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 3206  Review zu: Ring - Das Original 24.03.2013
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Ein Review von Danny Walch



Die Reporterin Asakawa Reiko untersucht gerade den Mythos eines Videobandes, dass für den Tod von jedem verantwortlich sein soll, der es anschaut, als ihre Nichte Tomoko unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Bei Ihren Nachforschungen entdeckt sie, dass ebenfalls 3 Freunde ihrer Nichte am selben Tag und zur exakt selben Zeit starben. Asakawa kann die Spuren der 4 Freunde bis zu einem Ferienhaus in Izu zurückverfolgen, wo die Gruppe übernachtet hat ... und wo alle das verfluchte Videoband gesehen haben. Als sie sich das Band im Ferienhaus anschaut, klingelt das Telefon und eine unheimliche Stimme teilt ihr mit, dass sie nur noch 7 Tage zu Leben hat.

Cover Ring - Das Original
Cover vergrößern




Im Handel ab:22.11.2012
Anbieter: SONY Pictures Home Entertainment / Anolis Entertainment
Originaltitel:Ringu
Genre(s): Horror
Regie:Hideo Nakata
Darsteller:Nanako Matsushima, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada, Yuko Takeuchi, Hitomi Sato, Yoichi Numata, Yutaka Matsushige, Katsumi Muramatsu, Rikiya Otaka, Masako, Daisuke Ban, Kiyoshi Risho, Yûrei Yanagi, Yôko Ôshima, Kiriko Shimizu, Rie Inou, Hiroyuki Watanabe, Miwako Kaji, Yoko Kima, Asami Nagata, Keiko Yoshida, Yoshiko Matsumaru, Yoho Naose, Maki Ikeda, Takashi Takayama, Toshiliko Takeda, Chihiro Shirai, Mantarô Koichi, Shinkichi Noda, Kazufumi Nakai
FSK:16
Laufzeit:ca. 95 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Japanisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Javier Lopez
  • Interview mit Regisseur Hideo Nakata
  • Trailer deutsch
  • Trailer japanisch
  • Export Trailer
  • UK-Trailer
  • Frankreich Trailer
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 19975 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von RING liegt im originalen Kinoformat von 1,85:1 auf dieser Scheibe von Anolis und Sony vor. Die Bildqualität ist für einen bald 15 Jahre alten japanischen Low Budget-Horrorfilm durchaus gut, allerdings hakt es etwas im Detail. Über den Schirm zieht sich eine sehr deutliche Körnung, die aber nicht immer ganz sauber wirkt, sondern immer wieder digitale Züge annimmt, Artefakte bildet und bröselig wirkt. Das betrifft vor allem die P- und B-Slices, was darauf hinweist, dass die Blu-ray nicht mit großer Sorgfalt erstellt wurde. Das ist eine klare, aber durchaus vermeidbare Schwäche des Encodings beziehungsweise dessen Kompression. Die Schärfewerte sind aber trotzdem noch gut und jeder DVD klar überlegen. Totalen wirken vor allem im Hellen scharf und nur marginal nachgeschärft. Dunklere Sequenzen können manchmal etwas matschig wirken. Die Feinzeichnung macht einen leicht weichen Eindruck, aber bei so einem Film sollte man wohl auch keine rasiermesserscharfen Details erwarten. Die Farben präsentieren sich - wie bei japanischen Horrorfilmen dieser Epoche typisch - etwas fahl, aber relativ natürlich. Der Kontrast wird durch einen mäßigen Schwarzwert mit weißem Schleier beeinträchtigt, so dass die Durchzeichnung nicht überzeugen kann und auch keine tolle Plastizität zu verzeichnen ist. Immerhin gibt es kaum Schmutz oder Defekte auf dem Ausgangsmaterial für diesen Blu-ray-Transfer.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1977 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Japanisch: DTS-HD Master Audio 6.1 / 48 kHz / 2117 kbps / 16-bit (DTS Core: 6.1-ES / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / DN -4dB


