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 5779  Review zu: Scream 1-3 - Trilogy - Geschnittene Fassung 11.11.2009
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Ein Review von Danny Walch



Scream:
Ein Killer terrorisiert die kalifornische Kleinstadt Woodsboro. Mit einem Todeskostüm maskiert hat er es hauptsächlich auf Schülerinnen der Highschool abgesehen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Ein gefundenes Fressen für die sensationslüsterne Reporterin Gale Weathers. Die hübsche Casey wird das erste Opfer des gnadenlosen Monsters und brutal getötet. Für ihre Freundin Sidney wird ein Albtraum wahr. Vor einem Jahr wurde ihre Mutter ermordet. Wird sie die nächste sein?

Scream 2:
Zwei Jahre nach der grauenhaften Mordserie läuft das Leben in Woodsboro wieder in geregelten Bahnen. Die Fernsehjournalistin Gale Weathers hat die Ereignisse von damals in ihrem Bestseller "The Woodsboro Murders" festgehalten, der inzwischen verfilmt wurde. Doch ausgerechnet zur Kinopremiere schlägt der Mörder im Todeskostüm erneut zu. Wieder sind Teenager seine Opfer und wieder hat er es ganz besonders auf Sidney abgesehen...

Scream 3:
Seit sie Windsor College vor dreieinhalb Jahren verlassen hat, wohnt Sidney Prescott nun zurückgezogen im Norden Kaliforniens. In ihrem Zufluchtsort will sie nur noch vergessen. Doch während der Dreharbeiten zu dem Film "Stab 3", der auf den grauenhaften Geschehnissen in der Kleinstadt Woodsboro basiert, schlägt der Serienkiller erneut zu. Schnell stellt sich heraus, dass die Darsteller in derselben Reihenfolge ermordet werden, wie es im Drehbuch zu "Stab 3" geschrieben steht. Für Sidney, der einzigen Überlebenden zweier vorangegangener Mordserien, scheint der Albtraum nie zu enden: Der maskierte Killer hinterlässt Fotos ihrer toten Mutter...

Cover Scream 1-3 - Trilogy - Geschnittene Fassung
Cover vergrößern




Im Handel ab:16.10.2009
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:Scream / Scream 2 / Scream 3
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Wes Craven
Darsteller:David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox, Skeet Ulrich, Rose McGowan, Matthew Lillard, Jamie Kennedy, W. Earl Brown, Drew Barrymore, Joseph Whipp, Lawrence Hecht, Roger Jackson, David Booth, Liev Schreiber, Kevin Patrick Walls, Carla Hatley, Lois Saunders, Lisa Beach, Tony Kilbert, C.W. Morgan, Frances Lee McCain, Troy Bishop, Ryan Kennedy, Leonora Scelfo, Nancy Anne Ridder, Lisa Canning, Bonnie Wood, Aurora Draper, Kenny Kwong, Justin Sullivan, Kurtis Bedford, Angela Miller, Lucille Bliss, Linda Blair, Wes Craven, Matt McDonald, Lynn McRee, Freddy W. Smith, Henry Winkler, David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox, Sarah Michelle Gellar, Jamie Kennedy, Laurie Metcalf, Elise Neal, Jerry O'Connell, Timothy Olyphant, Jada Pinkett Smith, Liev Schreiber, Lewis Arquette, Duane Martin, Rebecca Gayheart, Portia de Rossi, Omar Epps, Paulette Patterson, Rasila Schroeder, Heather Graham, Roger Jackson, Peter Deming, Molly Gross, Rebecca McFarland, Kevin Williamson, Sandy Heddings, Dave Allen Clark, Joe Washington, Angie Dillard, John Patrick, Craig Shoemaker, Joshua Jackson, Walter Franks, Nina Petronzio, Stephanie Belt, Richard Bruce Doughty, Marisol Nichols, Cornelia Kiss, Lucy Lin, Philip Pavel, Tim Hillman, Nancy O'Dell, Tori Spelling, Luke Wilson, David Warner, Greg Meiss, Adam Shankman, Kris Andersson, Carmen M. Chavez, Anne Fletcher, Erik Hyler, Sebastian Lacause, Lance MacDonald, Sarah Christine Smith, Laurie Sposit, Ryan Lee Swanson, Jack Baun, Corey Parker, Christopher Doyle, Mark Oliver, Jason Horgan, Daniel K. Arredondo, John Embry, Jennifer Weston, Shelly Benedict, Selma Blair, Carrie Collins, Wes Craven, Matthew Lillard, Corey Mendell Parker, Jason Trost, David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox, Patrick Dempsey, Parker Posey, Scott Foley, Deon Richmond, Emily Mortimer, Lance Henriksen, Jenny McCarthy, Matt Keeslar, Patrick Warburton, Liev Schreiber, Kelly Rutherford, Jamie Kennedy, Josh Pais, Heather Matarazzo, Beth Toussaint, Lawrence Hecht, Roger Jackson, Julie Janney, Carrie Fisher, Richmond Arquette, Roger Corman, Lynn McRee, Nancy O'Dell, Ken Taylor, John Emery, Lisa Beach, Erik Erath, Daniel K. Arredondo, Lisa Gordon, Kevin Smith, Jason Mewes, C.W. Morgan, Robert Baier, Wes Craven, Peter Deming
FSK:18
Laufzeit:ca. 345 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Deutsch: DTS-HD 2.0
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:3 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Digipak
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare von Wes Craven & Crew
  • Geschnittene Szenen
  • Alternatives Ende mit Outtakes
  • Featurettes
  • Probeauf-nahmen
  • Behind the Scenes of the Scream Trilogy
  • Musikvideos
  • TV-Spots
  • Trailer
  • exklusiver BD-Live-Content
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Scream

Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 24950 kbps
Bitrate: 1080p / 23,976 fps / 16:9


SCREAM liegt auf dieser Blu-ray Disc im originalen Bildformat von 2,35.1 vor. Das Master für die Scheibe weist eine deutliche Körnung auf, welcher aber nicht durch Filter zu Leibe gerückt wurde. Dadurch werden die guten Schärfewerte erhalten, die der bisherigen Special Edition DVD deutlich überlegen sind. Konturen wirken nur selten etwas bröselig, dafür werden feine Details geboten, soweit das Ausgangsmaterial es zulässt. Totalen könnten aber durchweg knackiger ausfallen. Überschärfung und Doppelkonturen fallen nicht negativ ins Gewicht. Die Kompression arbeitet mit hoher Bitrate und hinterlässt keinerlei Blockstrukturen. Die Farben erscheinen sehr gut gesättigt, aber durchweg etwas düster und nicht allzu bunt. Allerdings sah SCREAM schon immer so aus. Der Kontrast bietet eine ausgezeichnete Helligkeitsbalance in den dunklen Szenen, ohne dass die Tiefe des Schwarzwertes darunter leidet. Schmutz oder analoge Defekte wurden vom Ausgangsmaterial weitestgehend entfernt, so dass man mit der Qualität dieses Streifens auf Blu-ray mehr als zufrieden sein kann.

Wertung: 6,5 / 10 Punkten


Scream 2

Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 23996 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Beim Starten der Blu-ray erwartet den Käufer zuerst eine herbe Enttäuschung. Anstatt des 2,35:1-Breitbildes wird man lediglich mit beschnittenem 1,78:1 beglückt. Das ist zwar ärgerlich, ansehbar bleibt SCREAM 2 aber trotzdem noch. Allerdings kann die Bildqualität trotzdem nur bedingt überzeugen. Das Geschehen wirkt durchgehend weicher und noch grobkörniger als bei Teil 1. Die Kompression ist in Ordnung und die Farb- sowie Kontrastwerte leisten sich ebenfalls keine Schnitzer. Höchstleistungen werden aber auch nicht erreicht, dazu hat das Bild in dunklen Szenen manchmal etwas wenig Durchzeichnung und kann sumpfig-dunkel wirken. Ein paar Schmutzpartikel und Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial leider nicht zu übersehen.

Wertung: 5,5 / 10 Punkten


Scream 3

Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 23993 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Transfer zu SCREAM 3 besitzt das Bildformat 2,35:1. Die Qualität ist dabei noch etwas besser als bei Teil 1. Die Körnung fällt etwas dezenter aus und lässt dadurch mehr Details erkennen, allerdings besitzen die Kanten immer noch sichtbare Doppelkonturen durch Überschärfung. Die Kompression arbeitet auch hier mit hoher Bitrate und zeigt keine auffälligen Artefakte. Die Farben erscheinen sehr natürlich sowie gut gesättigt, so dass man an diesem Aspekt nichts aussetzen kann. Die Kontrastbalance wurde ausgewogen gewählt, so dass nichts überstrahlt und in dunklen Sequenzen auch nichts im tiefen Schwarz untergeht. Leider hat auch SCREAM 3 auf Blu-ray mit allerhand analogen Defekten sowie Schmutz zu kämpfen, die nicht vom Ausgangsmaterial entfernt wurden.

Wertung: 7 / 10 Punkten

Bewertung  6 von 10 Punkten




Scream

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1921 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2123 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 912 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1685 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)


Der DTS-HD Master Audio 5.1-Mix für die beiden vorhandenen Sprachen Deutsch und Englisch wird von einer 2.0-Variante für die Synchronisation ergänzt. Direktionale Effekte sind eher Mangelware, dafür werden ein räumlicher Score sowie nette Umgebungsklänge geboten. Richtiges Volumen stellt sich aber eher selten ein. Auch der Tiefenbass wird nur sporadisch gefordert und selbst dann nicht an seine Grenzen getrieben. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen immer bestens zu verstehen. Der HD-Faktor macht sich bei SCREAM eher durch einen sehr klaren, kräftigen Sound aus den Frontboxen bemerkbar, denn Mitten- sowie Höhenauflösung können durchweg überzeugen.

