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 6422  Review zu: Resident Evil Trilogy 28.01.2010
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Ein Review von Dennis Meihöfer



Resident Evil:
Ein geheimes Experiment. Ein mörderischer Virus. Ein tödlicher Fehler.
Alice und Rain müssen ein Kommando-Team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in der eine Stunde vorher ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder auferstehen lassen.
Alice hat weniger als drei Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht nur von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortrip beginnt...

Resident Evil: Apocalypse:
Der tödliche Virus aus dem ersten Teil hat sich nun auch an der Oberfläche von Raccoon City ausgebreitet und den größten Teil der Bevölkerung in fleischfressende Zombies verwandelt. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat überlebt. Geführt von Alice (Milla Jovovich) versuchen sie aus der Stadt zu flüchten. Um lebend aus der Stadt zu kommen, müssen sie es nicht nur mit den erbarmungslosen Angriffen der ausgehungerten Untoten, sondern auch mit den hervorragend ausgerüsteten Truppen der Umbrella Corporation und deren stärkster Waffe "Nemesis", einer von ihnen gezüchteten Killermaschine, aufnehmen.

Resident Evil: Extinction:
There is nothing harder to kill than something that is already dead: Fast 99 Prozent der Erdbevölkerung sind mittlerweile durch das todbringende Virus infiziert. Kein leichtes Spiel für Alice (Milla Jovovich) und ihre Mitstreiter Carlos Oliviera (Oded Fehr), L.J. (Mike Epps) und Claire (Ali Larter).

Auf dem Weg nach Arcadia - dem einzigen Ort in Alaska, an dem Menschen noch überleben können - muss die Gruppe erneut gegen die dunklen Machenschaften von Dr. Isaacs (Iain Glen) und der Umbrella Corporation kämpfen. Isaacs hat Alice hundertfach zu einer Kampfarmada klonen lassen, um die Infizierten und auch die Überlebenden kontrollieren zu können. Doch ein Anti-Virus ist mutiert. Und diesen Mutanten scheint nichts mehr aufzuhalten…

Cover Resident Evil Trilogy
Cover vergrößern




Im Handel ab:04.11.2009
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Resident Evil / Resident Evil: Apocalypse / Resident Evil: Extinction
Genre(s): Action
Thriller
Horror
Regie:Paul W.S. Anderson, Alexander Witt, Russell Mulcahy
Darsteller:Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Eric Mabius, James Purefoy, Martin Crewes, Colin Salmon, Ryan McCluskey, Oscar Pearce, Indra Ové, Anna Bolt, Joseph May, Robert Tannion, Heike Makatsch, Jaymes Butler, Stephen Billington, Fiona Glascott, Pasquale Aleardi, Liz May Brice,Torsten Jerabek, Marc Logan-Black, Michaela Dicker, Jeremy Bolt, Jamie Harding, Jason Isaacs, Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr, Thomas Kretschmann, Sophie Vavasseur, Razaaq Adoti, Jared Harris, Mike Epps, Sandrine Holt, Matthew G. Taylor, Zack Ward, Iain Glen, Dave Nichols, Stefan Hayes, Geoffrey Pounsett, Shaun Austin-Olsen, Geny Walters, Megan Fahlenbock, Robert Morelli, Aaron Abrams, Chris Benson, Martin Martinuzzi, Brad Borbridge, Frank Chiesurin, Ron Benjamin, Kevin Hare, Heather Dick, Alex Courey, John Detoro, Billy Khoury, Sava Drayton, Nicole Ann St. Hill, Ricardo Betancourt, Ted Ludzik, Michelle Latimer, Catherine Burdon, Rebecca Sims, Christopher Weedon, Billy Parrott, Derek Aasland, Richard Harte, Simon Girard, Dean Copkov, Jeff White, Tim Burd, Natalie Charles, Pierre Henry, Jim Codrington, Deborah Valente, Malcolm Fiddick, Michy Gustavia, Shane Mackinnon, Ed Fielding, Stephen Hart, Sandi Stahlbrand, Christopher Marren, Tom Gerhardt, Amber Marshall, Venice Grant, Ana Danilina, Ingrid Johansson, Jeffrey Weedon, Melanie Tonello, Annabel Chu, Joey Jefferson, Heather Braaten, Joey Beck, Eric Morgan, Gene Pyrz, Torquil Colbo, Joan Moore, Peter C. Wylde, Garry Geddes, Dionne Renee, Janessa Crimi, Dan Ellery, Sharon Moore, Jo Chim, Bobby Prochaska, Jazz Mann, Larissa Gomes, Gregory White, Roman Podhora, Brian King, Robert Hall, Eric Mabiu, Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Iain Glen, Ashanti, Christopher Egan, Spencer Locke, Matthew Marsden, Linden Ashby, Jason O'Mara, Mike Epps, Joe Hursley, John Eric Bentley, James Tumminia, Kirk B.R. Woller, Rick Cramer, Madeline Carroll, Peter O'Meara, William Abadie, Ramón Franco, Shane Woodson, Valorie Hubbard, Geoff Meed, Rusty Joiner, Brian Steele, Connor McCoy, Gary A. Hecker, Gary Hudson
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 292 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 5.1
Englisch: DTS-HD 5.1
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:3 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Steelbook
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare
  • Kameratest Zombies (ca. 3 Min.)
  • Kameratest Milla Jovovich (ca. 3 Min.)
  • Die Filmmusik (ca. 10 Min.)
  • Vom Game zum Film (ca. 15 Min.)
  • Die Storyboards (ca. 6 Min.)
  • Hinter den Kulissen
  • Special Effects Featurette (ca. 8 Min.)
  • Fighting Girls (ca. 11 Min.)
  • Featurette: Die Umbrella Corporation (ca. 3 Min.) / Resident Evil – Redux (ca. 3 Min.)
  • Deleted Scenes (ca. 12 Min.)
  • Werbeclip der Umbrella Corporation
  • Jenseits von Raccoon City – Hinter den Kulissen (ca. 30 Min.)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Resident Evil
Der erste Teil liegt im Format 1.85:1 vor und kann nur bedingt überzeugen. Auffällig ist vor allem die nur durchschnittliche Schärfe, welche nur geringe Feinheiten im Bild darstellt. Das Geschehen hat hierdurch im Grundton eine "weiche" Optik, allerdings wird diese in einigen Szenen durch gut sichtbares Rauschen gestört. Kontrast- und Farbwerte sind fehlerfrei und lassen keine Kritik zu.
6 von 10 Punkten