Der Sound liegt wahlweise in Deutsch oder Japanisch als DTS-HD Master Audio 5.1-Mix vor. Dabei klingt das japanische Original deutlich lauter und räumlicher als das viel zu frontlastige deutsche Pendant. Richtige Surroundeffekte sind aber eher Mangelware, meistens gibt es atmosphärische Geräusche sowie Musik von hinten. Die Rechts-Links-Ortung auf der Front ist zwar vorhanden, aber ebenfalls schwer zu erkennen. Der Subwoofer hat wenig zu tun, da der Tiefbassanteil sehr gering ausfällt. Gruselig mutet dagegen die Qualität der deutschen Synchronisation an, wo vor allem Nebencharaktere laienhaft und alles andere als lippensynchron erscheinen. Die Hauptcharaktere sind dagegen erträglich. Die deutschen Stimmen wirken ziemlich steril gemischt, wogegen die originalen sich harmonisch in die Tonspur einfügen. Die allgemeine Klangqualität bietet eher einen mittenbetonten Sound mit guten Höhen sowie nettem Bass - beide sind allerdings eher realistisch-dezent ausgeprägt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für RING vorhanden. Auch der Audiokommentar von Javier Lopez wurde übersetzt. Der Autor eines Fan-Magazins erzählt sehr viel über die inhaltliche Bedeutung und Symbolik des Films und der Handlung. Interessanterweise kommen aber auch Übersetzungsschnitzer und Vergleiche zum US- sowie Korea-Remake durchaus zur Sprache. Das 24 Minuten lange Interview mit Regisseur Hideo Nakata erweist sich als aufschlussreich und interessant. Anschließend folgen noch fünf internationale Trailer zu RING, darunter auch der deutsche, sowie eine Bildergalerie.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


RING - DAS ORIGINAL ist neben JU-ON: THE GRUDGE und TOMIE einer der legendären Filme, die in den späten 1990ern das asiatische und im Speziellen das japanische Horrorkino reanimierten und eine regelrechte Welle von solchen Filmen auslöste, die bis in die USA überschwappte, wo es später diverse Remakes gab. RING stammt dabei aus dem Jahr 1998 und wurde von Regisseur Hideo Nakata (DARK WATER) inszeniert. Die Handlung des Films basiert auf einem gleichnamigen Roman von Koji Suzuki. Die Nichte der Reporterin Asakawa Reiko (Nanako Matsushima) stirbt, nachdem sie ein mysteriöses Videoband mit ihrer Freundin angesehen hat. Reiko geht der Geschichte nach und findet heraus, dass noch weitere Jugendliche, welche das Video gesehen hatten, verstorben sind. Schließlich findet sie selbst das Video und schaut sich den verstörenden, grauenvollen Inhalt an. Ihre Nachforschungen lassen sie zu dem Schluss kommen, dass sie nur noch sieben Tage zu leben hat und das Rätsel knacken muss. Zusammen mit ihrem Ex-Mann Ryuji Takayama geht sie den Hinweisen im Video nach und landet dabei auf der Insel Oshima, wo sie die Familie Yamamura ausfindig macht, deren Tochter Sadako einst auf grauenvolle Weise sterben musste. Doch Sadako will sich rächen...

Die Japan-Horrorfilme Ende der 1990er Jahre zeichnete im Prinzip aus, dass sie auf subtilen Horror sowie auf den Punkt getroffene Schock-Effekte setzten. Das Ganze in Kombination mit klassischen japanischen Mythen wie Unheil bringenden, schwarzhaarigen Mädchen oder Frauen, welche in vielen dieser Werke vorkommen. Dabei kommt aber auch die Story nicht zu kurz, die eben auch auf Elemente klassischer Kriminalfilme setzt, wenn es darum geht, die Wurzel des Übels zu ergründen. Nicht zu kurz kommen aber die Horror-Elemente, welche jedoch wie in diesem Genre üblich schlagartig, aber kurz und effektiv in Szene gesetzt werden. Hideo Nakatas Filme war eine Low Budget-Produktion, was man dem Film auch phasenweise anmerkt, da zum Beispiel noch keine aufwändigen Masken für die verzerrten Fratzen von Sadakos Opfer benutzt wurden, sondern die Darsteller selber dafür sorgen mussten, dass es furchterregend aussieht. Aber gerade dies verleiht RING einen gewissen Charme und Grusel, weil hier eben keine offensichtlichen Spezialeffekte eingesetzt wurden, sondern alles echt wirkt. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr! Die Darsteller spielen ganz hervorragend und die Inszenierung bietet gekonnte Gruselatmosphäre. Auch nach 15 Jahren kann der Zuschauer problemlos erahnen, warum RING mittlerweile ein moderner Horror-Klassiker geworden ist, der immer noch fesselt wie am ersten Tag, wenn man mit dem japanischen Stil generell etwas anfangen kann!

Die Blu-ray Disc von Anolis im Vertrieb von Sony Pictures zeigt RING in solider, aber nicht optimaler Bild- und Tonqualität. Der Encode hat Macken und die deutsche Synchronisation ist höchst mäßig. Das Bonusmaterial ist dagegen aber durchaus nett.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT320
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Heco Celan XT 701
Surround-Speaker: Klipsch RB-51
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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