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 5168  Review zu: Ring 2 04.09.2005
BMV-Medien

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Ein Review von Michael Holland



Um endlich ihren Frieden zu finden und mit Sohn Aidan (David Dorfman) ein neues Leben zu beginnen, zieht die Reporterin Rachel Keller (Naomi Watts) in eine ruhige Kleinstadt. Doch als das mysteriöse Videoband nach einem Teenager-Selbstmord wieder auftaucht und Aidan kurz darauf mit unerklärlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wird, ahnt Rachel, dass Samaras rachsüchtiger Geist zurückgekehrt ist, um seinen Teufelskreis aus Terror und Tod zu vollenden! Nur wenn Rachel alles riskiert, kann sie sich und ihren Sohn aus diesem furchterregenden Albtraum befreien...

Cover Ring 2
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.08.2005
Anbieter: Universal Pictures Germany / DreamWorks Home Entertainment
Originaltitel:The Ring Two
Genre(s): Thriller
Horror
Mystery
Regie:Hideo Nakata
Darsteller:Naomi Watts, Simon Baker, David Dorfman, Elizabeth Perkins, Gary Cole, Sissy Spacek, Ryan Merriman, Emily VanCamp, Kelly Overton, James Lesure, Daveigh Chase, Kelly Stables, Cooper Thornton, Marilyn McIntyre, Jesse Burch, Michael Chieffo, Steven Petrarca, Michael Dempsey, Kirk B.R. Woller, Jeffrey Hutchinson, Chane't Johnson, Mary Joy, Michelle Anne Johnson, Teri Bibb, Jill Farley, Aleksa Palladino, Victor McCay, Brendan Quinlan, Brendan Tomlinson, Phyllis Lyons, Mary Elizabeth Winstead, Amy Haffner, Ted Detwiler, Stephen Holland, Omer Stephens III, Jonathan Coburn, Caitlin Mavromates
FSK:16
Laufzeit:ca. 106 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Türkisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Imagination im Brennpunkt
  • Samara: Der besondere Look
  • Es spukt bei THE RING 2
  • Kurzfilm RINGE
  • unveröffentlichte und alternative Szenen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Wie im modernen Horrorfilm mittlerweile üblich, dominieren kalte Farben die Optik, welche dadurch logischerweise nicht sonderlich natürlich wirkt. Teilweise werden allerdings auch ganz "normale" Töne geboten, deren Sättigung als angenehm bezeichnet werden muss. Für den Schwarzwert gilt dies in weniger adäquatem Maße: Er wirkt oftmals so tief, dass ihm Details zum Opfer fallen. Sicherlich auch ein Verdienst des teils schwächelnden Kontrasts, der zwischen "zu dunkel", "gelungen" und "steil genug, um helle Flächen überstrahlen zu lassen" alle möglichen Ausprägungen abdeckt.

Dass die Kompressionszange ziemlich entschlossen angesetzt wurde, resultiert zudem in leichtem, vor allem auf homogenen Flächen sichtbarem Blockrauschen; auch stehende Muster fehlen nicht völlig. Außerdem lassen sich teils feine Doppelkonturen oder Nachzieheffekte ausmachen. Verschmutzungen sind dem Master ein Fremdwort, dafür treten allerdings immer mal wieder Dropouts auf. Was schließlich die Schärfe betrifft, zeigt sie sich ziemlich wechselhaft: Bei Nahaufnahmen durchaus sehr gelungen, sind schon auf kürzere Distanz Einzelheiten (zum Beispiel in Gesichtern) oft nicht mehr richtig wahrnehmbar. Bezüglich der Kantenabbildung und Plastizität gibt es allerdings niemals echten Grund zur Klage.

Insgesamt haben wir es hier mit keinem schlechten Ergebnis zu tun; Jubelstürme sind aber ebenso wenig angebracht.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Vergleicht man die enthaltenen Spuren in Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch), zeigen sich gravierende Unterschiede - wie so oft - lediglich bezüglich der Dialogwiedergabe. Was bedeutet, dass die Synchronfassung zwar jederzeit klar verständliche Stimmen bietet, diese aber leicht gedämpft klingen und ihre Betonung teils etwas zu sehr in den Höhen finden. Das Original punktet mit einer weitaus echteren, besser austarierten Sprachabbildung.

