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 9513  Review zu: Robin Hood - Die 1. Staffel 12.08.2006
BMV-Medien

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Ein Review von Fabian Sell



Richard Carpenters Serie "Robin Hood" zählt zu den besten TV-Serien der 80er Jahre und gilt für viele als die ultimative Umsetzung der Legende um den aufrechten Räuber aus dem Sherwood Forest. Dank ihrem revolutionären Ansatz, Action und Abenteuer mit Zauberei und Mystik zu vermischen, avancierte die aufwändig produzierte Saga binnen kürzester Zeit zur Kultserie. Dieser Robin (Michael Praed) ist ein Teil des Waldes, in dem er lebt, untrennbar verbunden mit den Gesetzen der Natur. Und doch ist er vom Schicksal gezwungen, eine Bande junger, mutiger Aufständischer im verzweifelten Kampf gegen die normannischen Besatzer anzuführen und das Herz von Lady Marion (Judi Trott) für sich zu gewinnen.

Cover Robin Hood - Die 1. Staffel
Cover vergrößern




Im Handel ab:11.08.2006
Anbieter: Koch Media GmbH
Originaltitel:Robin of Sherwood
Genre(s): TV-Serie
Action
Fantasy
Regie:James Allen, Ben Bolt, Alex Kirby, Gerry Mill, Sid Roberson, Ian Sharp, Robert Young
Darsteller:Michael Praed, Nickolas Grace, Judi Trott, Clive Mantle, Peter Llewellyn Williams, Robert Addie, Ray Winstone, Phil Rose, John Abineri, Mark Ryan, Philip Jackson, Jeremy Bulloch, Claire Toeman, Stuart Linden, Philip Davis, Anthony Valentine, Robbie Bulloch, Martin West
FSK:12
Laufzeit:ca. 448 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:3 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Sonderverpackung
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Making Of Teil 1
  • 3 Audiokommentare
  • Outtakes zur 1. Staffel
  • Unveröffentlichte Aufnahmen
  • Promo-Aufnahmen von Clannad
  • Bildergalerie
  • 24 S Booklet
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das gravierendste Manko des 1.33:1-Transfers stellt der intensive Rauscheffekt dar. Dieser stört insofern, da herkömmliches Rauschen, wie von aktuellen Mastern gewohnt, zwar inexistent ist, dagegen jedoch fast durchgehend ein starkes „Grieseln“ auftritt. Diesbezügliche Qualitätsminderungen in der Schärfe und im Kontrast schmälern den Sehgenuss, sofern hier noch von einem solchem gesprochen werden kann, deutlich. Ausgleichend kommen Kratzer, Dropouts und ähnliche Verschmutzungen nur selten und in einer durchaus akzeptablen Ausprägung vor.

Wie es bei Koch Media mittlerweile schon fast zum guten Ton gehört, lassen sich auch bei der DVD von ROBIN HOOD – DIE 1. STAFFEL selbst bei explizierter Betrachtung keine Artefakte durch Filtereinsatz (Kantenflimmern, Blockmuster et cetera) ausmachen; zum Glück - muss man schon fast sagen. Schließlich wäre eine Kombination aus starkem „Grieseln“ und Artefakten wohl kaum erträglich gewesen.

Erfreulicherweise hat Koch Media zudem, was in Anbetracht des schon über 20 Jahre alten Masters eine gewagte, aber durchaus vertretbare Entscheidung ist, auf einen Weichzeichner verzichtet. Insofern gehen der Schärfe, wenn nicht gerade ein starkes „Grieseln“ auftritt, keine zusätzlichen Details verloren. Allumfassend erreicht die Schärfe so ein ordentliches, teils sogar recht gutes Level. Es sei denn, der Kontrast bereitet Komplikationen. Dieser tut sich nämlich sehr schwer, zufriedenstellende und vor allem einheitliche Werte auf den Screen zu zaubern. So wirken diverse Kontraste teils äußerst steil, was zu Überstrahlungen und letzten Endes zu Detaileinbußen führt. Im Zusammenspiel mit den oftmals matten und trüben Farben entsteht so insgesamt ein blasser Gesamteindruck, der durch das starke „Grieseln“ sogar noch „verstärkt“ wird. Lediglich die Schärfe weiß unter Berücksichtigung des hohen Materialalters streckenweise zu überzeugen.

Summa summarum reicht es unter Berücksichtigung der aufgeführten Mängel leider nur für vier Punkte.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Tonal bietet die DVD zu ROBIN HOOD - DIE 1. STAFFEL sehr soliden 2.0 Dolby Digital-Sound (Deutsch und Englisch), ohne besondere Höhen oder Tiefen. Störungen auf der Tonspur oder ähnliche Defekte kommen nicht vor. Die Soundabmischung ist gut gelungen.

