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 6372  Review zu: Schönherz & Fleers Rilke Projekt Live - Zwischen Tag und Traum 07.10.2005

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Ein Review von Michael Holland



01 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Prolog (Live) 02:14
02 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Die Welt, die monden ist (Live) 03:55
03 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Kindheit (Live) 03:03
04 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Kindheit (Live) 04:10
05 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Begegnungen (Live) 03:14
06 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Menschen bei Nacht (Live) 04:16
07 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Sehnsucht/Wünsche (Live) 01:08
08 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Vor lauter Lauschen und Staune (Live) 03:20
09 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Zweifel (Live) 04:07
10 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Ist es möglich (Live) 04:58
11 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Gewalt (Live) 02:00
12 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Der Panther (Live) 03:23
13 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Einsamkeit (Live) 02:50
14 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Einsamkeit (Live) 04:36
15 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Liebe (Live) 04:12
16 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Mein Leben ist wie leise See (Live) 02:08
17 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Rosennacht (Live) 01:38
18 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Ich will du sein (Live) 05:57
19 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Die Liebenden (Live) 04:21
20 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Hoffnung (Live) 02:19
21 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Engellieder (Live) 05:06
22 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Tod/Verwandlung (Live) 01:21
23 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Herbsttag (Live) 07:30
24 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: In meinem wilden Herzen (Live) 03:49
25 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Schicksal (Live) 01:24
26 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Ich lebe mein Leben (Live) 04:11
27 Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Alles ist eins (Live) 05:02
Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Rilke Projekt Live - Making Of 44:15
Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Rilke Projekt Live - Making Of (- Musik freistehend (GEMA-pflichtig)) 13:07
Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Christoph Sieber-Rilke im Gesp 26:23
Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Christoph Sieber-Rilke im Gesp (- Musik freistehend (GEMA-pflichtig)) 00:30
Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Momentaufnahmen 05:54
Schönherz & Fleer's Rilke Projekt: Momentaufnahmen (- Musik freistehend (GEMA-pflichtig)) 03:05

Cover Schönherz & Fleers Rilke Projekt Live - Zwischen Tag und Traum
Cover vergrößern




Im Handel ab:18.04.2005
Anbieter: BMG Music
Genre(s): Musik
Special
Regie:Ulrich Thon (Bühnenregie), Hannes Rossacher (Aufzeichnungsregie)
Darsteller:Jürgen Prochnow, Robert Stadlober, Nina Hoger, Zabine
FSK:12
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Menü mit Soundeffekten
  • Gespräch mit Christoph Sieber-Rilke
  • Momentaufnahmen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Leider lässt sich über das Bild nicht eben viel Positives sagen: Mit dem gerade zu Beginn oft auftretenden und deutlich sichtbaren Rauschen könnte man ja vielleicht noch umgehen. Aber hinzu kommt, dass der Kontrast vor den schwierigen Lichtverhältnissen der Bühne zu oft kapituliert. Bei Nahaufnahmen leistet er ganz gute Arbeit (selbst wenn seine Ausprägung zu steil ist), aber in Totalen hat man es nur noch mit einem dunklen Brei zu tun, aus dem einzelne helle Passagen hervorstechen. Einzelheiten wahrzunehmen gerät dabei zum Glücksspiel.

Dies unterstützt eine mangelhafte Schärfe. Fährt die Kamera an die Interpreten heran, lassen sich zwar tatsächlich einige Feinheiten ausmachen. Doch schon auf mittlere Distanzen sind Gesichter nur noch schwammige Flecken, welche über einer menschenähnlichen Masse schweben. Hinzu kommen teils Doppelkonturen, leichtes Aliasing, ein häufig verfremdeter Schwarzwert sowie manchmal auftretendes Flimmern. Dafür wissen allerdings die bewusst knallig gewählten Farben jederzeit zu überzeugen.

Insgesamt musste der Rezensent schon wesentlich Schlimmeres sehen und klingt die geballte Aufzählung furchtbarer, als die gebotene Optik wirklich ist. Dennoch können hier bloß durchschnittliche fünf Punkte bleiben, gepaart mit dem dringenden Rat, einfach seine Augen zu schließen, um die Stimmen auf sich wirken zu lassen. Was übrigens auch bei einem Zehn-Punkte-Bild empfohlen worden wäre.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Natürlich bieten sich einer aus Gedichten und sonstigen Vorträgen bestehenden Live-Lesung keine sonderlich großen akustischen Möglichkeiten. Deshalb entsteht Raumklang im Dolby Digital 5.1-Ton auch nur durch die musikalische Untermalung, welche sich recht voluminös im Wohnzimmer ausbreitet; hinzu kommt der Applaus des Publikums. Viel wichtiger: die Sprachwiedergabe. Diese zeigt in Sachen Verständlichkeit keinerlei Schwächen und betont zudem weder Höhen noch Tiefen zu sehr - alles ist wunderbar austariert. Negativ vermerkt werden muss allerdings dezentes Nachziehen von Zischlauten (was nichts mit Nina Hogers leichtem Lispeln zu tun hat). Darüber hinaus handelt es sich um einen simplen Upmix, weshalb sich Stimmen manchmal auf alle Lautsprecher verirren.

