoch gut. Positiv überrascht hier Ralf Möller ungewohnt im Anzug, aber gewohnt mit dicker Zigarre im Mundwinkel. Ansonsten wird hier aber nicht viel mehr oder weniger an Performance geboten als in jedem anderen 08/15-Horrorfilm. Was am Ende mit SEED bleibt, ist einer der besten Filme von Uwe Boll - handwerklich überzeugend, atmosphärisch, hart und nicht ohne philosophische Aussage. Zumindest möchte uns das Uwe Boll im Audiokommentar glaubhaft darlegen.

Die Black Edition von Splendid Film zeigt SEED erstmals in Deutschland ungeschnitten auf Blu-ray. Die Bild- und Tonqualität ist sehr gut, das Bonusmaterial umfangreich und interessant.

(Autoren: Marcus Kampfert & Danny Walch)




Blu-ray Player: Oppo BDP-93EU
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Magnat Quantum 605
Surround-Speaker: Teufel "The Egg" MO 4 FCR
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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