Ansonsten nehmen sich beide Tracks nichts: Wie es das Genre nun mal fast erfordert, kann sich der Subwoofer auf einen arbeitsreichen Abend freuen und belohnt seine häufige Ansprache mit trockenen, knackigen Bässen. Doch auch die anderen Lautsprecher sind nicht nur während der bedrohlichen Score-Einlagen aktiv. Vielmehr dürfen sie permanent klar ortbare Geräusche ins heimische Wohnzimmer transportieren (wenn Rachels Telefon losschrillt, zuckt man schon mal heftig zusammen!) beziehungsweise generell für eine stimmungsvolle Umgebungs-Kulisse sorgen. Im Zuge der Action-Sequenzen geht dann richtig die Post ab: Von allen Seiten donnern Effekte auf die Couch ein, die Dynamik des akustischen Geschehens reißt mit, und für manch tonalen Schock ist ebenfalls gesorgt. Wer seine Nachbarn leiden lassen möchte, muss bloß den Lautstärkepegel beherzt nach oben drehen - am besten während des Showdowns!

Von der gnadenlos dumpfen, durch Mark und Bein gehenden türkischen Spur (DD 2.0 Surround) bleibt die Wertung übrigens unbeeinflusst.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Nicht nur die Hauptauswahl, sondern auch alle Untermenüs sind mit düsterer Sounduntermalung versehen. Meist dürfen noch ein paar passende Animationen gesichtet werden - sehr gelungen und die richtige Einstimmung auf den Film!

Der Button "Zusatzmaterial" gewährt Zugang zu scheinbar umfangreichem Material, so zunächst den Trailern von RED EYE (ab 08.09.2005 im Kino) und RING. Wieso ausgerechnet RING 2 fehlt, bleibt allerdings schleierhaft. Mit 13 Minuten nicht gerade sehr üppig kommt dann das Making Of daher. Leider beschäftigt es sich außerdem viel zu lange mit der Handlung und besteht anfangs fast nur aus Filmszenen, zwischen die etwas mühsam ein paar Interview-Fetzen gequetscht wurden. Über den Entstehungsprozess erfährt man insgesamt wenig. Dafür ist wieder einmal zu sehen, wie entscheidend richtige Montage sein kann. Wenn beispielsweise Naomi Watts - hoffentlich - aus dem Zusammenhang gerissene und dadurch hemmungslos naive Sätze à la "Es hat etwas Gruseliges an sich!" aufsagt, zweifelt man schon an ihrer geistigen Reife...

Als noch unnötigeres Feature erweist sich Samara: Der besondere Look (2:11). Theoretisch hätte diese Abhandlung über die Schaffung des im Handlungs-Mittelpunkt stehenden, bösen Geistes richtig interessant sein können. Praktisch wiederholt sie indes bloß bereits im Making Of Gesehenes und/oder Gehörtes. Aussagekräftiger - aber arg kurz - porträtiert "Imagination im Brennpunkt" (2:16) Hideo Nakata, den Regisseur, und seinen virtuosen Kamera-Einsatz. Ein weiteres Mini-Feature namens "Es spukt bei THE RING 2" (2:13) berichtet über mysteriöse Geschehnisse während der Dreharbeiten und wirft die brennende Frage auf: Hatte da etwa Samara ihre verweste Hand im Spiel?

Dagegen lohnen die entfallenen oder alternativen Szenen (10:38) durchaus das Anschauen, obwohl man nichts Spektakuläres erwarten sollte. Um die - grandios gespielte - nervige Nachbarin ist es allerdings fast schon schade. Abschließend offeriert das Bonus-Menü den Kurzfilm RINGE, welcher als Vorgeschichte von RING 2 fungiert und all das in sich vereint, was dem Nachfolger fehlt: Spannung, Originalität, Grusel, Perfidität. Ein unbedingter Tipp!