Sollte man also vielleicht besser den Dolby Digital 2.0 Stereo-Track wählen? Nein. Mal davon abgesehen, dass er den erwähnten, sowieso schon eingeschränkten Raumklang formatbedingt noch mehr beschneidet, kommt er sehr dumpf daher. In der Folge leidet die Sprachverständlichkeit und verliert das Projekt viel von seinem Zauber.

Insgesamt kann man mit der Dolby Digital 5.1-Spur gut leben, obwohl sie natürlich hinter den Möglichkeiten des Mediums zurückbleibt. Inklusive Bonuspunkt für die nicht vorhandenen Mittel bleiben darum erneut solide fünf Punkte.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Zwar bieten nur die Menü-Übergänge dezente Animationen, aber für wechselnde musikalische Untermalung reicht es immer. Ansonsten wurde offensichtlich mit Bedacht zu Werke gegangen: So hat man in der Kapitelauswahl neben der normalen Suchfunktion die Möglichkeit, nur alle Musik- oder Textsequenzen abzuspielen. Eine hervorragende Idee!

Im Unterpunkt "Extras" findet sich dann ein keine Frage unbeantwortet lassendes, straff geschnittenes Making Of (44:16), welches ungeachtet allen Stolzes der Beteiligten immer informativ und schwafelfrei bleibt. Unheimlich sympathisch!

Weitere 26 Minuten sollte man für ein Gespräch mit Christoph Sieber-Rilke reservieren. Selbst schon ein alter Mann, gewährt Rilkes einziger Enkel dem Zuschauer einen sehr privaten, fast stillen Blick auf seinen berühmten Großvater, den er immer nur beim Nachnamen nennt.

Schließlich stehen noch "Momentaufnahmen" (5:58) zur Ansicht bereit. Dahinter verbirgt sich ein Kurzporträt der Projektmacher Schönherz & Fleer für entsprechend Interessierte.

Alles in allem eine nicht sonderlich üppige Ausstattung, welche allerdings auf qualitativ höchstem Niveau liegt. Dass sowohl sie als auch das Hauptprogramm ohne Untertitel auskommen müssen, führt aber leider zur konsequenten Abwertung und deshalb lediglich vier Punkten. Daran ändert selbst das sehr hübsche Slim Digipak im Schuber nichts, welches zur Aufbewahrung der DVD dient.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Seit längerem werden die Werke Rainer Maria Rilkes nun auch in Form von Audio-CDs und Hörbüchern unter das lyrisch angehauchte Volk gebracht; nicht nur deutsche Stars und Sternchen reißen sich darum, seine Texte sprechen zu dürfen. Aber Rilke multimedial? Quasi als Show? Kann das funktionieren?

Ja. Gut, vielleicht mag die musikalische Untermalung des Duos Schönherz & Fleer teils wirklich besser in einem Fahrstuhl aufgehoben sein. Möglicherweise nimmt sie den Texten tatsächlich etwas die Kraft, spült sie weich und schleift Spitzen ab. Unter Umständen könnte aus subjektiver Sicht die Bühnenshow mit ihren Farbspielen, den Bildeinblendungen oder sonstigen visuellen Spielereien ebenfalls oftmals die Grenze zum bedeutungslosen Kitsch überschreiten. Doch all das verliert an Wichtigkeit angesichts der vier wunderbaren, aber dennoch überaus unterschiedlichen Interpreten. Grundsätzlich gelingt es ihnen allen, die Worte des Meisters zum Leben zu erwecken, allerdings in verschiedenen Existenzgraden.