Beim direkten Vergleich der beiden Tonspuren lassen sich Differierungen nur in marginaler Ausprägung feststellen. Die Hintergrundkulisse ist über weite Strecken identisch und klanglich durchaus sauber. Bei den Musikeinspielungen stellt der aufmerksame DVD-Konsument jedoch eine klangliche Qualitätsminderung fest, was höchstwahrscheinlich aus dem hohen Alter des Originalmaterials resultiert. Die häufigen Dialogphasen genießt man natürlich nur im Englischen mit voller Authentizität. Dank der tollen Synchronisation, deren Sprecher mit dem jeweiligen Charakter gut harmonieren, ohne sich dabei merklich vom restlichen Geschehen abzuheben, ist jedoch eine mehr als annehmbare Alternative gegeben.

Gute vier Punkte.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Während bei Bild und Ton eher Unspektakuläres geboten wird, hat sich Koch Media beim Bonusmaterial mächtig ins Zeug gelegt, um die vor allem in Großbritannien beliebten TV-Serie mit einem adäquaten Extragehalt auszustatten. Einzig wirklicher Wermutstropfen für beinharte Fans mag wohl die Tatsache darstellen, dass von den insgesamt sechs Episoden lediglich drei von Regisseur Ian Sharp und Drehbuchautor Richard Carpenter kommentiert wurden. Doch davon abgesehen kann man kaum den erhobenen Zeigefinger schwingen.

Das Highlight stellt ohne jeden Zweifel das obligatorische Making-of dar, das in einer beeindruckenden Laufzeit von fast 60 Minuten detailliert und vor allem hintergründig Beteiligte aller Art zu Wort kommen lässt. Die Outtakes (8:31) sind erfreulicherweise durchaus amüsant anzusehen und bieten zuweilen sogar Aufnahmen vom Set.

Ebenfalls als durchaus interessant erweist sich die so genannte Electric Theatre Show aus dem Jahre 1983. Diese befasst sich in einer rund 25-minütigen Dokumentation eindringlich mit Richard Carpenters Robin Hood-Serie, wobei einige Mitwirkende interviewt und Szenen vom Set gezeigt werden. Zusätzlich hat Koch Media die Outtakes der besagten Dokumentation auf DVD gepresst, die erfreulicherweise sehr füllig ausfallen.

So hat der DVD-Konsument Zugriff auf kurze Interviews mit Paul Knight, Michael Pread, Anthony Valentine, Judi Trott, Richard Carpenter und Ian Sharp. Weiterhin redet Richard Carpenter über die Entstehung von Robin Hood (1:08), Nikolas Grace, Phillip Jackson und Phil Rose debattieren am Set (1:57) und Ian Sharp spricht über Schwierigkeiten beim Dreh (6:29). Darüber hinaus kann man sich die netten, aber sehr kurzen Featurettes Michael Pread bekommt Regieanweisungen, Richard Carpenter und Clive Mantel am Set (stumm), Castle Bellene außen; Phil Jackson, Nikolas Grace, Ian Shar, Phil Rose (stumm) und Judi Trott hält sich warm; Marion lehnt sich auf (teilweise stumm) ansehen. Auch durchaus nett, aber leider stumm präsentiert sich die Featurette Anthony Valentine auf De Bellemes Thron. Überdies besonders für Fans interessant sollten die beiden vierteiligen Spots Schwertkampf zwischen Robin und Nasir sowie Der brennende Pfeil sein, welche die jeweiligen Dreharbeiten am Set – leider teilweise stumm – visuell begleiten.

Wer danach seinen Hunger nach Zusatzmaterial immer noch nicht gestillt hat, darf sich abschließend mit fast zwölfminütigen Promo-Aufnahmen von Clannad (stumm) und einer umfangreichen, 175-teiligen Bildergalerie vergnügen.

