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 5031  Review zu: Scream - uncut 19.06.2011
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Ein Review von Marcus Kampfert



Ein Killer terrorisiert die kalifornische Kleinstadt Woodsboro. Mit einem Todeskostüm maskiert hat er es hauptsächlich auf Schülerinnen der Highschool abgesehen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Ein gefundenes Fressen für die sensationslüsterne Reporterin Gale Weathers. Die hübsche Casey wird das erste Opfer des gnadenlosen Monsters und brutal getötet. Für ihre Freundin Sidney wird ein Albtraum wahr. Vor einem Jahr wurde ihre Mutter ermordet. Wird sie die nächste sein?

Cover Scream - uncut
Cover vergrößern




Im Handel ab:07.10.2010
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:Scream
Genre(s): Horror
Thriller
Mystery
Regie:Wes Craven
Darsteller:David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox, Skeet Ulrich, Rose McGowan, Matthew Lillard, Jamie Kennedy, W. Earl Brown, Drew Barrymore, Joseph Whipp, Lawrence Hecht, Roger Jackson, David Booth, Liev Schreiber, Kevin Patrick Walls, Carla Hatley, Lois Saunders, Lisa Beach, Tony Kilbert, C.W. Morgan, Frances Lee McCain, Troy Bishop, Ryan Kennedy, Leonora Scelfo, Nancy Anne Ridder, Lisa Canning, Bonnie Wood, Aurora Draper, Kenny Kwong, Justin Sullivan, Kurtis Bedford, Angela Miller, Lucille Bliss, Linda Blair, Wes Craven, Matt McDonald, Lynn McRee, Henry Winkler
FSK:18
Laufzeit:ca. 111 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson
  • Behind the Scream-Featurette
  • Outtakes
  • Probeaufnahmen
  • Featurette
  • Special-Effects-Galerie
  • Wissenswertes
  • Frage und Antwort mit dem Filmteam
  • BD-Live
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das HD-Bild von SCREAM kommt recht grobkörnig daher, was es immer etwas unruhig wirken lässt. Immerhin ist durch das Ausbleiben der Rauschunterdrückung ein ordentliches Maß an Schärfe erhalten geblieben, wenngleich man sich gerade Gesichter noch detaillierter zu sehen wünschte. Die Farben wirken leicht reduziert, aber satt. Der Kontrast offeriert die wesentlichen Details, kann in dunkleren Flächen aber schon mal kleinere Feinheiten schlucken. Der tiefe Schwarzwert sorgt für Plastizität. Einige kleine Blitzer aus der ursprünglichen analogen Vorlage wurden nicht entfernt.

Ein eher solider Transfer, der zeitweilig doch etwas zu wenig Kanten- und Tiefenschärfe bietet, um voll zu überzeugen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Technische Daten:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1921 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2123 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 912 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 1685 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)


Der DTS-HD Master Audio 5.1-Mix für die beiden vorhandenen Sprachen Deutsch und Englisch wird von einer 2.0-Variante für die Synchronisation ergänzt. Direktionale Effekte sind eher Mangelware, dafür werden ein räumlicher Score sowie nette Umgebungsklänge geboten. Richtiges Volumen stellt sich aber eher selten ein (meist von Seiten der Musik bei den Angriffen des Mörders). Auch der Tiefenbass wird nur sporadisch gefordert und selbst dann nicht an seine Grenzen getrieben. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen immer bestens zu verstehen. Der HD-Faktor macht sich bei SCREAM eher durch einen sehr klaren, kräftigen Sound aus den Frontboxen bemerkbar, denn Mitten- sowie Höhenauflösung können durchweg überzeugen.

Text von Danny Walch

Bewertung  7 von 10 Punkten




Genau drei Beiträge der Extras sind humorvoll und informativ: Der untertitelbare Audiokommentar von Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson, angereichert mit reichlich Szenen-Fakten und Anekdoten vom Dreh, die 31-minütige Featurette „Behind the Scream“, die ein recht brauchbares Making Of darstellt, aber auch etwas Promo- und Lob-Charakter besitzt sowie der Beitrag „Frage und Antwort-Runde mit dem Filmteam“, wo Crewmitglieder sechs Minuten auf witzige Weise Fragen zur Produktion beantworten. Alle weiteren Features sind entweder öde oder haben nur am Rande Informationscharakter und gehen maximal noch als leidlich unterhaltsam durch: Ein Beitrag namens „Featurette“ (ca. 6 Minuten) hat reine Promozwecke, zwei weitere Clips mit den Titeln „Behind the Scenes“ (zwei Clips, ca. 6 Minuten) und „Outtakes“ (ca. 4 Minuten) zeigen lediglich unkommentierte Set-Aufnahmen und Pannen, der Beitrag „Probeaufnahmen“ zeigt acht Minuten lang Vorsprechen und Screentests diverser Darsteller, die Effekte-Galerie hat einige Masken und Szenenentwürfe zum Inhalt und „Wissenswertes“ hält Film-Trivia stichpunktartig auf diversen Texttafeln zum Lesen bereit. Abschließend gibt es zumindest noch einen Clip in Full-HD: den Filmtrailer wahlweise in Deutsch oder Englisch, dessen Bild- und Tonqualität dennoch zu wünschen übrig lässt.