So wäre zunächst über die Damen zu sagen, dass Zabine zwar über keine erotische, aber sicherlich sinnliche Stimme verfügt, welche hervorragend passt, wenn sie sich Themen wie der Wollust widmet („Sehnsucht/Wünsche“). Dann knistert es quasi im Saal, zumal die Frau auch rein äußerlich zu beeindrucken weiß. Doch Rilke ist ja nun nicht für seine erotische Dichtung bekannt, wie beispielsweise ein Ovid. Ergo münden seine diesbezüglichen Ausflüge zwangsläufig in Einsamkeit, Verlust oder vager Hoffnung. Und genau dann stolpert Zabine über ihre hauchende Stimme, weil diese plötzlich eben nicht mehr zum Sujet passt. Sehr schade.

Ganz anders Nina Hoger: Sie konzentriert sich in ihrer Interpretation auf das Elegische, die Melancholie, versinkt jedoch nicht darin. Im Gegenteil: Ohne sonderliche Betonung, quasi nebenbei hingeworfene Sätze à la „Man verliert sich ja so im Leben“ schaffen immer wieder ein beeindruckendes Gegengewicht zu deutlich emotionalen Darbietungen („Vor lauter Lauschen und Staunen sei still“) inklusive Highlights wie dem kurzen Part bei „Einsamkeit“. Hier klingt Hogers Stimme deutlich belegt, als stünde sie kurz davor, in Tränen auszubrechen. Insgesamt eine grandiose Leistung.

Dagegen fällt Jürgen Prochnow wiederum arg ab. Der erfahrene Schauspieler hat es leider nicht unbedingt geschafft, sich gedanklich von seinen Rollen zu lösen und deklamiert manchmal so markig, dass man glaubt, er spräche für einen neuen Actioner vor. Hinzu kommt, dass Pausen natürlich notwendig sind, um dramatische Höhepunkte zu markieren und entsprechende Atmosphäre zu schaffen. Doch leider besitzt Prochnow häufig kein Gespür für deren richtige Länge, womit der Text letztlich kaum fließt, sondern zerhackt wirkt. Außerdem gelingt es dem Mann stellenweise einfach nicht, Pointen zu setzen. Dann dienen keine Worte, sondern beispielsweise ein zugeklapptes Buch als Signal für das Ende eines Gedichtes. Summa summarum geht auch Prochnows Beitrag zwar in Ordnung, mit einem anderen Sprecher wäre hier allerdings weitaus mehr möglich gewesen.

Bliebe noch Robert Stadlober, bekannt aus Filmen wie SONNENALLEE, CRAZY oder SOMMERSTURM. Wenn Stadlober erstmals die Bühne betritt, glaubt man schon an eine Fehlbesetzung: Pink gefärbte Haare und (freundlich formuliert) wenig subtiles Make-up wecken nicht gerade Hoffnung auf große Kunst. Doch dann öffnet Stadlober den Mund und stellt seine Kollegen locker in den Schatten. Er hat Rilke nicht nur verstanden, sondern offensichtlich verinnerlicht. Die erste Ganzkörper-Gänsehaut lauert denn auch schon bei seiner unglaublich facettenreichen Interpretation von „Begegnungen“; weitere werden folgen. Nicht nur, dass Stadlober ständig zwischen Wut und Trauer pendelt, jeden Text stets auf den Punkt bringt und sich formal keine Schnitzer erlaubt. Der Jungmime fügt zudem hier und dort einen den Kontext öffnenden, rotzig-aufsässigen Habitus hinzu, ohne damit die grundsätzlich transportierten Gefühle zu stören. Meister Rilke hätte angesichts dessen als Erster applaudiert. Einfach atemberaubend!

Zusammenfassend muss also konstatiert werden: Wer sich schon bei den Hörbüchern am untermalenden Musikbrei gestört hat, sollte tunlichst die Finger von dieser DVD lassen – in Dolby Digital 5.1 ist alles noch eine Ecke schlimmer. Rilke-Verehrer mit Aversion gegen übertriebene Lightshows müssen gleichfalls leiden. Trotzdem entgeht den beiden genannten, potenziellen Zielgruppen bei Verzicht ein außergewöhnliches Ereignis, nach dessen Erleben es quasi unmöglich ist, Werke wie "Rosennacht" oder "Menschen bei Nacht" nicht mit Nina Hoger und Robert Stadlober zu verbinden (was sowohl ihre Stimmen als auch extrem ausdrucksvollen Gesichter betrifft).

Letzter Satz, gleichsam ein Fazit: Der vorliegende Silberling garantiert, trotz bloß mittelmäßiger technischer Umsetzung, reichliche anderthalb Stunden höchster Intensität, an deren Ende längere Zeit nur Stille bleibt – und vielleicht sogar eine Träne in jedem Auge.






© DVD-Palace Home Entertainment




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