Resident Evil: Apocalypse
Gegenüber dem ersten Teil gibt es bei Apocalypse eine sichtbare Verbesserung der Bildqualität. Besonders die Schärfe des nun in 2.35:1 vorliegenden Transfers kann durch eine bessere Detailgenauigkeit punkten und kommt dem Charakter des Filmes zugute. Probleme gibt es, auf Grund der nicht so hohen Videobitrate, leider in Form der Kompression. So lässt sich auf homogenen Flächen zusätzlich zum natürlichen Filmgrain noch leichtes Blockrauschen beobachten (zum Beispiel zu Beginn des zweiten Kapitels). Beim Kontrast und den Farben lässt sich hingegen nichts bemängeln und auch ansonsten kann man mit dem Gebotenen weitestgehend zufrieden sein.
8 von 10 Punkten

Resident Evil: Extinction
Text entnommen aus der Rezension von Danny Walch, welcher die gleiche Meinung des Rezensenten dieses Reviews wiedergeben
Der 2,40:1-Transfer wurde mit dem MPEG-4-AVC-Codec erstellt und weist eine Auflösung von 1920x1080 progressiv wiedergegebenen Bildpunkten auf. Zum Vergleich lag der Redaktion auch die US-Blu-ray-Disk von Sony vor, damit muss sich das Highlight-Pendant messen lassen. Zuerst fällt auf, dass die deutsche Scheibe ein etwas zu helles Bild besitzt, was sich jedoch problemlos nachregeln lässt. Beim Bitratenvergleich folgt dann aber der erste Schock: Um Kosten zu sparen, hat man Film und Extras auf eine BD-25 gequetscht, wogegen der US-Sony 50 GB zur Verfügung stehen. Das Ergebnis schlägt sich in der Videobitrate nieder, die nur etwa 60 Prozent der Sony-Werte erreicht. Das ist bei Einstellungen ohne viel Kamerabewegung noch gar kein Problem: Die Highlight-Scheibe wirkt hier genauso knackig scharf wie die von Sony und zeigt viele feine Details, egal ob im Vorder- oder Hintergrund. Ebenso dabei ist wieder der leichte Blur, welcher über das Gesicht von Milla Jovovich gelegt wurde und ihr Gesicht folglich etwas flach und detailarm zeichnet.

