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 3710  Review zu: Schwerter des Königs - Dungeon Siege - 2-Disc Special Edition 22.08.2008
BMV-Medien

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Ein Review von Marcus Kampfert



Düstere Zeiten sind angebrochen im Königreichtum Ehb. Der böse Zauberer Gallian hat die Krugs, eine grausame und unerbittliche Kaste von animalischen Kriegern, losgeschickt, um das Land zu plündern und zu brandschatzen.

Farmer (JASON STATHAM, The Transporter, Crank), ein einfacher Bauer, steht vor den Trümmern seiner Existenz, als die Krugs durch sein Dorf wüten, seinen Sohn töten und seine wunderschöne Frau Solana (CLAIRE FORLANI, The Rock, CSI:NY) verschleppen.

Farmer schwört, nicht mehr zu ruhen, bis er seine Rache bekommen hat. Mit seinem Freund Norick und dem Zauberer Merick zieht er los, um seine Frau zu befreien und sein Schicksal herauszufordern... koste es, was es wolle!

Cover Schwerter des Königs - Dungeon Siege - 2-Disc Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.04.2008
Anbieter: WVG Medien GmbH / Splendid Entertainment
Originaltitel:In the Name of the King - A Dungeon Siege Tale
Genre(s): Fantasy
Action
Regie:Uwe Boll
Darsteller:Jason Statham, Leelee Sobieski, John Rhys-Davies, Ron Perlman, Claire Forlani, Kristanna Loken, Matthew Lillard, Brian White, Mike Dopud, Will Sanderson, Tania Saulnier, Ray Liotta, Burt Reynolds, Gabrielle Rose, Terence Kelly, Colin Ford, Michelle Harrison, Eva Padberg, Darren Shahlavi, Aaron Pearl, Michael Eklund, Ron Selmour, Paul Wu, Stephen Park, Marcel Maillard, Daniel Boileau, Christopher Rosamond, Sage Brocklebank, Carrie Fleming, Jacqueline Ann Steuart, Travis MacDonald, Alana Kagan, Naomi Lazarus, Duncan Fraser, Aidan Williamson, Denis Corbett, Kevin D. Murray
FSK:12
Laufzeit:ca. 122 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Behind the scenes
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Wenn man Uwe Boll eines nicht nachsagen kann, so wäre es das Abliefern schlechten Ausgangsmaterials. Egal mit welchem Budget gedreht wird, das Bildmaterial schaut immer gut aus! So zeigt der Transfer strahlende Farben, die zwischendrin immer mal ins Sepiafarbene abdriften (Stilmittel). Der Kontrastumfang ist hoch, gelegentlich zeigen sich dabei leichte Helligkeitsschwankungen und Überstrahlungen auf hellen Flächen. Das Bild ist überaus scharf – egal ob Totalen oder Nahaufnahmen, immer wird eine Fülle von Details abgebildet. Ab und an zeigen sich Bewegungsunschärfen. Rauschmuster sind selten, echte Artefakte oder Störungen zeigen sich nicht. Die Kompression bleibt unauffällig.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Hier darf man von einem Schlachtengetümmel sicherlich mehr Differenzierung, Direktionalität und Dynamik erwarten. All das kommt nämlich etwas zu kurz. Immerhin stimmt die Umgebungsatmosphäre und der Score gibt sich voluminös sowie weiträumig. Die Stimmen kommen meist klar aus dem Center, selten auch bildlogisch aus einem anderen Lautsprecher. Das Original bietet die höhere Stimmennatürlichkeit und eine etwas bessere Differenzierung.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Wie eigentlich bei allen Boll-Produktionen gibt es ein Highlight: den Audiokommentar vom Regisseur. Auch wenn es langsam zur Gewohnheit wird, so ist es immer wieder herrlich, wie Boll nicht nur mit dem Thema Film an sich umgeht, sondern auch wie respektlos er gegenüber Filmschaffenden, der Filmindustrie und den Fans ist. Er zeichnet seine Kommentare immer live auf, das heißt, es wird nix geschnitten und schon gar nichts neu aufgenommen. Da kann es eben schon mal vorkommen, dass er Anrufe vom Handy entgegennimmt, eine Toiletten- oder Ess-/Trinkpause einlegt und den Zuhörer mit dem unkommentierten Filmgeschehen alleinlässt oder dass ihm ganz plötzlich Crewmitglieder über den Weg laufen, die er mal eben zum „Interview“ dazu bittet, wie im Falle von SCHWERTER DES KÖNIGS geschehen. Immerhin werden dann neben etwas Small Talk auch tatsächlich noch ein paar Informationen aus einer anderen Filmabteilung geboten. Darüber hinaus gibt es immer heftige, ausführliche Seitenhiebe auf die Filmindustrie, die mit Herrn Boll ja nicht gerade pfleglich umgeht. So ganz nebenbei gibt Uwe Boll aber doch auch noch Einblicke in die Produktion, wenngleich oft nicht auf die aktuell sichtbare Filmszene bezogen. Ein sehr eigenwilliger Umgang mit dem Medium, was zwischendurch durchaus wirkt, als ob Herr Boll weder sich noch sein Werk und schon gar nicht den Zuschauer für voll nimmt. Doch sei es wie es ist – seine Audiokommentare sind eben erfrischend anders und zugegebenermaßen nie langweilig! Wer nicht nur über die Form des Kommentars an sich Schmunzeln mag, der gibt sich selbigen in Englisch...