Es ist schon schade, dass es keine weiteren Extras über die bekannten aus der DVD-Special Edition auf die Blu-ray geschafft haben und dann die vorhandenen Clips nicht mal in HD vorliegen und somit in teils übler Bild- und Tonqualität vorgesetzt werden – da kann man auch die alte DVD einlegen!

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Vor 15 Jahren – es war das Jahr 1996 – belebte Wes Cravens SCREAM – SCHREI! das Subgenre des Slasherfilms neu und sorgte mit der Ansiedlung im Teenie-Milieu auch gleich noch dafür, dass dieser Streifen eine wahre Flut an so genannten „Teenie-Slashern“ nach sich zog, die bis heute nicht wirklich abgeebbt ist. Der Film handelt von horrorbegeisterten Teenies, die den ganzen Streifen über berühmte Werke des Horrorfilms zitieren und die typischen Fehler der darin vorkommenden Opfer darlegen. Genau diese Fehler sind es, die ein frei herumlaufender Mörder in diesem Film ebenfalls von seinen jungen Opfern erwirkt. Der Streifen versteht sich trotz einiger brutaler Morde und relativ explizitem Splatter als Parodie auf das Slasher-Genre, was nicht zuletzt daran deutlich wird, das der Film gespickt ist mit Reminiszenzen an diverse Horror-Klassiker (man denke zum Beispiel an den Hausmeister im Freddy Krueger-Outfit, der auch noch von Regisseur Wes Craven gemimt wird). Wes Craven drehte mit SCREAM nach NIGHTMARE ON ELM STREET wohl seinen besten Film, der beste Suspense-Unterhaltung mit ordentlichem Fun-Splatter-Faktor ist. Drehbuchautor Kevin Williamson ist seither gut im Geschäft und hatte weitere Genre-Erfolge mit den Scripts zu z. B. den ICH WEISS WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST-Filmen, FACULTY oder CURSED – VERFLUCHT, Cutter Patrick Lussier ist inzwischen selbst Regisseur und zeichnet etwa für WES CRAVENS: DRACULA 2000 oder MY BLOODY VALENTINE verantwortlich. Die Darsteller wie etwa David Arquette (ARAC ATTACK), Neve Campbell (WILD THINGS, STUDIO 54), Courteney Cox (COUGAR TOWN), Skeet Ulrich (JERICHO), Rose McGowan (CHARMED), Matthew Lillard (EINE WIE KEINE), Liev Schreiber (REPO MEN, SALT) oder Drew Barrymore (DREI ENGEL FÜR CHARLIE, MITTEN INS HERZ) waren seiner Zeit 1996 eher unbekannt oder nach langer Zeit erstmals wieder auf der Leinwand zu sehen. Alle genannten sind allerdings seither gut im Geschäft!

Der Gelungene Mix aus Humor, Spannung und Gore macht den Streifen zu einem klasse Unterhaltungsfilm, der auch heute noch durchaus gruselt, wenngleich das Subgenre inzwischen reichlich derbere Streifen hervorgebracht hat. Stilsicher inszeniert ist er bis heute gut für einen Horrorfilmabend mit Freunden geeignet!

Die Blu-ray zeigt den Film uncut und in insgesamt ansprechender technischer Umsetzung. Sicherlich wäre bei Bild und Ton noch mehr rauszuholen gewesen, wirklich schlecht ist die Qualität jedoch nicht. Schade, dass die Extras weder gegenüber der viele Jahre alten DVD-Special Edition erweitert noch wenigstens in HD aufgespielt wurden. Auch wenn die Features alle bekannt sind, finden sich doch immerhin drei informative Beiträge darunter – der Rest ist besseres „Auffüllmaterial“!

8 von 10 Punkten für einen gelungenen Teenie-Slasher, der noch heute zu den Besten der Zunft zählt




Blu-ray Player: Sony BDP-S350
AV-Receiver: Pioneer VSX 1014S
Plasma-TV: Panasonic TH-50PZ70E

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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