Wertung: 7 / 10 Punkten


Scream 2

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2044 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2070 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 989 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 985 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit)


Auch hier werden zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch geboten. Außerdem ein Stereo-Mix in Deutsch und DTS-HD Master Audio 2.0. Die Abmischung gestaltet sich ähnlich wie bei SCREAM. Die Front ist sehr prägnant abgemischt mit ortbaren Stereoaktivitäten sowie bestens zu verstehenden Dialogen. Von hinten kommen eher selten Effekte, sondern eher Umgebungsklänge sowie Musik. Der Tiefenbass kann sich nur gelegentlich in Szene setzen und wird nie an seine Grenzen getrieben. Die Klangqualität kann in punkto Sättigung klar überzeugen, wirkt aber sehr direkt und wenig differenziert bei der Trennung der Soundebenen. Mitten und Höhen werden aber gut aufgelöst.

Wertung: 6 / 10 Punkten


Scream 3

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2192 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2210 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1568 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1729 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)


Auch beim dritten Teil der SCREAM-Trilogie bekommt man feines DTS-HD Master Audio 5.1 in Deutsch und Englisch sowie einen DTS-HD Master Audio 2.0 Mix nur auf Deutsch geboten. Die Sechskanal-Abmischung überzeugt durch gut eingesetzte Surroundeffekte ohne die Dynamik und Wucht neuerer Filme zu erreichen. Musik sowie Hintergrundgeräusche sorgen für Ambiente, während der Tiefenbass in den richtigen Szenen Akzente setzen kann. Die Trennung der Soundebenen ist hier deutlich besser gelungen als bei Teil 2, so dass der Sound feiner und lebendiger wirkt. Die Auflösung der Lagen von den Bässen bis in die Höhen ist ohne Fehler und sehr ausgewogen. An der Dialogwiedergabe gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, denn in beiden Sprachfassungen bleiben die Sprecher in jeder Situation problemlos zu verstehen.

Wertung: 7,5 / 10 Punkten

Bewertung  7 von 10 Punkten




Scream

Deutsche Untertitel für den Hauptfilm werden angeboten. Optional kann ein untertitelter Audiokommentar von Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson aktiviert werden, der witzige, aber auch interessante Anekdoten zur Entstehung von SCREAM bereit hält und daher zum Pflichtprogramm gehört. Es folgen der deutsche sowie englische Kinotrailer (HD) sowie die Featurette "Behind the Scream". Diese dauert über eine halbe Stunde und durchleuchtet retrospektiv die Entstehung der Trilogie an Hand von Interviews mit Cast und Crew. Eine weitere, achtminütige Featurette stellt ein einfaches Promo-Making Of dar, welches zum großen Teil aus Filmszenen mit eingeschnittenen Statements besteht und eher Werbe- denn Informationscharakter besitzt. Zwei Behind-the-Scenes-Beiträge namens "Auf dem Set von Scream" und "Drew Barrymore" enthalten unkommentierte Aufnahmen von den Dreharbeiten und dauern insgesamt knapp sechs Minuten. Ein paar Minuten an Outtakes zeigen Pannen und Versprecher am Set. Die Probeaufnahmen von diversen Darstellern zeigen acht Minuten lang mäßig interessante Screentests, während die SpecialFX-Galerie Entwürfe von diversen Masken und Effekten vorstellt. Textlastiger wird es dann bei den Tafeln mit "Wissenswertes" über SCREAM und zuletzt gibt es noch eine sechs Minuten lange Frage und Antwort-Runde mit dem Filmteam zu bewundern, die einige witzige wie informative Aussagen für sich verbuchen kann und daher durchaus sehenswert ist.

Wertung: 4 / 10


Scream 2

Der Audiokommentar von Regisseur Wes Craven, Produzentin Marianne Maddalena und dem Cutter Patrick Lussier wurde wie der Hauptfilm untertitelt und erweist sich auch hier als Quelle interessanter Informationen und Anekdoten. Weiter geht es mit Outtakes zu SCREAM 2 mit Patzern sowie Versprechern am Set, bevor man zwei geschnittene Szenen mit optionalem Kommentar von Wes Craven betrachten darf, welche allerdings nicht sonderlich viel zum Film beitragen. Es folgen zwei Musikvideos zu Songs aus SCREAM 2, worauf ein sieben Minuten langes Behind-the-Scenes-Feature folgt, welches einen klassischen Werbe-Charakter mit Interviewfetzen, Filmszenen sowie Aufnahmen vom Set besitzt.