Sei noch kurz erwähnt, dass die der Special Edition beigefügte Bonusdisk ein Making Of (19:58 Minuten) – ein für Boll-Werke untypisches, moderiertes TV-Feature – diverse, inhaltlich nahezu belanglose Interviews mit Cast & Crew (insg. 40:46), eine unkommentierte Behind-the-Scenes-Featurette im O-Ton (30:41) sowie den Filmtrailer (01:54) enthält. Auf der Filmdisk gibt es noch eine Trailershow des Anbieters.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Dr. Uwe Boll spaltet seit jeher die Filmgemeinde. Im einen Lager ist vom „Kultfilmer“ die Rede, der aus kleinstem Budget trashige Streifen zaubert, im anderen Lager gilt er schlichtweg als schlechter Regisseur, der sich allzu oft dem Niveau seiner verfilmten Stoffe anpasst.

Wieder hat „Uns Uwe“ es geschafft – und das im unvergleichlichen Übermaß: Er verbrät 60 Millionen Dollar und ein Dutzend gefragter Hollywood-Stars, um einen überlangen, langweiligen, da sehr hausbackenen und zudem erneut inhaltsarmen Film abzuspulen. Sicherlich sind wieder Fortschritte in Sachen Regie und Visualität zu erkennen, doch wie lange muss Dr. Boll wohl noch drehen, bis er ein breites Publikum zu überzeugen weiß? Warum wirken alle Boll-Werke so desinteressiert und einfallslos? Er beweist immerhin, dass er mit allen Genres umgehen kann, doch warum setzt er sein Können und Wissen nicht ein, um (wirklich) neue Highlights zu präsentieren? Will er das Schaffen der Filmindustrie an sich ad absurdum führen, den Zuschauer verarschen oder sollte es tatsächlich nur daran liegen, dass es sich fast ausschließlich um Game-Verfilmungen handelt? Sicherlich ist die Story eines Videogames nicht die beste Voraussetzung für einen begeisternden Kinofilm, doch beschäftigt er immerhin Drehbuchautoren, die aus der Idee an sich etwas schaffen können sollten, das sich der Zuschauer bis zu zwei Stunden lang anschauen mag?!

Mit dem großen Budget wäre wohl ein Genre-Highlight möglich, doch die eindimensionalen Figuren, deren Handlungen, dümmliche Dialoge und teils sehr mäßige Tricks verleiden einem jegliches Vergnügen am allzu bekannten Plot. Wie schon bei anderen Filmen (Extrembeispiel SEED) verweigerte Uwe Boll die Schauspielerführung und ließ diese selbständig im Rahmen der Drehbuchvorgaben agieren, was dazu führte, dass die Stars entweder durch (teils komisches) Overacting abtörnen (Ray Liotta, Matthew Lillard), völlig gelangweilt unter ihren Möglichkeiten agieren (Alt-Stars wie John Rhys-Davies oder Burt Reynolds) oder einfach total blass bleiben, wobei letztere allerdings bisher im Filmgeschäft noch nie großartig was gezeigt haben (Leelee Sobieski, Claire Forlani und Boll-Muse Kristanna Loken). Routiniert agieren Jason Statham (TRANSPORTER 1+2, CRANK) und Ron Perlman (HELLBOY), die aber in anderen Rollen schon viel enthusiastischer und heldenhafter wirkten.

Wer sich im Genre etwas auskennt, wird unverhohlene Parallelen zu Epen wie der HERR DER RINGE-Trilogie entdecken und überhaupt erkennen, dass Uwe Boll hier absolut nichts Eigenes hinzufügt, um sein Möchtegern-Epos aus der Masse mäßiger Fantasy-Märchen herauszuheben. Die endlosen, von Martial-Arts-Spezialist Tony Ching (HOUSE OF FLYING DAGGERS, HERO) verschwenderischerweise choreographierten Schlachten mit simpelster Dramaturgie (kein Wunder, dass es eine Freigabe ab 12 Jahren gibt) und die schier nicht enden wollende Wanderung der Helden zum bösen Zauberer sorgen dafür, dass man das sehr voraussehbare und zudem enttäuschend schlichte Ende kaum mehr sehen mag.

Zwischendurch allerdings muss man eines loben: die Kameraarbeit von Mathias Neumann, der wirklich schöne Landschaftsaufnahmen einfängt, sowie die Arbeit der Painter, die für tolle Hintergründe sorgen, welche nicht nur fotorealistisch, sondern auch sehr episch wirken und den Film zumindest vorübergehend nach mehr aussehen lassen.

Insgesamt muss es aber wohl wieder mal heißen: Wo Uwe Boll draufsteht, ist eben leider auch bloß Uwe Boll drin – egal, um welches Budget oder um welche Schauspieler beziehungsweise um welches Filmgenre es sich handelt! Wer nicht mehr erwartet oder gerade daran Gefallen hat, könnte womöglich sogar erneut unterhalten werden…

Die Special Edition zum Spektakel jedenfalls glänzt mit guter DVD-Technik, denn Bild und Ton zeigen sich überdurchschnittlich. Bei den überwiegend belanglosen Extras sticht wie so oft bei Boll-Produktionen der Audiokommentar hervor.






© DVD-Palace Home Entertainment




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