In dunkleren Szenarien dagegen macht sich bei beiden Scheiben etwas Rauschen breit, welches jedoch dank der tadellosen Kompression niemals stört. Das Problem des Constantin-Transfers tritt dann auf, wenn sich die Kamera schneller bewegt oder viele Objekte zügig durchs Bild bewegen. Dann reicht die Bitrate von ca. 15-20 Mbps manchmal nicht mehr aus und Bewegungen wirken ein bisschen schwammig oder auch hakelig, während der US-Transfer hier etwas flüssigere und klarere Ergebnisse liefern kann.

An den Farben gibt es freilich nichts auszusetzen; diese wirken durchweg satt, wenn auch durch Filterspielereien verfremdet. Auch der Kontrast überzeugt mit einer ausgezeichneten Durchzeichnung, welche ein sehr plastisches Filmerlebnis zur Folge hat. Der Schwarzwert ist stets satt, wenngleich wegen der Farbfilter nicht immer wirklich schwarz, sondern zum Beispiel mit einem bläulichen Schimmer ausgestattet. Insgesamt kann man mit dem Gebotenen trotz der leichten Bitratenprobleme sehr zufrieden sein. Wer die US-Blu-ray nicht kennt, der wird keinen größeren Makel feststellen.
8 von 10 Punkten

Bewertung  7 von 10 Punkten




Texte entnommen aus den Rezensionen von Danny Walch, welche die gleiche Meinung des Rezensenten dieses Reviews wiedergeben.
Resident Evil
Die beiden DTS-HD 5.1-Mixe in Deutsch und Englisch schlagen das Bild qualitativ um Längen, bieten sie doch in den Actionszenen eine brachiale Surroundkulisse mit donnerndem Bass und dynamischen Effekten im Sekundentakt. Der dominante Score füllt in ruhigeren Momenten ebenfalls alle Kanäle aus, aber unterdrückt die feineren Umgebungsklänge etwas zu stark. Wie schon auf DVD und bei allen Sequels ist die deutsche Synchronisation leider alles andere als gelungen. Vor allem die deutsche Synchronstimme von Milla Jovovich wirkt unpassend. Die Wiedergabe der Dialoge fällt zudem etwas dumpf aus. Wahrscheinlich sollte dies dem Zweck dienen, die Stimmen nicht zu steril wirken zu lassen. An die Natürlichkeit der Originale kommt die Dialogwiedergabe aber auf keinen Fall heran.
9 von 10 Punkten

Resident Evil: Apocalypse
Tonal gab es schon bei der DVD nichts auszusetzen und dementsprechende Ergebnisse liefern auch die beiden DTS-HD Tracks in Deutsch und Englisch, welche über eine Bitrate von 2 Mbps verfügen. Beim Schauen entfaltet sich ein brachialer Effektteppich, der in den wenigen Nicht-Action-Sequenzen durch nette Umgebungsklänge abgelöst wird. Beides wird fein wie direktional auf alle Kanäle verteilt, welche permanent zu tun haben. Hinzu kommt ein satter Bass, der den Raum zum Beben bringt. Die Stimmen sind zu jedem Zeitpunkt perfekt verständlich. Leider wurde die Sprecherin für Hauptdarstellerin Milla Jovovich aber extrem unpassend gewählt, so dass man sich als Zuschauer schnell genötigt sieht, auf den Originalton umzuschalten. Die allgemeine Klangqualität ist ohne Fehl und Tadel, bietet sie doch ein breites Spektrum an Bässen, Mitten und Höhen.
9,5 von 10 Punkten

Resident Evil: Extinction
Aufgrund der geringen Diskkapazität hat man auf unkomprimierten Ton verzichtet. So muss man mit zwei DTS-HD-Tracks in Deutsch und Englisch, welche eine Bitrate von 2 Mbps aufweisen, vorlieb nehmen. Der Unterschied zum verlustfreien Track der US-BD fällt jedoch verschwindend gering aus. Die beiden Spuren auf der deutschen BD bieten in den Actionszenen eine Vielzahl an direktionalen Effekten und donnernden Tiefenbass, lassen jedoch in den ruhigeren Sequenzen eine lebhafte Umgebungsklangkulisse etwas vermissen. Dafür wird der Score immer schön räumlich über alle Kanäle wiedergegeben. Die Stimmen bleiben dabei zu jeder Zeit perfekt verständlich, wenngleich die erneut nicht sonderlich gelungene deutsche Synchronisation ein bisschen zu steril wirkt. Die Klangqualität löst die Höhen nicht ganz optimal auf, bietet jedoch breite Mitten und tiefe Bässe.
8 von 10 Punkten