Allumfassend wäre für die Extras eine gute 8er-Bewertung durchaus gerechtfertigt. Da aber die zahlreichen Featurettes teils wirklich arg kurz und teilweise stumm ausfallen, die Episoden nicht komplett mit Audiokommentaren versehen wurden und die Bildqualität der Extras teilweise stark zu wünschen übrig lässt, reicht es letztlich nur für eine 7er-Wertung.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Mit Robin Hood ist es wie mit Superman. Verfilmungen gibt es wie Sand am Meer, doch wirklich überzeugen kann nur ein minimaler Bruchteil. Die erste Staffel der TV-Serie ROBIN HOOD? Leider gehört diese definitiv nicht dazu…

Doch einmal schön der Reihe nach: Entstanden ist die Adaption um 1984 in Großbritannien. Der berühmte britische Serienautor Richard Carpenter (DICK TURPIN, KING’S DRAGON) lieferte nicht nur die eigentliche Idee, sondern verfasste auch die Drehbücher. Für die Regie trat Ian Sharp, der zuvor unter anderem den Actionfilm DAS KOMMANDO drehte, als Hauptverantwortlicher auf. Produziert wurde die Serie von Paul Knight. Nachdem die Robin-Hood-Serie fertig gestellt worden war, nahm dieser nach eigenen Angaben viele weitere Projekte in Zusammenarbeit mit Richard Carpenter in Angriff.

So viel zu den Hintergründen. Sowohl Regie als auch Buch beweisen bei den Storys durchaus Kreativität und Experimentierfreude. Denn wie vor allem Richard Carpenter immer wieder gerne verrät, gestaltet sich die Serie als Mischung aus typischen Abenteuergeschichten mit mystischen - oftmals okkulten - Elementen. Ob solch diffizile Themen wirklich in einer Serie über Robin Hood (!), den Rächer der Armen und Schwachen, passen, sei als Frage der subjektiven Empfindung dahingestellt. Doch zweifelsohne misslungen ist die Inszenierung derartiger Handlungsstränge. Anstatt, wie es der prätentiöse Filmfreund voraussetzt, auf irgendeine Weise furchterregend, düster oder zumindest interessant zu wirken, scheinen derartige Szenen schlicht lächerlich. Die Inszenierung erweist sich dabei jedoch beileibe nicht als einziger Hemmschuh. Auch die Musikuntermalung muss als „Störenfried“ aufgeführt werden, hat sie doch starke Probleme, eine adäquate Atmosphäre zu erzeugen.

Nun gibt es glücklicherweise nicht nur Episoden, die solch mystische Elemente als Hauptplot anführen. Erfreulicherweise offeriert die Serie auch konventionelle Robin-Hood-Abenteuer. Kritik bleibt dennoch nicht aus…

Da man sich nun nicht mehr damit beschäftigt, über die lächerliche Mystik am Boden zu kugeln, wird einem besonders jetzt bewusst, dass die Episoden mit rund 50 Minuten Laufzeit für Serienverhältnisse viel zu lang ausfallen. Wie der aufmerksame Filmfreund weiß, ist es schon fast ein Ding der Unmöglichkeit, in einer derart langen Laufzeit ein unterhaltsames Sujet unterzukriegen. ROBIN OF SHERWOOD, so der englische Originaltitel, scheitert an dieser schier unüberwindlichen Hürde. Während eine herkömmliche Serie einen Hauptplot plus höchstens ein bis zwei Nebenplots KURZ abhandelt, ziehen sich in Richard Carpenter Werk sowohl Haupt- als auch Nebenhandlungen scheinbar endlos hin, wobei sie teils erst am Schluss – nach quälenden 50 Minuten – zum Ende kommen. Langeweile? Leider ja! Abwechslung? Leider nein!

Als wäre dies nicht schon genug, zeugen auch die schauspielerischen Leistungen meist nicht gerade von Talent und Können. Die Akteure agieren größtenteils sehr hölzern, wirken gekünstelt oder eben beides. Als besonderes darstellerisches Manko erweisen sich die „Kampfszenen“, bei denen es jedem Kampfsportler den Magen umdreht, mangelt es den Schauspielern teils doch sehr an Professionalität. Doch sei’s drum – was will man von einer Serie aus den 80-ern schon erwarten? Immerhin kann man Robin Hood durch seine meist gute Verkörperung von Michael Praed gewisse Sympathien und Nachempfindungen abgewinnen. Auch Judi Trott gelingt es, Lady Marion realistisch und einfühlsam darzustellen.

Diese beiden zwar nie superben, aber stets gut spielenden Akteure sind letztlich auch die beiden einzigen Aspekte, die filmisch für den Erwerb der ersten Staffel sprechen. Technisch ist die Umsetzung in Anbetracht des hohen Alters noch als ordentlich anzusehen, lässt allerdings deutlich Luft nach oben. Die Ausstattung fällt sehr umfangreich aus, aufgrund diverser Schwächen wird ihr der Aufstieg in die Oberklasse jedoch verwehrt.

Subjektive Filmwertung: 3 von 10 brennenden Pfeilen






© DVD-Palace Home Entertainment




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