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 7747  Review zu: Resident Evil: Extinction 17.02.2008
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Ein Review von Danny Walch



There is nothing harder to kill than something that is already dead: Fast 99 Prozent der Erdbevölkerung sind mittlerweile durch das todbringende Virus infiziert. Kein leichtes Spiel für Alice (Milla Jovovich) und ihre Mitstreiter Carlos Oliviera (Oded Fehr), L.J. (Mike Epps) und Claire (Ali Larter).

Auf dem Weg nach Arcadia - dem einzigen Ort in Alaska, an dem Menschen noch überleben können - muss die Gruppe erneut gegen die dunklen Machenschaften von Dr. Isaacs (Iain Glen) und der Umbrella Corporation kämpfen. Isaacs hat Alice hundertfach zu einer Kampfarmada klonen lassen, um die Infizierten und auch die Überlebenden kontrollieren zu können. Doch ein Anti-Virus ist mutiert. Und diesen Mutanten scheint nichts mehr aufzuhalten…

Cover Resident Evil: Extinction
Cover vergrößern




Im Handel ab:14.02.2008
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Resident Evil: Extinction
Genre(s): Horror
Action
Science Fiction
Regie:Russell Mulcahy
Darsteller:Milla Jovovich, Oded Fehr, Ali Larter, Iain Glen, Ashanti, Christopher Egan, Spencer Locke, Matthew Marsden, Linden Ashby, Jason O'Mara, Mike Epps, Joe Hursley, John Eric Bentley, James Tumminia, Kirk B.R. Woller, Rick Cramer, Madeline Carroll, Peter O'Meara, William Abadie, Ramón Franco, Shane Woodson, Valorie Hubbard, Geoff Meed, Rusty Joiner, Brian Steele, Connor McCoy, Gary A. Hecker, Gary Hudson
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 5.1
Englisch: DTS-HD 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Jenseits von Raccoon City - Hinter den Kulissen (ca. 30 Min.)
  • Deleted Scenes (ca. 11 Min.)
  • Audiokommentar
Zusatzinfos:
  • Resident Evil: Extinction

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • Der 2,40:1-Transfer wurde mit dem MPEG-4-AVC-Codec erstellt und weist eine Auflösung von 1920x1080 progressiv wiedergegebenen Bildpunkten auf. Zum Vergleich lag der Redaktion auch die US-Blu-ray-Disk von Sony vor, damit muss sich das Highlight-Pendant messen lassen. Zuerst fällt auf, dass die deutsche Scheibe ein etwas zu helles Bild besitzt, was sich jedoch problemlos nachregeln lässt. Beim Bitratenvergleich folgt dann aber der erste Schock: Um Kosten zu sparen, hat man Film und Extras auf eine BD-25 gequetscht, wogegen der US-Sony 50 GB zur Verfügung stehen. Das Ergebnis schlägt sich in der Videobitrate nieder, die nur etwa 60 Prozent der Sony-Werte erreicht. Das ist bei Einstellungen ohne viel Kamerabewegung noch gar kein Problem: Die Highlight-Scheibe wirkt hier genauso knackig scharf wie die von Sony und zeigt viele feine Details, egal ob im Vorder- oder Hintergrund. Ebenso dabei ist wieder der leichte Blur, welcher über das Gesicht von Milla Jovovich gelegt wurde und ihr Gesicht folglich etwas flach und detailarm zeichnet.

    In dunkleren Szenarien dagegen macht sich bei beiden Scheiben etwas Rauschen breit, welches jedoch dank der tadellosen Kompression niemals stört. Das Problem des Constantin-Transfers tritt dann auf, wenn sich die Kamera schneller bewegt oder viele Objekte zügig durchs Bild bewegen. Dann reicht die Bitrate von ca. 15-20 Mbps manchmal nicht mehr aus und Bewegungen wirken ein bisschen schwammig oder auch hakelig, während der US-Transfer hier etwas flüssigere und klarere Ergebnisse liefern kann.