Bewertung  9 von 10 Punkten




Resident Evil
Leider nicht untertitelt wurde der Audiokommentar von Regisseur Paul W. S. Anderson, Milla Jovovich, Michelle Rodriguez und Jeremy Bold. In diesem plaudern alle Beteiligten in lockerer Runde über den Film und gehen auch auf die Dreharbeiten ein. Für das hiesige Fernsehen erstellt, liegt das Making of mit deutschem Voice-Over vor. Leider bleibt dieses recht oberflächig und dient lediglich zu Werbezwecken um Zuschauer in die Kinosäle zu locken. Wenig spektakulär sind die beiden kurzen Features „Die Storyboards“ sowie „Hinter die Kulissen“. Den Abschluss bildet der Beitrag „Die Entwicklung von Resident Evil“ sowie zwei kurze Kameratests mit Milla Jovovich sowie einem Zombie.
3 von 10 Punkten

Resident Evil: Apocalypse
Im Gegensatz zum ersten Teil gibt es dieses Mal ganze drei Audiokommentare, welche allerdings leider weiterhin ohne Untertitel auskommen müssen. Als da wären:
1) Darsteller Milla Jovovich, Oded Fehr und Sienna Guillory
2) Regisseur Alexander Witt und Produzent Jeremy Bolt
3) Produzent Jeremy Bolt und Autor Paul W.S. Anderson

Aufgeteilt in sechs Abschnitt (Game Plan; Rennen, Springen, Kämpfen; Zombie Choreographie; Die Entstehung von Raccoon City; Grosse Kanonen; Rauch und Spiegel) kann man sich das Making of entweder einzeln oder durchgehend angucken. Egal wofür man sich entscheidet, belohnt wird man jedenfalls mit einem sehr guten Beitrag. Dieser umfasst viele Aspekte der Produktion und bietet den Zuschauer viele Informationen zum zweiten RESIDENT EVIL Abenteuer. Weiter geht es mit der „Special Effects“ Featurette, welche unkommentiert die Entwicklung einiger Szenen zeigt. Fighting Girls kümmert sich um die beiden wichtigen Frauen im Film, Alice (Milla Jovovich) und Jill Valentine (Sienna Guillory), während sich unter „Featurette: Die Umbrella Corporation“ ein kurzer Bericht über die Organisation befindet. Den Abschluss bilden einige Deleted Scenes [ohne Untertitel], der Umbrella Corporation Werbeclip sowie mit „Die Entwicklung von Resident Evil“ eine Art Kurzfilm, der den Verlauf der Serie zusammenfasst.
7 von 10 Punkten Punkten


Resident Evil: Extinction
Jenseits von Racoon City nennt sich das Making of zu EXINCTION. Dieses ist wie bereits beim vorherigen Film erfreulich gut ausgefallen und beleuchtet die Entstehung des Films mit vielen Aufnahmen der Dreharbeiten. Obligatorisch gibt es auch noch ein deutsches Making of, welches seinen Ursprung erneut als Werbefeaturette für das Fernsehen hat und nicht mit dem „richtigen“ seiner Art mithalten kann. Weiterhin gibt es noch acht Deleted Scenes sowie kurze Interviewfetzen mit einigen der Beteiligten
5 von 10 Punkten


Auf allen drei Discs befinden sich noch diverse Werbetrailer. Zudem liegen für alle drei Filme deutsche Untertitel für Hörgeschädigte vor. Das Steelbook beherbergt drei Booklets, welche bereits von den Einzelveröffentlichungen bekannt sind.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Im Zuge regelmäßig auftauchender Wiederveröffentlichungen hat nun Constantin Film die drei RESIDENT EVIL Filme in einem schicken Steelbook erneut auf den Markt gebracht. Die dort enthaltenen Blu-ray Discs entsprechend eins zu eins den bisherigen, welche übrigens in gleicher Qualität auch auf dem mittlerweile ausgestorbenen HD DVD-Format erschienen sind. Wer bisher also noch keine Blu-ray der Filme hat kann nun günstig zugreifen. Man sollte allerdings damit rechnen, dass 2010, wenn mit Resident Evil: Afterlive der vierter Teil erscheint, vermutlich eine Box mit allen vier Teilen erscheint.






© DVD-Palace Home Entertainment




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