Sämtliche Extras können auf Wunsch mit deutschen Untertiteln versehen werden. Für den Hauptfilm stehen sie zusätzlich in Englisch und Türkisch zur Verfügung, was ohne Zweifel lobenswert ist, aber die letztlich durchschnittliche Ausstattung nicht wirklich rettet.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Fans freut's: Der Geist ist zurück! Allerdings scheint er die RING 2-Macher völlig verlassen zu haben. Dabei fängt alles richtig gut an, mit einem herrlich zynischen, mordsmäßig spannenden Prolog nämlich. Aber dann fällt dieser Möchtegern-Grusler vollkommen in sich zusammen und variiert bloß Altbekanntes. Neben den üblichen Schreckmomenten aus der Retorte wird natürlich auch fleißig beim Vorgänger geklaut, nur eben an den falschen Stellen.

Klar, die Fortsetzung hat es zwangsläufig schwerer, weil sie nicht mehr mit den Erwartungen des Zuschauers spielen kann, welcher mittlerweile voll im Bilde ist. Trotzdem hätte man gerade aus dem genial perfiden Ende des Vorgängers einiges machen können, da sich Schuld und Sühne immer für intelligente Spannung eignen, falls derart diffizile Themen richtig angepackt werden. Was aber fällt Drehbuchautor Ehren Kruger (angesichts ARLINGTON ROAD, RING oder DER GEHEIME SCHLÜSSEL eigentlich ein Hoffnungsträger) dazu ein? Nix weiter als zwei moralapostelnde Sätze - "Ich finde, wir haben nichts falsch gemacht, mein Schatz. Wir haben getan, was jeder tun würde." -, dann hat sich diesbezüglich alles erledigt. Dafür müssen nach dem durchgedrehten Gaul aus Teil Eins nun erneut höllisch fiese Huftiere her (eine an Unsinn kaum zu überbietende Szene) oder ist Wasser diesmal in allen Farben und Mengen zu haben. Dazu dienen neuerdings Spiegel, Kameras et cetera ebenfalls als Tore zur anderen, finsteren Welt. Gähn!

Wenn dies wenigstens professionell umgesetzt wäre, könnte man solchen Mangel an Originalität ja verkraften - doch leider umweht die Spezialeffekte immer ein billiger Hauch. Vielleicht wäre Qualität statt Quantität eine bessere Wahl gewesen?! So kommt denn auch die einzige wirklich tief unter die Haut fahrende Sequenz (Tod einer Nebenfigur ab 1:03:40) ohne jeden zusätzlichen technischen Schnickschnack aus, sondern lebt von guter, alter Schauspielkunst, unterstützt durch einfallsreiche Kameraarbeit. Leider handelt es sich dabei um die allein auf weiter Flur stehende Chance für das Cast, darstellerisch zu glänzen - schwere Kaliber wie Sissy Spacek oder Elizabeth Perkins müssen sich als schlicht verheizt betrachten. Gleiches gilt für den Plot-Twist, welcher Rachel unter Verdacht bringt, ihrem Sohn Schaden zuzufügen. Zweifellos eine tolle Idee - deren Potenzial erneut rasend schnell vordergründigen Schocks geopfert wird. Und wenn Naomi "Rachel" Watts im Grande Finale schließlich genug Zeit aufbringt, um der gar bösen Samara klipp und klar die Meinung zu sagen ("Ich bin nicht deine verdammte Mami!"), stellt das Ganze bloß noch eine alberne Farce dar.

Somit zeigt RING 2 nachdrücklich, wie eine clevere, hochspannende und nicht zuletzt hundsgemeine Genre-Perle im Sequel plötzlich zur langweiligen, unfreiwillig komischen Zelluloidverschwendung mutieren kann. Na ja, zumindest das US-Publikum darf sich über Schadensbegrenzung in Form einer wesentlich besseren Unrated Version (alternativer Anfang, neuer Score und circa 18 Minuten längere Laufzeit inklusive) freuen. Uns bleibt dagegen - vorerst - nur die Kinofassung auf einer technisch hochklassigen DVD, welche vor allem akustisch nahezu alles gibt, bei den Boni jedoch strauchelt.

Subjektive Filmwertung: 2 von 10 Aufgüssen






© DVD-Palace Home Entertainment




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