    An den Farben gibt es freilich nichts auszusetzen; diese wirken durchweg satt, wenn auch durch Filterspielereien verfremdet. Auch der Kontrast überzeugt mit einer ausgezeichneten Durchzeichnung, welche ein sehr plastisches Filmerlebnis zur Folge hat. Der Schwarzwert ist stets satt, wenngleich wegen der Farbfilter nicht immer wirklich schwarz, sondern zum Beispiel mit einem bläulichen Schimmer ausgestattet. Insgesamt kann man mit dem Gebotenen trotz der leichten Bitratenprobleme sehr zufrieden sein. Wer die US-Blu-ray nicht kennt, der wird keinen größeren Makel feststellen.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Aufgrund der geringen Diskkapazität hat man auf unkomprimierten Ton verzichtet. So muss man mit zwei DTS-HD-Tracks in Deutsch und Englisch, welche eine Bitrate von 2 Mbps aufweisen, vorlieb nehmen. Der Unterschied zum verlustfreien Track der US-BD fällt jedoch verschwindend gering aus. Die beiden Spuren auf der deutschen BD bieten in den Actionszenen eine Vielzahl an direktionalen Effekten und donnernden Tiefbass, lassen jedoch in den ruhigeren Sequenzen eine lebhafte Umgebungsklangkulisse etwas vermissen. Dafür wird der Score immer schön räumlich über alle Kanäle wiedergegeben. Die Stimmen bleiben dabei zu jeder Zeit perfekt verständlich, wenngleich die erneut nicht sonderlich gelungene deutsche Synchronisation ein bisschen zu steril wirkt. Die Klangqualität löst die Höhen nicht ganz optimal auf, bietet jedoch breite Mitten und tiefe Bässe.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Highlight hat RESIDENT EVIL: EXTINCTION deutsche Untertitel für Hörgeschädigte spendiert. Leider sind keine für den Audiokommentar der Produzenten Jeremy Bolt und Paul W.S. Anderson sowie Regisseur Russell Mulcahy vorhanden. Da die drei jeweils starke britische oder australische Akzente besitzen, muss man sich also schon etwas anstrengen, um dem glücklicherweise recht langsamen Sprechtempo folgen zu können. Die drei haben durchaus interessante Aspekte zur Entstehung des Films beizutragen, so dass sich die Mühe lohnen sollte.

    Das Bonusmaterial enthält zuerst das halbstündige Feature „Jenseits von Racoon City - Hinter den Kulissen“ in High Definition, allerdings nur interlaced. Diese Dokumentation zeigt den Entstehungsprozess des Films von den ersten Ideen bis zur letztendlichen Realisierung. Dabei kommen Interviewausschnitte von Mitgliedern aus Cast und Crew sowie Aufnahmen vom Dreh zum Zug, welche allerlei interessante Informationen vermitteln können. Ebenfalls in HD-Auflösung liegt der besondere Filmtipp vor, welcher nichts anderes als den Trailer zu FANTASTIC FOUR: RISE OF THE SILVER SURFER beinhaltet.

    Weiter geht es mit Material in SD-Auflösung. Als da wäre das 22-minütige Making of, welches hauptsächlich Interviewschnipsel mit den Darstellern sowie viele Filmszenen beinhaltet und damit etwas oberflächlicher ausfällt als die „Hinter den Kulissen“-Dokumentation. Anschließend folgen neun Minuten an Deleted Scenes, von denen die eine oder andere sicherlich interessant ist. So zum Beispiel die, in welcher die Forscher „Zombies angeln“, um sie als Versuchsobjekte zu benutzen. Zum Schluss gibt es noch elf Interviews mit Darstellern sowie Crewmitgliedern. Da die Clips aber allesamt sehr kurz sind, hält sich der Informationsgehalt eher in Grenzen.

    Bewertung  5 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Für den dritten Teil der RESIDENT EVIL-Reihe reaktivierten die Produzenten um Paul W.S. Anderson den legendären HIGHLANDER-Regisseur Russell Mulcahy, welcher in letzter Zeit im B-Movie-Sumpf verschwunden war. Mulcahy setzt seit jeher auf eine ausgefeilte Optik und das kommt in RESIDENT EVIL: EXTINCTION erneut zum Tragen. Nach den beengten Katakomben von Teil 1 sowie dem weiträumigen Stadtszenario Racoon City in Teil 2 wählte Paul W.S. Anderson, der neben seinem Produzentenjob auch das Drehbuch verfasste, diesmal ein schickes Endzeit-Setting à la MAD MAX als Schauplatz für eine actionreiche Zombiemetzelorgie.

    Der Cast besteht aus altbekannten und neuen Gesichtern. Milla Jovovich gibt erneut Alice, eine von der Umbrella Corporation gezüchtete positive Mutation des T-Virus, und ist der unumstrittene Star des Films. Charaktere wie Carlos Oliveira (Oded Fehr, DIE MUMIE), Dr. Isaacs (Iain Glen) oder L.J. (Mike Epps) sind ebenfalls aus APOCALYPSE bekannt. Neu ist die aus den Videospielen bekannte Claire Redfield, die von Ali Larter (FINAL DESTINATION 1+2) verkörpert wird. Weitere bekannte Darsteller wie Black-Music-Sternchen Ashanti spielen eher die zweite Geige. Die Spezialeffekte sind wie immer sehr gut gelungen, egal ob Zombiemasken oder CGI-Animationen wie die imposante Las-Vegas-Kulisse. Insgesamt ist RESIDENT EVIL: EXTINCTION der herausragendste Part der Trilogie, da er die beste Action und die intensivste Atmosphäre aller Teile bieten kann.

    Die deutsche Blu-ray-Disk hat leichte Schwächen bei Bild und Ton, was jedoch angesichts der gebotenen Qualität eher eine untergeordnete Rolle spielt. Die Extras sind relativ reichhaltig für eine BD-25-Veröffentlichung.






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 3,5/5
    Der dritte Teil der "Resident Evil"-Reihe kommt in einer anständigen Blu-ray-Veröffentlichung auf den Markt. Neue Rekorde erzielt die Disc allerdings nicht. [...]
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    © DVD-Palace Home Entertainment




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