Wertung: 3 / 10


Scream 3

Auch bei SCREAM 3 gibt es deutsche Untertitel sowie einen Audiokommentar von Regisseur Wes Craven, Produzentin Marianne Maddalena und dem Cutter Patrick Lussier, welcher über die Entstehung des Werkes resümiert. Ebenfalls wieder dabei sind sieben Minuten an Outtakes mit Pannen am Set. Zusätzlich findet man vier geschnittene Szenen mit einer Gesamtlänge von 14 Minuten sowie optionalem Kommentar von Wes Craven. Deren Inhalt ist allerdings nur mäßig interessant, im Gegensatz zum sehenswerten alternativen Ende mit optionalem Kommentar, welches immerhin zehn Minuten dauert. Der deutsche sowie englische Kinotrailer dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Der nächste Menüpunkt enthält weiterhin elf Interviews mit Regisseur, Darstellern sowie der Produzentin. Diese verteilen sich auf insgesamt 36 Minuten, so dass pro Person nicht mehr als kurze, oberflächliche Statements zum Film, der Handlung oder den Charakteren übrig bleiben. Das "Behind the Scenes of SCREAM 3"-Feature dauert sieben Minuten und zeigt unkommentierte Aufnahmen vom Set. "Behind the Scenes of the Scream Trilogy" dauert genauso lange und zeigt Material von den Dreharbeiten zur gesamten Trilogie. Zum Schluss gibt es noch das Musikvideo "What if" von Creed sowie eine Trailershow zu weiteren Titeln von Kinowelt zu sehen.

Wertung: 3,5 / 10 Punkten.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


SCREAM verhalf dem in den 1990er Jahren schwächelnden Genre des Slasher-Horrorfilms im Jahr 1996 zu einem ungeahnten Revival. Wes Cravens (NIGHTMARE ONN ELM STREET) Werk zog unendlich viele Nachahmer nach sich und brachte das Genre allgemein wieder ins Rollen - und rollen tut es bis heute, wie der stete Genreoutput beweist. Drehbuchautor Kevin Williamson wurde zu so etwas wie der Autorenikone für Teenie-Slasher, da er zeitgleich mit der ICH WEISS...-Reihe ebenfalls furiose Erfolge einfuhr. Zwei Sequels zu SCREAM folgten in den Jahren 1998 und 2000, wobei die Story mit jedem Teil etwas abstruser wurde, was aber ganz im Sinne des Erfinders war, denn die SCREAM-Trilogie versteht sich zwar als Horrorfilm aber andererseits auch als eine Parodie auf das Genre, welche ausgiebig mit den typischen Klischees solcher Filme spielt. Dies wird zum Beispiel bereits in der Eingangsszene in SCREAM sehr deutlich, wenn Gaststar Drew Barrymore dem Killer zum Opfer fällt und dabei genau sämtliche üblichen Fehler eines Film-Opfers begeht - inklusive klischeebeladener Dialoge. Die Hauptfigur der Trilogie ist Sidney Prescott (Neve Campbell), welche in allen Teilen von einem irren Killer mit schräger Maske gejagt wird. In jedem Teil verbirgt sich dahinter aber jemand anderer aus ihrem Bekanntenkreis. Der Zuschauer wird zum Mitraten animiert, besonders in Teil 2 ist die Lösung aber mehr als hirnrissig und gekünstelt. Das ist zwar wie bei den anderen Teilen auch pure Absicht, aber hier etwas zu überzogen. Teil 3 schließlich setzt weniger auf brutale Morde denn auf humorvoll angehauchte Meucheleien mit spritzigen Dialogen. Im Gegensatz zu den weitaus härteren Vorgängern hat er auch eine Jugendfreigabe erhalten. Die Darsteller waren bei SCREAM noch alle relativ unbekannt, jedoch bescherte die Trilogie Mimen wie Neve Campbell, Courtney Cox, David Arquette, Rose McGowan oder Matthew Lillard den mehr oder weniger erfolgreichen Durchbruch im Filmbusiness. Insgesamt gehört die SCREAM-Trilogie auch nach nunmehr 13 Jahren noch zur Krone des Horrorfilms, den sich kein Genrefan entgehen lassen sollte.

Die von uns getestete Box enthält Teil 1 in der geschnittenen Fassung ohne Jugendfreigabe. Eine völlig ungekürzte Box ist aber ebenfalls über bekannte Wege für Erwachsene erhältlich. Bild und Ton sind sicherlich qualitativ nicht am Maximum angesiedelt, bis auf das falsche Bildformat von Teil 2 weist die Technik aber keine gravierenden Mängel auf. Das Bonusmaterial ist überwiegend bereits von den DVDs bekannt.






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